Startseite





Advertisements

Gedichte

Über uns

39

Gedichte Trennungen

  •  • 
  • so viele Fraqeen diie miir durch den kopf qeehen !!


    Warum ?
    Warum redest du niicht miit miir ?
    Warum schenkst du miir niicht eiinmal deiinen wunderschönen bliick ?
    Weniiqstens eiinmal .
    Warum iinteressiert es diich niicht ,
    wenn iich anstatt beii diir zu seiin beii anderen jungs biin ?
    warum kannst du miich denn niicht liieben ?
    warum kann iich diich nur niicht hassen ?
    warum bekomme iich immer wiieder dieses tolle qefühl iim bauch,
    wenn du weniiqstens iin meiiner nähe biist ?
    warum verzauberst du miich jedes mal erneut ?
    warum werde iich rot nur beii dem anbliick deiiner schönen blauen augen ?
    warum bekomme iich iimmer herzklopfen wenn du an miir vor beii läufst,
    obwohl du so tust als wäre iich luft für diich ?
    warum biin iich weqen diir verzweiifelt ?
    warum muss iich so um diich kämpfen ?
    warum merkst du niicht wiie unglaubliich viiel iich diich liiebe ?
    biist du es überhaut Wert ?
    warum kann iich nur qlückliich seiin wenn du beii miir biist ?
    warum muss iich qerade diich liieben ?
    was kann iich daqeqen tun ?
    warum tust du mir so weh ?
    warum kann iich diich niicht verstehen ?
    warum biin iich traurig wenn du niicht da biist ?
    warum zerreiist du miir meiin herz ?
    LIEBE MICH DOCH BITTE EINFACH !!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 01.10.2009

  •  • 
  • Schweigen

    .........
    .........Erdrückende Stille.
    .........In meinem Herzen.
    .........Unddurchdringliche Stille.
    .........Um mich herrum.
    .........Kein Blatt bewegt sich im Wind.
    .........Die Zeit hält für Sekunden an.
    .........Mit einem Schweigen, dass nie vergeht...!
    .........
    .........Erdrückende Stille.
    .........In meiner Seele.
    .........Undurchdringliche Stille.
    .........In mir drin.
    .........Du läufst an mir vorbei,
    .........ich werde missachtet.
    .........Bin im Schweigen, dass mich zerfrisst...! Der Abschied Noch halte ich dich in meinen Armen. Berühre deine Lippen, streichle deine Hände. Du weißt, ich denke an ihn. Meine berührungen wurden kälter, abwesend und steif. Mein Herz gehört nicht mehr dir. Erst, als ich dir tschüss sagte, merkte ich, du hast mir alles gegeben, hast mich getröstet, warst da. Doch meine Liebe gilt dir nicht mehr.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Black Rose am 27.09.2009

  •  • 
  • herzschmerz

    ohne jegliche worte spüre ich den schmerz
    vorbei der traum,vorbei das glück, es zereist mein herz
    viel ging daneben, klar aber sind wir doch alles menschen die gefühle haben,
    jetzt fühl ich mich durch mich selbst verraten.

    aber egal wo du bist, aus meinem herzen du nie entwischst.
    werde dich nie vergessen, oder im stich lassen
    meine güte wird dich schnell erfassen

    der schmerz der pocht so stark
    mein herz bricht ganz schön arg
    aber es muss weiter gehen
    und nicht auf der stelle stehen


    sehnsucht nach glück und verlangen
    nicht mehr da stehn und bangen
    jede berührung habe ich genossen
    jetzt ist nicht alles ausgeschlossen

    der verstand ist jetzt wohl zu stark und felsen fest
    aber noch lange nicht weg der rest.
    solltest du tief fallen fang ich dich auf
    und schnell stehst du wieder auf

    vill wenn gott es will
    sind wieder zusammen, ganz heimlich und still.
    wo immer du auch bist
    für dich ist immer land in sicht


    ich lag in deine armen, träumte von einer andere welt
    nicht zu kaufen für kein geld der welt
    ich spürte deinen atem, schwebte in einen glückstal
    liebe ist stärker als stahl

    tränen fliesen, den sie lügen nicht
    wutt,hass ist nie in sicht
    freunde bleiben wir fürs leben
    aber werden auch nach unseren zielen streben

    alle unser glück hatte uns verlassen
    liesen uns teilweise aufeinander rasseln
    aber egal was war
    für mich warst du wie immer da
    du gabst dein bestes, das war klar.

    aber ein gutes ende, solls ja sein
    mein herz war immer dein
    jeder weg ist schwer und lang
    aber wir schaffen das mit gutem drang

    auch wenn wir kämpfen mussten für dies und das
    hatten aber auch sehr viel spass
    es fielen worte die waren nicht sehr fein
    aber sie waren nur aus stein

    ich verzeihe dir was du getan hast oder von dir fiel
    meine worte waren auch nicht immer von stiel.
    aber wir werden uns nie ganz verlassen
    unsere freundschaft wird für immer erfassen





    Bringst so viel Licht in meine sehr dunkle
    Welt,
    hast mir oft schon bei Nacht den Himmel
    erhellt!
    Verwirrst mich immer wieder sehr,
    ohne Dich ist die Welt für mich so leer!
    Brauch Dich, wie die Luft zum Leben,
    für Dich würde ich alles geben!

