Die besten Gedichte
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(Kategorie: Trauergedichte)
Freiheit
Du hattest mein Leben in deiner Hand,
dein Lächeln raubte mir den verstand.
Für immer dein das wollte ich sein,
doch du hast es nicht begriffen
und somit hast du meine Seele zerissen.
Ich wollte deine Gefühle doch nicht missen,
aber mein Herz wollt dich vergessen.
Du warst mein Freund und wirst es auch immer sein,
doch in meinem herzen lebe nur ich allein.
Schau nicht in mich hinein,
ich versuche stark zu sein, um nicht zu Wein,
bitte lass mich allein.
Ich liebe die Freiheit,
das weißst du genau,
sei bitte nicht traurig...
und schau mich nicht so an,
ich weiß das die Zeit Wunden heilen kann.
Meine Freiheit ist so nah,
ich sehe sie vor mir...ganz klar.
Bald kann ich die Scherben meiner Seele sameln,
dann werde ich die Freiheit wieder erlangen.
Deine Augen sind so klar und doch den Tränen nah.
Sieh mich nicht an,
lass mich endlich ziehen,
irgendwann wirst auch du es verstehen.
Das was mir am wichtigsten ist, ist das was du, an
mir am meisten vermisst.
Doch mein Herz sehnt sich nicht nach dir,
es ruft nach Freiheit tief in mir.
Nach all den Jahren der Quälerrei ist mein Herz nun endlich Frei,
all der Schmerzt hat ich gelohnt, für alles werde ich jetzt belohnt.
Bitte sei nicht böse mir, ich versteh dich jetzt nicht mehr,
mein Schicksal ist besiegelt hier,
meine Freiheit steht jetzt direkt vor mir.
Der lauf der zeit holt mich ein,
ich werde auf ewig vergessen sein.
Nun hast du es begriffen,
so sschwer es auch war,nun...nehme ich die Freiheit, mit in mein Grab.Bewertung: 




eingetragen von a.g am 31.05.2006
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(Kategorie: Trauergedichte)
1 Jahr ....
Es ist nun schon über 1 Jahr her...
Wir wollten es nicht glauben...
Wir konnten nicht glauben das wir deine Stimme nie wieder hören werden...
Wir konnten nicht glauben das wir dein Lächeln nie wieder sehen werden...
Du warst iimmer fröhlich..so abendteuerlich...
Wenn du da warst hatten wir immer was zu lachen ...
Und nun ist es schon über ein Jahr her...
Schon ein Jahr haben wir deine Stimme nicht mehr gehört....
Schon ein Jahr haben wir dein Lächeln nicht mehr gesehen...
Ich will es immer noch nicht glauben..
Wenn ich an deinem Grab stehe,
denk ich immer wieder ich sehe dich am nächsten Tag in der Schule...
aber ich werde dich so schnell nicht wiedersehen ....
Tim, wir vermisssen dich....wir werden dich nie vergessen .....Niemals...
Pass auf uns auf...
Bis bald....Bewertung: 




