Gedichte Trennungen
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so viele Fraqeen diie miir durch den kopf qeehen !!
Warum ?
Warum redest du niicht miit miir ?
Warum schenkst du miir niicht eiinmal deiinen wunderschönen bliick ?
Weniiqstens eiinmal .
Warum iinteressiert es diich niicht ,
wenn iich anstatt beii diir zu seiin beii anderen jungs biin ?
warum kannst du miich denn niicht liieben ?
warum kann iich diich nur niicht hassen ?
warum bekomme iich immer wiieder dieses tolle qefühl iim bauch,
wenn du weniiqstens iin meiiner nähe biist ?
warum verzauberst du miich jedes mal erneut ?
warum werde iich rot nur beii dem anbliick deiiner schönen blauen augen ?
warum bekomme iich iimmer herzklopfen wenn du an miir vor beii läufst,
obwohl du so tust als wäre iich luft für diich ?
warum biin iich weqen diir verzweiifelt ?
warum muss iich so um diich kämpfen ?
warum merkst du niicht wiie unglaubliich viiel iich diich liiebe ?
biist du es überhaut Wert ?
warum kann iich nur qlückliich seiin wenn du beii miir biist ?
warum muss iich qerade diich liieben ?
was kann iich daqeqen tun ?
warum tust du mir so weh ?
warum kann iich diich niicht verstehen ?
warum biin iich traurig wenn du niicht da biist ?
warum zerreiist du miir meiin herz ?
LIEBE MICH DOCH BITTE EINFACH !!
Bewertung: 




eingetragen am 01.10.2009
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Schweigen
.........
.........Erdrückende Stille.
.........In meinem Herzen.
.........Unddurchdringliche Stille.
.........Um mich herrum.
.........Kein Blatt bewegt sich im Wind.
.........Die Zeit hält für Sekunden an.
.........Mit einem Schweigen, dass nie vergeht...!
.........
.........Erdrückende Stille.
.........In meiner Seele.
.........Undurchdringliche Stille.
.........In mir drin.
.........Du läufst an mir vorbei,
.........ich werde missachtet.
.........Bin im Schweigen, dass mich zerfrisst...! Der Abschied Noch halte ich dich in meinen Armen. Berühre deine Lippen, streichle deine Hände. Du weißt, ich denke an ihn. Meine berührungen wurden kälter, abwesend und steif. Mein Herz gehört nicht mehr dir. Erst, als ich dir tschüss sagte, merkte ich, du hast mir alles gegeben, hast mich getröstet, warst da. Doch meine Liebe gilt dir nicht mehr.Bewertung: 




eingetragen von Black Rose am 27.09.2009
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herzschmerz
ohne jegliche worte spüre ich den schmerz
vorbei der traum,vorbei das glück, es zereist mein herz
viel ging daneben, klar aber sind wir doch alles menschen die gefühle haben,
jetzt fühl ich mich durch mich selbst verraten.
aber egal wo du bist, aus meinem herzen du nie entwischst.
werde dich nie vergessen, oder im stich lassen
meine güte wird dich schnell erfassen
der schmerz der pocht so stark
mein herz bricht ganz schön arg
aber es muss weiter gehen
und nicht auf der stelle stehen
sehnsucht nach glück und verlangen
nicht mehr da stehn und bangen
jede berührung habe ich genossen
jetzt ist nicht alles ausgeschlossen
der verstand ist jetzt wohl zu stark und felsen fest
aber noch lange nicht weg der rest.
solltest du tief fallen fang ich dich auf
und schnell stehst du wieder auf
vill wenn gott es will
sind wieder zusammen, ganz heimlich und still.
wo immer du auch bist
für dich ist immer land in sicht
ich lag in deine armen, träumte von einer andere welt
nicht zu kaufen für kein geld der welt
ich spürte deinen atem, schwebte in einen glückstal
liebe ist stärker als stahl
tränen fliesen, den sie lügen nicht
wutt,hass ist nie in sicht
freunde bleiben wir fürs leben
aber werden auch nach unseren zielen streben
alle unser glück hatte uns verlassen
liesen uns teilweise aufeinander rasseln
aber egal was war
für mich warst du wie immer da
du gabst dein bestes, das war klar.
aber ein gutes ende, solls ja sein
mein herz war immer dein
jeder weg ist schwer und lang
aber wir schaffen das mit gutem drang
auch wenn wir kämpfen mussten für dies und das
hatten aber auch sehr viel spass
es fielen worte die waren nicht sehr fein
aber sie waren nur aus stein
ich verzeihe dir was du getan hast oder von dir fiel
meine worte waren auch nicht immer von stiel.
aber wir werden uns nie ganz verlassen
unsere freundschaft wird für immer erfassen
Bringst so viel Licht in meine sehr dunkle
Welt,
hast mir oft schon bei Nacht den Himmel
erhellt!
Verwirrst mich immer wieder sehr,
ohne Dich ist die Welt für mich so leer!
Brauch Dich, wie die Luft zum Leben,
für Dich würde ich alles geben!
Oft gehen meine Gedanken
und meine Sehnsucht zu Dir,
schließe dann meine Augen
und träum Dich einfach zu mir!
Du nimmst mich in den Arm
und drückst mich ganz ganz fest,
wünsche mir, dass mich dieser Traum
nie,... nie mehr verlässt!
Am Fenster stehend, den Blick in die Ferne,
Du siehst wie ich, die selben Sterne!
Eine geheimnisvolle Musik in der Stille der
Nacht,
ein wohliger Schauer, Du hast auch an mich
gedacht!
Eine Sternschnuppe, wie vom Sommerwind herab
geweht,
mein Wunsch, der hoffentlich bald in
Erfüllung geht!
In diesen Minuten fühl ich mich Dir so nah,
und ich höre dich atmen, als wärst Du da!
Die Realität, sie tut so schrecklich weh,
wenn ich jetzt wieder aus dem Traumland geh
Bewertung: 




