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Gedichte

Über uns

Verse über Verzeihung

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  • Ich habe noch immer diese Freude in mir

    Ich habe noch immer diese Freude in mir
    von Susanne Ulrike Maria Albrecht

    Ich habe noch immer diese Freude in mir
    Die Melodie, die wir gemeinsam sangen,
    Klingt noch immer in mir
    Das Geschenk, dass du mir gemacht hast,
    Trage ich noch immer bei mir
    Ich habe noch immer diese Freude in mir
    Ich spüre noch immer deine Wärme in mir
    Du bist noch immer ganz nah bei mir
    Ich habe noch immer diese Freude in mir
    Ich spüre noch immer deine Berührung auf meiner Haut
    Du hältst noch immer mein Herz in deinen Händen
    Ich habe noch immer diese Freude in mir

    Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Susanne Ulrike Maria Albrecht am 25.05.2010

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  • ....

    Each Tear (Mary j Blige)

    .....
    We can’t change the things,
    That we done, that’s in the past.
    But fighting won’t get us anywhere,
    So if you want, Here’s my hand...
    ....

    Bewertung: ++---

    eingetragen am 25.05.2010

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  • Manchmal.

    Manchmal,so sagt man,
    findet man die Liebe,
    die man selbst Gesucht und
    die einen wie von allein
    Gefunden hat,
    und muss ihr so schnell
    wieder Lebewohl sagen ,
    dass jener Moment des kurzen Glücks
    niemals richtig Vergangenheit zu
    werden vermag.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Lucian. am 23.05.2010

  •  • 
  • Du fehlst mir...

    Du bist da,
    ich bin hier.
    Doch irgentwas
    fehlt bei mir.
    Doch was ist es
    nur,ich weiss es nicht?!
    Das bist du Mein Schatz.
    Ich liebe dich ...

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von JenniiLeiin am 23.05.2010

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  • ---

    Guten Tag, der Herr, die Dame,
    Gestatten, Borderline, so ist mein Name.

    Sie kennen mich nicht? Das ist nicht schlimm.
    Ich werd' Ihnen erzählen, wer ich bin.
    Eine Krankheit, doch man sieht sie nicht,
    aber trotzdem immer öfter man über sie spricht.

    Wir Bordis sind wirklich ganz Liebe,
    auch wenn wir oft verteilen Hiebe,
    und die nicht immer auf den Feind,
    sondern sehr oft gegen den Freund.

    Dieser es gar nicht begreifen kann,
    wenn er doch lieb ist, was bleibt ihm dann?
    Kommt er uns nah, ganz in Vertrauen,
    stoss'n wir ihn weg, er soll abhau'n.

    Geht er fort, sind wir zerrissen,
    weil wir im Herzen ihn so vermissen.
    Der Tod uns oft als Ausweg erscheint,
    doch das bin nicht Ich, die das meint.

    Die Seele weint, das Herz trauert,
    das heißt aber nicht, dass es lang andauert.
    Im nächsten Moment empfinden wir Glück,
    und das an Borderline ist die Tück'

    In einem fort hin und her gerissen,
    kämpfen wir Bordis stets verbissen
    um ein Quentchen Glück und ein bisschen Frieden,
    sind wir doch Menschen, die auch wollen lieben.

    Der größte Hass, uns selber gilt,
    wir können nicht umgehen mit uns mild.
    Stets wir uns messen an Extremen,
    dieser Weg nicht zählt zu den Bequemen.

    Oft erscheint uns das Leben so schwer,
    dass wir sagen: ich will nicht mehr!
    Die Zweifel, die so stark an uns nagen,
    sind beileibe fast nicht zu ertragen.

    Die innere Qual und ohnmächt'ge Wut,
    nehmen uns gänzlich jeglichen Mut.
    Aggression, das erlebt manch einer,
    mit Absicht wehtun, das will von uns keiner.
    Doch die Verzweiflung, die sich macht breit,
    bringt uns immer wieder so weit.

    So können wir uns oft nicht spüren,
    und das kann leider dazu führen,
    dass wir uns verletzen und uns schneiden,
    um so die Leere aus dem Geist zu vertreiben.

    Der Schnitt, der macht keine Schmerzen,
    aber doch gibt´s dann im Herzen,
    ein wenig Luft, und das alleine
    bringt uns ein bisschen auf die Beine.

    Schwarz und Weiß, so ist uns're Welt.
    Grau, sich nicht dazugesellt.
    Für andere ist das schwer zu verstehen,
    das ist uns klar, doch muss man auch sehen,

    dass wir wahrhaftig die Täter nicht sind,
    sondern Opfer, und dies meist schon als Kind.
    Als Kind bereits übel missbraucht,
    ist unser Glück als Erwachsene verraucht.

    So sensibel wir auch sind, so eins ist klar,
    wir sind immer für die and'ren da,
    gerade weil wir wissen, was es heißt,
    wenn die Seele leidet, uns zerreißt,

    können wir mitfühlen und in Nöten
    die verzweifelten Gedanken des and'ren töten.
    Arrogant und borstig, so heißt es immer,
    doch das stimmt nicht, nie und nimmer.

    Um vor inn'rer Qual uns zu retten,
    müssen wir uns hinter ‘ner Fassade verstecken.
    Wir tragen ‘ne Maske, die uns schützt,
    doch ist die Frage, ob sie was nützt?

