Schöne Verse
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Worauf es ankommt.
Früher dachte ich,
diese Menschen seien besser als ich.
Sie gaben mir immer das Gefühl nichts wert zu sein.Ich spürte ihre Blicke,wie sie über mich herzigen.
Doch,
ihr Leben ist nicht so perfekt wie es scheint,
doch wieso nur sieht es für jeden der sie nicht kennt so aus?
Was sich hinter diesen Menschen,
in ihrem Innern verbirgt ,das wissen nur sie selbst.
Immer wieder wolllte ich so schön sein wie sie,
so beliebt,so interessant.
Doch,all die Tränen die ich wegen meiner Selbstzweifel vergossen habe,
sind wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke vergeudete Tränen.
Denn wer von diesen Menschen macht sich Gedanken über die wichtigen Dinge?
Jetzt in dem Moment,in dem sie sich fragen was sie anziehen wollen,stirbt ein Kind.
Auf der ganzen Welt geschehen Verbrechen.
Misshandelt gerade in diesem Moment ein Vater sein Kind?
Wie viele Menschen kommen um vor Hunger während ich dies tippe?
Über die Dinge auf die es ankommt wird viel zu wenig nachgedacht.
Den Luxus den wir Tag für Tag genießen bemerken wir oft garnicht.
Wir haben ein Dach über dem Kopf,
wir sind gesund, und wenn nicht,dann wird uns geholfen.Unser Leben besteht nicht aus Armut und Angst,aus Hass,Verlust,Leid und Krieg!
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Wenn ich diese Menschen jetzt sehe,
dann habe ich Mitleid dass sie einafach nicht begreifen wie oberflächlich sie sind und worauf es wirklich ankommt!
Bewertung: 




eingetragen von S.D. am 25.09.2010
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Tage wie dieser kommen nie wieder
Tage wie dieser, vergehen ohne Sinn. Der Regen fällt, jeder Regentropfen ein kleiner Schmerz. Und man fragt sich wofür ist man da und erhält keine Antwort. Melancholie macht sich breit. Tage wie diese vergehen ohne Sinn, man ist einfach nur am leben. Wenn man sich umdreht sieht man die alten bilder, hört diese alten,längst vergangenen Lieder...Tage wie dieser werden nie in Vergessenheit geraten. Du kannst nicht sprechen, der Augenblick fließt ungerührt davon wie Sand durch die Hände. Es kann nur einen neuen morgen geben, hinter einer langen Nacht. Tage wie dieser kommen niewieder.
Bewertung: 




eingetragen von .......... am 25.09.2010
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...
Wenn Du nun gehst von dieser Welt,
Bedenke:
Du bist frei und bereit
Neue Wege zu gehen.
Wege?
Ich glaube,
Du kannst sie sehen.
Der Tod ist nur einer von ihnenBewertung: 




eingetragen von Denise Z am 25.09.2010
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Drei Wünsch
Drei Wünsche
Einmal traf ich eine Fee,
die zeigte mir wie es geht.
Bling bling und hopp hopp,
und alles ging ganz flott.
Frei hatte ich Drei Wünsche,
die ich mir natürlich alle wünschte.
Der erste Wunsch, ach was war der leicht.
Ich wünschte mir ein Haus und einen Teich.
Der zweite Wunsch dagegen,
man sollte mir sehr viel Geld geben.
Und der Dritte Wunsch,
da fragte ich mir, würde man ihn mir auch wirklich geben?
Denn da wünschte ich mir ein langes Leben.
Nun war mir nicht klar,
ob das jetzt mein Ende war.
Der Dritte Wunsch,
machte mir nämlich bange,
da wusste ich nicht wie lange.
Warten musste ich,
wie lange wusste ich nicht.
Das Leben, das Leben.
Würde man mir ein langes geben?
Das Licht, das Licht.
Wie lange es mich wohl noch sticht.
Das Alter, das Alter.
Irgendwann bin ich runter von der Leiter.
Wie lange man lebt,
ist nicht klar,
denn nur das ist wahr.Bewertung: 




