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Gedichte

Über uns

Lebensweisheiten Reime

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  • Leija

    Wer über andere urteilen kann und glaubt vergeben=verzeihen zu können so hast du das Leben nicht verstanden.
    Man bettelt nicht um Vergebung.
    Man wartet nicht auf Mitgefühl.
    Wer seinen eigenen Wert nicht schätzt ist wertlos.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 15.12.2009

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  • Wahre worte sind nicht schön,schöne worte nicht wahr.

    Sie sind nicht schön, da man das gute von dem schlechten zu unterscheiden lernen sollte.
    Gedichte z.B. sind schön,wenn man die Gewissheit hat diese Dinge wirklich erlebt zu haben,wenn nicht so sind sie nicht wahr für den der die Dinge nicht gefühlt hat.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 15.12.2009

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  • Onlineshopping

    Komm und sei wie's Dir gefällt
    die Ware wird Dir zugestellt

    ein Hemd ,ein Rock ,ein Hut
    die geben Dir den Mut

    shoppen nach Lust und Laune
    und das wie ein Alround'e

    wünsche werde das ist klar
    hier und heute doch noch wahr

    Bewertung: -----

    eingetragen von Lasandra am 14.12.2009

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  • Wintermode

    Dicke Flocken weiß und kalt,
    fallen sanft, auf Berg und Tal,
    hüllen, Wälder und auch Flüsse,
    Kollektion von Winters,
    schöner Qual

    Bewertung: -----

    eingetragen von Der Träumer am 12.12.2009

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  • Raumschiff

    Stell Dir vor -
    Du fliegst mit tausenden von Menschen,
    hinaus ins All, in einem Raumschiff,
    vorbei an strahlend hellen Sternchen,
    bizarr, mit funkelndem Brillantschliff.

    Stell Dir vor –
    die Besatzung macht sehr viel verkehrt,
    des Transporters Hülle droht zu reißen,
    die Gefahr wird auch nicht abgewehrt,
    wenn alle nur mit Worten schmeißen.

    Stell Dir vor –
    gemeinsam wär das Schiff zu retten,
    wenn jeder seinen Beitrag leistet,
    vom Kapitän bis zum Kadetten,
    die ganze Mannschaft wär begeistert.

    Stell Dir vor –
    Du müsstest keine Angst mehr schwitzen,
    diese Außenhaut, sie blieb stabil,
    Du könntest still am Fenster sitzen,
    genießen, Dein trautes Domizil.

    Stell Dir vor –
    dieses Raumschiff, blau und kugelrund,
    fliegt pausenlos, ohne Beschwerde,
    bleibt durch stete Pflege auch gesund,
    dieses Raumschiff, mit Namen Erde.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 08.12.2009

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    mein spanier = besitzergreifend
    Wenn ich drei Wünsche frei hätte = sind für andere verbraucht= hätte
    würde ich mir zuerst = sie würde könnte nicht kein Glaube an das Gute=
    Gleichheit und
    Gerechtigkeit
    wünschen , und als dritten Wunsch = damit du ihr alles schenkst was dir lieb ist

    Dich , das du mich für immer liebst wie ich dich liebe !!
    Man wünscht sich nicht einen Menschen herbei man lässt sich schenken...wer ein Herz hat.

    Bewertung: +----

    eingetragen von unnötige Wünsche...die man übersehen sollte am 08.12.2009

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  • Nikolaus

    Er wurde gemacht
    um wiedermal zu dem
    was nur die reichen sich erdacht
    den sinn der dazu führte
    der mich überhaupt nicht berührte
    ist nur wärme in viele orte
    wenn man nur sagt schöne worte.
    die kinder nur sich an solchen tagen
    sich gedichte aufsagen
    so erhält manch einer nur durchs lesen
    ein ganz bestimmtes wesen.
    drum geht der Nikolaus nicht nur so rum
    er spitzt die ohren überall..er ist nicht dumm.
    wer artig zu allem ist
    gibt er ein lächeln was man nicht vergisst.
    drum liebe leut gebt den kindern keine ängste nimmer
    dann wird der weihnachtsmann nicht schlimmer.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 07.12.2009

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  • Nikolaus - ho,ho,ho - so sieht´s doch aus !

