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Gedichte

Über uns

Liebesgeständnisse

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  • Bei dir sein

    Gehst du, folge ich dir,
    auf Schritt und Tritt.

    Kommst du,
    warte ich bereits auf Dich.

    Bist du bei mir,
    bin ich froh.

    Denn das ist alles was ich will
    -Bei dir sein-

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Dechna am 28.08.2009

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  • In meinen Träumen

    Du erscheinst in meinem Traum,
    Du berührst mein müdes Herz.
    Du - Nur Du fügst mir zu den schmerz!

    Doch tut der Schmerz nicht weh,
    er hält mich wach,
    hält mich am leben
    ewig werd ich nach dir streben
    mein Leben nur an deiner Seite leben
    durch dich entsteht in mir ein Beben
    Ich will dir alles von mir geben
    -und noch mehr-
    denn ohne dich fühl ich mich schwer.

    Du erscheinst in meinem Traum,
    lässt mich deine Wärme spüren.
    Du - Nur du wirst mich verführen.

    Du lässt mich leben, aufstehn', wachsen,
    Ich will nur Dich und Dich allein
    will nur mit dir zusammen sein
    Du bist wie ein Glas voll Wein
    von dir gieß' Ich mehr und mehr mir ein
    denn ohne Dich bin ich allein
    doch ist dies nur des Traumes Schein?
    ein weit'res mal ziehst du von dannen,
    denn die Nacht ist schon vergangen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Dechna am 28.08.2009

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  • für dich

    Für dich ...


    jeder tag is für mich wie ein neuer anfang
    wie ein junky süchtig nach seinem stoff
    bin ich süchtig nach dir
    für dich würde ich töten
    für dich würde ich rauben
    für dich würde ich mir die haut abziehn nur um dich zu wärmen
    jeder tag is für mich wie ein neuer anfang
    wie ein junky süchtig nach seinem stoff
    bin ich süchtig nach dir


    jahr für jahr lebte ich vor mich hin
    sah in der zukunft keinen sinn
    ein opfer der untätigkeit
    gefickt durch gleichgültigkeit

    die sehnsucht nach mehr war kaum noch da
    wie ein opfer kurz vor der ohnmacht
    man schlägt auf ihn ein
    er sackt zusammen
    sein mut bricht
    jeder tritt sitzt im genau im gesicht

    es spritzt das blut man hört es knacken
    fick dich du opfer
    steh auf sie werden über dich lachen

    doch es kam nichts
    erst als es fast zu spät war
    nahm ich den mut zusammen
    geprügelt wie ein wehrloses kind
    dann bin ich aus meinem leben gegangen

    auf einmal warst du da
    mit dir konnte ich lachen
    zwar war ich schwach
    doch du warst da
    verbundenheit schoss mir durch mein herz
    wie eine kugel im kopf
    zerschmätterte es meine sorgen

    jeder tag is für mich wie ein neuer anfang
    wie ein junky süchtig nach seinem stoff
    bin ich süchtig nach dir
    für dich würde ich töten
    für dich würde ich rauben
    für dich würde ich mir die haut abziehn nur um dich zu wärmen
    jeder tag is für mich wie ein neuer anfang
    wie ein junky süchtig nach seinem stoff
    bin ich süchtig nach dir

    gedankenverloren ist mein herz bei dir
    der rest der welt kann sich ficken
    auf euch opfer scheiss ich
    mein leben gehört dir

    deine stärke wird zu meiner
    ich hab die lust gefunden auf den kampf
    wie kleine ameisen zieht der rest an mir vorbei
    ich seh nach vorn
    und dort seh ich nur noch dich und mich
    geprägt durch meine gefickte vergangenheit
    bin ich zurück mit dem messer in der hand
    nun bin ich bereit

    all das schlechte schlachte ich mit dem messer ab
    alle die gegen uns sind schaufle ich eigenhändig ihr grab
    dein lächeln ist meine klinge
    meine liebe zu dir ist ist die kraft
    mit der ich das messer in deren bäuche ramm

    das neue leben beginnt
    und mit erhobenen kopf nehm ich es an
    die vergangenheit ist weggebangt
    denn du bist mein mann

    jeder tag is für mich wie ein neuer anfang
    wie ein junky süchtig nach seinem stoff
    bin ich süchtig nach dir
    für dich würde ich töten
    für dich würde ich rauben
    für dich würde ich mir die haut abziehn nur um dich zu wärmen
    jeder tag is für mich wie ein neuer anfang
    wie ein junky süchtig nach seinem stoff
    bin ich süchtig nach dir

    ich kann nur noch eins sagen

    ICH LIEBE DICH ........

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 28.08.2009

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  • ILD

    Du bist wie eine droge für mich,
    ohne dich geht´s gar nich,
    Ich liebe dich, aber,
    liebst du mich??

