Gedichte und Verse
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Fireangel, geh Sims spielen...
Seit dem Tag
an dem es dir,
trotz meiner Angst,
so mühelos gelang
mein leeres Herz
mit deiner Liebe
neu zu füllen,
such ich noch immer,
wenn du ganz unbekümmert
im Schlafe
mir den Rücken kehrst,
nach deinen Flügeln...Bewertung: 




eingetragen von Froschschenkel am 23.01.2011
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No
I could to say i love you
For that I am much too much made risks.
Far too often I have made mistakes.
Only you laugh and not be considered,
that I am very hurt.
Therefore, the wall being built higher and stronger,
then no more feelings are stolen.
How much you mean to me and learn, not you,
because, I tell you even in the face.
If time permits at some point,
I will trust me.
To say: I have loved you.
But before this happens,
we have forgotten both.
How to write the three words.
Time passes and each day
start of new ...
Bewertung: 




eingetragen von Im Glanz des Lichtes am 22.01.2011
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:(
Schicksalsschläge lassen sich ertragen - sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden - das ist der Stachel des Lebens.
Oscar WildeBewertung: 




eingetragen von :( am 22.01.2011
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Warum
Warum mit einer Lüge leben.
Man kann doch Gefühle zu geben.
Es hilft keinen ein Stück weiter,
wenn man nicht geht den Weg weiter.
Egal wie schwer die Wahrheit wiegt,
doch immer noch die Klarheit siegt.
Was hält einen davon ab,
zu sagen, dass man sich ...
Zu oft versteckt man sich hinter den Mauern
seiner Selbst,
und wundert sich dann dass man sich selbst damit
quält.
Nimm man das Schicksal selbst in die Hand,
findet man auch den richtigen Weg dann.
©2011Bewertung: 




eingetragen von Im Schatten deiner Selbst am 22.01.2011
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Sympathie
Am Morgen wollt' ich Frühstück kaufen
Die Ampel gelb, ich musste laufen
Da stand ein Mann ganz unverhofft
was ja nicht neu. Passiert ja oft.
Er hielt mich an und fragte mich :
Kann sein, mein Jung, ich kenne Dich ?
Ich stutzte kurz und wollte weiter,
doch seine Miene schien mir heiter.
Er war ganz schwarz in seiner Kluft
und roch ein wenig wie 'ne Gruft
'ne Sense trug er auf dem Rücken
ich sah sie kurz, auch nur beim Bücken
Der Mantel schwarz, wie auch die Schuhe,
die gaben mir ein wenig Ruhe.
Denn schwarz auch meine Sympathie,
oft Neugier, Angst hab' ich da nie.
Jetzt sprach er zu mir, Stimme rauchig
Ich dachte fast, er wäre traurig.
Er wollte mir so Vieles sagen
das kam so gar nicht mehr zum Tragen
Weil zu viel Menschen um uns rum
da wurde es ihm wohl zu dumm.
Zum Frühstück aß ich dann mein Brot.
Mir wurde klar : das war der Tod !
Auch, wenn er stark nach Gruft gerochen,
hat er als Mensch zu mir gesprochen.
Wenn er so freundlich zu mir spricht,
warum tun es die Menschen nicht ?
Oft steh ich da und wart auf ihn
sein Lächeln mir sympathisch schien
Bewertung: 




