Gedichte über Hass
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Gott hat das Weib nicht aus des Mannes Kopf geschaffen, daß sie ihm befehle, noch aus seinen Füßen, daß sie seine Sklavin sei, sondern aus seiner Seite, daß sie seinem Herzen nahe sei.
Bewertung: 




eingetragen von elli am 20.11.2009
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Irgendwann
Irgendwann ...
Irgendwann findet jeder jemanden zu dem er passt.
Das Schicksal entscheidet wen du triffst...
doch DU entscheidest, wen du kennen lernst!
Das Leben gleicht ein Buch ...
und dieses Buch sollen nicht andere für dich schreiben,
sondern DU selbst!
Mach was draus, die Story bestimmst immerhin du!
Bewertung: 




eingetragen von Jasmin G. am 20.11.2009
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Was Gott zusammenführt,darf ein Mensch nicht trennen.
Bewertung: 




eingetragen von für david und elisabeth am 20.11.2009
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Du bist...
Du bist mein Freund,
und dennoch mein Feind!
Du hast mein Vertrauen,
und dennoch vertraue ich dir nicht!
Du bist meine Infromant,
und dennoch informierst du mich nicht!
Du bist immer für mich da,
und dennoch bist du es nicht!
Du bist...Bewertung: 




eingetragen von Goran Keneski am 19.11.2009
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Wie kann er nur so ein sturer Esel sein.
Dann soll er gehen die Wege doch allein.
Freunde wird er immer finden.
Nur die wahren werden schwinden.
Meinten es doch nur gut mit ihm,
lassen ihn nun ziehen.
Ein kleiner Spalt der Tür wird immer offen sein,
damit er doch noch den Weg findet
und ist nicht ganz allein.
Es gibt Dinge,die man nicht ändern kann.
Doch einholen wird ihn irgendwann,
Dinge,die er nicht alleine schaffen kann.
Egal was auch geschieht.
Er weis wo das Telefon liegt.
Auch wenn die Kritik hart sein soll.
Das Verahlten finden wir nicht toll.
©2009
Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 19.11.2009
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gefangen in seinem ICH...
ist die Angst die dann einbricht...
ich halt es fest er hat ja mich...
auch wenn alle darauf verpiecht...
ich weiss wie es geht...
damit er aufrecht steht...
mit worten werde ich eilen...
für eine weile...
dann soll er selbst erkennen...
und seinen namen nennen...Bewertung: 




eingetragen von elisabeth am 19.11.2009
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Viele Freunde verderben den Brei.
Unterscheiden das Dotter nicht vom Ei.
Ihn zum Narren halten zum Schluss.
Ist es gewiss!
Der eine Weg den er versäumt, wird ihn begleiten,so wie er träumt.
Doch ist nie zu spät wenn man sich besinnt.
Denn besser später als nie.Bewertung: 




eingetragen am 19.11.2009
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Warum hat er das getan?
Warum sah er nicht die Gefahr?
Den Weg,den er jetzt einschlägt.
Es ist nicht der Richtige,
bemerkt er es noch,eh es ist zu spät.
Das hohe Roß,das steht ihm nicht,
steigt er rechtzeitig ab,
eh er sich den Hals noch bricht.
Zu stolz er momentan auch sein mag,
mach die gleichen Fehler bitte nicht noch einmal.
So sehr er auch verletzlich ist,
so geht es einfach nicht.
Nimm doch Hilfe an,
da man doch über alles reden kann.
©2009
Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 19.11.2009
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juliana
du belügst dich...sage die wahrheit ohne umschweifungen...wie du eingedrungen bist...
ich kann dich nicht lieben.Bewertung: 




eingetragen von David am 19.11.2009
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an mella
schau in spiegel...was siehst du da...
ich sehe dich nicht in meinen spiegel dich...nur meine liebe...du siehst nicht mich sondern dich
deshalb kann keine liebe zwischen uns sein.Bewertung: 




eingetragen von David am 19.11.2009
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