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Gedichte

Über uns

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Kostenlose Gedichte

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  • Futz Fick

    Es war einemal ein kleiner Mann,
    der hatte keinen Schnidelwuz,
    da ging er fix zu einer Frau,
    und fickte Sie schnell in die futz =D

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 12.03.2010

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  • Pasta Pangasius

    Das Pangasiusfilet in mundgerechte Stücke schneiden.

    Knoblauchzehe (ich nehme da gerne auch 2) in nicht zu wenig Olivenöl anbraten. Fischfilet zugeben und rasch garen.

    Daneben die Bandnudeln in gewohnter Weise kochen.

    Wenn das Fischfilet angebraten ist, die Lauchzwiebel in die Pfanne zugeben, kurz anschwitzen und dann, für maximal 1-2 Minuten, die Tomatenviertel zugeben und die Kochhitze reduzieren (bleiben sie länger in der Pfanne, ziehen die Tomaten Wasser und verlieren ihre Form). Mit Salz, Pfeffer, Thymian, Basilikum und ggf. Oregano, nach Belieben auch mit etwas Chili abschmecken.

    Die Nudeln abgießen und zum Fisch geben, unterrühren, vom Herd genommen kurz durchziehen lassen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Chefkoch Jan "Chucky" J. am 25.02.2010

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  • Schau mir in die Augen

    Schaut mal tief in Kinderaugen,
    seht die Freude Lichterglanz.
    Kerzen leuchten. Ja sie taugen
    mal für Wärme, Toleranz,
    mal zum Träumen und zum Lieben,
    Gefühle äußern, Glauben leben.
    Denk mal nach: Wo ist geblieben
    dein frohes Lachen, und dein Geben?
    Frohe Weihnacht, Fest zum Denken
    Freude schenken, jung und alt!
    Mög' das Kind uns hierhin lenken.
    Still, die Botschaft hörst Du bald!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Christiano am 13.01.2010

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  • Gedanken zwischen den Jahren

    Gedanken zwischen den Jahren
    (Thomas de Vachroi)

    Die Menschen hassten wieder durch die Zeit
    Geschäftig schlingern sie durch die alltägliche Gewöhnlichkeit.

    Als sei der Zeit nun bald ein Ende jäh gesetzt,
    wird der Triumph des freudigen Aufbruchs fast in das Abseits gehetzt.

    Wie rasch verfliegt doch Stille und Eintracht in dieser Zeit
    wo das Alte schon mit dem Neuen
    einhergeht in einer Zusammengehörigkeit.

    Die große Uhr - gnadenlos dreht sie sich weiter –
    egal, ob unser Gemüt tief traurig oder heiter.

    Das Auf und Ab der Tage -
    ob wir es wollen oder nicht – entscheidend ist und bleibt
    der Mut zum eigenen Gesicht.

    Verheißung, Verrat, Verdruss, Hoffnung und Licht
    und immer das Bangen: Leben, enttäusche mich nicht!

    Lebensmelodie – mal farblos, mal schillernd, nie in einem Stück,
    doch immer wieder kehrende Partitur vom großen und kleinen Glück.

    Vom großen und kleinen Glück mit allen Sinnen den Augenblick für sich verwahren,
    das will gekonnt sein, in unserem Zeitgeist mit seinem Gebaren.

    © Thomas de Vachroi
    Jahrbuch anno domini 2009


    Bewertung: +++++

    eingetragen am 27.12.2009

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  • Der Neujahrszug

    Das alte Jahr rast wie ein Zug,
    in einen Tunnel ohne Licht,
    der letzte Ruf: „Ich hab genug“,
    verhallt wie sein: „Vergiss mein nicht !“

    Kaum ist das letzte Abteil fort,
    kommt mit krachendem Getöse,
    auf Gleis Zwei am gleichen Ort,
    ein neuer Zug - als Ablöse.

    Vorne steht der Name - Neujahr,
    mit Glückssymbolen stark verziert,
    gleich so, wie bei seinem Vorfahr,
    dahinter zwölf Waggons platziert.

    Die Ausstattung besteht noch nicht,
    der Fahrgast muss sie selbst gestalten,
    jedem wird es auch ermöglicht,
    sich beim Ausbau zu entfalten.

