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Gedichte

Über uns

sonstige Gedichte

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  • der Kampf ist des Mannes Tat

    Männer zeigen ihre Stärke im Kampf
    in ihrer Strategie
    bis zum Sieg
    Es ist von je her des Mannes Aufgabe
    seine Stärke unter Beweiß zu stellen
    Nur der Stärkste siegt
    Die Frau wählt sich den Sieger
    es ist nicht ihre Aufgabe zu kämpfen
    sondern zu begutachten
    wer ein starker Mann ist
    und es wert ist Bewunderung für seine Taten zu erhalten.
    Nur der Mann der es verdient meine Aufmerksamkeit
    zu bekommen, dem ich Bewunderung und Lob gebe
    für seine Kämpfe,
    der hat es verdient an meiner Seite zu sein.
    zu sein.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von stolze Frau am 27.06.2010

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  • Kontroverse

    Sätze ohne Sinn,
    manchmal ist was drin.
    Doch am Schluß,
    bleibt nur die hohle Nuß!
    Eine offene Plattform wird dazu benutzt,
    dass man sie mit allerlei Nonsens verschmutzt.
    Geister glauben sich klug,
    doch am Ende steht der Betrug.
    Weil alles gar unehrlich ist;
    man wirft dies besser...

    ...auf den Mist!

    Bewertung: ++|--

    eingetragen am 26.06.2010

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  • Nichts ist so

    wie es scheint. Nichts.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 26.06.2010

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  • Verdrehen sollte man die Dinge nicht!

    Wenn ein 16 jähriges Mädchen, welches ziehmlich labil ist, hier Trauer- und Abschiedsgedichte schreibt und im net gemobbt wird, dann ist das nicht lustig!
    Wisst ihr, ob sie dann nicht doch von der Brücke springt?
    Ich denke es ist nicht militant, wenn man soetwas versucht zu unterbinden!
    Es ist die Frage, wo fängt der Spass an und wo hört er auf?
    Da müsste es doch andere Dinge geben, die niemanden schaden und dennoch lustig und witzig sind-
    Etwas was keinen schadet-
    Erfordert allerdings das Einschalten des Oberstübchens!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Schönes We noch am 26.06.2010

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  • Krater der Seele




    Manchmal gehe ich in mir umher,
    und knicke mit dem Fuß in die Löcher meiner Seele.

    Diese Felder sind oft sehr weit und breit,
    Und ich vermag sie nicht zu ebnen.

    Schon manche Zeit jedoch bemühte ich mich,
    sie zu füllen.

    Hatte ich so schließlich doch mal jene Arbeit getan,
    so wandelte ich schon fast unbekümmert umher,

    den Blick zum Himmel empor!


    Jedoch, schon fast übermütig in diesem Freudentaumel,
    den Blick nach unten missachtend,

    stolperte ich, und fiel,
    fast dem freien Fall ähnelnd,

    in den nächsten,


    kilometertiefen




    Krater!




    Vergebens suche ich, immer wieder,
    eine geographische Karte

    meines Seelenmondes...!

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Mira-Katharina am 25.06.2010

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  • Frucht des Lebens

    Als die Sonne nicht mehr schien
    Und der Regen gewiss,

    aß ich eine Frucht aus fernen Ländern;
    jene, die die Früchte der Palmen.

    Und so wurde,
    dass eine Flut von Wohlgefühl

    mich durchströmte,
    bis hinab ins tiefste Dunkel!

    Meine Seele hob an,
    beflügelt durch ein Lustgefühl,

    gleich als ob das Leben selbst
    nur ein Scherz,

    und Kummer
    ein schlechter Traum.

    So lasst uns denn
    die Frucht des Lebens genießen,

    auf das alles
    sich in diesen süßlichen Wohlgeschmack wandle,

    Und der Alltag ferne
    Wie ein sich verziehender Nebel!


    Seht das Lächeln der Kleinsten-
    Sie wissen noch um die Einfachheit des Daseins!

    Denn gerade deren Zungen vermag,
    das Zauberhafte zu erkennen.

    Schiene es nur ein Kleines,
    ist jedoch sein Wirken wertvoller,

    denn so manche Schätze,
    die nur scheinen, was sie nicht sind...!