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Liebeskummer---pps am 28.08.2009

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  • Für meine süße Prinzessin

    Obwohlnwir schon 1 Jahr und 7 Monate
    unser Leben miteinander geteilt haben,Liebe
    ich Dich wie am ersten Tage.
    In Deiner Nähe spüre ich das bekannte kribbeln
    im Bauch,als wären es Tausende Schmetterlinge,
    die meinen Bauch durch Fliegen.Durch deine
    Anwesenheit pulsiert mein Herz schneller,
    als wäre es ein Wettlauf um die begrenzte Zeit,
    die wir gemeinsam verleben dürfen.Wenn du
    mich mit Deinen treuen,braunen Augen anschaust,
    wird mir immer wieder bewusst,wie sehr ich dich Liebe!!!!!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von Dies schrieb mir mein Schatzi am 28.08.2009

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  • Du

    Um mich her ist Leere,
    du füllst si aus.
    In mir ist Schwere,
    du machst mich leicht.

    Über mir ist es dunkel,
    du strahlst mir hell.
    Vor mir ist Wüste,
    du bist der Quell.

    Hinter mir liegt die Einsamkeit,
    du wirst sie vertreiben,
    und in meinem Herzen
    wirst du ewig bleiben.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 27.08.2009

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  • danny

    Ein leben ohne Liebe ist einsam
    Ein Leben ohne Hoffnung ist grausam
    Ein Leben ohne Vertrauen ist leer-
    Aber ein Leben ohne Freunde wär kein Leben mehr
    Rosen sind wie Jungs,schön anzusehn,aber wen man sie berührt tun sie einen weh.

    Bewertung: ++|--

    eingetragen von kks am 26.08.2009

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  • Ich hab's versucht

    Ich war und bin und bleib für immer
    ohne dich verloren.
    Du hast mir meinen Kopf erklärt,
    mich nochmal neu geboren.
    Die Klinge, über die ich springe,
    hab ich selbst geschliffen.
    Das alles hab ich viel zu spät
    und nur durch dich begriffen.

    Ich hab versucht, nicht mehr von mir
    zu halten als versprochen.
    Ich hab dir jeden Eid geschworn
    und irgendwann gebrochen.
    Du ruhst auf mir wie Sonnenlicht,
    du weißt, wozu ich tauge.
    Ich hab versucht, dir Glück zu bringen
    und war dein Dorn im Auge.

    Ich hab's versucht,
    Gott weiß, ich hab's versucht.
    Es war nicht leicht.
    Nicht immer hat's gereicht.

    Wenn ich allein vor Menschen steh,
    vergeß ich, was ich sage.
    Du bist mein letzter fester Halt
    im Supermarkt der Tage.
    Wo soll ich hin, was wird aus mir,
    wenn's dich für mich nicht gibt?
    Warum verletzt man immer die
    am meisten, die man liebt?

    Ich hab's versucht,
    Gott weiß, ich hab's versucht.
    Es war nicht leicht.
    Nicht immer hat's gereicht.

    Ich hab's versucht,
    Gott weiß, ich hab's versucht.
    Ich werd dir treu.
    Bleib bei mir,
    bleib bei mir und verzeih.

    HRK

    Bewertung: +++--

    eingetragen von -?- am 25.08.2009

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  • ..::Versteh doch::..

    Versteh doch
    Ich will nicht all die Geschenke von dir
    Ich freue mich über deine Hand, die sie mir entgegen streckt
    Versteh doch
    Ich will nicht das du nur das tun willst was ich mir wünsche
    Ich will das wir zusammen Taten vollbringen, die wir beide lieben
    Versteh doch
    Ich versuche nicht mit dir glücklich zu sein
    Ich bin nur allein wegen Erinnerungen von dir glücklich
    Versteh doch
    Was brauche ich alle Schätze der Welt
    Ich habe dich gefunden und du bist mein Wertvollstes
    Doch bitte hör auf an Vergangenes zu denken
    Lass uns einfach bei einander sein

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Dante am 25.08.2009

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  • Warum immer ich

    Immer öfter frage ich mich: „Warum immer ich?“

    Warum darf ich nicht glücklich sein?
    Warum musste ich immer schweigen?
    Warum ist keiner da, der mich in die Arme nimmt?
    Warum ist da keine Schulter, an der ich mich anlehnen kann?

    Warum immer ich?

    Warum hört mir keiner zu?
    Warum muss ich leiden?
    Warum durfte ich nie weinen?
    Warum ist keiner da, der mich auffängt?

    Warum immer ich?

    Warum durften sie mich quälen?
    Warum kann ich nicht schlafen?
    Warum ist das Leben so ungerecht?
    Warum muss ich so viel erdulden und ertragen?

    Warum immer ich?

    Ich muss mich mit dem „WARUM“ auseinandersetzen,
    denn sonst werde ich nie Antworten finden.
    Nur so kann ich lernen das Erlebte zu verarbeiten.

    „Die Zeit heilt alle Wunden!“
    Dieser Ausspruch passt nicht zu mir.
    Die Wunden der Zeit werden nie heilen – aber vielleicht irgendwann gelindert!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Harlekin am 25.08.2009

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