Gedichte über Schmerzen
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Warum?
Wir trafen uns und du hast mich verlassen
und ich frage mich nur Warum?
Ich stand dann da und du hast mich allein gelassen
und ich frage mich warum?
Du sagtest du liebst mich nicht mehr was hab ich gemacht?
und ich frage mich Warum?
Es hält für die ewigkeit hab ich gedacht
und ich frage mich Warum,
muss alles vorbei sein bevor es richtgi begonnen hat?
Ich Liebe dich so sehr mein BabEBewertung: 




eingetragen von needlove am 28.06.2007
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hmm...
ich liebe dich....
warum du mich nich?....
du hast mich geliebt...
doch dann hab ich alles versiebt...
ohne dich kann ich nich leben...
ich möchte mit dir reden...
oh bitte lieb mich...
denn ich ich lieb dich...
maxBewertung: 




eingetragen von max am 28.06.2007
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Illusion
Jedes Mädchen träumt im Leben von dem großen Glück,
doch erst Enttäuschungen führen sie in die Wirklichkeit zurück.
Auch mein Leben war nicht immer voller Glück und Sonnenschein,
doch das ist kein Grund zum Klagen und Traurigsein.
Es gab im Leben auch sehr schöne Tage-
die man nicht vergessen kann und
in Stunden der Verzweiflung erinnert man sich gern daran.
Leider ist die große Liebe meistens nur ein kurzer Rausch,
kaum hat diese schöne Zeit begonnen-
da ist der Traum das großen Glück`s aus.
Drum sage ich mir ab diesen Zeitpunkt:
"Liebe nie mit ganzem Herzen,
denn Worte wie die große Liebe-
sind nur Fantasie."Bewertung: 




eingetragen von tanja.b am 28.06.2007
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Hab keine Angst dich zu öffnen
irgend wann wird es zu spät sein
und du wirst dir nie verzeien
das du es hast nicht gewat
ihr ICH LIEBE DICH gesagtBewertung: 




eingetragen von irene am 28.06.2007
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oh mann
eine riesen Pause ist nötig, um die Gefühle abzukühlen, aber Vergebung ohne versöhnendes Gespräch ist eine halbe Sache. Das versöhnende Gespräch kann man lernen. Es vollzieht den Weg eines Konfliktes nach, aber ohne die negativen Gefühle aufzuwärmen.
Ich höre aufmerksam zu, weil ich damit herausfinden kann, was meine Worte bei Dir anrichten. Erstens lerne ich damit, es in Zukunft besser zu machen, zweitens wird die vergangene Situation bereinigt.
Vergebung bedeutet, dem anderen die Hand zu reichen, Vergebung ist aber noch nicht alles. Das Ziel ist ja die Versöhnung, die Wiederherstellung des Friedens und des liebevollen Miteinanders.
Jeder darf sagen, was die Worte des anderen bewirkten, der andere hört zu.
Wir verzichten darauf, die Gefühle des anderen zu bewerten. ("Unsinn, was du fühlst!" wäre eine Wertung), sondern nehmen sie ernst.
beide überlegen, wie wir die Worte wählen könnten, ohne den anderen dabei zu verletzen.
Wo Menschen den Weg des versöhnenden Gesprächs gehen, wachsen sie aneinander und miteinander.
so habe ich gehofft , das wir es besser machen könnten aber ´, es kommt immer anderst als mann denkt.
ich liebe dich , aber ich bin die letzte person die dich lieben darfBewertung: 




eingetragen von cathleen am 28.06.2007
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Lügen
Du sagtest du liebst mich.
Du sagtest du bleibst mir immer treu.
Du sagtest du hälst immer zu mir.
Du sagtest du willst nur mich.
Du sagtest du wirst mich nie belügen.
Und Ich? Ich habe diese Märchen geglaubt.
Wie dumm muss ich bloß vor Liebe gewesen sein!Bewertung: 




eingetragen von marvin am 28.06.2007
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Kälte
Ich denk an dich, mein Herz tut weh,
was mach ich nur, wenn ich dich seh.
Ich sprech dich an, und lächle dann,
du wirst ganz ernst, und sagst hey Mann.
Verzieh dich hier, will dich nicht sehn,
du intressiertst mich nicht,jetzt kannst du gehn.
Ich schreite fort, und bemüh mich sehr,
doch du bleibst kalt, und ignorrant.
Ich gehe fort, und bleibe stehn,
ich sage mir, du wirst schon sehn.
Mit einer Waffe in der Hand,
komm ich zurück zu dir gerannt.
Ich will es tun, doch kann ichs nicht,
was bin ich bloß für ein kleiner Wicht.
Ich dreh sie um, benutz sie gegen mich.
Es tut sehr weh, das tut so gut,
und innerlich fühl ich die Glut.
Es is so schön zu spüren was,
ist es auch nur Rache und Hass.
Ja,jetzt merk ich,ich lebe!Bewertung: 




