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Gedichte

Über uns

Gedichte für die Liebste

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  • Als ich in deinen Armen lag

    Als ich im Flugzeug saß
    War ich ein Vogel
    Als ich auf dem Eifelturm stand
    War ich ein Riese
    Im Himmel war ich
    Als ich in deinen Armen lag

    Bewertung: ++---

    eingetragen am 07.04.2009

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  • Für Sarah

    Du bist so wunderschön wenn du mich anlächelst,
    sodass du mich immer wieder zum schweigen bringst.

    Du bist so einzigartig,
    sodass mein Atem stockt wenn ich an dich denke.

    Du bist so zärtlich wenn du mich berührst,
    sodass du mich zum fliegen bringst.

    Du bist wie ein Traum,
    jedoch hört dieser niemals mehr auf.

    Ich Liebe dich!

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 06.04.2009

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  • Regen in meinem Gesicht


    Ich kann's dir nicht erklären
    nicht so daß du's verstehst
    es ist wohl wirklich besser
    wenn du jetzt einfach gehst
    wir können so nicht weiter
    drum laß mich hier zurück
    ich wünsch dir alles Gute
    such anderswo dein Glück

    Man kann nicht mit mir leben
    ich bin nun mal allein
    du stehst doch nur daneben
    und möchtest mit mir sein
    ich brauche meine Stille
    und meine Einsamkeit
    ich bin halt nicht geschaffen
    für eine Form zu zweit

    Ich hab da was im Auge
    vielleicht auch Zug gekriegt
    und ich bin schwer allergisch
    gegen alles was so fliegt
    das hat nichts zu bedeuten
    sorg dich weiter nicht
    das sind keine Tränen
    nur Regen in meinem Gesicht

    Ich bin dir wirklich dankbar
    es liegt ja nicht an dir
    ich werde dich vermissen
    ich hoff du glaubst es mir
    ich will dich nicht belasten
    mit meiner dunklen Scham
    es kam wie's kommen mußte
    ich wußte daß es kam

    Jetzt mach schon daß du wegkommst
    du weißt ich lieb dich doch
    und dreh dich bitte nicht mehr um
    sonst heul ich wirklich noch
    das hat nichts zu bedeuten
    sorg dich weiter nicht
    das sind keine Tränen
    nur Regen in meinem Gesicht

    HRK

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von -?- am 05.04.2009

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  • wenn ich dich sehe

    Ohne dich hat das Leben kein sinn.
    Aber wenn ich dich sehe, denke ich das ich in einem paradies bin.
    wenn ich dich sehe schlägt mein herz wie wild.
    Dadurch habe ich etwas was mich am leben hält

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 05.04.2009

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  • Meine große Liebe

    Sie sthet dort ich steh hir
    wieso kann ich es ihr nicht sagen wie so viel
    das ich sie lieb und an sie denk
    jede nacht wird wie ein geschenk
    meine traume sind mit ihr gefüllt.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von M.Schmitz am 05.04.2009

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  • Tut mir Leid

    wie gern würde ich es dir sagen, doch ich könnte die schuldgefühle nicht ertragen.
    warscheinlich würdest du mich hassen, und das könnte ich nicht zulassen.
    Ich müsste es wagen dich zu versetzen, doch das würde dich bestimmt verletzen.
    ich weis es ist schwer doch ich liebe dich nicht mehr

    Bewertung: -----

    eingetragen von Nancy am 05.04.2009

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  • Liebhaber in allen Gestalten

    Ich wollt, ich wär ein Fisch,
    So hurtig und frisch;
    Und kämst du zu anglen,
    Ich würde nicht manglen.
    Ich wollt, ich wär ein Fisch,
    So hurtig und frisch.

    Ich wollt, ich wär ein Pferd,
    Da wär ich dir wert.
    O wär ich ein Wagen,
    Bequem dich zu tragen.
    Ich wollt, ich wär ein Pferd,
    Da wär ich dir wert.

    Ich wollt, ich wäre Gold,
    Dir immer im Sold;
    Und tätst du was kaufen,
    Käm ich wieder gelaufen.
    Ich wollt, ich wäre Gold,
    Dir immer im Sold.

    Ich wollt, ich wär treu,
    Mein Liebchen stets neu;
    Ich wollt mich verheißen,
    Wollt nimmer verreisen.
    Ich wollt, ich wär treu,
    Mein Liebchen stets neu.

