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Mein Herz bebt
Sei nicht traurig
Sei nicht enttäuscht
Versteh mich nicht falsch
Ich kann es dir nicht sagen...
Ich bin so wie ich bin...
Ich bin feige!
Und traurig, dass du weinst
Die Antwort, die du suchst ist die Antwort, die du willst!
Ich will bei dir sein
Ich will dich lachen sehen
Mit dir spazieren gehen
Mit dir eins sein
Doch ich will nichts falsch machen
Nicht zerstören was gerade anfängt
Nichts falsches sagen, dass das Neue zerstört
Nichts übereilen
Nicht zulassen, dass es nur eine Sekunde anhält sondern für die Ewigkeit!
Weißt du was ich will?
Nur dich!
Nur dich allein!
Mit dir allein!
Sei bitte mutiger als ich
Gib mir eine Chance
Gib mir Zeit
Es wird alles gut, denn ich fühl mehr als du denkst!
Mein Herz bebt ...ich warte auf deine Antwort...sag ja zu mehr und du wirst nicht enttäuscht sein...Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Angst
Es ist die Angst, die mich zum weinen bringt.
Es ist die Angst, die mich nicht schlafen lässt.
Es ist die Angst, die ich nicht lenken kann.
Die mich nicht denken lässt, mich unfähig und taub macht.
Es ist eine Angst vor neuen Schmerzen.
Die Angst vor der Wahrheit.
Sie schlägt mir unaufhörlich ins Gesicht, reißt meine Wunden immer und immer wieder auf und zieht mich hinab ein schwarzes Loch.
Ich habe Angst zu weinen, in den Tränen zu ertrinken und doch nicht zu sterben.
Ich habe Angst zu lachen, mich selbst anzulügen.
Ich habe Angst zu schlafen, dein Gesicht zu sehen, wie es lächelt.
Ich habe Angst zu leben, denn es ist niemand da der mich beschützt, der mich auffängt, der mich tröstet.
Ich habe Angst vor mir selbst.
Niemand vermag es nachzuempfinden, die Sehnsucht zu dir.
Die Schmerzen die aushalten muss, weil du gegangen bist.
Du warst es der meine Tränen stoppte, mir die Träume versüßte, lachen in mein Gesicht zauberte.
Der mich beschützte, auffing und tröstete.
Dem ich vertraute und der der mich im Stich ließ wegen anderen.
Der der mir am meisten was bedeutete, den ich so sehr liebte.
Den den ich immer noch liebe.
Mehr als alles andere.Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Wo bist Du?
Wo bist Du, der mir Wärme gibt, der mir sagt, dass er mich liebt, der mit mir Freude teilt und Leid, der für mich da ist jederzeit.
Gib mir ein Zeichen und erwiedere mir Deine Liebe, verschweige mir nicht Deine Gefühle, denn für mich zählst nur Du. Wo bist Du?Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Ich denk an dich
Ich denke an wieder mal an Dich,
das du das Schönste bist für mich.
Komm schließ mich in deine Arme ein,
und lass uns für immer glücklich sein.
Ich liebe dich hier ich liebe dich da, du bist mein größter Schatz und so wunderbar.
Komm und schenke mir dein Herz dann hab ich auch nicht mehr diesen Schmerz.Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Vorbei
Schließ ich die Augen,
dann seh ich dich,
fühl ich dich,
riech ich dich,
schmeck ich dich,
spür ich dich,
ganz nah
und immer näher,
doch öffne ich die Augen,
sitzt du Meter von mir entfernt,
dann fühl ich dich nicht,
riech ich dich nicht,
schmeck ich dich nicht
und spür dich auch nicht.
Die paar Meter zwischen uns
können nicht
durch meine Träume
beiseite geschoben werden,
denn es ist vorbei
und du hast deine Träume
wahr werden lassen
- ohne mich.Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Der Eine- sonst Keiner
Es ist schlimm- er blinzelt mir zu und mein Herz gibt dann keine Ruh!
