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Gedichte

Über uns

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Kostenlose Gedichte

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  • und dann

    wenn du denkst du hast es geschaft
    wenn du glücklich und voller Liebe bist
    dann wenn du an das was du getan hast
    nicht mehr denkst
    holt dich die Vergangenheit ein
    und deine Taten werden sich räschen
    denn dann wird dir das was dir Wichtig ist
    was dir lieb ist
    genommen
    so wie du genommen hast
    ohne Rücksicht und ohne Skrupel
    Nicht heute, nicht Morgen
    Nein, dann wenn du glaubst alles vergessen zu haben und du glaubst alles ist gut
    Dann, ja genau dann
    und du wirst am Boden liegen
    und es nicht verstehen

    Bewertung: -----

    eingetragen von VERSPROCHEN, von Ehrenwort am 19.08.2011

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  • die Schönheit

    Schönheit im Anlitz
    sie vergeht
    die ware Schönheit findet sich da
    wo du Sie mit deinem Herzen erblickst
    Viele zeigen sich schön, nett und freundlich
    doch oft verbirgt sich hinter der Fassade
    die pure Häßlichkeit
    Selbst Menschen die äußerlich häßlich erscheinen,
    dir freundlich ins Gesicht sprechen
    zeigen innerlich noch mehr Häßlichkeiten
    und Verbitterung
    Wer lernt mit dem Herzen zu sehen
    und zu fühlen
    der kann Schönes sehen und leben

    Doch sind wir nicht alle mal häßlich und mal schön?
    Erleben wir nicht alle häßliches und schönes?

    Die einen folgen dem Weg des Häßlichen, mit Missgunst, Neid, Arroganz und Bosheit
    Die andern folgen dem Weg der Schönheit
    und verzeihen still und leise

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 01.03.2011

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  • Ruhm

    Ruhm

    Du hast es geschafft.
    Du hast die Schule zu Ende gemacht.
    Frei bist du nun,
    und feier Deinen nun Ruhm.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Saskia am 25.09.2010

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  • Urlaubsgedicht

    Urlaub in Travemünde
    Auf Urlaub gehn, auf Urlaub gehn,
    das ist doch wirklich wunderschön.
    Von Nienburg ging’s nach Travemünde,
    der Weg war für uns leicht zu finden.
    Nun sind wir hier, 10 Tage schon,
    für’s Tun vorher ist dies der Lohn.
    Wir schlafen gut, stehn später auf,
    ganz ruhig beginnt der Tageslauf.
    Das Frühstück schmeckt gut, ein Ei gibt’s dazu,
    auch Butter und Honig gehören dazu.
    Dann geht es los, auf, an die See!
    Die liegt für uns ganz in der Näh.
    Die Travemünder Woche lockt Menschen herbei.
    Wir sehen viel Neues, sind immer dabei.
    Wir kaufen Kirschen und essen sie gleich.
    Sie schmecken so gut, ‚s gibt keinen Vergleich.
    Zu Mittag gibt’s Flammenkuchen, Elsässischer Art,
    der bringt unsern Hunger so richtig in Fahrt.
    Jetzt geht es zurück, das Bett ruft laut,
    wir legen uns müde auf die faule Haut.
    Danach gibt es Kaffee und leckeren Kuchen,
    den mussten wir beim Bäcker suchen.
    Dann wieder ne Runde oder auch nicht.
    Wir machen, was uns nicht anficht.
    Lesen, Fernsehn, Rätsel, Karten.
    Wir brauchen ja auf nichts zu warten.
    Das Schönste jedoch, das ist das Baden,
    es nicht zu tun, nur das kann schaden.
    Ob kalt oder warm, ob Wellen oder nicht,
    an Land zu bleiben, wär’ großer Verzicht.
    Wir schwimmen hinaus in die weite See,
    hier mitzutun, tut keinem weh.
    Um 6 trinken wir nen kleinen Schnaps,
    nur einen, sonst trifft uns noch der Klaps.
    Und nach dem Abendbrot, so gegen 8,
    da wird die Glotze angemacht.
    Nachrichten, Krimi, EM im Sport,
    so plätschert der Abend munter fort.
    Ein Gläschen Wein erleichtert das Kucken,
    denn oft hat das Programm auch seine Mucken.
    So genießen wir den Urlaub am Ostseestrand,
    wie es zu Hause niemand erfand.
    Wir freuen uns über die schönen Tage,
    sind dankbar dafür, ganz ohne Frage.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Gruß Herta am 21.08.2010

