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Gedichte

Über uns

Liebesgedichte und Verse

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  • Das ist nicht fair

    Du redest von Glück und Familie im Leben
    und willst nicht mal ausreichend Liebe geben.
    Du zwingst ihnen deinen Willen auf.
    Sprichst in Wut und ohne Sinnen,
    kannst kaum verzichten,
    auf belanglose Dinge.
    Und das Leben,
    das nimmt so seinen Lauf.

    Es sind die Kinder
    in unserem Leben,
    die dem Leben, einen Sinn geben.
    doch grad sie sind so ausschlaggebend dafür,
    dass du unzufrieden bist
    und uns teilnehmen lässt, so, wie es ist.
    Warum? Das weis ich nicht.

    Glückliche Kinder,
    sind doch die Freude im Herzen,
    doch durch deine Art und Jäzornigkeit,
    ertragen ihre kleinen Herzen,
    ständige Schmerzen.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von yvette71 am 05.12.2009

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  • Der Tod

    Der Tod
    (über die Tode des täglichen Lebens)

    Wer ist er?
    Was ist er?
    Das Wesen, das wir alle fürchten.
    Dessen Namen wir nur flüsternd aussprechen.
    Vor dem es aber kein entrinnen gibt.

    Ist er das Ende?
    Wovon?
    Das Ende eines Lebens oder
    einer Situation die hoffnungslos erscheint?
    Ein Abschied,
    von allem was uns quält?

    Tod der Gefühle,
    Tod einer Beziehung,
    der Tod von allem was ich bisher gewesen bin.
    Ich weis, das es tot ist.
    Ich weis, das es nicht mehr lebendig wird,
    auch wenn ich mich noch so sehr daran klammere.

    Der Tod bedeutet Veränderung.
    Er ist ein Bestandteil im Fluss des Lebens.
    Er ist der Stein, der deine Bahnen lenkt,
    Er ist der Abzweig, der dich zu neuen Ufern führt.

    Er öffnet Türen,
    die vorher niemals wahrgenommen wurden
    weil man sich zu sehr an seinem Leid festgeklammert hat.
    Aus Furcht vor dem Neuen,
    dem Unbekannten.

    Sterben,
    Der, oftmals, zu lange Weg bis zum entgültigen Tod.
    Qualvoll und übersäht mit Schmerzen durchzieht er unser Leben.
    Die Angst vor dem Tod, vor Veränderung,
    lässt uns diesen Weg bis hin zur Verzweiflung gehen.
    Immer geradeaus,
    ohne den Blick abzuwenden,
    von den Dornen des selbst gewählten Weges.
    wir übersehen die Blumen der Hoffnung
    die sich uns, am Wegesrand entgegenstrecken.
    In der Erwartung
    von uns gepflückt zu werden.

    Der Tod,
    eine Chance für einen Neubeginn.
    Wir müssen ihn nur erkennen
    ihn loslassen
    und uns in neue Bahnen treiben lassen.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Der Wanderer am 05.12.2009

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  • Angepasst

    Angepasst

    Du hast Kleider von edlem Design.
    Du kommst überall hinein.

    Deine Meinung ist stets angepasst.
    Du willst nicht, dass man dich hasst.

    Du schweigst, wenn man es dir sagt.
    Du redest nur, wenn man dich fragt.

    Du bist beliebt, man hat dich gern.
    Du bist für alle ein strahlender Stern.

    Doch - wer bist du wirklich?

