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Gedichte

Über uns

witzige Gedichte

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  • Eine komische Verabredung

    Heute wird sie mich besuchen
    und ich hab noch keinen Kuchen.
    es fehlt mir Kaffee und Tee,
    und selbst vom Kakao werd ich nicht schlau.
    Mein Sekt ist nie perfekt, Wein lass ich lieber sein, Bier ? deswegen sind wir doch nicht hier.
    Fondue ? nee ! ein ganznormales Rondewu

    Bewertung: -----

    eingetragen von Hanswurst am 30.04.2009

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  • Die vier Elemente

    Erde Ernten erbringt.
    Erde Eichen erhebt.
    Erde Elbe entspringt.
    Erde Erdgas entschwebt.

    Feuer Fische flambiert.
    Feuer Funke fliegt fort.
    Feuer Feuchtigkeit friert.
    Feuer Fichten führn fort.

    Laute leitet leicht Luft.
    Laster Lüfte lädiern.
    Lungen laden leis Luft.
    Lüfte Leime liiern.

    Wasser wundervoll weiht.
    Wasser wahren will Wald.
    Wolke Wasser wirft weit.
    Weinend Wasserfall wallt.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Arne Arotnow am 29.04.2009

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  • Ganz große POesie

    Es herrscht in mir die Ungeduld
    und daran bist allein du schuld
    mein Sohn, du weilst schon lang auf Klo
    ich kneife Backen, was dauert es so?
    Sag bloß du bist ein Kakadu
    und kackerst mir die Schüssel zu?
    Es schnuppert wirklich fürchterlich
    Doch, was du treibst, das will auch ich.
    Ist schnurzegal, mich drängt ein Pfurzeln
    zurück zieht’s mich, hinzu den Wurzeln
    und nimmer kann ich länger warten
    schnapp’ mir den Spaten, renn’ in den Garten.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Carsten Kiehne am 26.04.2009

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  • Humor

    Humor ist wenn man Heiterkeit mit der Ernsthaftigkeit des Lebens verbindet und doch jeden Tag leben lässt. dieses sich ständig untergriegen lassen das ist wirklich zum sehr Ernstwerden und manchmal zum Lachen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Philipp am 15.04.2009

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  • Pril

    Und ist ein Mädel nicht zur Hand steck ihn in Pril, denn Pril entspannt.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 11.04.2009

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  • Zehn schöne Models

    Zehn schöne Models,
    die fanden falsches Geld
    und freuten sich der Welt:
    Eines musste tot sich freun –
    da waren’s nur noch neun.

    Neun schöne Models,
    die sahn ’ne dicke Frau
    und grinsten wie ein Pfau:
    Eines hat sich tot gelacht –
    da waren’s nur noch acht.

    Acht schöne Models,
    die lud n’ Krösus ein
    und keines sagte Nein:
    Eines ist dann dort geblieben –
    da waren’s nur noch sieben.

    Sieben schöne Models,
    die jobbten auf ’ner Mess’
    und warn dabei sehr kess:
    Eines starb vor lauter ... –
    da waren’s nur noch sechs.

    Sechs schöne Models,
    die schwammen in ’nem Moor
    trotz eines Schilds davor:
    Eines schluckten dann die Sümpf’ –
    da waren’s nur noch fünf.

    Fünf schöne Models,
    die machten ’ne Diät
    und Fitness am Gerät:
    Eines starb dann skelettiert –
    da warn sie noch zu viert.

    Vier schöne Models,
    die trieben’s oft zu doll
    und dröhnten sich gern voll:
    Eines starb dann völlig high –
    da waren’s nur noch drei.

    Drei schöne Models,
    die zeigten sich ihrn Schmuck
    und stritten dann ruck, zuck:
    Eines schlug man tot aus Neid –
    da warn sie noch zu zweit.

    Zwei schöne Models,
    die kamen in den Knast
    und waren dort verhasst:
    Eines hing man an die Lein’ –
    und eins war nun allein.

    Ein schönes Model,
    das aß nicht mehr den Brei
    und starb dann ohne Schrei:
    Denn es schmolz zu einem Fleck –
    da warn sie alle weg.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Arne Arotnow am 07.04.2009

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  • Wer reitet so spät ...