Er will nur spielen und ich? Verlieb mich natürlich fürchterlich!
Doch jetzt- sieh an, er macht sich an die Andre ran!
Mein Herz- es springt vor Wut, doch ich sage nichts- besitze nicht den Mut!
Sein Mund berührt die Andre leicht- meine verliebte Seele, die kreischt!
Ich weiß nicht was ich machen soll, denn dieses Verliebtsein ist echt nicht toll!
Ich geb auf- kann nicht mehr, mein Herz- es blutet so sehr!
Aber ich will verdammt nochmal den Einen, sonst KEINEN!Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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the dark
die sonne strahlt, der Himmel klar,
mit dir zu sein so wunderbar.
welch Wandertag zwölf Jahre lang,
doch plötzlich fängt´s zu stürmen an,
sodass ich dich nicht halten kann.
sogleich bricht Dunkelheit herein -
es bleibt mir nur nach dir zu schrei´n
ob du mich wohl hören kannst,
wenn du jetzt im winde tanzt?
ruhelos irr ich umher,
in der stille dieser Nacht,
hat mich dieser sog vorher
fast um den verstand gebracht.
die Seele tränt, mein herz ist schwer,
denn ich lieb dich doch so sehr!
hätt ich doch die selbe Chance
und könnte aus dem düster raus,
das düster, das sich Alltag nennt
und mir mein ganzes glück verbrennt.
ruhelos irr ich umher,
in der Kälte dieser Nacht.
hat mich dieser Alltag jetzt
um mein liebstes nun gebracht.
die Seele heult, mein herz es bricht,
doch meine liebe zu dir nicht.
meine hand streck ich nach dir
ich bitte dich, so gib sie mir!
lass das düster von mir ringen,
um nur die schönen stunden zu verbringen.
ruhelos irr ich umher
in the dark of the night,
but i hope of a light.
my heart is strong as a stone
because i´m still alone
baby, please come home!Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Anfangs
Anfangs dachte ich, ich habe jemanden gefunden!
Anfangs dachte ich, mir gehört die Welt!
Anfangs wusste ich, ich brauche dich!
Anfangs wusste ich, ich liebe dich!
Jetzt weiß ich, du brauchst mich nicht!
Jetzt weiß ich, du liebst mich nicht!
Du hast mir weh getan und ich hab meine Chance vertan!Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Herzschmerz
Es ist vorbei
3 Worte ein Gedanke.
Der Sinn verschieden, die Qual gleich.
Schönes vergessen,
altes zerfressen,
durch neues ersetzt,
doch um den Wert verschätzt.
Um deine Gefühle auch.
Du stehst vor mir und sagst, es ist vorbei - einfach so, nur so.
Doch es geht weiter, bis morgen, bis übermorgen, bis dann.
Und mein Leben läuft dahin, verrinnt, verspinnt,
in Gedanken gefangen, aufbewahrt, vergelten.
Doch nach einiger Zeit, wenn mein Herz nach Liebe schreit, verstummt meine Seele.
Fehler entstehen, die nie mehr vergehen.
Ein Gedanke, ein falscher und dann...
...ist es endgültig vorbei.Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Ich stehe vor Dir und blicke in deine Augen
Ich sehne mich nach deiner Hand
Ich verdränge es zu glauben
Ich hab’s für mich erkannt
Du siehst mich an
Ich fühle deinen tiefen Blick
Du darfst nicht näher zu mir heran
Ich will nicht, doch ich muss und gebe dich zurück
Ich denke ständig an den Tag
Ich wünschte es wäre Ewigkeit
Du weißt das ich Dich mag
Doch du zerbrichst an meiner Eitelkeit!
Sieh dich an, ich begehre dich
Seit diesem Tag unendlich stark
Nach deiner lieben Hand sehn ich mich
Nacht für Nacht und jeden Tag
Für jeden Kuss, für jeden Blick
Bedanke ich mich bei dir
Wünsch mir diese Zeit zurückBewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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