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Gedichte

Über uns

Gedichte Freund

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    .........Hay mein schatz =*(
    .........
    .........ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ. Aus diesen Buchstaben will ich Dir in tausend verschiedenen Worten sagen: bitte verzeihe mir!
    .........eigentlich wollt ich Dich nicht mehr nerven, aber ich muss es tun, weil ich will, dass Du mir verzeihst!
    .........Du weißt, dass ich Dich liebe, auch wenn wir uns mal streiten. Ich liebe Dich und werde es auch immer tun. Entschuldige mein Schatz, es tut mir wirklich Leid.
    .........Ich bin ein Trottel, ein Idiot, ein Dumbatz ein Arsch! Nenn mich wie Du willst, aber verzeih mir! Ich will Dich nicht verlieren!
    .........Ich bin echt das Letzte! Das kann man nie wieder gutmachen, aber ich liebe dich wahnsinnig doll. Bitte gib mir eine neue Chance alles gut zu machen. Ich liebe Dich!
    .........Es tut mir leid, das habe ich nie gewollt. Das sagt die Träne, die mir über die Bäckchen rollt. Nie wieder werde ich das machen, denn wir dürfen uns nicht streiten.=(
    .........bitte nimm die endschuldigunges rose an wenn denn hab ich hab ich halt pech =*( aber ich liebe dich wirklich und ich will dich niemals verlieren =*( du bedeutest mir einfach viel zu viel =*(

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Pieps am 22.10.2010

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  • freunde

    Wir lernten uns kennen
    Seit dem können wir uns nicht mehr wirklich trennen.
    Wie das Schicksal so wollte,haben wir uns sehr gebunden
    ja wir schreiben seit dem glatte 5 Stunden.(am Tag)
    Es ist schön wenn jemand in so kurzer Zeit an einem hängt,
    Einzigartig,Toll einfach wunderbar,wenn jemand dir seine Liebe schenkt.
    Ich schrieb dir dieses Gedicht ,weil ich sehen möchte wie dein Gesicht,
    auf gut Deutsch sprünge macht und damit zeige ich das ich an dich gedacht hab.
    Jetzt kommt das Ende
    und ich fände schön,
    wenn dieses Gedicht dir Freude macht
    dann habe ich es mir richtig gedacht
    das es dir gefällt
    und ich hoffe das du es behälst
    in ehren auf,
    dann siehst du mich wenn du vielleicht öfters mal drauf schaust.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 13.10.2010

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    Zum Klange der Leier brachte der Sänger seine klagende Bitte vor. Er sang von seiner unendlichen Liebe zu der schönen Gattin und von seinem unermesslichen Schmerz, der stärker sei, als ein Mensch ertragen könne. Er gemahnte den Beherrscher der Schatten, dass auch er selbst sich einst von der Liebe habe bezwingen lassen, als er Persephone geraubt und sie zu seiner Gemahlin gemacht habe.
    Noch nie war ähnliches im Hades geschehen! Rings um den klagenden Sänger scharten sich die wesenlosen Schatten und - weinten. Tantalos vergaß, nach der entweichenden Quelle zu haschen, die Danaiden, die zur Strafe für ihre Untaten ein durchlöchertes Fass zu füllen hatten, ließen ab von ihrem vergeblichen Mühen, und Sisyphos, angelockt von den Zaubertönen des Gesanges, saß müßig auf seinem Felsblock und lauschte. Selbst die furchtbaren Eumeniden, die Rachegöttinnen, die keines Menschen Bitte je nachgegeben hatten, sagt man, waren zu Tränen gerührt.
    Noch niemals war es geschehen, dass das finstere Herrscherpaar des Hades sich von Mitleid hatte bestimmen lassen. Die göttliche Macht des Gesanges jedoch überwältigte sie. Persephone winkte Eurydikes Schatten, der sich daraufhin mit unsicheren Schritten ihrem Throne näherte.
    "Nur weil deine große Liebe uns bewegt", wandte die Totenkönigin sich an Orpheus, "erfüllen wir deine Bitte. Deine Gattin möge dir in die Oberwelt folgen! Aber wisse: Wenn du auf dem Weg den Blick zu ihr zurückwendest, bevor du das Tor durchschritten hast, so ist sie dir für alle Zeit verloren!"
    Schnellen Schrittes machte sich Orpheus auf den Rückweg.
    Bald jedoch wurde er von Zweifeln ergriffen: folgte Eurydike wirklich seinen Spuren? Angst und Sehnsucht quälten ihn auf dem schroffen, finsteren Wege. Verzweifelt lauschte er auf den Atemzug der Geliebten und auf ein Rauschen ihres Gewandes. Doch ringsum lastete grässliche Totenstille.
    Zuletzt wusste er sich nicht mehr zu bezwingen; von Liebe, Sorge und Angst überwältigt, wandte er sich nach der Geliebten um.
    Da stand Eurydike vor ihm, traurig und zärtlich schaute sie ihn an. Doch als Orpheus sehnsüchtig die Arme ausbreitete, um die Geliebte an sich zu ziehen, wich sie zurück.
    In ohnmächtiger Verzweiflung griff Orpheus ins Leere.
    Wie von Sinnen stürzte er den steilen Pfad zurück bis an den Styx, den Fluss, der die Unterwelt durchfließt. Hier gebot Charon, der Fährmann, ihm Halt. Diesmal weigerte er sich, Orpheus über den schwarzen Strom zu fahren.
    Sieben Tage und sieben Nächte saß Orpheus am Ufer und versuchte, die Unterirdischen durch Bitten und Klagen und flehende Lieder zu neuer Milde zu stimmen. Die Götter blieben unerbittlich.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 11.10.2010