eingetragen am 27.09.2009
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liebst du mich ???
ich liebe dich
ja,das dachte ich
doch nun weiß ich nicht
liebst denn du mich ?
es ist schwer
und ich kann nicht mehr
Diese ungewissenhiet macht mich bald kalt
diese schmerzen
tag für tag zerreißt es ein stück von meinem herzen
nun sitz ich hier
und schreibe dir
jetzt frag ich dich direkt
und red nicht um den speck
denn ich hab mich entschlossen
und bin nicht mehr so verschlossen
welche gefühle hast du zu mir?
denn mein hertz sehnt sich nach dir
ich will nicht ,dass du mich nun
belügst und so dein und mein herz betrügst
ich will die wahrheit
dann hab ich ein stück mehr klarheit
mein herz sehn sich nach ruh
deshalb sag mir was fühlst
du?
gedichtet von lena kostinaBewertung: 




eingetragen von lena kostina am 27.09.2009
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liebst du mich ???
ich liebe dich
ja,das dachte ich
doch nun weiß ich nicht
liebst denn du mich ?
es ist schwer
und ich kann nicht mehr
Diese ungewissenhiet macht mich bald kalt
diese schmerzen
tag für tag zerreißt es ein stück von meinem herzen
nun sitz ich hier
und schreibe dir
jetzt frag ich dich direkt
und red nicht um den speck
denn ich hab mich entschlossen
und bin nicht mehr so verschlossen
welche gefühle hast du zu mir?
denn mein hertz sehnt sich nach dir
ich will nicht ,dass du mich nun
belügst und so dein und mein herz betrügst
ich will die wahrheit
dann hab ich ein stück mehr klarheit
mein herz sehn sich nach ruh
deshalb sag mir was fühlst
du?
gedichtet von lena kostinaBewertung: 




eingetragen von lena kostina am 27.09.2009
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Sinnlose Liebe
Angefangen hatte es im Boot ,
denn überkam uns uns´re Not.
Vorerst ohne Bedeutung diese Nacht ,
ergriff mich doch diese Macht.
Es siedelte sich ein wamres Gefühl in mein Herz,
doch dies ist verbunden mit viel Schmerz.
In Gedanken an dich schlafe ich ein
und wünschte ich wär dein.
In Wahrheit bist du nicht bei mir,
sondern Tag für Tag bei ihr.
Wie auf Droge kann ich nicht klar denken,
denn ich möchte dir meine Liebe schenken.
Bis mein Gefühl zu dir erlischt ,
weißt du das dich jemand vermisst
und du solltest daran denken ,
ich könnte dir genauso viel schenken.
Für Maik S.
Es tut weh das es so gelaufen ist wie es ist. Du bist so tief in meinem Herzen , ich denke soviel an dich! Was ist bloss so falsch an mir?? Unsere Gemeinsame Zeit war die schönste für mich überhaupt! Ich vermisse dichBewertung: 




