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Gedichte

Über uns

Romantische Beziehungsgedichte

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  • An Mann, hört auf zu grübeln

    Es sind nicht alle wie DU.
    Es gibt auch Männer mit mehr Hirn und Gefühl.

    Bewertung: +----

    eingetragen von punkt basta am 15.03.2010

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  • Die Küsse


    Der Neid, o Kind,
    Zählt unsre Küsse:
    Drum küss' geschwind
    Ein Tausend Küsse;
    Geschwind du mich,
    Geschwind ich dich!
    Geschwind, geschwind,
    O Laura, küsse
    Manch Tausend Küsse:
    Damit er sich
    Verzählen müsse

    Bewertung: -----

    eingetragen am 15.03.2010

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  • Oje

    dich scheint jemand sehr verletzt zu haben. Tut mir leid. Ich verspreche dir, auch du wirst irgendwann wieder lächeln können selbst wenn du jetzt nicht daran glaubst.

    Bewertung: ++---

    eingetragen am 15.03.2010

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  • ...mein engel...

    ich habe dich gesehn und es war ein traum..
    ich habe deine augen gesehn und sie waren heller wie ein stern...
    dein lachen,einfach bezaubernd..,deine küsse die weltalerbesten...!
    deine nähe die haut mich um..
    deine küsse einfach einmalig ...
    babe du bist ein engel auf erden
    ....LuiSa....

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von schwer.von.begriff am 15.03.2010

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  • Ich sehe wie DU

    am Pfeiler stehst und mich mit Deinen traurigen zarten Kulleraugen ansiehst - Du hast eine Ausstrahlung das der Boden anfängt unter meinen Füßen zu beben und meine Knie gnadenlos zittern.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von My Girl am 15.03.2010

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  • Mein Liebster

    Kühle kalte Hände,
    berührn sanft meine Haut.

    Kalte Fingerspitzen,
    streicheln mein Gesicht.

    Süß, ist der Duft von ihm,
    er verzaubert mich.

    Seine Züge sind so weich,
    er faziniert mich.

    Langsam berührt er meine Haut,
    atmen kann ich nicht.

    Melodisch seine STimme ist,
    "Mein eigener Engel"er ist.

    So wunderschön, ist nur er,
    Liebster ich liebe dich.

    Bewertung: ++|--

    eingetragen am 14.03.2010

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  • zerstörte Zeit

    »*¯*«*»*¯*«,_)) ♥ ((_,»*¯*«*»*¯*«
    zerstörte Zeit
    Schau mich an mit deinen Liebevollen Augen,
    Ich möchte daraus für mich zuversicht saugen.
    Mein einzig Interesse,die Zeit anzuhalten,
    wenn nötig für dich auch die Uhren zu spalten.
    Dann kann keine Träne von dir, mehr
    versickern im Sand weil in der zerstörten Zeit
    hat so oder so nichts mehr bestand.
    Was nützt es wenn vor,m Stillstand die
    Zeiten erbeben und wir uns,re gefühle dann
    auch nicht erleben. Dann kann,s lieber so wie
    immer sein, ich sammle weiter deine Tränen
    ein.
    »*¯*«*»*¯*«,_)) ♥ ((_,»*¯*«*»*¯*«

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von Schutzengel- am 14.03.2010

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  • Liebe

    Ich möchte meine Geheimnisse mit dir teilen,
    so wirst du hoffentlich immer bei mir verweilen.
    Nur mit dir sein bis ans Ende der Zeit,
    dafür lebe ich und bin ich bereit.
    Dein lieblicher Mund lädt ein zum küssen,
    ich möchte ihn niemals wieder missen.
    Oh, glaube mir doch, ich liebe dich doch so sehr,
    denn ohne dich fühl ich mich so leer.

    Bewertung: ++++|

    eingetragen am 14.03.2010

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  • Der Moment des Zusammenseins

    Der Moment des Zusammenseins.

    Ich irre durch die Dunkelheit. Mein Herz kennt nichts als Leere und Dunkelheit und doch sehne ich mich so sehr nach Licht. Nach Wärme.Ich fühle kaum. Ich weine. Und mein Herz ist schwer wie Blei. Erdrückt mich. Nimmt mir die Luft zum Atmen. Nimmt mir jeglichen Willen. Um mich herum die Dinge, die mir immer aufs neue zeigen, dass es nichts gibt, für das es sich zu leben lohnt. Alleine. Einsam. Einsamkeit ist nichts, das jemals jemand fühlen sollte. Ich habe meine Hand lange genug nach Hilfe ausgestreckt. Nie hat sie jemand ergriffen. Ich versuche nichts mehr. Es ist vorbei. Die Hand sinkt. Kraftlos. Mutlos. Es wird sich nichts ändern. Zersplittert.Zerbrochen. Mein Herz schlägt.Beinahe ironisch. Wie kann etwas schlagen, das nicht gebraucht wird? Existenz erfordert kein Leben.Sehnsucht.Wo ist das Licht?Ich falle.Tiefer.Tiefer.Wo ist der Halt? In der Dunkelheit prasselt der Regen.Niemand sieht die Tränen.Niemand hört den Schrei.Ich vergehe. Langsam.Unbemerkt.Der Schmerz wächst. Unaufhaltsam.Unbeugsam.

    Dann kommst du.

    In der Dunkelheit blitzt ein Licht.Warm.Hell.Eine Hand streckt sich mir entgegen.Will mich halten.Will mir nahe sein.Die Wunde reißt auf.Warum jetzt? Es hätte zuende gehen können.Jetzt.Ohne Schmerz.Doch das Licht verheißt Hoffnung.Winzige Hoffnung.Ich will gehalten werden.Gebraucht werden.Die Angst wächst.Wird sie dich erneut verletzen?Oder bleibt diese Hand?Nur dieses eine Mal.Ohne wieder losgelassen zu werden.Sehnsucht.Da kommt Licht.Der Fall wird gebremst.Der Regen lässt nach und meine Tränen werden abgewischt.Bleib doch.Geh nicht wieder weg.Lass nicht wieder los.Halte mich fest.
    Trauer weicht Geborgenheit.Für den Moment des Zusammenseins.Dunkelheit weicht Licht und Wärme.Für den Moment des Zusammenseins.Tränen weichen Lachen.Für den Moment des Zusammenseins.Erinnerungen weichen dem Vergessen.Für den Moment des Zusammenseins.Du hältst Welt und Zeit an.Für den Moment des Zusammenseins.Denn nur dann schlägt mein Herz leicht am richtigen Platz.Ist mein Lachen echt.Dann kann ich fühlen.Nur dann.Nur für den Moment des Zusammenseins mit dir..Lebe ich.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Hellday am 13.03.2010

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  • liebesgedicht

    Weil du mich magst,seh ich die Sterne in der Dunkelsten nacht.Weil du mich magst,leb ich gerne,und ich geb auf mich Acht.ich krieg Herzklopfen wenn du nach mir fragst weil du mich magst I love you

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 13.03.2010

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