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Urlaubsgedicht
Urlaub in Travemünde
Auf Urlaub gehn, auf Urlaub gehn,
das ist doch wirklich wunderschön.
Von Nienburg ging’s nach Travemünde,
der Weg war für uns leicht zu finden.
Nun sind wir hier, 10 Tage schon,
für’s Tun vorher ist dies der Lohn.
Wir schlafen gut, stehn später auf,
ganz ruhig beginnt der Tageslauf.
Das Frühstück schmeckt gut, ein Ei gibt’s dazu,
auch Butter und Honig gehören dazu.
Dann geht es los, auf, an die See!
Die liegt für uns ganz in der Näh.
Die Travemünder Woche lockt Menschen herbei.
Wir sehen viel Neues, sind immer dabei.
Wir kaufen Kirschen und essen sie gleich.
Sie schmecken so gut, ‚s gibt keinen Vergleich.
Zu Mittag gibt’s Flammenkuchen, Elsässischer Art,
der bringt unsern Hunger so richtig in Fahrt.
Jetzt geht es zurück, das Bett ruft laut,
wir legen uns müde auf die faule Haut.
Danach gibt es Kaffee und leckeren Kuchen,
den mussten wir beim Bäcker suchen.
Dann wieder ne Runde oder auch nicht.
Wir machen, was uns nicht anficht.
Lesen, Fernsehn, Rätsel, Karten.
Wir brauchen ja auf nichts zu warten.
Das Schönste jedoch, das ist das Baden,
es nicht zu tun, nur das kann schaden.
Ob kalt oder warm, ob Wellen oder nicht,
an Land zu bleiben, wär’ großer Verzicht.
Wir schwimmen hinaus in die weite See,
hier mitzutun, tut keinem weh.
Um 6 trinken wir nen kleinen Schnaps,
nur einen, sonst trifft uns noch der Klaps.
Und nach dem Abendbrot, so gegen 8,
da wird die Glotze angemacht.
Nachrichten, Krimi, EM im Sport,
so plätschert der Abend munter fort.
Ein Gläschen Wein erleichtert das Kucken,
denn oft hat das Programm auch seine Mucken.
So genießen wir den Urlaub am Ostseestrand,
wie es zu Hause niemand erfand.
Wir freuen uns über die schönen Tage,
sind dankbar dafür, ganz ohne Frage.
Bewertung: 




eingetragen von Gruß Herta am 21.08.2010
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Zum Abitur
Gebildet bist du nun,
und erhälst bald deinen ersten Ruhm.
Den Weg dafür hast du dir bereitet,
denn die Zukunft gehört demjenigen,
der sich schon heute auf sie vorbereitet.
Gehe diesen Weg weiter und verfolge deine Ziele konsequent,
denn nur der Student erhält die guten Noten,der das Lernen nicht verpennt.
Genehmige dir aber auch eine Pause zu den richtigen Zeiten,
verbring sie mit Freunden, Verwandten und all denen die die begleiten.
Denn selbst Dr. Faust investierte viel Studiengeld
und wusste trotzdem nicht was die Welt im innersten zusammenhält.
Ich wünsche dir für das bevorstehende Stück,
viel Erfolg und ganz viel Glück.Bewertung: 




eingetragen von Andreas am 09.07.2010
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Cesc Fabregas
Votzen kommen und gehen...
Bewertung: 




eingetragen von Echt Super Bild (:-*) nee wat süss am 25.06.2010
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Gedicht zum bestandenen Abitur
Liebe/r xxxxx!
jetzt ist es vollbracht!
Du hast das Abi endlich gepackt!
Du kannst stolz sein auf dich, ganz ohne Frage, denn wer hat schon das Durchhaltevermögen heutzutage.
Auch wenn du manchmal geschwächelt hast, hast du dich selber am Kragen gepackt und dir gesagt "Ich schaff das schon!" und jetzt hast du den verdienten Lohn.
Bewertung: 




eingetragen von Kessy am 16.06.2010
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Dumm und Dick
gaga
Bewertung: 




eingetragen von Katahrina Pohlen am 24.03.2010
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Pasta Pangasius
Das Pangasiusfilet in mundgerechte Stücke schneiden.
Knoblauchzehe (ich nehme da gerne auch 2) in nicht zu wenig Olivenöl anbraten. Fischfilet zugeben und rasch garen.
Daneben die Bandnudeln in gewohnter Weise kochen.
Wenn das Fischfilet angebraten ist, die Lauchzwiebel in die Pfanne zugeben, kurz anschwitzen und dann, für maximal 1-2 Minuten, die Tomatenviertel zugeben und die Kochhitze reduzieren (bleiben sie länger in der Pfanne, ziehen die Tomaten Wasser und verlieren ihre Form). Mit Salz, Pfeffer, Thymian, Basilikum und ggf. Oregano, nach Belieben auch mit etwas Chili abschmecken.
Die Nudeln abgießen und zum Fisch geben, unterrühren, vom Herd genommen kurz durchziehen lassen.Bewertung: 




