Reime über Enttäuschungen
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NEIN!
Augen voller tränen
die blicken in meine Seele,
deren angesicht schmerzvoller als
vor der dunkelheit,
ein versprechen das ich gegeben habe vor langer zeit,das ich dich liebe bis in ewigkeit.Bewertung: 




eingetragen von Sükrü am 15.03.2009
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für mein schatz
ohen dich kann ich nicht sein will ich dich über alles liebe und ich kann ohen dich nicht mehr leben
Bewertung: 




eingetragen von abf am 14.03.2009
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Damit du\'s weisst
Mir tut ständig alles weh, aus Trauer und Stress, doch immerhin entsteht dadurch das:
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Ich bin nicht so wie du anscheinend glaubst, du bildest dir immer Geschichten zu mir ein, so das du mir nach und nach meine Identität raubst, so fühle ich mich auch langsam sehr allein.
Du redest immer wieder was davon die Vergangenheit zu vergessen, und dabei ist all dein Sein von ihr besessen.
So viel ist von mir zerbrochen und zerstört, doch du meinst ich sollte mich nun endlich um die Schule kümmern, ich habe dann immer das Gefühl als hätte ich mich verhört, schließlich liege ich hier in Trümmern.
Ich liebe dich schon lange nicht mehr, mein Herz ist dafür viel zu schwer.
Alles muss bei dir immer mit einer höheren Macht zu tun haben, denn in Allen und Allem ist ein nicht zu erklärendes Geheimnis vergraben.
Es tat mir weh dich zu sehen, als du verrückt spieltest und mir sagtest wie die Welt sei, ich sollte doch verstehen, aber ab da war es für mich vorbei.
Ich weiß das ihr früher dachtet, dass ich in meiner eigenen Welt leben würde, es so auch zu anderen meintet, das Reale sei meine Hürde.
In mir damit schon etwas geschah, denn das war nicht wahr!
Mir ist es peinlich, von vielen so etwas zu hören, wie weine nicht, und nicht wissen das sie mich damit auch meistens nur noch weiter verstören.
Mama hat sich immer so aufgeführt als sei sie im Haus der heiße Härt, sie hatte mir nicht gut gezeigt wie du kannst Freude erhalten, du warst deshalb für mich damals sehr viel Wert, doch hast du mich für einen Anderen gehalten.
Einmal sah ich einen Baum, und auf einmal erschien er mir in einen so schönen Licht,
als sei ich in einen Anderen Zeitraum, ich war wieder der kleine Wicht.
Es war für mich die Hölle, dies verschlang meine positiven Gedanken als Zölle.
Ich bekam von vielen Missachtung zu spüren, doch ihr konntet kaum für mich einen Finger rühren.
Und als ich es brachte, mich bei allen zu beweisen, meine Lebensfreude aufwachte, ihr mir kein Respekt konntet erweisen!
Ich sollte dann mit einem Seelenheiler reden, ich werde euch dafür niemals vergeben.
Ihr zeigtet ihm, das ich für euch wie eine Niete erschien.
Meine Wiedersprüche wurden ignoriert, und so hatte mich jede Sitzung nur weiter verwirt.
Und als damit ein halbes Jahr versäumt, blieb mir nur noch ein Freund.
Immer hin ist dafür meine Mutter weggezogen, das hat mich schon positiv bewogen.
So viel wurde falsch verstanden, so viel von meinem Leben ging abhanden.
Ich würde gerne so viel klären, doch mein dich Missachtendes ich will sich dagegen wehren.
Ich verzweifele schon lange, alles kommende macht mir Angst und Bange.
Du mit mir, nein es gibt kein wir!
Ich bin ein schlechter Schüler und es tut mir jedes mal Leid wenn ein Mensch enttäuscht von mir ist, bin einfach zu schwach... nur das du/ihr es wisst.
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Auch mein Bruder hat es mir nicht leicht gemacht, aber ihn würde ich respektieren wenn er noch bei uns wohnen täte.
Falls etwas Geschen sollte und dieser Blog gefunden wird, dann lass mich sagen: Ja ich meine dich Vater!
...ist aber kein Abschiedbrief, denn stark will ich sein und bleiben!
Bewertung: 




eingetragen von Unbekannt, ja schlechte Erfahrungen^^ am 13.03.2009
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Ich seh ihn an der Tür stehen.
Seine wundervollen Augen, den Blick, nachdem ich mich so sehnte.
Seine Lippen, die meine immer zärtlich gestrichen hatten.
Seine Haare, durch die meine Hand so oft geglitten war.
Seine Hände, die so oft mit den Meinen verflossen sind.
Seine Arme, die mich immer fest hielten.
Sein Körper, an den ich mich immerzu schmiegte.
Er sah mich an. Regungslos. Geschockt.
Ich wünschte mir, in dem Moment, als ich ihn dort stehen sah, ich hätte es nicht getan. Aber es war zu spät. Das Blut floss mir den Arm entlang auf den Boden und bildete eine triefend, rote Fütze. Das letzte, was ich spürte waren seine festen Arme , sein starker, warmer Körper und der Hauch seiner wundervollen Stimme:,, Warum?\\\'\\\' Dann; spürte ich nichts mehr.Bewertung: 




eingetragen von jrnegjnb am 13.03.2009
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Vergangenheit
Manchmal
wünsch ich mir alles
vergessen zu können, was war
die Vergangenheit
hinter mir zu lassen
und zu vergessen
Manchmal
holt mich alles wieder ein
und erscheint vor meinen Augen
Der Schmerz
durströmt meinen Körper
und ich verkrampfe
Was etwas Geschehenes
in der Gegenwart und Zukunft
alles noch anrichten kannBewertung: 




eingetragen von Rosé Zoé am 13.03.2009
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Ich liebe dich
Sag mir bitte: Warum ist das so schwer, ohne dich zu leben? Ich kann nicht mehr! Ich seh' dich jeden tag und möchte gerne sagen, wie ich dich liebe! Doch leider geht das nicht, die Tränen fallen über mein Gesicht.
Bewertung: 




eingetragen am 12.03.2009
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wo bist du
wo bist du nur,
ich warte eine ewigkeit auf dich,
ich find dich nicht,
doch in den fremden haus da,
ich sehe dich mit ihr,
das kann doch nicht sein,
das glaube ich eifach nicht,
ich geh auf einer brücke,
sie ist sehr sehr tief,
er kommt zu mir und sagt,
spring nicht,
ich schlug ihn ich tritt ihn,
frühs an der schule war er ganz blau,
er blutete,
ich kann zwar kein blut ersehen ,
doch bei ihn schon,
ich mochte es,
er ist in einer andere schule mit seiner tusse,
zum glück,
ich hatte bis zu meinen tod,
keinen freund mehr.Bewertung: 




eingetragen von isi am 11.03.2009
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Dem Lächeln folgend in den Tag,
sagt sie ihm, wie sehr sie ihn mag.
Ein Lächeln ihm zeigend im Gesicht,
sagt sie ihm,ILD.Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 11.03.2009
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^^
wer weiß ???
Bewertung: 




eingetragen am 10.03.2009
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....
Man müsste Herzen austauschen können damit du auch mal spürst, wie weh es tut dich zu lieben, aber nicht von dir eliebt zu werden!!!
Bewertung: 




eingetragen von Wiwis am 10.03.2009
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