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Der Wanderer am 05.12.2009

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    Manche wissen,wer das kleine Mondlicht ist
    und wissen auch wer mit dem Vermissen gemeint ist.
    Das Gute an der Sache ist,
    das jedes Gedicht
    eine bestimmte Person anspricht.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das kleine Mondlicht am 05.12.2009

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  • Warum ...

    sind viele so feige
    schreiben anonym ihren Schmerz frei raus
    schaffen es aber nicht es der Person die sie lieben
    und vermissen real gegenüber zu stehen und es zu sagen
    Wievieles würde sich auf wundersame Weise klären
    wie viele würden sich dann wieder in den Armen liegen
    wenn sie einfach ganz ehrlich ihren Gefühlen freien lauf ließen
    doch lieber kontrollieren sie sich aus Angst
    und verschwenden so ihr Glück
    schade, selber Schuld

    Bewertung: -----

    eingetragen von Sabine Heinemann am 05.12.2009

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  • Worte

    Sie können einen ersticken in dem gejammer...
    dieses gejammer ist nicht echt...nur besitzergreifen wollen.
    Stell dich nicht so an und lass die liebe zu deiner Tochter in vordergrund für dich...vielleicht kommt dann der traumprinz...
    und lass ihn mit ihr glücklich sein.

    Bewertung: -----

    eingetragen von an cindy blonde tussnelda püppi am 04.12.2009

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  • Das schönste Märchen

    Viele Märchen kennt die Kinderwelt,
    entzückt sind schon die Allerkleinsten,
    zauberhaftes wird gekonnt erzählt,
    mit Happy-End vom Allerfeinsten.

    Doch nur selten werden Märchen wahr,
    das weiß ein jeder Mensch auf Erden,
    es besteht auch noch kein Formular,
    das zeigt, wie Märchen Wahrheit werden.

    Es gibt nur ein bestimmtes Märchen,
    das ein Jeder liebt und jeder kennt,
    LEBEN heißt dies Wundermärchen,
    doch das ist leider - ohne Happy-End.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 02.12.2009

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  • Einsamkeit, Verlassenheit und Wenigkeit sind den Menschen zuwider.

    Weisheit zu erlangen
    Ohne das Haus zu verlassen - die Welt kennen,
    ohne aus dem Fenster zu sehen,
    die Dinge des Himmels begreifen.
    Je weiter man hinausgeht,desto geringer das Verständnis.
    Daher geht der Weise nicht hinaus und weiss doch,sieht nicht hinaus und begreift doch,handelt nicht und vollendet doch.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 02.12.2009

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  • Eisenbaum

    *«*»*¯*«,_)) ♥ ((_,»*¯*«*»*

    Eisenbaum

    Du hattest einen Wunsch geäußert,
    den zu bauen ist nicht schwer,
    welchen ich erfüllen möchte
    denn so etwas gefällt mir sehr.

    Hat keine Blätter,keine Wurzeln,
    kann aber schon alleine steh,n,
    hat auch keine Beine ,braucht ja
    auch nicht geh,n.
    Ich erfüll dir deinen Traum
    von einem kleinen Eisenbaum.

    Ich hab gesägt und auch geschliffen,
    hab Eisen um das Rohr gedreht.
    Plötzlich habe ich gesehen
    "der kleine Eisenbaum ,er steht"
    War von der Arbeit ganz ergriffen
    daß alles so schön voran geht.

    nun ist er fertig, hat einen Stern.
    wir schenken ihn dir denn wir haben
    dich gern.

    •’´¯)¸ .•’´¯)¸. •’´¯) ¸.•’´¯)
    ...Schutzengel-...¤ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª¤ ....¤ ª“˜

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Schutzengel- am 01.12.2009

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  • nur einfach denken

    Je weniger sich menschen in rastloses tun begeben,je einfacher und friedvoller sie leben,desto zufriedener und gelassener wird ihr Leben sein.
    Die Menschen brauchen keine Maschinen,keine Waffen,kein theoretisches Wissen,um glücklich zu sein.
    Wahre worte sind nicht schön,schöne worte nicht wahr.
    Menschen,die gut sind,überreden nicht
    Menschen,die überreden,sind nicht gut.
    Der Wissende ist nicht gelehrt,
    Gelehrte sind nicht wissend.
    Der Weise häuft nicht an.....je mehr er anderen gibt,desto mehr gewinnt er,und da er anderen gibt,wächst sein Reichtum.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 01.12.2009

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