Startseite





Advertisements

Gedichte

Über uns

39

Liebeskummergedichte Verse

  •  • 
  • unbeschreiblich.......

    Ich kann es nicht beschreiben,
    nicht erklären,
    kann mich nicht gegen wehren,
    will nach deiner Liebe streben.
    Lasse mich vom Herzen leiten,
    will dich eins, die Liebe lehren,
    will sie dir geben,
    die Liebe, meines Lebens.
    Das verlangen nach dir,
    es ist da, nichts inszeniert.
    Ich und mein Körper total verwirrt,
    verrückt und im Wahn,
    weiß ich nicht, wie mir geschah.
    Wie ausgewechselt, wie neu,
    hab ich vor der Liebe keine Scheu,
    gehe den direkten Weg zu dir,
    ich spüre starke Liebe nun in mir.
    Weiß nicht, wie ich’s dir sagen soll,
    einfach so, wäre nicht so toll.
    Mein Magen schmerzt,
    sie hat mich auch dort erwischt,
    die Liebe, die wie ein Wind durch meinen Körper zischt.
    Das Gefühl so leer zu sein, ist nun vorbei,
    will von nun an nur noch deines sein.
    Voller Mut und Emotionen,
    will ich’s dir sagen und dich dabei schonen.
    Ich sage dir, Mausi, ich sage dir, was ich mich erst seit heute Wage,
    ich wage mich, dir zu sagen, dass du meine Liebe bist
    Mausi, ich liebe dich!

    Bewertung: -----

    eingetragen von mahdi agini am 19.08.2007

  •  • 
  • Goldener Käfig

    Goldener Käfig



    Den goldenen Käfig selbst errichtet,
    durch die Stäbe dann die Freiheit gesichtet,
    du willst hinaus siehst keine Schranken,
    gleichzeitig, hast du Angst vor deinen eigenen Gedanken.

    Was ist, wenn ich mich draußen verliere
    und hinter mir fällt sie zu, die goldene Türe?
    Mit einem Schritt wird dir dann bewusst,
    du wirst hinaus ins Universum geschubst.

    Das ist so gewaltig, so riesengroß
    und du fühlst dich dabei so klein und so hilflos.
    Wo soll ich hin, was soll ich machen,
    draußen gibt es so viele Sachen.

    Dein Käfig ist klein und fein
    und brachte dich nicht in diese Ratlosigkeit hinein.
    Dort kanntest du jeden Winkel eben,
    die Grenzen die du dir gesteckt hast im Leben.


    Nun bist du in diesem grenzenlosen Raum
    und du fühlst dich wie im Traum.
    Wie ein Kind mit leuchteten Augen,
    stehst du vor dieser Vielfalt und kannst es nicht glauben.

    Du bist überwältigt kannst gar nichts machen,
    was willst du nur tun mit all diesen Sachen.


    Du gehst einen Schritt weiter
    und plötzlich hast du Angst,
    du bleibt stehen und schaust zurück,
    der goldene Käfig entrückt
    deinem Blick.

    War es richtig durch diese Tür zu gehen,
    im goldenen Käfig war es doch auch schön?
    Du siehst Neuland wohin du auch blickst,
    die Unsicherheit macht dich fast verrückt.



    Die Wege gehen kreuz und quer
    und das macht jede Entscheidung so schwer.
    Kaum bist du zwei Schritte gegangen,
    fragst du dich, soll ich einen neuen Weg anfangen?
    Du bist irritiert, was ist los, die Freiheit ist doch grenzenlos.

    Du setzt dich hin und überlegst ganz genau,
    was waren meine Wünsche, in meinem goldenen Bau?


    Plötzlich fällt es dir wieder ein dein Ziel
    und du erkennst, die Wege sind gar nicht so viel.
    Dein Ziel vor Augen, erkennst du in diesem Labyrinth,
    wo für dich die Straßen sind.

    Du traust dir immer noch nicht ganz,
    aber eines ist dir bewusst,
    du hast dir jetzt eine Straßenkarte ausgesucht.
    Mit dem Ziel vor Augen und der Karte in der Hand,
    wächst deine Zuversicht im neuen Land!


    Deine Sicherheit vom goldenen Käfig kommt zurück
    und mit ihr ein neues Lebensglück!


    Mittlerweile kannst du nicht mehr verstehen,
    was du jemals fandest an dem goldenen so Käfig schön.
    Du kannst es gar nicht fassen
    warum hast du dich so lange einsperren lassen.
    Du erkennst, wohin du auch blickst,
    viele solcher Käfige und wirst fast verrückt.
    Und du kannst es nicht verstehen
    habe ich die vorher noch nie gesehen?


    Aber eines weißt du genau,
    nicht freiwillig zurück in solch einen goldenen Bau.


    Du siehst überall traurige Augen,
    es sind die Menschen, die an ihre offene Türen
    nicht glauben.



    Du bleibst stehen und dann und wann,
    sprichst du einen an.
    Du sagst tritt doch hinaus,
    doch er hält sich für gefangen im eigenen Haus.
    Dann erkennst du plötzlich ganz klar,
    dass die Angst vor der Freiheit die größte war.