    Ich wollt, ich wär alt
    Und runzlig und kalt;
    Tätst du mir's versagen,
    Da könnt mich's nicht plagen.
    Ich wollt, ich wär alt
    Und runzlig und kalt.

    Wär ich Affe sogleich,
    Voll neckender Streich';
    Hätt was dich verdrossen,
    So macht ich dir Possen.
    Wär ich Affe sogleich,
    Voll neckender Streich'.

    Wär ich gut wie ein Schaf,
    Wie der Löwe so brav;
    Hätt Augen wie's Lüchschen
    Und Listen wie's Füchschen.
    Wär ich gut wie ein Schaf,
    Wie der Löwe so brav.

    Was alles ich wär,
    Das gönnt ich dir sehr;
    Mit fürstlichen Gaben,
    Du solltest mich haben.
    Was alles ich wär,
    Das gönnt ich dir sehr.

    Doch bin ich, wie ich bin,
    Und nimm mich nur hin!
    Willst du beßre besitzen,
    So laß dir sie schnitzen.
    Ich bin nun, wie ich bin;
    So nimm mich nur hin!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Johann W. von Goethe am 04.04.2009

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  • Was geht es dich an

    Wenn dir mein Auge mit trunknem Entzücken
    Folget, so weit es dich sehen nur kann.
    Wenn deine Worte mich innig beglücken,
    Wo ich sie höre - was geht es dich an?

    Bist du der Stern mir, der Strahlen versendet
    Auf meines Lebens umdüsterte Bahn,
    Bist du die Sonne mir, die mich verblendet,
    Wenn ich dir gut bin, was geht es dich an?

    Bist du die Gottheit, die still ich verehre,
    Zu der ich hohes Vertrauen gewann
    Und ihr im Herzen errichtet Altäre -
    Wenn ich dich liebe, was geht es dich an?

    Wenn ich nichts fordre, so musst du es dulden,
    Was ich an Opferrauch für dich ersann;
    Was ich auch leide, ist nicht dein Verschulden,
    Und wenn ich sterbe, so geht's dich nichts an.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Sima am 04.04.2009

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  • Zwei Reisende


    Wie sollte ich dich vergessen können
    nach so viel Taumel, Tränen, Tanz.
    Wir könnten einander Verhängnis nennen,
    wir kennen uns ganz.

    Nie schmolz uns das Eis im Champagnerkübel,
    die Wolken erblühten, ein Kopfstand der Zeit.
    Und doch war ich nur dein kleineres Übel
    gegen die Einsamkeit.

    Zwei Reisende im Traumabteil,
    flüchtige Blicke, leichtes Gepäck.
    Der Rest der Welt schwitzte, hielt Maulaffen feil –
    wir flogen weg.

    Dein Mann hat von dir keinen Schimmer verstanden,
    du hast ihn verachtet, vergessen, verschluckt.
    Ihr kamt euch schon lang vor den Worten abhanden:
    ihr habt euch verguckt.

    Du hast nach dem Feuerwerk Flüsse vergossen.
    Du hauchtest, du taugtest partout nicht zum Glück.
    Ich ließ dich, bekanntlich hat keiner geschossen,
    zu ihm zurück.

    Zwei Reisende im Traumabteil,
    bebende Lippen, rissige Haut.
    Das Hotel verwunschen, die Klippen steil
    und alles auf Sand gebaut.

    Den Uhrzeigersinn können Zwei nicht verbrennen.
    Du tatest wie niemand mir Unrecht – und gut.
    Wie sollte ich dich vergessen können?
    Du bleibst mir im Blut.

    Zwei Reisende im Traumabteil,
    schwindliger Halbschlaf, summendes Gleis.
    Wir küßten den Herzriß sternschnuppenlang heil,
    dann wurden wir Eis.

    HRK

    Bewertung: -----

    eingetragen von -?- am 04.04.2009

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  • ICH LIEBE DICH!!!!!!!!!!!!Für ein sehr besondren jugen...

    Ich liebe dich,
    doch du mich nicht??!!
    warum versthst du nicht?
    das ich dich sehr magst,
    du machst auf fraund ,
    aber bist du das,
    Du sagst zu mir
    ich mag dich ist das liebe???

    Bewertung: -----

    eingetragen von Kleine Fee am 04.04.2009

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