Liebeskummergedichte Trennung
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Schmerz
ich sitze hier & schreib für dich
will dir nur sagen, verlass mich nicht.
Oft ließt du mich fallen,
aber jetzt zeige ich dir mal meine Krallen.
Sage dir mein Meinung & die große Entscheidung .
Es fällt mir nicht leicht das zu sagen,
aber es steckt tief in meinem Magen.
Deshalb werd ich dich erst noch fragen,
weißt du noch wie wir dort auf deinem sofa lagen ?
Eng umschlungen bei einander & es gab füt mich kein andern .
Du warst mein Leben, mein alles & mehr
ich hab dich geliebt & das so seht .
Du hast es dir selbst kaputt gemacht,
Du hast einfach zu viel nachgedacht !
Ich bin die richtige für dich ,
weißt du nichtmehr?
nur du und ich ?
Ich sehe dich nicht mehr ,
alles ist so leer .
Du hattest so viel vor mit mir & jetzt stehen wir ganz alleine hier .
Meine Entscheidung ist gefallen ,
ich geh von dir ...Bewertung: 




eingetragen am 29.11.2009
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Herz aus Stein
So viel um ich herum doch nichts
was ich will tausend menschen schnellen an mir vorbei
doch du bist nicht dabei.
Die angst die ich hatte dich zu verlieren
ist ein scheiß dagegen was ich jetzt fühle,
mein Herz raus gerisen aus der brust dieser verlust und noch mehr frust.
Ganz alleine kämpfe ich hir um glück doch es scheint ein endloser kampf zu sein.
Ich finde mich langsam damit ab das meine kleine Welt langsam aber sicher in sich zerfählt,
troz dem steh ich hir fest auf meinen füßen und las mir nicht den boden auf dem ich gehe nehmen. Ich könnte schreien es ist alles vorbei
und was bleibt, ich aleine und ein totes herz aus stein.Bewertung: 




eingetragen von SexyIssy am 29.11.2009
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Mein Herz das Schmerzt
Mein Herz das Schmerzt
Oft denke ich daran
wie du mir gesagt:
,,Es war lange her,
wo ich dich liebt."
Doch jetzt vorbei,
kein Licht mehr zu sehen.
Komm bitte heim,
sonst werde ich gehen.
Um nach dir zu suchen,
das ist mein Traum.
bevor ich das tu,
das weiß ich genau.
Du bist verschwunden,
die Engel singen nachts
Echt schwer die Wunden,
Wo mich der liebe Gott bewacht.
Wieso gehst du, ich liebe dich
komm geh mit mir ins LichtBewertung: 




eingetragen von Emma Häuslinger am 28.11.2009
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...
Ein Wort bedeutet dir nichts...
Ein Lächeln interessiert dich nicht...
Ein Kuss ist nichts für dich...
Eine Umarmung fühlt sich nicht an...
Ein Lied hörst du dir nicht an...
Eine Träne siehst du nicht...
Mich bemerkst du nicht...
Ich muss einsehen das du mich nicht liebst...Bewertung: 




eingetragen von BlusHinG L!N! am 28.11.2009
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VerhAssTe WeLt
Dieser schmerz
möchte frei sein_
fUEHL MICH HINTERGEHT_
Liebe mich nicht-
Muss michbestrafen!
wo ist der Platy auf der welt?
oder besser gesagt: eure welt?
will nicht mehr klagen-
so kann ich zum leben nicht mehr ja sagen!Bewertung: 




eingetragen von help me! am 28.11.2009
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ich hab angst dich zu verlieren
Ich hab Angst dich zu verlieren
ich spüre ein gefühl,
ich weis nicht was es ist
ist es liebeskummer
oder herz schmerz?
ich bin am schlafen,
ich sehe wie wir zusammen
sprechen und du sagst
das du mich nicht mehr brauchst
und du jemand anderen hast.
ich wach auf und bin total fertig
du rufst mich einen nachmittag
an ob wir reden können
und das was der traum war ist passiert
doch plötzlich wach ich wieder auf
und es war wieder nur ein traum
jetzt habe ich wirklich richtig angst dich zu
verlieren .
ich bracuhe dich
ich liebe dich
ich hoffe du liebst mich
du bist dich wichtigste persohn in mein leben
ich will dich nicht verlieren
ich hab angst dich zu verlieren
Bewertung: 