    Schau'n wir uns an, ins ehrliche Ich,
    kommt von allein ganz unweigerlich,
    Der innere Schrei, nein, so will ich nicht sein,
    und wieder wir wechseln zum trughaften Schein.

    Dann reden die and'ren mit uns wie mit jedem,
    das aber geht leider oft stark daneben.
    Denn allzuoft führt ein Wort mitunter
    dazu, dass für uns die Welt geht unter.

    Das versteh'n dann die and'ren nicht
    und bringt sie aus dem Gleichgewicht.
    Doch, was soll'n wir machen, um zu leben
    und dennoch nicht zuviel von uns preiszugeben?

    Es ist ein wahrhafter Drahtseilakt,
    den wir vollführen, und bitte gebt acht,
    vielleicht gibt's ‘nen Freund, der euch nahesteht,
    dem es ganz genauso geht.

    So denkt dann an die Zeilen von heut'
    und so könnt ihr dann vielleicht
    so manchem Freund helfen soweit,
    dass er sich traut und von der Maske befreit.

    (c) Gabriella Marten Cortes

    Bewertung: ++++|

    eingetragen am 23.05.2010

  •  • 
  • Einsamkeit

    Fuer Anna

    Для Анны
    Что такое время

    Ich weiss nicht was heute ist,
    unendliche Einsamkeit umklammert mein ich.

    Waer so gern bei Dir, doch geht es nicht.
    Muss warten, zu sehen Dein Gesicht.
    Dein Foto, was ich jeden Morgen betrachte
    erfuellt mich mit Sehnsucht was ich
    sehr beachte.

    Sind nur drei Wochen, man denkt, es ist nicht lang.
    Doch fuer mich bald wie Unendlichkeit.

    Die Zeit,
    was empfunden, ist Vergangenheit.
    Die Empfindung ist das jetzt.
    Mit Dir zu Leben, ist mein Wunsch
    und soll die Zukunft sein.

    Muss warten zu spueren Dich,
    hab langsam Angst ich blamiere mich.

    Will immer Dir sagen, wie mein Herz
    zu mir spricht, ist es richtig?
    Ich weiss es nicht.

    Hab niemals einen Menschen wie Dich
    gekannt, weiss nur eins dass ich
    Dich nicht mehr missen kann.

    Hab mein Leben lang gesucht,
    gefunden in Dir, mein Glueck.

    Hast einfach mich mit Deiner Welt verknuepft,
    gebracht dazu zu lieben, nur Dich.
    Ich hab keine Angst zu sagen,
    ich liebe Dich, vertraue Dir wie ich niemandem vertraute,
    die Zweifel die hatte sind verbannt.
    Doch woher kommt die Aengstlichkeit,
    dieses unbestimmte Gefuehl
    von Einsamkeit?
    Ich weiss es nicht,
    sag Du es mir.

    Eins ist sicher,
    mein Herz gehoehrt nur Dir.

    Nie lasse ich Dich im Stich,

    denn ich liebe Dich.



    Ronni, 05. April 2010

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 23.05.2010

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  • zu viel Energie

    Verspottet ihn nicht
    verachtet ihn nicht
    habt keine Rache Gelüste gegen ihn
    Er hat nur einfach zu viel Energie
    kann sie nicht lenken
    nicht richtig steuern
    weiß nicht wohin er sie stecken soll
    Er wollte nicht absichtlich bösartig sein
    doch wußte er nicht wohin er sollte
    hat einfach zu viel Energie
    Mit den Jahren wir es besser
    dann wird er es besser lenken können
    Wird sehen was Fehler waren
    Es dauert, habt einfach Geduld mit ihm
    mit 60 oder 70 wird er es besser machen,
    noch wird er es einfach nicht richtig machen
    Er hat eben zu viel Energie!
    Hab dich geliebt, nur kam ich nicht klar
    mit dieser Energie.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von gegangen von dir am 23.05.2010

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  • ich und du

    Ich und du,
    du und ich,
    kurz gesagt,
    ich liebe dich!

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 22.05.2010

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  • Wärst du nur hier . . .

    Du bist nicht hier
    Du bist weit weg
    Und tief in mir
    Ein leerer Fleck
    Ich weiß genau
    Er wird dort bleiben
    Und das auch noch für ewigkeiten
    Oft sitz ich hier
    Und denk mir
    Wie es wäre
    Wärst du nur hier
    Und denk mir
    Wie es wäre
    Wärst du nun hier
    Dann glaube mir
    Ich wäre bei dir
    Ganz nah an dir
    Ich würd nicht gehen
    Wir würden alle sgemeinsam durchstehen
    Doch du bist nicht hier
    Du bist weit weg
    Und tief in mir
    Der leere Fleck
    Er wird dort bleiben
    Und das auch noch für Ewigkeiten

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Anonym am 22.05.2010

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  • Ohne dich!!

    Ohne dich,kann ich nicht atmen
    Ohne dich,kann ich nicht trinken
    Ohne dich,kann ich nicht schlafen
    Ohne dich,kann ich nicht essen
    Ohne dich,kann ich nicht leben
    Ohne dich,fehlt einfach was in meinem Leben

    Merkst du nciht das ich OHNE DICH nicht kann??
    Ohne dich kann ich einfach nichts

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 22.05.2010

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