    Du bist dir endlich bewusst,
    du hast für dich die Freiheit ausgesucht.

    Freiheit was ist das, was mag es wohl sein,
    für den einen ist sie groß, für den anderen klein.

    Bewertung: -----

    eingetragen von ria kazenmaier am 18.08.2007

  •  • 
  • Der Schauspieler

    Der Schauspieler


    Du für dich allein, wirst immer Schauspieler,
    Regisseur und Drehbuchautor gleichzeitig sein.

    Wie sieht er aus dein Film?

    Blicke in deine innere Welt und werde still.
    Die Personen, ob du sie magst oder nicht,
    sind deine Überzeugungen wie das Leben deinen Glaubenssätzen entspricht.
    Und doch stehst du oft da mit der Frage allein,
    das Drehbuch soll von mir geschrieben sein?

    Du wolltest keine hässlichen Szenen im Leben,
    Liebe ist das was du wirklich wolltest erleben.
    Diese Enttäuschungen, Verletzungen und Krisen,
    sind deine wahren Überzeugungen auf diese Welt projiziert,
    ein enges Raster eben
    wie du glaubtest du müssest dein Leben leben.

    Rufe dir ins Gedächtnis zurück,
    du bist der Autor
    du schreibst dein eigenes Stück!

    Du hast die Wahl was dir gefällt,
    es hindert dich niemand in deiner eigenen Welt.
    Die Menschen von denen du bist umgeben im Leben,
    spiegeln dein ureigenstes Denken eben.
    So mancher Bösewicht, ist genau was deinen Vorstellungen entspricht.
    Du willst ihn nicht, wirf ihn hinaus,
    denn du suchst dir dein Leben aus.


    Setze dich auseinander mit deinen Glaubenssätzen,
    dann kannst du die Rollen neu besetzen!

    Die vielen Regeln und Gesellschaftsnormen,
    wozu sind sie wohl erkoren?
    Normal bräuchte man sie nicht,
    wenn jedes Wesen seinem Innersten entspricht!
    Wenn es lebt, was es fühlt, warum ist es auf der Welt,
    verbunden mit allem ganz und gar,
    dann bräuchte man keine Gesetze und Normen, das ist ja wohl klar.



    Mit der Angst im Genick, verliert man den Zugang zum eigenen,
    inneren Glück.
    Die Angst vor dem Versagen wird auf alles projiziert
    und somit den Blick auf die Realität korrigiert.

    Realität, was ist das hört man oft fragen?
    Es ist dein eigener Blickpunkt in allen Lagen.
    Wenn du andere Erfahrungen willst machen,
    musst du dir einen neuen Blickpunkt schaffen.

    Es ist alles vorhanden in dieser Welt,
    aber den meisten Menschen ist es nicht mal bewusst,
    sie haben für sich, die dunkle Seite des Lebens ausgesucht.

    Das ist nicht schlimm, wenn der Mensch diese Seite auch will.
    Den Blick auf Mangel gerichtet wagen sie zu sagen,
    sie möchten die Sonnenseiten des Lebens in allen Tagen.
    Immer nach Bestätigung des Versagens suchend
    laufen sie im Regen, mit der Überzeugung - Sonne wird es für sie nicht geben.
    Alles im Leben ist schuld außer sie,
    doch ihre Überzeugungen von sich selbst ändern sie nie.

    Alles wird von außen angenommen und so sind sie schnell aus der Verantwortung gekommen;
    wenn jeder so ist dann kann nichts falsch sein,
    und so fügen sie sich in das Massendenken ein.
    Um den eigenen Stellenwert zu erhalten,
    wird in Gut und Böse gespalten.
    Was gut oder böse ist liegt daran,
    wie gut sich jemand anpassen kann.

    Der Schrei nach Liebe im Innern wird niedergemacht,
    die Individualisten in der Welt noch belacht!
    Sie hören nicht mehr diesen inneren Schrei:
    Mensch du lebst ja am Leben vorbei!
    Die Freiheit ihrer Gedanken
    werden dann zu ihren inneren Schranken.

    Die Katastrophen in den Tagesthemen,
    heben dann den Stellenwert im Leben.
    Die Opfer in der Welt, das ist ihnen klar,
    zeigen, dass Ihr Leben das Richtige war.




    Sie hören den Schrei der Opfer nach Liebe nicht,
    Selbstbestätigung macht sich breit auf ihrem Gesicht.

    Ich wünschte sie könnten es doch erkennen,
    wie kann man sich in Normen so verrennen?
    Die Achtung jeglichen Lebens wird degradiert
    und damit schnell das eigene Image poliert.

    Die Erde ist rund, sie wird sich weiter drehen,
    es ist nur dein eigener Blickpunkt,
    was willst du auf dieser Erde sehen?