eingetragen von Saskia am 25.09.2010
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Die Einbildungskraft
die Illusionen hervorbringt, ist wie ein Rosenstrauch, der in jeder Jahreszeit Rosen erblühen lässt.
Oft ist es sie die uns letztendlich zum fallen bringt. Denn manchmal wünschen wir etwas so sehr, bilden uns Dinge so fest ein- dass wir sie am Ende als real ansehen. Wir sehen nicht mehr wie wir uns dabei immer mehr von der Wirklichkeit entfernen und auf den Abgrund zu rennen. Erst wenn wir dabei solpern und ins Bodenlose stürzen, erkennen wir wie es tatsächlich ist. Die Einbildungskraft hat uns fast um den Verstand gebracht. Rosen erblühen nicht im Winter, wenn der Frost die Bäume umhüllt und erzittern lässt. Unsere Phantasie kann ein Freund sein, aber auch ein vertrauter Feind.Bewertung: 




eingetragen von Was ist real und was ist erträumt? Öffne deine Augen! am 24.09.2010
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Dreamteam
So siehts aus in mir, das wünsch ich mir, wie es früher einmal war!. Die Zeit vergeht, wir werden alt, was übrig ist, ist bitterkalt. Als du mir einst in meinen Träumen begegnest, ich mich fühlte wohl und warm, doch jetzt...dass wars wohl dann? Einmal dich spüren, einmal berühren, dich küssen und und vor lauter Glück sich zerdrücken. Dies und noch viel mehr, aber leider gibt es dass nicht mehr. Das wird wohl niemals sein. Was bleibt übrig...ein kleiner Strahl vom Sonnenschein? Für meine Gedanken da kann ich nichts! Bricht es mir jetzt das Genick? Ein kleines Mädchen winkt dir fröhlich zu, doch du siehst sie nicht...wann gibt sie auf?und findet die ruh?
Bewertung: 




eingetragen am 21.09.2010
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Aus dem Jenseits
Du schreist in dir
und weinst um mich.
Kein Leben in mir,
du hörst mich nicht.
Küsst meine lauwarmen Hände,
tropfst Tränen über mich,
wirfst dich zu Boden gegen Wände,
Schmerzen spürst du nicht.
Stumme Gedanken drehen sich im Kreis,
schwerelos schwebt meine Seele über mir.
Du kniest an meiner Seite,
aber ich weiß,
irgendwann komm ich zurück zu dir,
trage diesen Wunsch in mir.
Komme aus dem Jenseits zurück,
bring dir den Traum vom Glück.
Stumme Gedanken wie Echos klingen,
aus dem Nichts sie rufen,
weit abseits bis in deine Welt vordringen.
Gefangen bis in alle Ewigkeit,
warte ich auf ein Übergang,
der mich zu dir bringen kann.
Ist es vollbracht mit Engelsgesang,
wenn dann dein Schrei erklingt,
das Röcheln aus deiner Kehle rast,
und alles um dich dunkelste Nacht,
weiß ich das du es warst.
Komme aus dem Jenseits zu dir,
trage diesen Wunsch in mir.
Komme aus dem Jenseits zu dir,
bring dir den Traum vom Glück.
Warum?
Warum hast du mich umgebracht?Bewertung: 




eingetragen von Mysticaaaa am 21.09.2010
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Etwass zum Überlegen
Oh was ist das schön
Gesund durchs Leben zu geh´n
Man kann genießen und sich freu´n
Jeden Tag wieder aufs Neu.
Aber wie sieht es aus bei den Kranken,
das sind jetzt meine Gedanken.
Auch sie wollen fröhlich leben
Und einen Sinn ihres Lebens geben.
Sie leben bewusster, dankbarer für diese Zeit
Die ihm geschenkt ist und noch bleibt.
Sie freuen sich viel mehr über Kleinigkeiten
Worüber die Gesunden viel mehr streiten
Den Wert des Lebens merken die Gesunden gar nicht
Für die Wirklichkeit verlieren sie die Übersicht.
Darum Lernen kann man von Kranken viel
Zufriedener Leben das wäre doch ein Ziel.
Möge uns Gott die Kraft dazu geben,
verständnisvoller und dankbarer zu leben.
Bewertung: 




eingetragen von Gruß Elfriede die Freude am 20.09.2010
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E
er macht doch mit...
Bewertung: 




eingetragen von sahra am 19.09.2010
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E
er macht doch mit...
Bewertung: 




eingetragen von sahra am 19.09.2010
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