eingetragen von angst am 25.11.2009
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Wenn ich an die Zeit denke
Wenn ich an die Zeit denke,
die Ich dir gerne schenkte,
wird mir klar
dass alles nicht so war!
Denn du hast dich für den Weg ohne mich entschieden,
mich lässt du einfach links am Boden liegen!
Hab mich gewährt um zu kommen aus deinen Klauen,
doch du kamst immer wieder, und versuchst mir alles zu verbauen!
Hör mein Herz es schreit laut auf!
Doch du steigst kalt mit den Schuhen darauf!
Hast mir gesagt dass ich etwas besonderes sei!
Aber bewiesen hast du mir ich bin nur noch die Zwei!
Aber wer ist die Eins in deinen leeren Leben?
Ich sag es dir , dass bist du denn du kannst nur nehmen!
Geben kannst du leider nicht!
Weil du nichts hast, und alles nur zerbricht!
Wollte um dich kämpfen wie es kein anderer tat,
doch du meintest nur: Lass mich in Ruh! Das Leben ist hart!
Mein Schmerz hat sich verbunden mit Dein,
sie tanzen Ihn zu zweit in mein >Herz hinein!
Hast du gedacht du wärest allein!
Hast du geirrt dazu sag ich nur Nein!
Ich bin immer für dich da, ob Nacht , ob Tag
Ich sagte dir schon dass ich dich sehr mag!
Der Turm aus meinen und deinen Schmerz,
bricht in sich ein, und trifft schwer mein Herz!
Ich hab keine Kraft mehr ,
sie versinkt tief im Meer
Das Ende ist stets da und unausweichlich
Es ist schwer zu hören: Oida jetzt wein nicht!
Habe erkannt Dass alles, es bringt nichts!
Wenn du nicht willst, dann bitte gelingt nichts!
Hab an dich geglaubt, hab an uns geglaubt,
Aber alles wurde mir geraubt!
Nichts desto trotz, gibt es was,
Dass musst du wissen, denn du bist doch mein Schatz!
Diese drei Worte sind nicht so schwer
Aber du verdunkelst sie , in der Farbe des Teer!
Ich Liebe dich, sind drei schöne Worte
So wunderschön wie unsere gemeinsamen Orte
Zum Abschluss noch hör was ich dir sag,
es ist die Wahrheit dass ich dich sehr mag!
Bewertung: 




