Reime über Kummer
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Wahrheit
Ich fühlte einen Zauber in mir,
dieses magische Gefühl-es kam von dir.
Deine Berührungen durchflossen mich wie Blitze.
Ich dachte ich verglühe in dieser nicht enden wollenden Hitze.
Jede Minute war so kostbar für mich,
fühlen wollte ich dich-nur dich.
Doch dann geschah etwas, was mich erwachen lie.
Es passierte-und ich fühlte mich mies.
Gefallen wollte ich dir, schön sein für dich.
Doch betroge habe ich mich.
Was du suchst, findest du nicht bei mir.
Begleite mich, bleib eine Weile hier.
Du wirst sehen: mein Leben ist nicht Dein.
Mein Chaos ist nicht dein Heim.
Ich liebe mein Leben wie es ist,
doch habe ich bisher eines vermisst:
Einen Mann, der mich liebt wie ich lebe.
Einen Mann, der das liebt was ich ihm gebe.Bewertung: 




eingetragen von Raya am 16.02.2009
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Liebe.. ein Spiel
verloren hat der, der sich verliebt
gewonnen der, der die Spielregeln aufstelt und lachend am Abgrund steht wenn der andere fällt
Ich habe dich verloren
aber mit dir habe ich auch die angst verloren dich zu verlieren
wenn du mir weh tun willst so tu es aber triff nicht mein Hertz weill dort bist DU
Bewertung: 




eingetragen von buba am 15.02.2009
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Kinder Tränen
Kinder Tränen
Siehst du nicht die Tränen dort von ihren Wangen leis gen jene Kissen fließen, in denen du sie Nächtens bettest?
Das Leid unseres eigen Fleisch und Blutes, willst du nicht sehen,
willst nicht hören das leise Wimmern in der Dunkelheit,
bist taub und blind für unsere eigen Kinder Herzen.
Dein eigen Spiegelbild hat dich blind werden lassen für alle dies was nicht in dein Antlitz passt, die Stimmen der Eitelkeit dich taub gemacht für jenes leise Wimmern.
Vermagst Feind von Freund nicht mehr zu unterscheiden, die Lüge ist dein liebster Freund, strafst die Wahrheit mit Verachtung, trittst sie gar mit Füßen sehr, stets nur um dein eigen Wohl bedacht.
Siehst der Kinder Tränen schon so lang nicht mehr.
Seit jenem Tag als du mit ihnen in die Ferne gingst, ist dir jedes Leid, jedes Wimmern, jede Träne so egal geworden.
Nur um deines gleichen sorgst du dich, täuscht sie immer zu und fortwährend mit dem falschen Spiegelbild, mit deinem armen ich. Sulst dich in falscher Anerkennung, nutzt gar die Wollust noch dazu.
Doch das Leid der Kinder vermagst du nicht zu sehen, siehst nicht die Tränen in den Augen, die Augen die dich schon so oft gesehen bei deinem liederlichen Treiben. Hörst nicht was sie dir sagen, kannst ihr Leid gar nicht verstehen.
Ich sehe meiner Kinder Tränen, in der Ferne und auch ganz Nah. Ich weiß um meiner Kinder Leid, will sie sanft in meinen Armen wiegen, dass Salz auf meinen Lippen schmecken wenn ich ihre Tränen von den Wangen küss.
In meinem Herzen seit ihr immer nah, ich liebe euch
euer Papa
Bewertung: 




