traurige Gedichte
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Die Zukunft
Wenn einst in späten Tagen,
die Kinder dich mal fragen:
Gab es wirklich mal ein Pferd mit Streifen,
oder ein Fahrzeug mit zwei Reifen.
Oder auch so ein Gerät,
mit dem man sich sein Fleisch anbrät.
Das Ding, dass sich Kassette nannte
das früher jedes Kind hier kannte.
Oder auch, ach welch ein graus,
eine klitzekleine Maus.
Oder diese schwarze Platte
auf der man Lieder und Geschichten hatte.
Oder dieser Man mit dem man walken gehen kann.
Viele Pflanzen und Getier,
ein großer Bulle namens Stier.
Hörner hatten auch die Kühe
gemolken wurde in allerhöchster Frühe.
Nicht der Supermarkt bringt uns die Milch,
es ist der Bauer, dieser Knilch.
All diese schönen Sachen,
worüber später unsere Kinder lachen,
waren einmal sehr begehrt
und sind uns kaum noch etwas wert.
Doch ein paar Dinge sollten wir pflegen und hegen,
schon wegen unser Kinder wegen.
Es nennt sich Luft,Wasser und Erde,
auf dem alles Leben werde.
Nicht nur Katzen, Hunde und Mücken,
auch ein Kinderlachen tut hierauf entzücken.
Und wenn du willst, dass das so bleibt,
sorge etwas mehr für Heiterkeit.
Nicht soviel TV sehen,
lieber mal zu Fuß gehen.
Nicht zuviel die Häuser heizen,
damit tun wir nur die Umwelt reizen.
Etwas mehr auf unsere Umwelt schauen
dann können auch unsere Kinder in die Zukunft vertrauen.
Was nützt uns alles Geld der Welt,
wenn es unseren Kindern dort nicht mehr gefällt?Bewertung: 




eingetragen von Schnuppel am 05.11.2009
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°°°
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.
Bewertung: 




eingetragen am 05.11.2009
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°°°
Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein. (Konfuzius)
Bewertung: 




eingetragen am 05.11.2009
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Nur die Kohle zählt
Heute zählt nur noch die Kohle,
überall auf dieser Welt,
immer nur zum Volkes Wohle,
fließt in die großen Töpfe Geld.
Der kleine Mann ist nichts mehr wert,
auch wenn er treu und strebsam ist,
der Große sitzt auf seinem Pferd,
fabriziert Gestank und Mist.
Hier im Betrieb, dort auf der Farm,
jeder muss sein Pensum schaffen,
abgesahnt wird ohne Scham,
von solch skrupellosen Affen.
Sie nennen es Gerechtigkeit,
diese geldverliebten Bosse,
mit ihrer Unverfrorenheit,
sollt´ man sie verbannen –
in die Gosse !
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 03.11.2009
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Auf und davon
Ein Wanderer, auf schnellen Solen, in Richtung ferner Lande zog.
Zu entkommen war Sein Ziel, den Leuten, die er einst betrog.
Sie vertrauten im fast alles an, dem ach, so guten Wandermann.
Doch die geleimten netten Mensch, die dem Kescher wohl getan,
setzten Häscher, aus der Fremde, auf seine heißen Solen an.
Meuchler, Schläger und Banditen, groß gebaut und stark war‘n sie,
eingestellt auf seine Fährte, wart nicht Beutelschneider, flieh.
Doch der Dieb, gewohnt der Dinge, welche ihm im Nacken saßen,
verwischt die Spuren, um zu täuschen, das sie von seinem Staube aßen.
Und es gelang ihm, mit der Hälfte, der gesandten Heeresscharen,
die andre Hälfte, auch nicht dumm, blieben Verfolger seiner Bahnen.
Oh weh oh graus, der Dieb sich dachte, weil er sich nichts aus Schmerzen machte.
Zu groß die Schar, die an ihm klebte, ob er am Abend wohl noch lebte.
Doch am Rande seines Blickes, machte auf sich breit ein Fluss
und beim Anblick dieses Glückes, lief schneller noch, der wunde Fuß.
Angekommen an dem Flusse,
der reißend bahnte sich durchs Bett,
der viele Seelen schon genommen,
als Schwimmer, man sich da nicht rett
und vorbei wär’s, mit des Glückes Wonnen.
Da war guter Rat wohl teuer,
bei diesem nassen Ungeheuer.
Doch könnte er dort rüber.
Währ ihm alle Angst genommen
und den Häschern, wohl entkommen.
Just tat sich auf die Wundermähre,
sein müder Blick, fiel auf die Fähre,
die dort am Ufer sich befand,
in retten sollt aufs andre Land.
Wer muss denn da schon lange denken,
Gott, wird diesen Kahn schon lenken
und ans andere Ufer bringt mich heil,
das straff gespannte, lange Siel.
Und wenn ich dann dort drüben bin,
schneid ich’s durch und die Fähre ist hin.
Dachte sich der Der Schelm behände,
machte sich auf, ans andere Ende.
Am Seile zog er, wütend, hart,
der alte Kahn, setzte sich in Fahrt,
doch das spröde Seil begann zu reißen,
zu bersten auch des Botes Leisten
und mit, riss ihn der tosende Strom
ins kühle Grab, des Neptuns Hohn.
Bewertung: 