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    Niemand war dem sangeskundigen Orpheus gleich, dem Apollon selber ein Saitenspiel geschenkt hatte. Wenn Orpheus es zu seinem Gesang ertönen ließ, kamen die Tiere des Waldes herbei, den wundersamen Klängen zu lauschen, und man sagt, selbst die Bäume und die leblosen Steine wurden von der Zaubergewalt der Töne bewegt.
    Eurydike, die holdselige Flussnymphe, war die Gattin des Sängers. Nur allzuschnell wurde das Glück der Liebenden zerstört. Eines Tages, als Eurydike mit ihren Freundinnen, den Nymphen, am Flussufer spielte, wurde sie von einer giftigen Natter in die Ferse gebissen, und auf der Stelle sank sie sterbend zu Boden. Orpheus konnte sich vor Schmerz nicht fassen. Vergeblich suchte er Trost in seiner Sangeskunst, vergeblich lockte er aus seinem Saitenspiel die schönsten Töne, so dass alle Wesen der Natur ringsum in sein Wehklagen einstimmten: weder sein Lied noch sein Gebet brachte die tote Gattin zurück.
    Da fasste Orpheus einen Entschluss, den noch kein Mensch vor ihm auszuführen gewagt hatte. In den Tartaros, ins Reich der Schatten, wollte er hinabsteigen und den Herrscher der Unterwelt bitten, ihm die geliebte Gattin zurückzugeben.
    Schaurig umschwebten ihn die Schatten der Toten, als er die Pforte der Unterwelt hinter sich gelassen hatte. Aber mutig schritt er durch die Schrecken des Totenreichs, bis er vor Hades' Thron stand.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 11.10.2010

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  • F. Bodenstedt

    Wenig große Lieder bleiben,
    mag der Ruhm auch stolzer sein,
    doch die kleinen Sprüche schreiben
    sich ins Herz des Volkes ein,
    schlagen Wurzel, treiben Blüten,
    tragen Frucht und wirken fort.
    Wunder wirkt oft im Gemüte
    ein geweihtes Dichterwort

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 11.10.2010

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  • Verzeih mir...!!!

    Ich wollte nur wissen ob du es wirklich bist, verzeihn mir!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von ich werde nie die Gefühle eines anderen verletzen..!!! am 10.10.2010

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  • Reue

    Erreichen will man viel
    jeden Tag sehe ich
    wie du lachst

    Jeden Tag was du machst

    Sitze hier voll Hoffnung
    freu mich dich zu sehen

    doch ich weiß du wirst ohne
    mich gehen

    sitze hier und wo bist du ?!

    kurzes Leben habe ich
    langes Leben wünsche ich

    belogen und betrogen
    zu viel emotion

    sitze hier nimm mich mit
    ich bin doch hier
    vergiss mich nicht

    zeit ist jetz genug
    ich kann nicht mehr
    ich will nicht mehr

    mein leben lang was habe ich
    KEIN LEBEN

    sitze hier ohne dich
    du weisst ich liebte dich

    du sitzt da ohne mich
    tränen im gesicht

    So verabschiedest du dich ?!

    von M-S-H 9c (2010)

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Sophie (Schüler 14 Jahre) am 06.10.2010

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  • Missverständnis

    ♥ø¤º°`°º¤ø,¸♥,ø¤º°`°º¤ø,¸♥
    Missverständnis

    Auch die besten Freunde
    können Fehler begehen,
    dann sollte man erst recht
    zu ihnen stehen
    Missverständnisse werden geklärt,
    in der Welt läuft nun mal
    auch was verkehrt.
    Mach es wie ich und verzage nicht
    mach aus der Traurigkeit ein Gedicht
    Traurigkeit kann man
    in Reime stecken
    um sie später mit Fröhlichkeit
    auf zu wecken.
    Man kann sich dann damit
    viel leichter befassen
    und braucht nicht die ganze Welt
    dafür zu hassen.

    Schutzengel-
    ♥ø¤º°`°º¤ø,¸♥,ø¤º°`°º¤ø,¸♥

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Schutzengel- am 05.10.2010

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  • Du und Ich

    Wir haben zueinander gesagt Aller Beste Freunde für immer und nun ist unsere 8 Jahre lange Freundschaft kaputt.Einerseits, weil mein Vater dich beleidigt hat und anderseits, weil ich mich kaum mit dir treffen konnte und andauernd Personen versucht haben unsere Freundschaft kaputt zu machen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Lisa:* am 04.10.2010

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  • Neues aufbauen

    ¯¨¨˜“ª¤.☺☺☺☺¤ª“˜¨¨¯

    Neues Aufbauen
    Und wenn die Welt zusammenbricht
    aufgeben darf man nicht.
    Gerade aus schauen,
    und neues aufbauen,
    das ist ein schönes Ziel,
    doch das alles geht nur
    wenn man es wirklich will.

    Drum recke dich und strecke dich,
    dann hast du das erreicht,
    was für dich vorher so entfernt war
    bekommst du dann sehr leicht.

    Dein Schicksal nimm in eig'ne Hand,
    Unsicherheit wird dann gebannt.
    Schön wird dein Leben wieder sein,
    kannst jeden Tag auf's neu dich freu'n

    ¯¨¨˜“ª¤.☺☺☺☺¤ª“˜¨¨¯
    Schutzengel-

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Schutzengel- am 03.10.2010

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