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  • Zum Abitur

    Gebildet bist du nun,
    und erhälst bald deinen ersten Ruhm.
    Den Weg dafür hast du dir bereitet,
    denn die Zukunft gehört demjenigen,
    der sich schon heute auf sie vorbereitet.

    Gehe diesen Weg weiter und verfolge deine Ziele konsequent,
    denn nur der Student erhält die guten Noten,der das Lernen nicht verpennt.

    Genehmige dir aber auch eine Pause zu den richtigen Zeiten,
    verbring sie mit Freunden, Verwandten und all denen die die begleiten.
    Denn selbst Dr. Faust investierte viel Studiengeld
    und wusste trotzdem nicht was die Welt im innersten zusammenhält.

    Ich wünsche dir für das bevorstehende Stück,
    viel Erfolg und ganz viel Glück.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Andreas am 09.07.2010

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  • Cesc Fabregas

    Votzen kommen und gehen...

    Bewertung: -----

    eingetragen von Echt Super Bild (:-*) nee wat süss am 25.06.2010

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  • Gedicht zum bestandenen Abitur

    Liebe/r xxxxx!
    jetzt ist es vollbracht!
    Du hast das Abi endlich gepackt!

    Du kannst stolz sein auf dich, ganz ohne Frage, denn wer hat schon das Durchhaltevermögen heutzutage.

    Auch wenn du manchmal geschwächelt hast, hast du dich selber am Kragen gepackt und dir gesagt "Ich schaff das schon!" und jetzt hast du den verdienten Lohn.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Kessy am 16.06.2010

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  • Dumm und Dick

    gaga

    Bewertung: +|---

    eingetragen von Katahrina Pohlen am 24.03.2010

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  • Pasta Pangasius

    Das Pangasiusfilet in mundgerechte Stücke schneiden.

    Knoblauchzehe (ich nehme da gerne auch 2) in nicht zu wenig Olivenöl anbraten. Fischfilet zugeben und rasch garen.

    Daneben die Bandnudeln in gewohnter Weise kochen.

    Wenn das Fischfilet angebraten ist, die Lauchzwiebel in die Pfanne zugeben, kurz anschwitzen und dann, für maximal 1-2 Minuten, die Tomatenviertel zugeben und die Kochhitze reduzieren (bleiben sie länger in der Pfanne, ziehen die Tomaten Wasser und verlieren ihre Form). Mit Salz, Pfeffer, Thymian, Basilikum und ggf. Oregano, nach Belieben auch mit etwas Chili abschmecken.

    Die Nudeln abgießen und zum Fisch geben, unterrühren, vom Herd genommen kurz durchziehen lassen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Chefkoch Jan "Chucky" J. am 25.02.2010

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  • Schau mir in die Augen

    Schaut mal tief in Kinderaugen,
    seht die Freude Lichterglanz.
    Kerzen leuchten. Ja sie taugen
    mal für Wärme, Toleranz,
    mal zum Träumen und zum Lieben,
    Gefühle äußern, Glauben leben.
    Denk mal nach: Wo ist geblieben
    dein frohes Lachen, und dein Geben?
    Frohe Weihnacht, Fest zum Denken
    Freude schenken, jung und alt!
    Mög' das Kind uns hierhin lenken.
    Still, die Botschaft hörst Du bald!

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Christiano am 13.01.2010

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