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Gedichte

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Witzige Sprüche kostenlos

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  • Am Wald, auf Deiner Wiese

    Hoch droben, dort im Bayernland,
    wo noch Milch und Honig fließen,
    so ist es allgemein bekannt,
    ist der Mensch kaum zu verdrießen.

    Doch Ausnahmen, das ist doch klar,
    gibt es auch dort so ab und an,
    drum sag ich hier, was einst geschah,
    obwohl man es kaum glauben kann.

    Der Sepp kam ausser Rand und Band,
    zum Bauern, der sein Pferd abrieb,
    schrie laut, es ist doch allerhand,
    was heut Dein Freund am Bergrand trieb.

    Er liebte nackt, wild wie ein Stier,
    dicht am Wald, auf Deiner Wiese,
    ich sag´s Dir ehrlich, glaub es mir,
    deine Ehefrau Luise.

    Der Bauer ist dann wutenbrannt,
    ohne noch ein Wort zu sagen,
    zu seiner Wiese hochgerannt,
    wollt´ dem Unhold an den Kragen.

    Doch zornig kam er bald zurück,
    brüllte Sepp an: „Deppenriese,
    Du bist bekloppt, Du bist verrückt,
    das ist ja gar nicht meine Wiese !“

    Bewertung: +++--

    eingetragen von horst rehmann am 15.09.2010

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  • Jesus und Petrus

    Jesus sprach: Es werde Licht'
    Petrus fand den Schalter nicht,
    und als er ihn dann endlich fand,
    da war die Birne durchgebrannt.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 13.09.2010

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  • Für R.K.

    Es lebte mal ne kokette Schnecke,
    in einer edlen Rosenhecke,
    da brachte die arme Schnecke, das
    Schneckenkorn zur Strecke!
    In der hübschen Rosenhecke, sah man
    nur noch den Schleim der Schnecke!
    Das war zwar ne Kokette aber
    keine Nette!
    Deshalb nahm der Gärtner kurzer Hand,
    das Gift auf das sie schnell verschwand!

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von der Gärtner wars am 10.09.2010

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  • bla bla

    es war einmal ein ga ga ga
    der machte
    immer bla bla bla
    doch eines sagt er so
    ich bin zu fett
    und muss aufs klo.

    Doch eines tages
    nahm er ab
    und sagte so,
    ich bin echt hart!

    Dann ging er raus
    mit seinem Hund
    und musste pinkeln
    ohne Grund.

    Im park da traf
    er Oma Hille,
    die trug ne'riesen
    großen Brille.

    Die Oma Hille
    musst aufs Klo
    da sah sie dort
    ein Dixi Klo.

    Da kam das vielfraß
    der dicke Danny
    und fraß den Hund auf
    auf der stelli.

    Dann fraß er
    die oma
    auf dem Klo
    na jammy jammy
    jetzt bin ich froh

    da kam der jäger
    mit seiner Flinte
    aufeinmal gab
    es einen knall
    da war danny tot
    so schnell
    wie der schall

    Bewertung: ++|--

    eingetragen von Randy Kirsten am 08.09.2010

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  • hi

    Guten Tag my dear,
    this text is von mir.
    Viele Grüße i wish,
    and all the b e s t for the Tagesrest.
    A *Hi* and 160 Zeichen, I think that muss reichen.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Caitlin am 04.09.2010

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  • A la

    Isch war mal in de Pfalz und da hab isch mich unerhalte...
    Da socht doch da aner zu mir mitten in nem Gespräch: a la....
    Isch denk mi do...wat hatten der? Allah? Issa gläubisch oder was? Nö, er dreht sisch um un geht!
    Ach jo es is schon spät...

    a la....