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Mira-Katharina am 25.06.2010

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  • Virtualität

    Virtualität,
    Totenstille.
    Wie unwirklich ist Deine Welt.
    Du gebärst das Nichts in vielen Facetten,
    doch ob Rot oder Grün,
    es ist immer dasselbe.
    Ob schön oder bizarr,
    es macht keinen Unterschied.
    Lange lebte ich in Deinen Gärten,
    den Stolz einer Nichtvorhandenheit erlebend.
    Und wenn meine Sinne schwinden,
    ist es dasselbe als wäre ich hellwach.
    Du machst dem Tode das Leben gleich,
    und dem Leben desselbigen.
    Da nichts mehr wirklich ist,
    ist auch nichts mehr unwirklich.
    Und somit ist auch wieder alles real,
    was dann in den Händen als Staub zerfiele.
    Dein Reich ist die Verherrlichung der Täuschung,
    und Blendung durch Schatten.
    Im Dunkeln brennen meine Augen,
    Im Hellen bin ich blind.
    Doch sehen kann ich ja eh nichts,
    sähe ich auch alles.
    Und alles ist einem gleich,
    und einem alles.
    Darum ist es eh gleich,
    ob Du vorhanden seiest,
    oder nicht.
    Du bist immer vorhanden,
    bist Du auch niemals echt.
    Doch Deine Echtheit täuscht mich,
    als wäre die Realität das falsche.
    Virtualität,
    Totenstille.
    Wie lange willst Du auf meiner Seele lasten,
    bis ich die Seile Deines Lebens löse?
    In einem aber hättest Du dann gewonnen:
    Ich wachte auf,
    und wäre dann wirklich

    tot.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Mira-Katharina am 25.06.2010

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  • Seelen wie Du und ich

    Seelen wie Du und ich,
    als Gefundene sich findend,
    Gemeinschaft der Sinnlichkeit.
    In Selbstlosigkeit liebend,
    im Verbund der Ewigkeit.
    Angekommen,
    und doch allein.
    Doch allein zu zweit,
    ist es angenehmer;
    besser allein zu vielen.
    Hab Dank meine Liebe,
    dass Du mein Rufen hörtest,
    durch Nächte dringend,
    in Ungewissheit.
    Spuren von Dir,
    in mein Herz Dich geschrieben,
    Dich als Ganze gefunden.
    Willkommen abermals,
    in meinem Leben.
    Lass uns den Kelch trinken,
    der uns gereicht,
    nicht murrend,
    denn die Gewissheit,
    ist das Licht,
    auf dem Wege,
    zum Leben;
    selbstlos eins,
    im Ganzen vereint.
    Wären Worte ohne die Liebe,
    so füllte Gekritzel ein Blatt;
    und ein Leben ohne Freunde,
    wäre ein Etwas wie unbeseelt.
    So lass uns eins sein,
    im Leben;
    dies ist selten,
    denn im Ewigen ist es immer.
    Doch kleine Seelenlichter sich findend,
    tanzend in der Freude,
    in Gottes Angesicht,
    und Allgegenwart der Großen Mutter.
    Christus lachend,
    zwei sich findend,
    als ein Feuer des Geistes.

    „Liebe die einst gesät,
    in Hoffnung erwacht;
    Nächte vergangen;
    In Zauberpracht.
    Leben verloren;
    Wiederbekommen.
    Neugeboren;
    Das Leben erklommen….!“

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Mira-Katharina am 25.06.2010

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  • Füße hoch

    Termine TERMINEN
    Tag für TAG
    Kaum Zeit zum AUSRUHEN
    Aber jetz lege ich die Füße HOCH

    Bewertung: -----

    eingetragen von ichbin am 24.06.2010

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  • Der schöne Mai

    Es kommt ein schöner Wind,
    er rast und eilt geschwind.
    Die Sonne ist herangekommen,
    jeder will sich sonnen.

    Die blumen blühen,
    gar die Felder glühen
    Ach, lieber Mai es ist die Zeit
    Komm mach dich bereit.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Philip-Hellip am 24.06.2010

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