eingetragen von marvin am 28.06.2007
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Jedes Mal
wenn ich dich sehe
fängt mein Herz an wie wild zu schlagen
Jedes Mal
wenn du mich anlächelst
verdrehst du mir den Kopf
Jedes Mal
wenn du mit mir redest
verschlägt es mir die SpracheBewertung: 




eingetragen von xxmelixx am 28.06.2007
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SCHÖNE ERINNERUNGEN
Wer gute alte Bücher hat, ist auch sicherlich intelligent und respektvoll und braucht keine Feinde mehr. Wer aber sehr schlechte Bücher hat, der braucht wahrlich auch keine wahren Freunde.
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
In jedem Menschen steckt ein Tier. Wie gut und Böse es ist, entscheidet es stets sein Charakter.
Copyright by Autor: A. Theodor T. (Berlin)
(*1965)
Wer Respektlos ist, der wird auch Gedankenlos einschlafen und morgens mit schlechten Gewissen aufstehen.
A. Theodor T. (Berlin)
(*1965)
Es sind nicht die Dinge des Lebens, die uns Ärger bereiten. Es sind die Probleme des täglichen Lebens, die wir wissen und uns darüber keine Gedanken machen.
Copyright by A. Theodor T.
Berlin(* 1965)
Ein Lächeln zu jeder Zeit kostet nichts und gibt viel.
Es macht den reich, der es empfängt,
und macht den nicht arm, der es gibt.
Es währt nur einen Augenblick,
aber sein Nachhall kann ewig sein.
Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit,
und bei Erschöpfung gibt es neuen Mut.
Es schafft das Glück zu Hause,
die Stärke bei den Geschä
die Stärke bei den Geschäften
und das Gefühl für den Nächsten.
Wie gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen kann,
denn es hat seinen Wert nur darin,
wenn man es verschenkt.
Autor: A. Theodor T. (Berlin)
(*1965)
Schatten der Schönheit!
Im Schatten der Gewohnheit haben wir Menschen Schönheit gespürt. Was wären wir Menchen im Stande zu fühlen, wenn wir uns gelöst haben vom schaurigen Schatten unseres Lebens?
Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, da wir in der Quelle der absoluten Reinheit baden?
Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, damit wir uns kennen wie Gott uns gemacht hat, damit wir uns kennen ohne Masken und uns trotzdem, oder gerade deswegen lieben, schätzen, achten, hassen, verzeihen dann zu vergeben, sehnslichst vermissen und uns wieder zu begehren?
Autor: A. Theodor
(*1965)
Wenn Dir etwas Wertvoll ist.....
...wirst du es suchen, wenn du vergessen hast, wo es ist?
...wirst du es vermissen, wenn du es nicht siehst?
...wirst du es nähren, dass es nicht verdorrt?
...wirst du es reparieren, wenn es beschädigt ist?
...wirst du zart und vorsichtig sein, wenn es empfindlich ist?
...wirst du dich freuen, wenn es stark wird und wächst?
...wirst du es mit Aufmerksamkeit bedenken, damit es nicht matt und staubig wird?
...wirst du vertrauen, dass es deins bleiben will, wenn du es sorgsam wert achtest?
...wirst du die Gewohnheit lieben, die es dir vertraut machte?
Und wirst du wissen, dass du mit Hingabe selber den Wert bestimmst, den es für dich hat?
Autor: A. Theodor T. (Berlin)
(*1965)
Gründe des Lebens
Es gibt hier anscheinend noch genügend Menschen (leider mehr Frauen), die nur aus dem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davorsitzen, so lange mit dem Kopf schütteln, bis eins hineinfällt.
Die jenigen aber, die nach solchen Gründe suchen, werden es auch wohl oder übel diese finden. Die es aber suchen und diese dann wahrlich begründen - werden auch das suchen und finden, was sie sich wirklich wünschen.
Autor: A. Theodor. T (Berlin)
(*1965)
Freunde!
Manchmal,
wenn ein Mensch aus Kummer und Verzweiflung
eine Träne weint - dann sieht das niemand,
keinen interessiert es, keinem fällt es auf.
Wenn ein Mensch mehrere Tränen weint- dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund, weil alle denken: "Ach die paar Tränen"
Wenn ein Mensch viele Tränen weint- dann sehen es alle,
aber wieder fragt niemand nach, weil jeder denkt, der andere macht das schon.
Wenn ein Mensch tot ist, ertrunken in einem Meer voller Tränen-
dann stehen alle an seinem Grab, mit Tränen im Gesicht-
und fragen sich: "Warum?
Es gab doch gar keine Anzeichen!!"
Ich schenk Dir daher mein Lächeln, so gut ich es kann,
ich wart nicht erst lange, fang gleich damit an
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Glück und Freu(n)de !
Ich dachte hin, ich dachte her,
was für dein Pinnwand passend wär.
Da fiel mir dieser Gedanke ein -
du sollst für immer glücklich sein.
Glück und Freude ist die Zeit, das Leben sorglos zu genießen;
