Reime Liebeskummer
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Schicksal
Du kommst aus der Tür,
siehst mich und läufst auf mich zu.
Du drückst mir einen Kuss auf die Stirn und wir halten uns ganz fest.
Wir lieben uns. Ein Liebespaar-Du und Ich.
Wir gehen ganz offen und ehrlich miteinander um.
Ich kann ganz ich sein bei dir.
Ich sehe in deine wunderschönen grauen Augen.
Meine Hand, meine Finger verirren sich in deinen wirren Haaren. Meine andere Hand umschließt deine.
Leute, die an uns vorbei gehen, lächeln;
einige meinen es ernst und freuen sich für uns,
doch andere denken ich wär nicht gut genug für dich.
Doch das ist dir nicht wichtig. Leise flüstrest du mir"Ich liebe dich!" ins Ohr.
Und dann spüre ich deine Lippen auf meinen.
Sie sind eiskalt und so leblos.
Es hätte so schon sein können. Für immer und immer.
Doch plötzlich entfernst du dich. Deine Lippen verschwinden, meine Finger gleiten aus deinen Haaren. Deine Hand entgleitet meiner.
Ich schließe die Augen und es fällt mir schwer mich an deine Augen zu erinnern. Denn so sind wir Menschen, wir sind nicht geschaffen ,um uns an alles erinnern zu können.
Du bist weg.
"Staub zu Staub, Asche zu Asche. Ruhe sanft!"
Es sind die letzten Worte des Pfarrers.
Mein Traum wird niemals in Erfüllung gehen.
Und nun frage ich euch, kennt ihr diese Leute die meinen:"Das ist Schicksal"?
Schicksal???
Is it really destiny, which decides about our life?
Or is it just madness?!Bewertung: 




eingetragen am 02.09.2009
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Er
Ich wünschte mir jemanden, der mich liebt, und zwar bei jedem einzelnen Herzschlag, einen der ständig an mich denkt, der jede Minute in Gedankenbei mir ist und überlegt, was ich mache, wo ich bin und ob es mir gut geht.
Ich wünschte mir jemanden, der mir hilft, meine Träume zu verwirklichen, jemanden, der mich vor meinen Ängsten beschützt.
Ich wümnschte mir jemanden, der mich mit Respekt behandelt und alles an mit liebt vor allem meine Fehler.
Ich wünschte mir jemanden, der mich glücklich machen kann, richtig glücklich, so glücklich, dass ich wie auf Wolken gehen kann.
Ich wünschte mir jemanden, an dem ich mein Herz ein zweites mal verschenken wollte.
Diesen jemand fand ich in dir, du sagtest du liebst mich, du sagtest, ich wäre die einzige.
Und was ist nun, bist du mit ihr zusammen, ihr meiner Freundin, der ich erzählt habe, wie wichtig du für mich bist.
Ich wünschte du könntest den Schmerz fühlen, mit dem mein Herz zerrissen ist, denn es war eine alte Wunde und ich denke, ein zweites mal wird mein Herz nicht heilen.Bewertung: 




eingetragen von miezi am 01.09.2009
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anja7
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Sehnsucht
Sehnsucht
Das Wellenglitzern im Gesicht
sitz’ ich am Ufer, seh’ aufs Meer
und schreib dir wieder ein Gedicht
denn ich vermisse dich so sehr
Gedanken fahren Berg und Tal
mein Blick versinkt im Horizont
die Einsamkeit ist eine Qual
die mich im Jetzt nicht mehr verschont
So sehr, wie ich das Meer auch liebe
so sehr fehlst du im Augenblick
und wenn mir die Entscheidung bliebe
käm’ ich sofort nach Haus zurück
Doch wärest du jetzt hier bei mir
würden wir spazieren gehen
beim Sonnenuntergang mit dir
könnt’ ich in deine Augen sehen…
Bewertung: 




eingetragen von aaaa am 30.08.2009
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andy
Oh , könntest du nur bei mit sein ,
den ganzen langen Tag .
Oh, wärest du nur endlich mein ,
Oh wüsstest nur wie sehr ich dich mag .
Du bist mein Leben , meine Liebe, mein Licht ,
meine Luft zum Atmen , mein Stern in der Nacht.
Doch es ist nur die Hoffnung , die mir erlaubet diese Sicht .
Doch du bist es , die die Flammen in meinem Herzen hat entfacht
Bewertung: 