eingetragen von hanomike am 12.01.2011
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Das Winter und Sommermärchen / von Markiewicz Pawel
Ich schaue durch mein Fenster hin.
Es ist so wunderschön wie
ein zu dem Piratenschiff gehörendes Fenster,
durch das ein junger Pirat
in das Haifischland schaut.
Der Pirat bliebt in meinen schönen Gedanken,
hat er doch einen Atenaring und Ketten aus
dem goldenen Poseidonland.
Es ist der Winter draußen,
wenngleich die in der Luft fliegenden Geister
aus Hoffnung brennen,
das schönste Winterland wärmend.
All der Schnee verschwindet so
schnell wie der Morgenwind,
der allerhand Engelsträume
hinträgt, bis zur Ewigkeit.
Es ist die brennende Kälte.
Ich selber bleibe beschützt
drinnen in einem gläsernen Ball,
der bloß Sonnenstrahlen zulässt,
keinerlei Winterluft.
Ja dies Ball ist die letzte,
aber die heimlichste Herkulesarbeit.
Dort in jenem Ball liege ich auf einer Wiese,
die von Phönixglückstranen befeuchtet wurde.
Ein Sommervogel besucht mich im Winter
und führt mich in ein schönes Sommerland.
Dies Sommerland lieg in Ostdeutschland.
Nebst der Kleiststadt.
Dort gibt es einen See,
in Form von einem gewendeten Herz.
Den Helenesee.
Der Sommervogel fuhrt mich an
einen sandigen Strand,
wo ein Fischer steht,
der den das Wasser trübenden Blitz
beobachtet.
Der Fischer nimmt mich mit ihm.
Wir beide schwimmen und
der Fischer sagt zu mir.
- Ich spüre den freundlichen Wind.
Ich frage woher? Der Fischer –
aus dem schönen Griechenland,
Ich frage: - Was macht dir der Wind?
Er wärmt mein Herz, sagt er.
Nichtsdestotrotz ist die Seele kalt und
sie schläft.
Ich frage hernach: Was machen wir
hier? Er antwortet bezaubert:
Wie sind Freunde, die
ringsumher schwimmen,
manchmal eine Seenblume streifend,
Wir Freunde träumen vom Winter und Sommerzauber.
Vom Blitz, der den Schnee brennen lässt,
von der Ewigkeitsland.
Bewertung: 




eingetragen von Markiewicz Pawel am 12.01.2011
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Die Menschen die hier schreiben,sind toll, die wollen doch nur ihr Gefühle und Ängste, wie Träume, hier loswerden. Die verdienen keine Kritik. Und das ist ein schöne Idee, das es so eine Seite überhaut gibt, wo man schreiben kann, was man seinen Freunden oder so, nicht dirket sagen kann. Die Menschen die diese Seite erfunden haben, wissen eben, das es gut tut, sich wo aussprechen zu können, darum danke, an die Erfinder dieser Seite.
Bewertung: 




eingetragen am 10.01.2011
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Danke
Hey Trendmile. de,
finde gut das es euch gibt,
denn bei euch kann man seinen Gefühlen freien Lauf lassen, und ausdrücken was einen bewegt.
Ob Märchen, Träume oder echte Liebe, alles kann man bei euch finden.
* DANKE*Bewertung: 




eingetragen am 10.01.2011
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Steine
Folge dem steinigen Weg
und dort findest du den Schatz,
der dein Herz berührt.
Nur du selbst darfst aber nur dein Herz
benutzen,
denn mit den Augen wirst du den Schatz nie finden.
Lass die Vergangenheit hinter dir zurück
denn dann bist du offen für alles Neue.
©2011Bewertung: 




eingetragen von Hoffnung und Zuversicht am 09.01.2011
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Lebensaufgabe
Geh' ehrlich mit dir um,
schau dir selber ins Gesicht,
verhalt dich niemals sorglos dumm
und belüg' auch andere nicht.
Dein Leben gilt es zu beschützen,
durch Nichtstun kommst du um,
Gott allein wird dir nichts nützen,
drum bet' dir nicht den Buckel krumm.
Dein Leben hat er dir gegeben,
damit du es auf dieser Welt,
mit ganzen Sinn und Streben,
so lebst wie's ihm gefällt.
Aus der Natur zieh' deine Lehren,
geh' achtbar mit ihr um,
sie wird dich reich bescheren,
doch Schäden nimmt sie krumm.
Glaub' nicht du seist der Weise,
weil du an Schulen hoch studiert,
denn ich frag' dich ganz leise:
warum so viel dummes denn passiert?
Denk niemals kriegerisch
und baue keine Klüfte,
denn jeder Kampf ist hinderlich
und schafft nur Grabesgrüfte.
Nimm niemals dir das Recht,
dich über and're zu erheben,
noch zu behandeln schlecht,
denn Gott allein gehört dies Leben.
Hüte dich vor lieblos Reden,
und bringe niemand in Verruf,
achte liebend jedes Leben,
das unser Herrgott neben dir erschuf.
Füge keiner Seele Schaden zu,
weder Menschen,Pflanz'noch Tier,
und gib' auf Erd' nicht eher Ruh',
bis Frieden herrscht auf ihr.
Bewertung: 




eingetragen von Täubchen am 09.01.2011
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