    Ist die Arbeit dann gelungen,
    zwölf Waggons geschafft für wahr,
    dann blühen neue Hoffnungen,
    der nächste Zug ist schon sehr nah.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 26.12.2009

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  • Neujahrsgrüße




    Neujahrsgrüße 2010

    Das neue Jahr ist noch nicht da,
    da denkt man nach wie das alte war.

    Krieg und Zerstörung wohin man schaut,
    die Zukunft schon im Ansatz verbaut.

    Trotzdem entfacht der Mensch das Leid,
    gehüllt in ein Feuerkleid.

    Wir schänden und schinden die Erde
    auf das sie uns gefügig und untertan werde.

    Der Gier nach Macht sind keine Grenzen gesetzt,
    der Mensch nicht nur den Mensch verletzt.

    Die Erde leidet und das Tier,
    was - um Gottes Willen - tun wir hier?

    Wir müssen wieder zu uns selber finden,
    gemeinsam die Krisen überwinden.

    Wir müssen uns alle neu besinnen,
    dann kann das neue Jahr beginnen.

    Schöpfen wir Hoffnung und schöpfen wir Kraft,
    das die Erde es noch einmal schafft.

    Die Erde muss den Menschen ertragen
    und nicht umgekehrt wie einige sagen.

    Drum stoßen wir an auf das neue Jahr,
    das es besser wird als das alte war.




    ©Thomas de Vachroi
    Jahrbuch der Gedichte anno domini 2009





    Bewertung: ++++|

    eingetragen von Vachroi am 22.12.2009

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  • Weihnachtliche Besinnlichkeit

    Weihnachtliche Besinnlichkeit



    Weihnachtliche Besinnlichkeit

    Nun ist es wieder einmal soweit
    Das Jahr geht zu Ende
    und es ist Weihnachtszeit.

    Wir stehen an der Wende zu einem Neuen Jahr
    dass besser werden soll als das Alte war.

    Im Streben nach Wohlstand und der Tage Haßt
    bleibt für besinnliche Stunden kaum noch Platz.
    Wir wissen oft nicht, wie es unseren Nachbarn geht,
    wie es tatsächlich um sie steht.

    Ein Wort von uns könnte hilfreich sein,
    damit die Menschen spüren, - sie sind nicht allein
    und somit kehret Frieden in die Seelen ein.

    Wir brauchen den Frieden, die Freude, das Lachen
    Damit wir aus unserem Leben etwas Sinnvolles machen,
    wir brauchen das Lieben und das hoffen,
    nur dann sind unsere Seelen offen.

    Zu uns selber zu finden,
    uns mit dem Unausweichlichen zu verbinden,
    das Glück auf unserem Wege zu seh`n,
    der uns beschieden ist – zu geh`n.

    Nicht nur nehmen, sondern auch geben
    und vor allem Zeit haben zum Leben
    Weniger ich und ein bisschen mehr wir,
    das wünsche ich von Herzen Dir.

    © Thomas de Vachroi
    Aus dem Band Jahresgedichte anno domini 2009

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Thomas de Vachroi am 05.12.2009

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  • Feste feuern

    Die Feier, ist im Gange schon,
    kommet ihr Völler, besetzt den Thron.
    Des braven Lebens schnöde Qualen,
    hat nun ein end, kommt, lasset uns aalen.

    Lasset fließen den Wein, rauchet drehende Kräuter,
    esst vom Spieße das Schwein, am offenen Feuer.
    Und vergesst nicht des schöne, das andere Geschlecht.
    Denn betrunken am Feuer, ist jeder ein Hecht.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Der Träumer am 16.10.2009

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  • Feier

    Lass uns feiern feiern feiern,
    bis wir zum Schluss reiern,
    Mit Pauken und Trompeten,
    danach haben die Nachbarn nie gebeten,

    Bewertung: ++---

    eingetragen von anonym am 06.06.2009

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  • heute abend.....

    http://www.youtube.com/watch?v=IwHotyPnSgc&feature=related

    Bewertung: -----

    eingetragen von Ppppertram am 02.05.2009

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