eingetragen von Papa am 13.02.2009
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Oh Du Liebster
Oh du
bist mein geheimster Traum
Wie sehr ich dich begehre
ohne dich schaff´ ich es kaum,
fühl´ in mir diese Leere
Doch bist du bei mir,echtund nah
hab´Glück im Blick ich, riesengroß
Und Freude kommt ganz unverzüglich
so heftig
und es pocht mein Schoß
Mein Herz
wie wild dann rasend schlägt
das Blut durch meine Adern fegt
So wie ein Rausch der mich befällt
so watteweich und schön
bist du´s der meine Seel´ erhellt
Nie wieder möcht ich von dir geh´n
Und wenn dein Kuss mich zart verwöhnt
erwacht die Lust in mir so heiß
daß meine Liebesperle wohlig stöhnt
dir sagt, was sie doch sicher weiß
Auch du kannst deiner Lust dich nicht erwehren
dein harter Stab verrät es ja
Es zählt nur noch
daß wir begehren
den And´ren -
völlig, ganz und gar
Sich uns´re Körper dann vereinen
beherrscht sind wir von uns´rem Triebe
dann,Liebster könnt ich leise weinen
denn weiß ich, daß ich dich so liebe
Du bist für mich das Glück daß mir gefehlt
das mußt´ich schnell kapieren
doch bist du auch
was mich so quält
Hab´Angst
dich zu verlieren
Und sollte es einmal so sein
daß es kein UNS
mehr geben wird
Mein Herz dann traurig
und allein
für immer sich
in tiefem Schmerz verirrtBewertung: 




eingetragen von Nane am 13.02.2009
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Hasse mich
Bitte vergib mir und hasse mich
Ein Unglück war es , das wir uns trafen
Ein Ding das durfte nicht sein
Nun kommt die Rechnung und meine Bestrafung
Und letztendlich bleibt jeder allein
Vergib mir , ich hab mich in dein Leben geschlichen
hab glückliche Stunden von dir geraubt
Die Kraft schon seit Wochen war aus mir gewichen
Hab wieder an Licht und Glück geglaubt
Worte im Spiel verstreut , Herzklopfen leise ,geheim
Schon lange ich dieses Verhalten bereue
Ich fühle es , es ist bitter , gemein
Es wird sich nie erfüllen mein arges Verlangen
bevor das Glück kommt gehe ich Heim.
Ich will nicht das Schmerz und Zweifel dich plagen
will , das du mich gehen lässt
Dein Schmerz könnte ich nicht ertragen
Drum hass mich für den Rest
Bewertung: 




eingetragen von Nina f. Mo am 12.02.2009
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Platonische Liebe schmerzt genauso wie alles andere
Es tut schon so lange weh und es hört nicht auf.
Warum hast du mir das angetan?
Ich hasse dich,weil du mir weh tust
ich liebe dich,weil du der beste Freund warst den ich hatte
ich vermiss dich, weil die Zeit mit dir einfach geil war, du hast mich verstanden wie kein anderer
ich verachte dich,wegen deinen Drogen
du kotzt mich an,weil ich es hasse von dir verletzt zu werden
du tust mir weh,aber ich liebe dichBewertung: 




eingetragen von Haudal am 12.02.2009
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Es tut verdammt weh
Unsere Liebe die ist zerbrochen
denn du hast dich dafür entschlossen.
Viele Jahre haben wir zusammen genossen doch jetzt ist alles zerbrochen.
Jetzt sind wir Freunde aber treibens noch immer
ich kann das nicht für mich wirs alles nur schlimmer.
Was soll ich nur machen, ich liebe dich noch immer.
Es tut so weh wenn ich dich sehe..denn du liebst mich nicht mehr das ist das was ich nicht verstehe!!
Bitte hilf mir verstehen ...warum willst du nicht noch mal mit mir gehn? Ich liebe dich und das schon immer seit ich dich kenne und hinter dir her renne...doch du bist eikalt und schaust nur weg..als wär ich nur ein haufen dreck!!In liebe deine Jenny!!!*Bewertung: 




eingetragen von In Liebe deine Jenny!!!!* am 12.02.2009
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Tränen
Mit Tränen in den Augen stand sie da
und wußte nicht was mit ihr geschah.
Das Leuchten in ihren Augen ist erloschen.
Auf die wahre Liebe kann sie nicht mehr hoffen.Bewertung: 