    Oft gehen meine Gedanken
    und meine Sehnsucht zu Dir,
    schließe dann meine Augen
    und träum Dich einfach zu mir!
    Du nimmst mich in den Arm
    und drückst mich ganz ganz fest,
    wünsche mir, dass mich dieser Traum
    nie,... nie mehr verlässt!

    Am Fenster stehend, den Blick in die Ferne,
    Du siehst wie ich, die selben Sterne!
    Eine geheimnisvolle Musik in der Stille der
    Nacht,
    ein wohliger Schauer, Du hast auch an mich
    gedacht!

    Eine Sternschnuppe, wie vom Sommerwind herab
    geweht,
    mein Wunsch, der hoffentlich bald in
    Erfüllung geht!
    In diesen Minuten fühl ich mich Dir so nah,
    und ich höre dich atmen, als wärst Du da!

    Die Realität, sie tut so schrecklich weh,
    wenn ich jetzt wieder aus dem Traumland geh

    Bewertung: -----

    eingetragen am 27.09.2009

  •  • 
  • liebst du mich ???

    ich liebe dich
    ja,das dachte ich
    doch nun weiß ich nicht
    liebst denn du mich ?
    es ist schwer
    und ich kann nicht mehr
    Diese ungewissenhiet macht mich bald kalt
    diese schmerzen
    tag für tag zerreißt es ein stück von meinem herzen
    nun sitz ich hier
    und schreibe dir
    jetzt frag ich dich direkt
    und red nicht um den speck
    denn ich hab mich entschlossen
    und bin nicht mehr so verschlossen
    welche gefühle hast du zu mir?
    denn mein hertz sehnt sich nach dir
    ich will nicht ,dass du mich nun
    belügst und so dein und mein herz betrügst
    ich will die wahrheit
    dann hab ich ein stück mehr klarheit
    mein herz sehn sich nach ruh
    deshalb sag mir was fühlst
    du?
    gedichtet von lena kostina

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von lena kostina am 27.09.2009

  •  • 
  • liebst du mich ???

    ich liebe dich
    ja,das dachte ich
    doch nun weiß ich nicht
    liebst denn du mich ?
    es ist schwer
    und ich kann nicht mehr
    Diese ungewissenhiet macht mich bald kalt
    diese schmerzen
    tag für tag zerreißt es ein stück von meinem herzen
    nun sitz ich hier
    und schreibe dir
    jetzt frag ich dich direkt
    und red nicht um den speck
    denn ich hab mich entschlossen
    und bin nicht mehr so verschlossen
    welche gefühle hast du zu mir?
    denn mein hertz sehnt sich nach dir
    ich will nicht ,dass du mich nun
    belügst und so dein und mein herz betrügst
    ich will die wahrheit
    dann hab ich ein stück mehr klarheit
    mein herz sehn sich nach ruh
    deshalb sag mir was fühlst
    du?
    gedichtet von lena kostina

    Bewertung: -----

    eingetragen von lena kostina am 27.09.2009

  •  • 
  • Sinnlose Liebe

    Angefangen hatte es im Boot ,
    denn überkam uns uns´re Not.
    Vorerst ohne Bedeutung diese Nacht ,
    ergriff mich doch diese Macht.
    Es siedelte sich ein wamres Gefühl in mein Herz,
    doch dies ist verbunden mit viel Schmerz.
    In Gedanken an dich schlafe ich ein
    und wünschte ich wär dein.
    In Wahrheit bist du nicht bei mir,
    sondern Tag für Tag bei ihr.
    Wie auf Droge kann ich nicht klar denken,
    denn ich möchte dir meine Liebe schenken.
    Bis mein Gefühl zu dir erlischt ,
    weißt du das dich jemand vermisst
    und du solltest daran denken ,
    ich könnte dir genauso viel schenken.

    Für Maik S.
    Es tut weh das es so gelaufen ist wie es ist. Du bist so tief in meinem Herzen , ich denke soviel an dich! Was ist bloss so falsch an mir?? Unsere Gemeinsame Zeit war die schönste für mich überhaupt! Ich vermisse dich

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Sarah am 27.09.2009

  •  • 
  • Wieso hast Du es gemacht ?

    Wieso hast Du es gemacht?

    Wieso hast Du es gemacht?
    Ich habe Dich endlich vergessen,
    brauchte nicht mehr an dich zu denken,
    Keine Qual volle Stunden mehr.

