Gedichte über Abschiede
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Warum tust du mir das an?
Ich hatte die falschen Ziele,
Ich hatte die Falschen Freunde nur Lügen und Intrige.
Ich hatte keinen Sinn in dem was ich tue,
Ich hatte nur Stress fand einfach keine Ruhe.
Ich hatte keinen der mich beschützt,
Ich hatte das Gefühl das es alles nicht nützt.
Ich fand mich wieder in mir selbst!
Mir ist egal was du über mich hälst!
Du hast mich gemacht zu dem was ich jetz bin
Ich hab alles getan was du gesagt hast ohne Verstand und ohne Sinn
Doch jetz steig ich auf wie der Phönix aus der Asche
Schaut es ist ein Mann geworden aus der Flasche
Du hielst mich mein leben nur hin
Deine Abfuhr war wie ein Schlag gegen das Kinn
Du bist falsch und verlogen
Ich hab hab alles für dich getan dir alles geboten
Du schaust mich an mit diesem hinterhältigen Lachen
Doch ich reisse mich von dir los jetz kann ich alles schaffen
Ich verfluche die Zeit in der wir zusammen warn.
Ich frage dich jetz was hast du für mich getan?
Ich war eine Marionette in deinem Spiel.
Wenn du ehrlich bist hatte unsere Beziehung kein Ziel.
Du bist eine Schlange in Person.
Du sagtest du liebst mich,doch was zählt das schon?
Ich fand mich wieder in mir selbst!
Mir ist egal was du über mich hälst!
Du hast mich gemacht zu dem was ich jetz bin.
Ich hab alles getan was du gesagt hast ohne Verstand und ohne Sinn.
Doch jetz steig ich auf wie der Phönix aus der Asche.
Schaut es ist ein Mann geworden aus der Flasche.
Ich hab keine Kraft,ich kann nicht mehr
Ich höre auf,mein körper ist leer
Ich weiss keinen Ausweg aus diesem Gefägnis
Du sagtest, ich tat, brachte mich immer in bedrägnis
Du spielst doch nur mit mir
Doch jetz ist Schluss,jetz und hier
Immer wieder machte ich mich für dich zum Affen
Ich verlasse dich entgültig ich weiss ich werde es schaffen
Du ziehst mich immer weiter in den Dreck
Doch jetz packe ich meine Sachen ich bin für immer weg
Warum tust du mir das an?
Bewertung: 




eingetragen von Tri-Stars am 24.02.2010
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Herz schmerz
Als ich dich sah kam mir die tränen
so wunderschön du warst
und so sehr ich mich nach dir sehne
hast du mir schon alles gegeben
Wie kann man dich übersehen
wenn du das schönste bist was es gibt
Als du zu mir herübersiehst
Gibst du mir das gefühl,das leben hat noch einen sinn
Oh du wunderschönes Gebilde eines Mensch
Mein einziger Wunsch
ist das ich dich kennBewertung: 




eingetragen von Lolly am 24.02.2010
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die eigenen
gedanken sind wie ein Königreich. In dem ich mich in die dunkle Melancholie fallen lasse, nähre ich die Einsamkeit. Glücklichkeit setzt keine Zweisamkeit voraus.
Bewertung: 




eingetragen am 21.02.2010
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Geplatzt
Mein Traum ist geplatzt,
ich hab es verpatzt?
ich könnte nichts daür,
nur dihc spüren,
wollt dich immer so gern berühren
und deinen Atem spüren.
Ich wollte,
dass dein und mein verschmilzt,
auch wenn du es nicht willst,
ich bin so ünglücklich ohne Dich!
Kann es sein ,dass wir irgendwann zusammenfinden werden,
bevor wir sterben,
oder will das Schicksal es nicht,
dass es so ist?
Ich weiß nicht was ich machen soll,
ob ich weinen oder lachen soll,
doch eines weiß ich:
Das Leben geht weiter,
die Zeit bleibt nicht stehn,
auch wenn ich es niemals werde verstehn!Bewertung: 




eingetragen von M am 18.02.2010
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Die Liebe ist Das Leben
Du willst nichts mehr von mir wissen
doch ich werde dich vermissen
Mein Herz schreit deinen Namen
doch du willst es nicht wissen
Du hattest mich in deiner Hand
doch hast sie losgelassen und verschwandst.
Mein Herz hab ich dir geschenkt
hast es weggeschmissen und verschenkt.
Wir schwörten uns für immer und ewig
werden wir zusammen leben.
Doch dieses Leben ist kein Leben mehr
denn den den ich Liebe der liebt mich nicht mehr.
Am Boden zerstört schrei ich nach dir
doch du kamst nicht mehr hier zu mir.
Ein paar Tage später warst du da
wolltest mich in deine Arme nehmen.
Doch es war zu spät,
denn dieses Mädchen das dich mehr als ihr Leben liebte, ist vor Liebe umgekommen.
Hatte keine Kraft mehr zu kämpfen und verschwand somit aus deinen Händen!
Bewertung: 