eingetragen von *** am 11.02.2009
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Verlust
Verlust
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Meine Gedanke, welch zerfressen von Trauer und Verlust, sind ein Schmerz von unvergleichlicher Größe. Egal ob ich sie sehe, höre oder auch nur in Gedanken bei ihr verweile. Ich empfinde einen Schmerz, welcher mein Herz, hinterlistig wie Gift, erkranken lässt. Ich kann nichts tun. Ich bin schwach. Meine Beine geben nach und lassen mich auf einen Weg voller Steine fallen. Ich bleibe liegen, denn ich habe keine Kraft mehr, um den Weg des Lebens, welcher mir rau und unbegehbar erscheint, entgegen zu treten. Alles wofür ich glaubte zu leben ist, wie ein Blatt im Wind, einsam davon geglitten. Ich blicke zurück auf die schöne Zeit, welche ich begangen habe. Doch es dauert nicht lang und die Gedanken von Verlust und Trauer holen mich ein. Ich kann nicht mehr. Ich höre auf.
Ich habe Angst, wird man mich vergessen? Wird sie mich vergessen? Ich weiß es nicht, aber eins bleibt und das ist der Verlust, welcher mich und mein Herz von innen zerstört und quält.
Bewertung: 




eingetragen am 10.02.2009
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Liebe
Liebe
Anfangs ist sie so als würdest du der Glücklichste aller werden
und jener empfindet dieses Gefühl, welch unbeschreiblich schön, einfach nur als Geschenk dieser Welt.
Du könntest für sie, welch nun dein Leben und Schlüssel zu deiner Selbst sei, alles und jeden erreichen.
Sie gibt dir ein Gefühl von gar unbeschreiblich schönen Gedanken und einen Sinn immer wieder nach vorn zu sehen, egal wo und wann du an sie denkst, hast du diese schönen Gefühle, welch dir wie ein Duft von Rosen dein Handeln versüßt.
Sie sei aber auch für viele das Gefühl von Schmerz und Hass, welch uns nie mehr entrinnen lässt.
Du versuchst sie zu retten, die Einzig, Wahre, welch dir dein Handeln versüßte, aber sie verletzt dich auf eine gar unvergleichliche Art des größten Schmerzes der Welt.
Es ist wie ein Dolchstoß in dein schon so oft verletztes und geschwächtes Herz, welcher nie mehr heilt. Immer und immer wieder bohrt sich der Dolch in dein Herz. Du kannst den Schmerz nie vergessen, welcher Narben in Form von Tränen, die niemals auf deiner Haut vertrocknen, auf ewig bleibt. Du weißt nicht wie es weiter gehen soll. Der Schmerz hört nicht auf und immer wieder kommen die Narben aus längst vergessener Zeit heraus. Die Tränen wandern traurig und ohne Ziel deine leere und verlassene Hülle herunter. Egal was du tust du kannst das Gesicht, welches dir das Leid antat, welches dir den Dolch in dein Herz rammte, nicht vergessen, aber nicht weil sie dir dieses antat sondern, weil du sie nicht verlieren wolltest. Du alles geschworen hattest immer für sie zu kämpfen um sie nie traurig sehen zu müssen. Du weißt, dass es endet. Es ist wie als würdest du auf einen Abgrund laufen und du kannst nicht stoppen. Ihr Gesicht ist dabei immer vor deinen Augen und verursacht einen schrecklichen Anfall von Schmerzen. Jetzt ist es zu spät und du fällst in den Abgrund und das letzte, was du tust ist den Dolch nur noch fester in dich hinein zu stoßen, weil es das einzige ist was dich noch an sie erinnert, bevor du für immer in einen Strudel von Schmerzen verschwindest aus den du allein nie heraus kommst.
von Dominik
geschrieben für Sarah
Bewertung: 




eingetragen am 10.02.2009
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