eingetragen von *vermissen dich tim* am 31.05.2006
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(Kategorie: Hochzeitsgedichte)
Das perfekte Hochzeitspaar
Nach 17 Jahr Verlobungszeit,
ist es endlich heut so weit,
die Zukunft ist jetzt himmelblau,
seit heute sind wir Mann und Frau.
Zu jeder Zeit, an jeder Stell,
dürfen wir's jetzt offiziell.
Wir brauchen nie mehr dunkle Ecken,
um uns beim Knutschen zu verstecken.
Jetzt hält sie auch im Hellen still,
wenn ich sie einmal - drücken will.
Das Auto macht jetzt nie mehr halt,
am Stammplatz dort im dunklen Wald.
Die Spanner werden ganz schön fluchen,
sie müssen sich was anderes suchen.
Jetzt können mir daheim im Warmen,
uns immer Küssen und Umarmen.
So ab und zu 'nen Cognac schlucken,
und händchenhaltend Fernsehen gucken.
Am Urlaubsort gibt es - du Schlimmer,
nie mehr Probleme mit dem Zimmer.
Du darfst jetzt ohne Tricks versuchen,
ganz legal das Zimmer buchen.
Was vorher noch verboten war,
geht mit dem Trauschein plötzlich klar.
Gestern waren wir noch die Dollen,
heut' können wir machen, was wir wollen.
Ich brenn schon drauf, mein lieber Mann,
dich zu verwöhnen, wo ich kann.
Ich will so emsig wie die Bienen,
von morgens bis abends dich bedienen.
Ach Schatz, wie bist du lieb und nett,
ich bring das Frühstück dir ans Bett.
Und dann im Bad, mein kleiner Schnuckel,
da schrubb ich dir den süßen Buckel.
Und ich werd dir, du Wonneproppen,
die Hosen und die Socken stopfen.
Und bin mit meiner ganzen Pracht,
nur für dich da – bei Tag und Nacht.
Oh Schatz, ich will dich ohne Klagen,
stets liebevoll auf Händen tragen.
Ich putz und saug und flick für dich,
mach Sonntags Chefkoch in der Küch'.
Und jeden Mittwoch, dir zu Ehren,
will ich dir Hof und Treppe kehren.
Und der Rest der Woche wird schnell vergeh'n,
da werde ich ins Gasthaus gehen.
Ich werde krank, mich trifft der Schlag,
das bisschen Rest sind ja fünf Tag.
Du kommst nach Haus, voll wie 'ne Meise,
und liegst im Bett, und fährst im Kreise.
Das Gasthaus werd' ich dir verbieten,
Du bleibst zu Haus, bei deiner Lieben.
Glaubst du denn echt, du Ungeheuer,
dass alles, was mir lieb und teuer,
ich wegen dir, du Riesenross,
von heut auf morgen sausen lass?
Du Dummkopf kannst mir so nicht kommen,
wer - außer mir - hätt' dich genommen.
Nix dahinter - nur Luft, ganz heiße,
guckt ihn euch an - den Hosenscheißer.
Ich hab geglaubt, du Nasenbär,
dass ich dein Non-Plus-Ultra wär.
Jetzt merk ich erst nach 17 Jahr,
dass ich für dich nur Spielzeug war.
Ich war für dich nur Zeitvertreiber,
du bist genau, wie all die Weiber.
Du brauchst dein Maul nicht aufzureißen,
und dich als Großkotz zu beweisen.
Zehn Jahre hast du unbeschwert,
dich an meiner Brust genährt.
Die Sauferei, du alter Stenz,
dein FKK, dein Daimler Benz,
die Reisen um die ganze Welt,
alles nur von meinem Geld.
Ohne meine Erbschaft wärst du Hosenträger,
eine arme Sau, du Mitgiftjäger.
Das bisschen Erbschaft, blöde Kuh,
ist längst schon fort, der Sack ist zu.
Ich zeig dir jetzt ohne Geschiss,
endlich mal was Arbeit is'.
Im Haushalt ist noch viel zu tun,
ich bring's Dir bei, neureiches Huhn.
Du glaubst doch nicht, du Schrummfell-Lache,
dass ich dir auch das Putzweib mache.
Ich bin nicht doof, bin nicht Dein Knechte,
ich kenn die Pflichten - meine Rechte.
Der Haushalt wird von mir gemacht,
von morgens sieben bis um acht.
Doch dann folgt, etwa bis zehn Uhr,
die Körperpflege, Schönheitskur.
Wir Frauen versteh'n es uns rauszuputzen,
für Euch, ihr blöde Fastnachtswurzen.
Ich seh' euch schon, ihr Nebelkrähen,
abends vor dem Spiegel stehen.