eingetragen am 18.02.2010
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Lichtblick verdunkelt
Seit heute nun, da steht es fest
das liebe du nie mehr zulässt
der schlimmste Tag im Leben nun
und ich kann nichts dagegen tun
denn liebe lässt sich nicht erzwingen
egal wie gut die gründe klingen
doch ich schaffs nicht dich zu vergessen
und halt nur eins noch für angemessen
ich bin zu schwach ums zu ertragen
bins leid mich drüber zu beklagen
ich möchte weg von hier und dem schmertz
denn ich kann nicht leben ohne Herz
Es tut mir leid um unsere Freundschaft bloß
doch wart die Liebe dann zu groß
trifft dich hier keine Schuld
mir fehlt nur einfach die Gedult
möcht gerne wieder glücklich sein
und nicht mehr innerlich nach liebe schrein
fühl mich ohne sie so leer, verlassen
fang an jeden Tag nur noch zu hassen
denn ohne sinn hat nichts mehr Wert
Lebenslust hat mir den Rücken zugekehrt
Am Valentinstag nun dies Gedicht
mich zu hassen nun deine Pflicht
um nicht zu trauern denn das möcht ich nich
denn glaube mir, ich liebe dich!Bewertung: 




eingetragen von t.b. am 16.02.2010
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Das Glück wird dich nie verlassen
es war eine harte zeit
und das ist sie immer noch
immer werd ich an dich denken
aber ich kann mein leben nicht an dich verschenken!
ich blicke mit tränen im geschit zurück an das glück was immer da war
auch wenn ich es nicht immer sah´
du bist nicht mehr da!
alleine geh ich nun meinen weg
ein neuer abschnitt beginnt
und die vergangenheit verrint
ich werde dich nie vergessen
aber ohne dich wird alles besser werden
neues leben neues glück,..
und ich denke nicht mal mehr an dich zurück!
bist nur eine erinnerung!ein stück meines kopfes
und ich verabschiede mich jetzt von dem schmerz denn er hindert mich an all dem was mich glücklich macht
you`ll never see me againBewertung: 




eingetragen von sessain am 14.02.2010
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die Zeit vergeht
Hast du schon mal daran gedacht,
was zwischen Menschen sich so entfacht?
Mann und Frau sind so verschieden.
Und versuchen sich doch zu lieben.
Du und ich, sind zum Beispiel,
Jahre lang, schon ganz schön viel.
Eine komische Art an Paar.
Unbeständig, selten und sonderbar.
Doch seid nunmehr 7 Jahren,
unsere Gefühle oft die gleichen waren.
Getrennt durch bestehende Gefühle
vereint durch Sehnsucht und viel Mühe.
Ich sehne mich nach deinem Angesicht,
deine Schönheit die mich so besticht.
Suche deine Nähe nicht nur im Abendlicht,
bei dir fühle ich das auch aber weis es nicht.
Noch Jahrzehnte könnte das so bestehen,
würde nicht die Zeit vergehen.
Als alles so unverhofft begann,
und meine Vernunft für dich entrann.
Hat sich dein Leben seit dem gewandelt
und sich mit zukünftigen behandelt?
Vom Prinzip stehen wir auf gleicher Stelle,
wie vor sieben Jahren auf einer Welle.
Um uns herum haben wir nicht viel geschafft,
werden nur Älter aber habens nichts gerafft.
Ich muss was ändern, muss mal was schaffen,
um endlich eine feste Zukunft uns zu beschaffen.
Wenn vor dieser ewig langen Zeit
nicht schmal, sondern groß und weit.
Sich nichts wirklich geändert habe,
besteht seid dem nur eine Aufgabe.
Ich denke ich habe in unseren ersten Nacht,
etwas angefangen und nie zu Ende gebracht.
Du stehst doch auch noch an jenen Punkt,
wie damals, da als hat es gefunkt.
Was hast du für deine Liebe bis hier erreicht?
manchmal schön und manchmal schlecht entweicht.
Und doch mit deinem großen Herz,
voller Liebe und leider auch mit großen Schmerz.
Es steht an jenen Punkt für dich,
voller Hoffnung in Angesicht.
Aber Perspektive fehlt dir als Frau,
ich glaub du weist das auch genau.
Kann dir auch nicht wirklich Vieles geben,
nur Liebe und Freundschaft in deinen Leben.
Zärtlichkeit, Freude und Behutsamkeit,
schöne Stunden in trauter Zweisamkeit.
Geben kann ich nur, was du auch nehmen willst,
das mit dem du deine Sehnsucht stillst.
Jetzt komm und nimm das Leben schon mit mir,
Alles in meinen Herzen schenk ich dir!
Bewertung: 




eingetragen von dein kleiner Schlumpf am 14.02.2010
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Wehmut
Wehmut
Tiefe Wehmut,
geht zu
meiner Seele Last.
Tiefe Wehmut,
liegt auf meinem
Herzens Schacht.
Tiefes Leid,
mit jeglichem
Gram bedacht.
Drückendes,
niederschmetterndes
Beklagen,
setzt sich fest,
ohne mich zu fragen.
machtlos muß ich nehmen,
was die Liebe für mich gedacht.
Wehrlos muß ich ertragen,
was des Herzens große Last,
unwahrscheinliche,
unsichtbare Macht,
was die Liebe daraus macht.
ChrisBewertung: 




eingetragen von Chris am 14.02.2010
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Ins Fleisch schneid ich mir,
ich will zu dir,
will deinen Trost,
will deine Nähe,
ich flehe.
Doch du hörst nicht,
nicht mein Rufen,
nicht mein Flehen,
was du tust ist gehen.
Lässt mich allein,
wie soll ich so je glücklich sein?Bewertung: 




eingetragen von Eiskalter Stern am 13.02.2010
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