Glück und Freundschaft aber die Kraft, um Dinge, die verdrießen, sorglos
zu ertragen, gepaart mit dem Vertrauen,
auf Freunde voll und ganz zu bauen.
Willst Du wirklich glücklich sein im Leben,
trage bei auch zu anderer Glück,
denn diese schöne Freude die wir geben,
kehrt in unseren eigenen Herzen zurück
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Die nur ganz sanft und leise kommen und so wieder gehen,
können auch keine üblen Spuren hinterlassen,
und diese wollen wir auch gerne wieder sehen.
Die aber mit Streit und bösen Gedanken zu uns kommen
und so wieder gehen,
wird man deren üblen Spuren ganz sicher wiedersehen
Autor: A. Theodor. T.
(*1965)
Glück & Freunschaft!
Glück ist............
Glück ist, das Schöne zu sehn,
aber auch den Nächsten verstehn.
Glück ist, ein Lachen geben,
eines zu erhalten, ein grosser Segen.
Glück ist, Freunde die zu uns stehn,
die unser Handeln auch verstehn.
Glück ist, wenn man sich freuen kann,
und zwar oft, nicht irgendwann.
Glück ist, viel Liebe zu spüren,
viel empfinden, bei jedem berühren.
Glück ist, die Tränen laufen lassen,
traurig sein zu können, ohne hassen.
Glück ist, Wärme zu empfinden,
trotz Kälte, Geborgenheit zu finden.
Glück ist, ein Ziel vor sich zu haben,
sich auch an kaum mögliches zu wagen.
Glück ist, vergessen zu können,
nicht dem Gestern nachzurennen.
Glück ist, dass man das Glück sieht,
weil's jeden Tag geschieht.
Freundschaft.........
Als dein Freund bin ich jetzt für Dich hier
Leih Dir mein Ohr – und leide mit dir.
Als mein Freund der mir den Spiegel zeigt
den kleinsten Flecken nicht verschweigt,
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Das Glück!
Gestern schaute ich im Traum
ins mein Lebensbuch hinein
und suchte dort vergebens nach dem Glück.
Nach einer weile schob ich ganz leis
den Vorhang wieder leicht zurück
und fragte dann die Engel bescheiden:
"Wo wohnt es denn das wahre Glück?"
Und die Engeln sagten mir dann leise: Da wo dein Herz wirklich auch ist
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Wo bleibt das Glück?
Wo bleibt das Glück, wenn Menschen weinen,
wenn Krankheit, Not den Tod vereinen?
Es knüpft wohl an die Hoffnung an
und hängt mit Wehmut Tränen dran.
Doch wenn die Tränen dann versiegen
die Augen wieder "Sternlein" kriegen
und Lächeln sich im Schalk verliert,
hat dich das Glück ganz sanft berührt.
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Ein Engel auf Erden!
Ich wünsch mir gern so ein Engel, die Fröhlichkeit bringen,
die mit mir zusammen gern lachen und singen,
die feiern und wandern, die mit mir in die weite welt verreisen,
und die mit mir tanzen nach lustigen Weisen.
Ich wär so gerne im täglichen Leben
bei Freuden und Leiden von einem besonderen Engel wie Du es ist umgeben!
Bei Tageslicht bist Du wieder in endlos weiter Dimension von Wolken und Wind umwoben. Vom Erdenreich im Flug entflohn, durch Gottes Hand sein liebstes Englein wieder zum Himmel hoch erhoben.
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Die Perle!
Ich gehe den strand entlang
sehe die Sonne, wie sie untergeht
will ihr entgegen gehen
gehe durch das Meer
plötzlich bleibe ich stehen
merke etwas unter meinem Fuß
es ist eine Perle,
eine wunderschöne Perle,
einzigartig,
genau wie du.
So nah und doch so fern,
kennst Du diesen Satz?
Ich habe Dich so gern,
mein kleiner süßer Spatz.
Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Die Rose!
Maria, ich schenk Dir eine rote Rose,
die blühen soll das ganze Jahr.
Ich schenk Dir mein Lächeln
das Dir erscheint für mindestens Hundert Jahr.
Ich schenk Dir meine Freundschaft,
die Dir zeigen soll wie sehr ich Dich jetzt mag.
Ich schenk Dir mein Vertrauen,
welches ich von Dir nicht wieder bekommen mag.
Ich schenk Dir all diese Sachen,
weil ich Dich sehr mag mein kleines Sonnenschein.
Autor: A. Theodor T.
(*1965)Bewertung: 




eingetragen von a. theodor t. am 28.06.2007
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Blume meines Lebens
Wir gingen einander fremde Wege,
auf zwei wacklige, zerfallene Stege.
Wir hofften auf ein Ende dieser Zeit,
Gott sei dank, wir beide war´n
bereit.
Dennoch, bist ein Buch mit 1000 Seiten,
ein Buch mit so unergründlich
Weiten,
trotz werd es lesen, und das bei Zeiten.
Denn du warst und bist die Blume meines Lebens,
möcht auch nächste Jahre mit
dir erleben.
Obwohl so oft raubst du mir Kraft,
hab deshalb so vieles nicht
geschafft.
Dennoch bist du der Herzschlag in mir,
gibst mir so viel, dafür dank ich dir.Bewertung: 




eingetragen von alexander am 28.06.2007
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