eingetragen von Der Träumer am 02.11.2009
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Daheim
Ein gemütlicher Ort,
ein schöner Lebensraum,
dazu ein liebes Wort,
das ist des Menschen Traum.
Ein zartes Lächeln hier,
ein Händereichen dort,
Gefühle ohne Zier,
das ist des Menschen Hort.
Ein paar nette Blicke,
ein Zwinkern hin und wieder,
Küsse, richtig dicke,
das sind des Menschen Lieder.
Stete Geborgenheit,
gespickt mit Sonnenschein
und Ausgewogenheit,
das nennt der Mensch – DAHEIM
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 30.10.2009
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ÖÖÖ
Ich werde lieber für meine Ehrlichkeit gehasst,
als mir mit Lügen Freundschaft
oder Liebe erkaufen zu müssen!
Ehrlichkeit ist ein teures Geschenk,
das man von billigen Leuten nicht erwarten kann!!!
Spucke niemals auf den Boden,
es gibt immer welche die es ins Gesicht verdient haben!!!!!
Lache nie über die Dummheit der anderen.
Sie ist deine Chance!!!Bewertung: 




eingetragen von XX am 29.10.2009
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Frauen können so gemein sein!!!!!!
Glaubt man der Bibel, so war die Frau im großen
Schöpfungsplan zuerst gar nicht vorgesehen. Der Mann
allein hätte eigentlich vollkommen ausgereicht, um
alles zu vergeigen. Aber leider wurde ihm langweilig
und er hatte einfach keinen Bock mehr, andauernd nur an
sich selbst herumzugrabbeln. Deshalb schnippelte er
flinkerhand eine überzählige Rippe aus seiner Seite und
bestellte sich dafür aus Thailand eine Frau. So oder
ähnlich soll es gewesen sein.
Allerdings war der liebe Gott mit dieser
Sonderlieferung am Wochenende wohl doch ein wenig
überfordert, denn er sandte Freund Adam eine noch
ziemlich unausgegorene Mensch-Variante als Partner: ein
Pimmel zuwenig, viel zuviel Brüste und genetisch
bedingte Wahnvorstellungen, wie z. B. der Irrglaube, in
der Fußgängerzone tot umzufallen, wenn man nicht
mindestens zehn Minuten an jedem Schuhgeschäft stehen
bleibt. Ein Blick auf die weiblichen Chromosomen
beweist auch heute noch ganz eindeutig die
Mangelhaftigkeit des Modells: zweimal X, das heißt
zweimal durchgestrichen. Sollte also eigentlich noch
mal überarbeitet werden.
Trotzdem schaffte es die Frau, ihren Platz auf der Welt
zu behaupten. Konnte der Mann schon immer besser gucken
als denken, so machte sie sich diese Schwäche zunutze
und konnte schon bald besser aussehen als Auto fahren.
Mit ein paar gezielten Pinselstrichen um Mund und Augen
und der Erweiterung des Dekolletes in reziprokem
Verhältnis zur Kürzung der Rocklänge gelang es ihr,
selbst die verschachtelten Gehirnwindungen eines
Nobelpreisträgers in Sekundenschnelle auf einen
einzigen rudimentären Rammelimpuls zu reduzieren. Es
läßt sich halt nicht leugnen. Jeder Mann guckt ab und
zu mal Baywatch, aber der Intellektuelle dreht
wenigstens den Ton ab!
Inzwischen hat die Frau den Mann auf der Erfolgsspur
längst überholt. Verona Feldsalat hat gezeigt, wie man
durch einfaches Nicht-kochen-können und
Sich-scheiden-lassen zum Medienstar werden kann. Ein
Supermegaweib wie Hera Lind kann gleichzeitig Kuchen
backen, eine Talk-Show leiten, ein Buch schreiben und
Zwillinge gebären. Und der tschechische
Nuklear-Tittenbomber Dolly Buster beweist, wie leicht
man defizitäre Schulbildung durch ein paar Zentner
Silikon in der Bluse wieder ausgleichen kann.
Akzeptieren wir es: Männer werden nicht mehr wirklich
gebraucht. Frauen können allein ihr Geld verdienen,
ohne unsere Hilfe Bier trinken, Fußball gucken und im
Notfall sogar einen fahren lassen.
Und irgendwann, nur um uns endgültig zu demütigen,
werden sie anfangen, im Stehen zu pinkeln.
Frauen können so gemein sein!!!!!!
Bewertung: 




eingetragen von XX am 29.10.2009
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Die Tapete
Die Tapete
Die Tapete an der Wand ist glaub ich
die älteste im Land.
Wird Zeit daß ich mal renoviere,
mit neuen Tapeten die Wohnung verziere.
Ich fange gleich an , reiß Tapete ab
dabei mach ich auch nicht schlapp.
Dann mach ich die Decke ,ich kratz sie
ab bis in die kleinste Ecke.
Ist das geschehen ,fange ich an die
Decke zu streichen so gut ich kann.
Auf die Tapete kommt ordentlich Kleister
und dann etwas weichen sagt der Meister.
Nach 10 Minuten streiche ich dann die
Tapete vorsichtig an die Wand dran.
nun ist die Wohnung wieder schön,
so hab ich sie vor,m geistigen Auge
geseh,n
Schutzengel-Bewertung: 




eingetragen von Schutzengel- am 24.10.2009
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Musik
Mal ist sie langsam,
mal ist sie schnell,
manchmal sind die Töne dunkel,
manchmal aber auch hell.
Musik gibt einem Kraft,
damit man das Unmögliche schafft.
Sie kann die eigene Laune wiedergeben,
erzählt aber auch oft Geschichten vom Leben.
Mit der Musik kann man sich verständigen,
sie kann aber auch verschiedene
wilde Lebenslagen bändigen.Bewertung: 




eingetragen von Mona am 24.10.2009
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