Ich seh' dein Händchen Kreise schreiben,
und in die Fratz die Creme verreiben.
Ich seh' dich Lockenwickler tragen,
und an den Fingernägeln nagen,
mit Spachtel und mit Pinsel schaffen,
die Nas' polieren, die Falten raffen.
Wenn ich dich einmal so erwisch,
dann liebe Frau, wird's heiß für dich.
Dann schrubb ich dir die Cremetapet',
so, dass dir Hör'n und Seh'n vergeht.
Dann sind bei dir, du Kinderschreck,
für zwanzig Jahr die Falten weg.
Du Wurzelsepp, komm mir nicht krumm,
grad ihr steht doch vor dem Spiegel rum
und guckt ob auf der nackten Glatze,
das Toupet noch sitzt am rechten Platze.
Ihr schmiert euch für die nächtlich Balz,
das After Shave an den Faltenhals.
Doch's Unterhemd und auch die Hosen,
stinken wie Sardinendosen.
Und Käsfüß habt ihr noch dazu,
das Aquaplaning in dem Schuh.
Die Männlichkeit ist doch nur Bluff,
du Bettnässer, da pfeif ich druff.
Auf Männlichkeit, du Seitenstechen,
brauchst du mich jetzt nicht anzusprechen.
Wir Männer haben Kinder gern,
doch ihr habt nur die Pill im Hirn.
Und finden wir mit List und Tücke,
einmal eine Pillenlücke,
dann wird der Mann mit dem gewissen
Paragraph auch noch beschissen.
Die Liebe ist für so ein Weib,
doch praktisch nur ein Zeitvertreib.
Halt doch den Mund, du Knotterbüchs,
auf blödes Geschwätz, da geb' ich nix.
Wir Frau'n von heut sind nicht mehr länger,
nur noch die Befehlsempfänger.
Wir nehmen selber mit Verstand,
die Nachwuchsplanung in die Hand.
Auf diese Weise kriegen wir,
drei Kinder - oder höchstens vier.
Und nicht mit deiner närrisch Art,
gleich einen ganzen Elferrat.
Ich lass mir doch von Euch Emanzen,
nicht ständig auf dem Kopf rum tanzen.
Du komische Mück, bevor es kracht,
ich hatte nur an ein Kind gedacht.
Weil ich nicht weiß, bei all dem Mist,
wie ihre Zukunft heute ist.
Schon auf dem Schulhof - es ist zum Heulen,
seh' ich das Haschisch heut verteilen.
So manche Disco ungelogen,
versorgt sie dann mit harten Drogen.
Ist bei dem Zeitgeist, diesem Stil,
nicht vielleicht schon eines viel zu viel?
Dein dummes Geschwätz vom Geist der Zeit,
betrifft doch nur die Minderheit.
Du Bettschoner, das sag ich dir,
ich - besteh auf meine vier.
Und spurst du nicht, du roter Spund,
ist das für mich ein Scheidungsgrund.
Und bei dem neuen Eherecht,
mein lieber Mann - da geht's dir schlecht.
Du bist dann nur noch am berappen,
solang ich will - du Jammerlappen.
Du Mistvieh kriegst mich nicht so weit,
ich leist' den Offenbarungseid.
Da kannst du dir dann die paar Kohlen,
getrost von unserm Sozialamt holen.
Dein frommer Wunsch, geht in den Po,
ich brauch dich nicht, du Floh.
Weil heut' die Frau auch ohne Mann,
sich selbst ganz gut ernähren kann.
Über das wie - möcht' ich nicht streiten,
wir haben unsre Möglichkeiten.
Du bist als Prototyp von deiner Rasse,
im Dummgeschwätz die Spitzenklasse.
Ihr seid des ganze Jahr am Tratschen,
müsst über jeden Bockmist quatschen.
Stundenlang steht ihr am Eck,
und zieht die Leute durch den Dreck.
Man müsst euch vorm Kaffeetrinken,
die Zunge an der Lipp festbinden.
So ab und zu, du Tu-Nicht-Gut,
tut jedem so ein Schwätzchen gut.
Mit dir zu leben wär' nicht schwer,
wenn das dein einziger Fehler wär'.
Mein lieber Mann, sieh es doch ein,
niemand kann vollkommen sein.
Mir fällt's nicht leicht und es schmeckt auch bitter,
komm liebe Frau - lass uns vergessen das Gewitter.
Nach Zank und Streit sich zu verstehen,
das ist die Würze aller Ehen.
Auch ihr sollt immer schön dran denken,
vorm Schlafengehen einzulenken.
Vergessen ist dann Euer Streit,
ab ins Bett – „Gute Nacht, Ihr Leut'!"Bewertung: 