    Bewertung: -----

    eingetragen von Oachkatzelschwoa am 02.09.2010

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  • Der kleine Käfer Hinkebein

    Es lebte einmal tief im Wald,
    wo es so bitter, bitter kalt
    ein kleiner Käfer Hinkebein,
    der brach sich auf dem Weg ein Bein
    da hörte man sein lautes Schrein,
    doch Käfer Hinkebein war ganz allein!
    Da fiel ihm noch eine Nuss auf den Kopf,
    da dachte er an einen Komplott!
    So lag der arme Käfer da und auf
    dem Ast da sass ein Star und dachte sich:
    hey wie wunderbar!
    Ein Sturzflug machte er vom Baum und schwupps
    wie in einem Traum verschlang der Star mit
    einem Haps, den Käfer der rief noch nen Satz:
    Jetzt bin ich endlich Rentner und fühl mich
    umso verpenn.....
    Der Star flog lustig seiner Wege und traf ein Schwein auf dem Gehege!
    Mach Platz Du blindes Federvieh, er noch ganz laut schrie!
    Dieser aber gugte vor Wonne, in die Abendsonne...
    Da lief das Schwein ihn einfach platt, so starb der Star, obwohl er satt!
    Der Kuckuck sang von weitem Kuckuck,
    man später den Star zu Grabe trug!
    Das Schwein stand schweigend an dem Grab
    und ring sich eine Träne ab!
    Die Tiere schwiegen nun im Wald,
    der Winter kam und es wurd kalt!

    Bewertung: +++--

    eingetragen von kuckuck am 01.09.2010

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  • Nicht "Die Made"

    Tief hinter eines Baumes Rinde,
    wohnt nicht, die Made, mit dem Kinde,
    nein, dort wohnt ein kleines Käferlein,
    schwarz von Kopf bis Fuß und ganz allein,
    dem diente stets, auf seiner Reise,
    der rote Holzbock als Leibspeise.

    Eines Morgens spricht das Käferlein,
    zu sich, länger will ich hier nicht sein,
    gleich dort drüben, auf dem frischen Kohl,
    fühle ich mich sicher auch ganz wohl,
    grüne Läuse sind gewiss ein Schmaus,
    und ich komm hier, endlich einmal raus.

    Doch am Baume pocht es fürchterlich,
    der schwarze Käfer hört´s, versteckt sich,
    zieht die Fühler ein, dann wird ihm schlecht,
    an des Baumes Rinde sitzt ein Specht,
    schlägt ein Loch ins Holz, ohne Gnade,
    und verschlingt das Käferlein. – Schade.

    Tief hinter eines Baumes Rinde,
    wohnt nicht, die Made, mit dem Kinde,
    nein, dort wohnte einst ein Käferlein …

    Bewertung: ++---

    eingetragen von horst rehmann am 30.08.2010

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  • Träumerei

    Träumerei

    Ich ging so im Tal des Weges hin,
    eine nackte Maid im Sinn.
    Als mir auffiel, ich bin im Wald,
    da wurd es mir doch kalt.

    Zog mir meinen Mantel an,
    als es mir warm war, dachte ich dann.
    Und sprach zu mir:"Ach schau mal hin,
    rechts ein Baum und links eine Bäumin".

    Ich sag ja "Du" zu mir, weil ich mich kenne,
    war mit mir auch auf der Penne.
    Dahinten ist es hell,
    gehen wir dahin, ganz schnell.

    Am Rande des Waldes angekommen,
    ich war noch richtig benommen.
    Sah ich da, nein, da ein Blick über`s Land,
    da waren nur Steine und auch Sand.

    Der Fuchs mit seiner Füchsin,
    seiner Familie ging ins Land hin.
    Ein Hase, welch ein Anblick,
    machte mit der Häsin einen F....!

    Es störte nicht, im Gegenteil,
    ich war dadurch auch nicht geil.
    Nein, mit Nichten und mit Neffen,
    alle Tiere sich im Walde treffen.

    So war es und ist`s auch noch heut`,
    das könnt ihr mir glauben, liebe Leut.
    Von den Tieren kann man noch lernen,
    alles andere steht in den Sternen.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Tigerherz am 27.08.2010

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  • ich für mich

    Lachen über meine Sachen
    Singen um Freude bringen
    Zählen eine Zahl auswählen
    Los nun Äpfel schälen
    Ein Stück Zucker kommt hinein
    Fertig ist mein Apfelbrei.
    Oh das waren doch nun drei,
    aber es ist halb so wild
    ich mach mir daraus ein Schild.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Küßchen am 20.08.2010

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