eingetragen von anja am 30.08.2009
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anja5
Die Zeit heilt keine Wunden - Man gewöhnt sich nur an den Schmerz
Man wird verletzt. Man blutet innerlich. Man leidet.
Man quält sich mit nicht endenden Fragen und
\"was-wäre-wenn\"-Möglichkeiten. Und alles
bringt nichts mehr. Man gibt auf. Man will nicht mehr
existieren. Nicht mehr leiden können.
Und doch verstreichen die Sekunden. In denen man
weiterlebt.
Der Schmerz ist allgegenwärtig. Doch dadurch, dass er
genau das ist, gewöhnt man sich mit der Zeit an ihn.
Das lässt ihn keineswegs verschwinden - aber ertragen.
Das muss man eh. Und je mehr Zeit verstreicht, desto
einfacher wird es. Weil man sich nicht mehr daran
erinnern kann, wie es ohne Schmerz war.
Auf diese Weise hat sich irgendwann, wie bei einer
offenen Wunde, eine Kruste gebildet. Man blutet nicht
mehr frisch. Man fühlt den Schmerz nicht mehr so stark.
Aber trotzdem ist er noch gegenwärtig. Man entfernt
sich mit der Zeit nur von ihm. Als ob die dünne Kruste
eine leichte Decke über die schlimmen Erinnerungen
legt, damit man sie nicht mehr jeden Tag jede Minute
und Sekunde sehen muss. Jetzt erblickt man sie
vielleicht nur noch jeden zweiten Tag, wenn irgendetwas
Altbekanntes die dünne Decke beiseite schiebt.
Irgendwann dann ist die Kruste härter geworden. Man
erinnert sich nur noch ab und zu an die Geschehnisse
der Vergangenheit. Das gegenwärtige Leben hat einen
wieder eingeholt und man ist abgelenkt. Aber der
Schmerz, wenn man sich erinnert, ist der gleiche
geblieben.
Und nach ganz langer Zeit ist die schützende Kruste
dann abgefallen. Zurück bleibt eine Narbe. Und diese
bleibt für länger. Vielleicht auch für immer. Die Wunde
ist jetzt zwar verschlossen, nicht aber die Gedanken.
Man erinnert sich trotzdem noch genau daran, was
passiert ist. Und dieser Schmerz der Erinnerungen
bleibt für immer. Außer er wird von anderen, schönen
Erinnerungen verdeckt.
Aber wie es so schön heißt: Was uns nicht umbringt,
macht uns stärker. Man lernt mit der Zeit auch mit dem
Schmerz zu leben. Und vielleicht ist das die Heilung
der Zeit: Die Gewöhnung an den Schmerz.
Bewertung: 




eingetragen von anja am 30.08.2009
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anja 3
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Die Leere
Bevor du in mein Leben tratest war alles kalt und leer
Seit dem ich dich kenne macht mein Leben endlich Sinn
Was auch geschah bevor du kamst
Für ein Lächeln von würde ich alles wiederholen
Führte es mich nur zu dir
Nun ist es Nacht und der Gedanke an dich nimmt mir jede Ruh
Ich blicke zu den Sternen hinauf und frage mich
Ob diese Gefühle für dich wohl jemals vergehen
Und doch verblasst die Weite der Welt
In den tiefen deiner Augen
Es schmerzt mein Herz wenn ich dich mit einer andren seh
Da ich weiß
Neben ihr nimmst du mich nicht mal wahr
Doch lebt ein Funken Hoffnung in mir
Wenn du mich erkennst werden alle Wünsche wahr
Bewertung: 




eingetragen von anja am 30.08.2009
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nachdenken
blabla
Bewertung: 




eingetragen von anja am 30.08.2009
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Eine Welt
~Wenn ich träume bin ich in einer Welt in der alles in Ordnung ist
In einer Welt in der ich nicht alleine bin
In einer Welt in der du noch bei mir bist
In einer Welt in der du mich in den Arm nimmst und sagst alles wird gut
Doch bei jedem erwachen wird mein Herz erneut gebrochen
Ich kehre zurück in eine Welt in der ich mich nicht mehr zurechtfinde
In eine Welt in der ich einsam bin
In eine Welt in der du mich so sehr verletzt hast
In eine Welt in der du mich im Stich gelassen hast.~
Bewertung: 




eingetragen von Engel der Nacht am 29.08.2009
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Kennst di dieses Gefühl?!
Du hast dieses Gefühl,aber du weist nicht was es ist?!
Dieses gefühl zwischen alles andere?!
Doch dan plötzlich,ist da jemand anderes?!
In dir drin ist alles durcheinander,wie nach einem erdbeben?!
Plötzlich ist dieses gefühl weg zumindest für ihn?!
Doch dan fühlst du es wider,für jemand anderes?!
Was ist es warum für ihn?
Du weisst nicht wie du damit umgehen sollst?!
Irgendwas ist komisch,nicht so wie voher?!
Dieses gefühl.es macht vieles kaputt, aber es fühlt sich auf einen art und weisse gut an?!
Ein Gefühl aus Unsicherheit; freundschaft und Liebe?!Bewertung: 




eingetragen von !? am 24.08.2009
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wegen dir
tausend tränene weine ich um dich,
doch du siehst sie nich.
tausend mal schmerzen wegen dir,
doch du merkst es nicht.
Tausen gedanken nur für dich,
doch du du denkst nicht an mich.
Tausend naben wegen dir,
doch ich verstecke sie vor dir,
damit du blos nichts merkst!!
Bewertung: 




eingetragen von Lilo am 24.08.2009
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