eingetragen von Dj Junglans am 25.11.2009
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Schicksal?!?
So viel möchte ich Dir sagen,
hab tausend Worte in meinem Sinn;
in einem Gedicht werd ich es wagen,
hoffentlich krieg ich das hin:
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
Das ist Schicksal - oder nicht?
Du schautest in mein Gesicht.......
Du wolltest es beschwören,
dass wir zueinander gehören.
Als wir uns trafen im vergangenen Jahr,
da war für mich sonnenklar,
Du bist auch nur einer dieser Männer,
die da fallen in die Kategorie Penner.
Reden..., um interessant zu erscheinen,
im Grunde jedoch nur das eine meinen,
versuchen – es irgendwie hinzukriegen,
sich selbst dabei arg verbiegen.
Fröhlich hast Du mich schon gemacht,
nie im Traum aber daran gedacht,
dass Du es ehrlich meinst mit mir,
mich gefragt – was bedeute ich Dir?
Eines Besseren hast Du mich schnell belehrt,
mir Deine wahren Gefühle gelehrt,
das erste Mal "Ich liebe Dich" sagen,
fuhr verdammt kräftig in meinen Magen.
Hast mir geholfen, mich von Christian zu trennen,
wollte mit Dir nur noch durch's Leben rennen,
auch grausige Momente dabei für Dich,
versuchtest immer aufzufangen mich.
Gekämpft um mich wie ein Stier,
dann endlich gab ich "sie" Dir....
die Liebe – sie hat mich verführt,
die Liebe – die ich zu Dir gespürt.
Waren so glücklich in dieser Zeit,
sollte halten eine ganze Ewigkeit,
nie gedacht es wird was gescheh'n,
und unsere Liebe mal vergeh'n.
Über vieles und oft gelacht,
unser "Nest" bei Dir gemacht,
ernste Gespräche und Heiterkeit,
eigentlich kaum einen Streit.
Geliebt bis in die Morgenstunden,
hab mich unter Dir gewunden,
höchste Gefühle im Körper gespürt,
wenn Du mich hast berührt.
Und dann ... dann ging alles schief,
merktest nicht, dass ich um Hilfe rief,
gezweifelt an der Liebe süßen Klang,
verspürte ich diesen Drang.
Ohne Verstand und ohne Sinn,
gab ich mich der Eifersucht hin,
durfte mich auch nicht beklagen,
musste somit mein Elend tragen.
Trennung – Trauer, Schmerz und Pein,
aber immer wieder dieser Hoffnungsschein,
alles in mir stumm und leer,
nichts machte Freude mehr.
Haben oft miteinander gesprochen,
dabei hab ich dann mein Wort gebrochen,
wünschte mir mein größtes Glück,
einfach Dich – zu mir zurück.
Mein Herz war vor Tränen schwer,
meine Seele so traurig und leer,
wollte Dich nie so sehr belügen,
oder gar in Gedanken betrügen.
Wünschte mir gemeinsame Wege zu geh'n,
Dich & mich wieder zusammen zu seh'n,
einfach Dich wiederhaben und erleben,
bereit, dafür auch eine Lüge herzugeben.
Hast mir dann auch das Lachen wieder gezeigt,
mich von den endlosen Qualen befreit,
mir verziehen und auch vertraut,
und ich – ich hab's auf 'ner Lüge aufgebaut.
Nochmals durfte ich das Glück mit Dir spüren,
ließ mich nur zu gern von Dir verführen,
völlig harmlos angefangen,
mich gleich aber wieder eingefangen.
Standen Minuten uns nur gegenüber,
die Funken stoben drunter und drüber,
Deine Lippen – ganz nah an den meinen,
meine Lippen – ganz nah an den Deinen.
Das Atmen fiel mir arg schwer,
von Dir, davon will ich viel mehr,
Dich immer nur begehren,
mich nie Dir verwehren.
Erregung und Gefühle im Leib,
wenn ich mich nur an Dir reib,
selten so etwas erfahren,
die Liebe war in mich gefahren.
Dieses Glück sollte wieder nicht lange halten,
musste ich die Wahrheit doch schalten,
Schweigen, nein konnte ich nicht,
sehe noch heute Dein Gesicht.
Wut, Trauer und Verletzung in Dir,
ich wollt' es nicht – Ehrenwort von mir.
Wahrheit von mir am falschen Ort,
Du glaubst nicht mehr ein einzig' Wort.
Jetzt schreien nur noch die Wunden,
Erinnerungen – die uns verbunden,
schön war doch die Zweisamkeit,
wie war das – mit der Ewigkeit?
Nur noch Leid und Kummer in der Nacht,
wie viele hab ich schon so verbracht?
Im Ohr Deine Stimme unserer Lieder,
die Sehnsucht drückt mich dann nieder.
Später werd ich's wohl versteh'n,
dass ich Dich muss lassen geh'n,
raus aus meinem Herz und Geist,
auch wenn es mich entzwei zerreißt.
Noch kann ich es nicht lenken,
muss immerzu an Dich nur denken,
fühl mich ständig und stets allein,
mein Wunsch – bei Dir zu sein.
Deine Küsse werd ich aber nie bereuen,
mich täglich erinnern und dran erfreuen,
Schaue Dein Bild an und danke Dir,
dass Du mal gehört hast zu mir.
Nur Du allein hast mich dazu getrieben,
ich werde Dich für immer lieben,
die Zeit wird irgendwann Schwäche anwenden,
aber niemals – nein niemals ganz beenden.
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
Das ist Schicksal – oder nicht?
jetzt schau nur noch ich in Dein Gesicht...
und Du wirst jetzt beschwören,
dass wir nicht zueinander gehören.
Bewertung: 




eingetragen von Sunshine am 19.11.2009
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Angst um dich
Ich hoffte das du dich in mich
verliebst, damit
du mir dein herz gibst.
Ich brauch dich doch
so sehr, ich will von dir immer
mehr.
Ich will nicht nur deine liebe
spühren, ich will das wir uns
mehr berühren.
Wen ich weiß du bist bei mir,
will ich nie wieder weg von dir!
Wir berührten uns immer mehr,
doch irgendwan viel es dir schwer.
Ich hab Angst das du dich
neu verliebst, und keine liebe
merh für mich siehst.
Ich will dich nicht noch einmal
verliern, lieber würde
ich erfriern.Bewertung: 




eingetragen von Laura am 19.11.2009
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Lautlos durch die Nacht
Lautlos schleich ich durch die Nacht,
bin frei von allem zwang der Macht.
Und doch gefangen in meiner Angst
die mich fertigmacht.
Lautlos irr ich hier umher,
Lautlos, wie die Nacht am Meer.
Lautlos laufe ich zu dir,
und hoffe dir geht es genauso wie mir.
Lautlos warte ich nun hier,
warte auf eine Antwort von dir.
Lautlos,
und doch möchte ich schreien.
Laut,
ist mein Schrei in der Nacht.
Lautlos,
fall ich in den Schnee,
doch es tut immer noch weh.
Bewertung: 




eingetragen von Ich am 18.11.2009
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