eingetragen von Sarah am 27.09.2009
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Wieso hast Du es gemacht ?
Wieso hast Du es gemacht?
Wieso hast Du es gemacht?
Ich habe Dich endlich vergessen,
brauchte nicht mehr an dich zu denken,
Keine Qual volle Stunden mehr.
Wieso hast Du es gemacht?
Ich könnte wieder lachen,
brauchte nicht mehr weinen.
Ich war wieder Glücklich.
Du standst nicht mehr an erster stelle,
Du warst weg Du warst für mich gestorben.
Wieso hast Du es gemacht?
Wieso hast Du mich angeschrieben ?
Du hast mich angeschrieben Du dachtest es ist okay,
dass Du dich bei mir entschuldigst.
Doch das hat alles wieder in mir geweckt,
ich musste an so vieles denken,
meine Gedanken waren wieder bei Dir
dort wo sie niemals mehr sein durften!
Ich kann nicht mehr auf hören an Dich zu denken es ist so schwer!
Wieso hast Du es gemacht?
Bewertung: 




eingetragen von Selber geschrieben von Sabrina am 26.09.2009
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kindheitsträume
alles begann mit seinem schlag ins gesicht-er sah es nicht als reue
wandel hier durch trümmern ruihnen geplatzter kindheitsträume
so kahl die wände hier such in der dunkelheit die stücke meiner jugend die leider auf ewig verschwunden schein.
die narben sind tief-blicke entsetzen
niewieder beugen durch scherben renn auch wenn schnitte verletzen
ich hör--traurige geigen ,wie tränen von trauernden weiden sehe bunte blumen wiesen die selbst im sonner vereisen
menschen sich im kreis drehen ,menschen die sich selbst verraten,menschen die ihr ganzen leben auf die eine chance warten
hoffen hier auf sonnschein im endlos scheinendem regen
ein ammen märchen das sie dir als kind in die wiege legen
vertraun mein wunder punkt durch nässt bis auf die knochen,ja du zwingst mich in die knee aber noch keiner hat mein willen gebrochen
man du solltest mich beschützen ,hüten doch hast mich verloren
wäre deine liebe wärme dann wär ich in deinen armen erfrohren!!
2)
alles begann mit seinem schlag ins gesicht,auch wenn es schwer erscheint
vieleicht waren die vielen schläge seie art der zertlichkeit
von wegen heile welt ,gebrochen belogen
ich sah mein hilfe schrei da liegen stumm erdrosselt am boden
ich wollt -dich nur einmal sehen einfach nur ma da zu stehen
wie oft habe ich mir gewünscht dich einmal in den arm zu nehmen
ich werd ihn nie verdrängen den hass in dein augen
mir fällt es schwer das zu sagen kann dir dein lachen nicht glauben verdammt
was bleibt mir anderes übrig weiter diesen sumpf ertragen
träum von diesen ein moment dich nur nach dem warum zu fragen
ja mich foltern hundert fragen-ständig panik kriegen
mama war nicht da um mich nachts vor dir in den schlaf zu wiegen
ich bin nicht du die welt hassen -mich zu kippen
du verdrängst deine liebe zu mir duch fuss tritte
dad ich wünsch dir frieden mein weg ist leider noch kalt und steinig
hoff das irgendwann deine liebe unsere schicht aus eis bricht!
Bewertung: 




eingetragen von g.m.c am 25.09.2009
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Momente der Stille
Momente der Stille .
Ich höre das schlagen deines Herzens und doch bist du mir so fern.
Ich spüre deine Wärme und doch friere ich.
Ich rieche deinen Geruch und doch rieche ich nichts.
Momente der Stille .
Ich frage mich , wie das alles so kommen konnte.
Ich weiß es nicht.
Momente der Stille .
Ich bin ich .
Du bist du.
Und doch sind wir verbunden , ohne es zu wissen.
Denn es ist Liebe , die uns verbindet.
Ich liebe dich , my Darling ♥Bewertung: 




eingetragen von Lena ♥ am 24.09.2009
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Unausgesprochen
Manche Dinge sollte man nicht sagen,
nicht mal denken sollte man wagen.
Gedanken sollten unausgesprochen bleiben
Gefühle darf man nicht zeigen.
Aber es tut weh,
wenn man nicht zu seinen Gefühlen steht.
Wut und Trauer breitet sich aus,
man fühlt sich wie eine graue Maus.
Man versucht den anderen zu sehen,
möchte einfach zu ihm gehen.
Die Beine und der Verstand aber tragen einen fort,
zu einem anderen Ort.
Man kann und darf es nicht sagen,
dieses Risiko zu wagen,
das wäre ein zu grosser Schritt
zum Schluss bekommt man einen Tritt.
Am besten ist, man lässt es so wie es ist,
auch wenn es einen innerlich zerfrisst,
der eine dort der andere hier,
der eine bringt es zu Papier.
Bewertung: 




eingetragen von Christina Ruppertus am 16.09.2009
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