    Wieso hast Du es gemacht?
    Ich könnte wieder lachen,
    brauchte nicht mehr weinen.
    Ich war wieder Glücklich.
    Du standst nicht mehr an erster stelle,
    Du warst weg Du warst für mich gestorben.

    Wieso hast Du es gemacht?
    Wieso hast Du mich angeschrieben ?
    Du hast mich angeschrieben Du dachtest es ist okay,
    dass Du dich bei mir entschuldigst.
    Doch das hat alles wieder in mir geweckt,
    ich musste an so vieles denken,
    meine Gedanken waren wieder bei Dir
    dort wo sie niemals mehr sein durften!
    Ich kann nicht mehr auf hören an Dich zu denken es ist so schwer!

    Wieso hast Du es gemacht?

    Bewertung: -----

    eingetragen von Selber geschrieben von Sabrina am 26.09.2009

  •  • 
  • kindheitsträume

    alles begann mit seinem schlag ins gesicht-er sah es nicht als reue
    wandel hier durch trümmern ruihnen geplatzter kindheitsträume
    so kahl die wände hier such in der dunkelheit die stücke meiner jugend die leider auf ewig verschwunden schein.
    die narben sind tief-blicke entsetzen
    niewieder beugen durch scherben renn auch wenn schnitte verletzen
    ich hör--traurige geigen ,wie tränen von trauernden weiden sehe bunte blumen wiesen die selbst im sonner vereisen
    menschen sich im kreis drehen ,menschen die sich selbst verraten,menschen die ihr ganzen leben auf die eine chance warten
    hoffen hier auf sonnschein im endlos scheinendem regen
    ein ammen märchen das sie dir als kind in die wiege legen
    vertraun mein wunder punkt durch nässt bis auf die knochen,ja du zwingst mich in die knee aber noch keiner hat mein willen gebrochen
    man du solltest mich beschützen ,hüten doch hast mich verloren
    wäre deine liebe wärme dann wär ich in deinen armen erfrohren!!


    2)
    alles begann mit seinem schlag ins gesicht,auch wenn es schwer erscheint
    vieleicht waren die vielen schläge seie art der zertlichkeit
    von wegen heile welt ,gebrochen belogen
    ich sah mein hilfe schrei da liegen stumm erdrosselt am boden
    ich wollt -dich nur einmal sehen einfach nur ma da zu stehen
    wie oft habe ich mir gewünscht dich einmal in den arm zu nehmen
    ich werd ihn nie verdrängen den hass in dein augen
    mir fällt es schwer das zu sagen kann dir dein lachen nicht glauben verdammt
    was bleibt mir anderes übrig weiter diesen sumpf ertragen
    träum von diesen ein moment dich nur nach dem warum zu fragen
    ja mich foltern hundert fragen-ständig panik kriegen
    mama war nicht da um mich nachts vor dir in den schlaf zu wiegen
    ich bin nicht du die welt hassen -mich zu kippen
    du verdrängst deine liebe zu mir duch fuss tritte
    dad ich wünsch dir frieden mein weg ist leider noch kalt und steinig
    hoff das irgendwann deine liebe unsere schicht aus eis bricht!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von g.m.c am 25.09.2009

  •  • 
  • Momente der Stille

    Momente der Stille .
    Ich höre das schlagen deines Herzens und doch bist du mir so fern.
    Ich spüre deine Wärme und doch friere ich.
    Ich rieche deinen Geruch und doch rieche ich nichts.
    Momente der Stille .
    Ich frage mich , wie das alles so kommen konnte.
    Ich weiß es nicht.
    Momente der Stille .
    Ich bin ich .
    Du bist du.
    Und doch sind wir verbunden , ohne es zu wissen.
    Denn es ist Liebe , die uns verbindet.
    Ich liebe dich , my Darling ♥

    Bewertung: -----

    eingetragen von Lena ♥ am 24.09.2009

  •  • 
  • Unausgesprochen

    Manche Dinge sollte man nicht sagen,
    nicht mal denken sollte man wagen.
    Gedanken sollten unausgesprochen bleiben
    Gefühle darf man nicht zeigen.

    Aber es tut weh,
    wenn man nicht zu seinen Gefühlen steht.
    Wut und Trauer breitet sich aus,
    man fühlt sich wie eine graue Maus.

    Man versucht den anderen zu sehen,
    möchte einfach zu ihm gehen.
    Die Beine und der Verstand aber tragen einen fort,
    zu einem anderen Ort.

    Man kann und darf es nicht sagen,
    dieses Risiko zu wagen,
    das wäre ein zu grosser Schritt
    zum Schluss bekommt man einen Tritt.

    Am besten ist, man lässt es so wie es ist,
    auch wenn es einen innerlich zerfrisst,
    der eine dort der andere hier,
    der eine bringt es zu Papier.

    Bewertung: +----

    eingetragen von Christina Ruppertus am 16.09.2009

  •  • 
 
39