    Hallo Ihr lieben Leser, Schreiber, Dichter und Poeten,
    kann Eure Meinung vom Nikolaus nicht so recht vertreten.

    Es gibt den Nikolaus doch nur noch für Betuchte,
    oder kennt jemand arme Leut´, die er besuchte.

    Wer heute lebt in Saus und Braus,
    zu dem kommt auch der Nikolaus.

    Bist Du jedoch ein armes Schwein in diesem Leben,
    nicht mal ´nen Keks wird dieser Bärtige Dir geben.

    Wenn Kinder hör´n, bald kommt der Mann mit Rute,
    wie soll´n sie dann noch glauben, an das Gute ?

    ---

    Drum sagt folgendes dem Nikolaus:
    Erfülle Deinen Sinn und Zweck, behandle jeden,
    ob arm ob reich stets gleich und gut,
    mach Deinem Namen alle Ehre
    und werde nicht zum Kinderschreck -
    sonst wirst du abserviert, du alter Mann, -
    sei gefälligst auf der Hut !

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 07.12.2009

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  • Das ist nicht fair

    Du redest von Glück und Familie im Leben
    und willst nicht mal ausreichend Liebe geben.
    Du zwingst ihnen deinen Willen auf.
    Sprichst in Wut und ohne Sinnen,
    kannst kaum verzichten,
    auf belanglose Dinge.
    Und das Leben,
    das nimmt so seinen Lauf.

    Es sind die Kinder
    in unserem Leben,
    die dem Leben, einen Sinn geben.
    doch grad sie sind so ausschlaggebend dafür,
    dass du unzufrieden bist
    und uns teilnehmen lässt, so, wie es ist.
    Warum? Das weis ich nicht.

    Glückliche Kinder,
    sind doch die Freude im Herzen,
    doch durch deine Art und Jäzornigkeit,
    ertragen ihre kleinen Herzen,
    ständige Schmerzen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von yvette71 am 05.12.2009

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  • Der Tod

    Der Tod
    (über die Tode des täglichen Lebens)

    Wer ist er?
    Was ist er?
    Das Wesen, das wir alle fürchten.
    Dessen Namen wir nur flüsternd aussprechen.
    Vor dem es aber kein entrinnen gibt.

    Ist er das Ende?
    Wovon?
    Das Ende eines Lebens oder
    einer Situation die hoffnungslos erscheint?
    Ein Abschied,
    von allem was uns quält?

    Tod der Gefühle,
    Tod einer Beziehung,
    der Tod von allem was ich bisher gewesen bin.
    Ich weis, das es tot ist.
    Ich weis, das es nicht mehr lebendig wird,
    auch wenn ich mich noch so sehr daran klammere.

    Der Tod bedeutet Veränderung.
    Er ist ein Bestandteil im Fluss des Lebens.
    Er ist der Stein, der deine Bahnen lenkt,
    Er ist der Abzweig, der dich zu neuen Ufern führt.

    Er öffnet Türen,
    die vorher niemals wahrgenommen wurden
    weil man sich zu sehr an seinem Leid festgeklammert hat.
    Aus Furcht vor dem Neuen,
    dem Unbekannten.

    Sterben,
    Der, oftmals, zu lange Weg bis zum entgültigen Tod.
    Qualvoll und übersäht mit Schmerzen durchzieht er unser Leben.
    Die Angst vor dem Tod, vor Veränderung,
    lässt uns diesen Weg bis hin zur Verzweiflung gehen.
    Immer geradeaus,
    ohne den Blick abzuwenden,
    von den Dornen des selbst gewählten Weges.
    wir übersehen die Blumen der Hoffnung
    die sich uns, am Wegesrand entgegenstrecken.
    In der Erwartung
    von uns gepflückt zu werden.

    Der Tod,
    eine Chance für einen Neubeginn.
    Wir müssen ihn nur erkennen
    ihn loslassen
    und uns in neue Bahnen treiben lassen.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Der Wanderer am 05.12.2009

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