eingetragen von sara am 06.10.2007
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(Kategorie: Herz Schmerz)
Für Philipp
Es tut weh, dir jeden tag nahe zu sein ohne dich spüren zu können
Es tut weh, dich anzuschauen und zu sehen wie du andere anschaust...
Es tut weh dich lachen zu hören und nicht dabei sein zu können...
Es tut weh, von dir zu träumen und dann aufzuwachen.. .
Es tut weh mir einzugestehen , dass ich dich liebe und gleichzeitig zu wissen, dass du mich nicht liebst...Bewertung: 




eingetragen von anika am 13.04.2007
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(Kategorie: Herz Schmerz)
Wie ein Blitz schlug sie ein - etwas verbessert
Wie ein Blitz schlug sie ein,
die wunderschöne Liebe mein.
Ich wollte dich nie mehr gehn lassen,
doch soll ich dich etwa dafür hassen?
Ich hoffe du weißt, dass du einen Fehler gemacht hast
für mich war das die größte Last!
Fremdgehn ist nicht mein Stil -
und davon hab ich längst zu viel!
Klar, gegen Gefühle kann man nichts machen,
doch ausgerechnet mit diesem Drachen...,
darüber kann wohl keiner mehr lachen!
Das Gefühl ist schwer zu akzeptieren
dich mit ihr zu sehn und immer zu wissen: "Du bist bei ihr!"
Es tut so weh sich mit dem Gedanken abzufinden,
es bleibt mir nichts übrig als zu verschwinden!
Meine Tränen konnte niemand stoppen,
doch mit der Wut im Bauch, werde ich sie toppen!
Ich denk immer an die Zeit zurück, in der wir alles gemeinsam machten
und an die letzte Nacht, die wir zusammen verbrachten!
Doch jetzt heißt es bloß keine Schwäche zeigen
und einen größeren Fehler vermeiden!
Um dich kämpfen lohnt sich nich,
denn diesen Kampf werde ich sowieso verlieren!
Hoffentlich kommt bald die Wende
und dann hat das alles ein Ende!
J. Hund an F. OtteniBewertung: 




eingetragen von janine am 31.03.2007
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(Kategorie: Geburtstagsgedichte)
Für meinen Sohn
So wie die Sterne am Himmel leuchten,
so leuchte stets dein Herz.
Dein Lachen, deine Heiterkeit
bewahre dir für alle Zeit.
Menschen die dich lieben,
sind immer in deiner Nähe,
Gesundheit sei dir stets gegeben,
ich wünsche dir ein glückliches Leben!Bewertung: 




eingetragen von caroline am 15.01.2008
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(Kategorie: Geburtstagsgedichte)
Geburtstag ist wohl ohne Frage
der schönste aller Ehrentage.
Drum wollen wir keine Zeit verlieren,
zum Wiegenfeste dir gratulieren.
Wenn wir es auch nicht immer sagen,
wir wissen,was wir an dir haben.
Denk stets daran, vergiss es nicht:
Wir lieben und wir brauchen dich.
Verfasser unbekanntBewertung: 




eingetragen von nica am 08.11.2006
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(Kategorie: Freundschaftsgedichte)
Zum Nachdenken...
Ein bisschen mehr Güte und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Neid.
Ein bisschen mehr DU und weniger ich.
Ein bisschen mehr Mut und nicht so zimperlich.
und viel mehr Blumen während des Lebens,
denn auf den Gräbern sind sie vergebens.Bewertung: 




eingetragen von anett am 11.03.2008
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(Kategorie: Freundschaftsgedichte)
Für den besten freund der welt
Solltest du dich einsam fühlen,
verlassen und ganz allein,
solltest du hilfe brauchen,
würde ich für dich da sein.
Solltest du dich langweilen,
brauchst du einen zum reden,
würde ich sofort zu dir kommen.
Solltest du eine schulter brauchen,
um dich einfach auszuweinen,
brauchst du etwas Aufmunterung,
ruf mich an und ich werde kommen.Bewertung: 




eingetragen von tina am 02.09.2007
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(Kategorie: Freundschaftsgedichte)
Freunde
Immer, wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. So sagt man, schön und gut, doch fehlt dir dazu oft der Mut. Das Licht zu sehen überall, es zu erkennen durch Rauch und Schall, das ist nicht einfach in der schweren Zeit, so viele Tränen hast du schon geweint. Jeden Tag am überlegen was kommt noch, kann´s noch was schlimmeres geben? Und wieder kommt da jemand her und macht es dir nochmal so schwer. Doch irgendwann gilt auch für dich, bringt die Sonne wieder Licht! Und ist das Licht auch noch so klein, es möchte scheinen in dein Herz hinein. Es will dich glücklich lachen sehen, auch schwere Wege mit dir gehn. Es will dich aufbaun, bei dir sein, es will dir beistehn Tagaus, Tagein. Und wenn du denkst es geht nicht mehr, dann komm ruhig zu dem Lichtlein her. Laß mich doch deine Sonne sein, ich steh dir bei, was es auch sei. Ich geh so schnell nicht wieder fort, steh hinter dir an jedem Ort.
Bewertung: 




eingetragen von jessy am 16.08.2007
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Wenn sie bei uns nicht die passenden Gedichte finden können sie auch mal auf unserer anderen Seite nach Gedichte schauen. Auf herzsache gibt es vor allem Liebesgedichte aber auch Sprüche und viele andere Nützliche Informationen und kostenloses für verliebte. Falls sie gerne mithilfe unserer Gedichte Flirten möchten, können wir ihnen die Seite flirtcafe empfehlen.