eingetragen von Chefkoch Jan "Chucky" J. am 25.02.2010
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Schau mir in die Augen
Schaut mal tief in Kinderaugen,
seht die Freude Lichterglanz.
Kerzen leuchten. Ja sie taugen
mal für Wärme, Toleranz,
mal zum Träumen und zum Lieben,
Gefühle äußern, Glauben leben.
Denk mal nach: Wo ist geblieben
dein frohes Lachen, und dein Geben?
Frohe Weihnacht, Fest zum Denken
Freude schenken, jung und alt!
Mög' das Kind uns hierhin lenken.
Still, die Botschaft hörst Du bald!Bewertung: 




eingetragen von Christiano am 13.01.2010
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Gedanken zwischen den Jahren
Gedanken zwischen den Jahren
(Thomas de Vachroi)
Die Menschen hassten wieder durch die Zeit
Geschäftig schlingern sie durch die alltägliche Gewöhnlichkeit.
Als sei der Zeit nun bald ein Ende jäh gesetzt,
wird der Triumph des freudigen Aufbruchs fast in das Abseits gehetzt.
Wie rasch verfliegt doch Stille und Eintracht in dieser Zeit
wo das Alte schon mit dem Neuen
einhergeht in einer Zusammengehörigkeit.
Die große Uhr - gnadenlos dreht sie sich weiter –
egal, ob unser Gemüt tief traurig oder heiter.
Das Auf und Ab der Tage -
ob wir es wollen oder nicht – entscheidend ist und bleibt
der Mut zum eigenen Gesicht.
Verheißung, Verrat, Verdruss, Hoffnung und Licht
und immer das Bangen: Leben, enttäusche mich nicht!
Lebensmelodie – mal farblos, mal schillernd, nie in einem Stück,
doch immer wieder kehrende Partitur vom großen und kleinen Glück.
Vom großen und kleinen Glück mit allen Sinnen den Augenblick für sich verwahren,
das will gekonnt sein, in unserem Zeitgeist mit seinem Gebaren.
© Thomas de Vachroi
Jahrbuch anno domini 2009
Bewertung: 




eingetragen am 27.12.2009
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Der Neujahrszug
Das alte Jahr rast wie ein Zug,
in einen Tunnel ohne Licht,
der letzte Ruf: „Ich hab genug“,
verhallt wie sein: „Vergiss mein nicht !“
Kaum ist das letzte Abteil fort,
kommt mit krachendem Getöse,
auf Gleis Zwei am gleichen Ort,
ein neuer Zug - als Ablöse.
Vorne steht der Name - Neujahr,
mit Glückssymbolen stark verziert,
gleich so, wie bei seinem Vorfahr,
dahinter zwölf Waggons platziert.
Die Ausstattung besteht noch nicht,
der Fahrgast muss sie selbst gestalten,
jedem wird es auch ermöglicht,
sich beim Ausbau zu entfalten.
Ist die Arbeit dann gelungen,
zwölf Waggons geschafft für wahr,
dann blühen neue Hoffnungen,
der nächste Zug ist schon sehr nah.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 26.12.2009
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Neujahrsgrüße
Neujahrsgrüße 2010
Das neue Jahr ist noch nicht da,
da denkt man nach wie das alte war.
Krieg und Zerstörung wohin man schaut,
die Zukunft schon im Ansatz verbaut.
Trotzdem entfacht der Mensch das Leid,
gehüllt in ein Feuerkleid.
Wir schänden und schinden die Erde
auf das sie uns gefügig und untertan werde.
Der Gier nach Macht sind keine Grenzen gesetzt,
der Mensch nicht nur den Mensch verletzt.
Die Erde leidet und das Tier,
was - um Gottes Willen - tun wir hier?
Wir müssen wieder zu uns selber finden,
gemeinsam die Krisen überwinden.
Wir müssen uns alle neu besinnen,
dann kann das neue Jahr beginnen.
Schöpfen wir Hoffnung und schöpfen wir Kraft,
das die Erde es noch einmal schafft.
Die Erde muss den Menschen ertragen
und nicht umgekehrt wie einige sagen.
Drum stoßen wir an auf das neue Jahr,
das es besser wird als das alte war.
©Thomas de Vachroi
Jahrbuch der Gedichte anno domini 2009
Bewertung: 




eingetragen von Vachroi am 22.12.2009
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