    Wer knattert so spät durch Nacht und Wind ?
    Es ist der Vater mit seinem Kind.
    Er hat den Knaben hinten am Sozius,
    er faselt dort was von Konfuzius.

    Mein Sohn, birg lieber fest dein Gesicht !
    Siehst Vater, du die Wildsau denn nicht ?
    Das Ding dort, mit stehendem Schweif ?
    Mein Sohn, es ist nur der Vogel Greif !

    Du liebes Kind, nun halt deinen Mund,
    dein Gelaber wird mir bald zu bunt !
    Siehst du nicht die Bäume am Straßenrand,
    in ihrem graugrünen Blättergewand ?

    Mein Vater, mein Vater, merkst du denn nicht,
    du rast durch die Nacht, am Krad brennt kein Licht ?
    Sei ruhig, bleib ruhig, mein Kind,
    ich fahr doch mit Brille, bin lang noch nicht blind !

    Willst feiner Knabe du mit mir nach Haus,
    dann halt dich gut fest und sieh gradeaus,
    die Sterne dort oben, sie führen uns heim,
    ich kenn kein Verkehrsschild, das musst du verzeih´n !

    Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort,
    vor uns die Häuser, ein düsterer Ort ?
    Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau,
    rechts und links Mauern, im schaurigen Grau.

    Ich rase hindurch, mach nirgendwo Halt,
    an Händen und Füßen, ist mir schon ganz kalt !
    Mein Vater, mein Vater, jetzt schau auf den Weg,
    denk an die Einfahrt, das Bächlein mit Steg !

    Der Vater hat´s übersehen, da kracht es auch schon,
    verzweifelt sucht er das Kind, seinen einzigen Sohn.
    Er findet und drückt es, rennt zum Gehöft mit Mühe und Not,
    in den Armen das Kind, wohlauf, - nicht wie im Erlkönig, - tot.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 03.04.2009

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  • Zehn große Politiker

    Zehn große Politiker,
    die hatten keinen Stil
    und logen immer viel:
    Einer ging, um zu bereun –
    da waren’s nur noch neun.

    Neun große Politiker,
    die wurden mal bedroht –
    sogar mit schlimmem Tod:
    Einer wurde schlecht bewacht –
    da waren’s nur noch acht.

    Acht große Politiker,
    die gingen in den ...
    und trieben’s dort im Suff:
    Einer ist dann dort geblieben –
    da waren’s nur noch sieben.

    Sieben große Politiker,
    die hatten ihre Sitz’
    und sprachen dort manch Witz:
    Einer ging zugrund’ an Gags –
    da waren’s nur noch sechs.

    Sechs große Politiker,
    die gingen in die Bar,
    wo auch ’ne Tanzfrau war:
    Einer schluckte ihre Strümpf’ –
    da waren’s nur noch fünf.

    Fünf große Politiker,
    die gingen in die Kneip’,
    und füllten ihren Leib:
    Einer starb vor lauter Bier –
    da waren’s nur noch vier.

    Vier große Politiker,
    die warn auf einer Jacht
    und sprachen über Macht:
    Einen warf man zu ’nem Hai –
    da waren’s nur noch drei.

    Drei große Politiker,
    die spielten Golf aus Spaß
    und plötzlich dann geschah’s:
    Einen traf am Kopf das Ei –
    da waren’s nur noch zwei.

    Zwei große Politiker,
    die hassten sich total
    und kämpften bei der Wahl:
    Einer musste tot sich weinen –
    da gab es nur noch einen.

    Ein großer Politiker,
    der hatte ’nen Skandal –
    gefälscht hat er die Wahl:
    Einer lief in sein Versteck –
    da warn sie alle weg.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Arne Arotnow am 28.03.2009

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  • der Auerhan

    es war einmal ein Auerhan-der schaut mich ziemlich sauer an, daß macht mir nicht;s weil ich jetz penne, und zwar auf seine Auerhenne.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 24.03.2009

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  • Eine Blondine

    Was sitz auf dem kopf einer Blondine?
    ein Gehirnfresser
    und was macht der da?
    na verhungern

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 23.03.2009

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