Gedichte Trennungsangst
- •
Du bist mir nah
Festgehalten von Deinen Armen,
spüre ich Deinen Atem
ganz warm an meinem Hals.
Fühle Deine Nähe, Deine Wärme.
Höre in der Stille Dein Herz schlagen,
berühre zaghaft Deine weiche Haut.
Spiele mit Deinen Fingern,
während Du ruhig und friedlich
hinter mir schläfst.
Traue mich nicht,
mich umzudrehen,
will Dich nicht aus
Deinen Träumen wecken,
obwohl ich so gerne
mit meinen Fingern
über Dein Gesicht streicheln möchte.
Du bist mir so nah,
so nah wie niemals zuvor,
so unendlich glücklich
hier bei Dir,
in Deinen Armen
glücklich...
Und trotzdem steigt langsam
die Angst in mir hoch!
Angst davor, aufzuwachen.
Und Du liegst nicht mehr bei mir,
und alles, alles schöne
war nur ein wunderbarer Traum....Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Du bist der einzige
Ich liebe Dich so sehr,
und doch ist es manchmal schwer.
In Liebe gibt es Streit,
doch es ist meist nur eine Kleinigkeit.
Du bist der einzige für mich,
und ich hoffe, das bin ich auch für Dich.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Du
Ich weiß, wer Du bist.
Ich weiß nicht, wo Du bist.
Abwer ich weiß, das es Dich gibt.
Ich spüre Deine Nähe,
ein Hauch von Dir streift meine Wange.
Du bist in meinen Gedanken,
in meinen Träumen sehe ich Dich.
Du scheinst zum greifen nah zu sein
und doch bist Du so weit weg von mir.
Du - irgendwo dort draußen.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Der Glaube
Ich glaube an die Sonne,
auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Musik,
auch wenn ich sie nicht höre.
Ich glaube an die Gerechtigkeit,
auch wenn ich sie nicht erlebe.
Ich glaube an das Glück,
auch wenn ich es nicht habe.
Ich glaube an die Geborgenheit,
auch wenn ich sie nicht fühle.
Ich glaube an die Liebe,
auch wenn ich sie nicht spüre.
Dieser glaube ist alles,
was ich habe.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Das Leben
Was wäre das Leben ohne Lachen?
Traurig.
Was wäre das Leben ohne Reden?
Schweigsam.
Was wäre das Leben ohne Frieden?
Grausam.
Was wäre das Leben ohne Sonne?
Kalt.
Was wäre das Leben ohne Liebe?
Total schrecklich.
Und das Leben ohne Dich wäre sinnlos.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Aufgewacht
Ich merkte nicht, wie Du mich ansahst.
Ich erkannte nicht
die Verzweiflung in Deinen Augen.
Ich merkte nicht, wie sehr Du mich liebst.
Und alles nur, weil ich einem anderen
hinterher geweint habe.
Doch jetzt bin ich aufgewacht
und habe gemerkt,
wieviel ich Dir bedeute.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Anziehung
Ich liebe Dich,
und muß Dich sehen,
kein Tag soll ohne Dich vergehen.
Die Sehnsucht drängt mich,
ich will zu Dir.
Ich kann's nicht beschreiben,
es ist wie eine Gier, dieses Gefühl.
Schon unser erster Kuß,
war ein regelrechtes Muß.
Ich wollte Dich spüren,
Dich in die elt der Liebe führen.
Du empfandest das als schön.
Es war schon spät,
doch Du wolltest nicht geh'n.
Du nahmst mich in den Arm
und sagtest: "Kleine,
ich asteh auf Dich!"
Ich sah Dich an,
gab Dir einen Kuß,
freute mich und wünschte,
dieser Abend ginge nie zu EndeBewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Angst vor der Ehrlichkeit
Ich habe geweint,
doch keiner sah es.
Ich habe geschiwegen,
und alle dachten,
ich hätte nichts zu sagen,
während es in mir schrie.
Ich habe geliebt,
aber Du konntest es nicht wissen,
da ich nur irgedwas erzählte,
während in mir die Wellen der Liebe
an den Klippen der Angst zerbrachen.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
Angst
Ich will Dir mein Herz geben,
aber ich habe Angst davor.
Angst davor,
das Du nur mit meinem Herzen spielst
und mir weh tust.
Angst davor,
das Du den Unterschied
zwischen Liebe und verliebt sein
nicht kennst.
Kennst Du den Unterschied?
Ich weiß es nicht.
Ich kann es nur ahnen,
hinter dem schleier zun Deiner Welt,
den Du nicht fallen lassen willst.
Aus Angst davor,
man könnte Dir weh tun.
Ja, es ist ein Risiko.
Aber irgendwann
mußt Du es eingehen.
Ich hoffe, Du weißt, das Du
immer auf mich zählen kannst.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •
An Dich
Dieses Gedicht soll für keinen anderen sein,
sondern nur für Dich ganz allein.
Als wir uns das erste mal trafen,
uns ansahen und lächelten,
spürte ich sofort in mir
ein Vertrauen und
eine große Zuneigung zu Dir.
Komisch, wir kannten uns nicht einmal,
aber trotzdem wollte ich in Deiner Nähe sein
und Dich besitzen für mich ganz allein.
Es ist mir jetzt klar,
das es wirklich
Liebe auf den ersten Blick war,
denn ich denke immer viel an Dich
und ich hoffe, Du genauso an mich.Bewertung: 




eingetragen von anja am 26.01.2008
- •