    © Maria Lacher

    Bewertung: -----

    eingetragen von ria kazenmaier am 18.08.2007

  •  • 
  • es brennt

    mein herz es brennt
    weil es nur deinen namen nennt
    kann nichtsdafür
    weil es nur dich kennt
    es brennt brennt wegen dir weil es nur dich kennt

    Bewertung: -----

    eingetragen von cennet(13) am 18.08.2007

  •  • 
  • ILD

    ICH LIEBE DICH...
    Drei Worte die 2 Menschen total verändern können...
    ICH LIEBE DICH...
    Drei Worte die soo oft gesagt werden...
    ICH LIEBE DICH...
    Drei Worte die viel zu oft nicht ernst gemeint werden...
    ICH LIEBE DICH...
    Drei Worte die manche nur ausnutzen...
    ICH LIEBE DICH...
    Drei Worte die, die schönste Sache der Welt als Botschaft haben..
    ICH LIEBE DICH...
    Drei Worte die ausdrücken was ich für dich empfinde...
    ICH LIEBE DICH...
    Drei Worte die mich zum glücklichsten Menschen machen...
    ... wenn sie von dir kommen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von steffi am 18.08.2007

  •  • 
  • IRINA

    IRINA, ICH LIEBE DICH...

    Wir träumten voneinander
    Und sind davon erwacht.
    Wir leben, um uns zu lieben,
    Und sinken zurück in die Nacht.

    Du tratst aus meinem Traume,
    Aus deinem trat ich hervor,
    Wir sterben, wenn sich Eines
    Im andern ganz verlor.

    Auf einer Lilie zittern
    Zwei Tropfen, rein und rund,
    Zerfließen in Eins und rollen
    Hinab in des Kelches Grund

    Das ist im Leben häßlich eingerichtet,
    daß bei den Rosen gleich die Dornen stehn,
    Und was das arme Herz auch sehnt und dichtet,
    Zum Schlusse kommt das Voneinandergehn.
    In deinen Augen hab' ich einst gelesen,
    Es blitzte drin von Lieb und Glück ein Schein:
    Behüt dich Gott, es wär zu schön gewesen,
    Behüt dich Gott, es hat nicht sollen sein!

    Bewertung: -----

    eingetragen von für irinalein... am 17.08.2007

  •  • 
  • hmm WaRuM grad du

    Woran
    Woran hält sich die Liebe, wenn da keiner mehr ist?
    Woran soll ich noch glauben, wenn mich niemand vermisst?
    Woran halten sich Träume, wenn der Tag sie uns nimmt?
    Warum muss ich versprechen, wenn das Ende nicht stimmt?
    Woran hält sich die Liebe, vom Lieben ganz matt?
    Woran soll sie sich halten, wenn sie mich nicht mehr hat?
    Woran hält sich ein Krieger, der den Krieg nicht vergisst?
    Woran glauben Besiegte, die man niemals vermisst?
    Soviel Gedanken vom denken, bin ich ganz schwer.
    Woran hält sich mein Leben, wenn es ohne dich lebt?
    woran soll ich mich noch halten, wenn du an mich nicht mehr glaubst?

    Bewertung: -----

    eingetragen von nancy am 17.08.2007

  •  • 
  • Fuckin' Loove

    < | 3

    Warum neu verlieben,
    wenn doch eh alle Männer gleich sind.
    Das letze was eine Frau braucht,
    ist eine Kopie von dem Arschloch,

    der ihr gerade das Herz gebrochen hat.


    | ·• LieBe iisT .. AuCh nuR eiiN wOrT • · |


    < | 3

    Bewertung: -----

    eingetragen von m0na x3 am 17.08.2007

  •  • 
  • An meine erste große Liebe!!

    Soll ich dich hassen,
    soll ich dich lieben?
    Ich weiß es immer noch nicht,
    denn du machst mich blind.
    Wenn du nicht da bist ist alles so leer,
    doch wenn du da bist,
    fühle ich etwas Wut in mir.
    Was soll ich machen,
    was soll ich tun?
    Ich kann nicht anders,
    es ist wie ein Fluch.
    Ich mache die Augen zu,
    ich endecke dich innerlich.
    In meinen Träumen kommst du mir so nah,
    als würden wir uns schon immer kennen.
    Ich öffne meine Augen,
    du stehst nun vor mir.
    Du sagst,dass du mich nicht liebst,
    und dass du mich nur magst.
    Ich kann es nicht glauben
    und renne einfach davon.
    Soll ich dich hassen,
    soll ich dich lieben?
    Ich werde es nie wissen!

    An Yannik W.
    Von Sabrina S.

    Bewertung: -----

    eingetragen von sabrina schrott am 17.08.2007

  •  • 
  • Oft

    Oft hast du zu mir gesagt,dass du mich
    unglaubig gerne hast.Oft hast du mich
    angesehn,als ließt du mich nie mehr
    gehen.Einmal sogar hast du meine
    Hand genommen und unser Glück war
    so vollkommen.Doch so oft hast du mich
    verletzt aber dafür noch nie versetzt.
    Und oft hast du zugesehn,wie ich
    drauf und ran war zu gehn.Und alle
    diese Male hast du nichts gesagt,außer
    das du mich trotzdem magst.Das
    kann doch nicht alles sein!!Wenn das
    wirklich liebe ist,frage ich mich,was
    der Mensch daran vermisst!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von sikey am 17.08.2007

  •  • 
 
39