sonstige Liebesgedichte
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FÜNF VOR ZWÖLF
Immer mehr Not und Elend auf der Welt,
der Mensch trachtet nur noch nach Geld,
er hat die inneren Werte verloren,
mit denen er einst ward geboren.
Gier, Hass, Neid und Andere betrügen,
über Leichen gehen und lügen,
das alles gehört schon zum guten Ton,
die Hauptsache ist, es stimmt der Lohn.
Raffsucht, Macht und zu Allem bereit,
das ist der Slogan unserer Zeit,
diese Unmoral und dieses Streben,
kostet uns noch allen das Leben.
Der Mensch bildet sich immer noch ein,
das Maß aller Dinge zu sein,
doch er ist nur ein Hauch der Ewigkeit,
kleiner als klein, eine Mikroeinheit.
Dieser Planet hat stets alles vernichtet,
das Unheil und Qual angerichtet,
Parasiten hat er abgeschüttelt,
die Menschheit wieder wachgerüttelt.
Es ist fünf vor zwölf, es liegt auf der Hand,
umdenken muss der Mensch, mit Verstand,
denn fünf nach zwölf ist es längst zu spät,
da hilft nicht mal mehr – ein Reuegebet.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 04.03.2010
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wer stundenlang
vorm Internet sitz
und sucht oder sich da ablenkt
mit Kommentaren
lebt unreal in seiner Sucht, die er nicht gerne zugibt
Bewertung: 




eingetragen von Dr. am 04.03.2010
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:))
wie die Luft zum Atmen
wie den Wind zum Vergehen
wie die Sonne zum Lachen
wie der Mond zum Scheinen
wie der Regen zum Bogen...glaube ich alles...Wahrheit
die Wirklichkeit ist jedoch ein klein wenig anders O.K. man ist nicht naiv obendrein
Bewertung: 




eingetragen von *** *** *** am 04.03.2010
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Ich bin nicht klug und auch nicht weise
Ich war nur mit der Klugheit und der Weisheit auf einer Reise.
Als Klugheit sich immer verbieg,
trug Weisheit davon einen Sieg.
Auf biegen und brechen will Klugheit immer sprechen.
Worauf die Weisheit ohne Zwang die Klugheit begann zu schwächen.
Es die Geschichte von ZNS.
Ich möcht nicht kennen mein DNS.
Geschweige mein IQ zu ermessen.
Wir sind doch alle Menschen von all dessen.
Kunsthasser gibt es nicht, wir sind doch alle nicht ganz dicht...du kleiner Wicht...aus anderen Schicht.Bewertung: 




eingetragen am 03.03.2010
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Deutsches Volk
Deutsches Volk, Du musst mehr sparen,
musst immer nur der Werbung glauben,
Dein Geld musst du nicht aufbewahren,
die Werbefirma wird´s schon rauben.
Deutsches Volk, Du musst mehr rennen,
musst wie Maschinen funktionieren,
fahr weiter aus, Deine Antennen,
dann wirst Du noch mehr konsumieren.
Deutsches Volk, Du hast Propheten,
Du hast Magnaten die Dich führen,
sie berauben Dich, Deiner Moneten,
und zeigen Dir des Abgrunds Türen.
Deutsches Volk, mach einfach weiter,
lass Dich wie Sklaven unterdrücken,
und werde keineswegs gescheiter,
vom Kanzleramt gibt’s gratis - Krücken.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 03.03.2010
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DAS wEICHSTE IN DER wELT; ES ÜBERWINDET DAS hÄRTESTE
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Bewertung: 




eingetragen am 02.03.2010
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Fuer mich bist du ein Prophet
Wenn andere nicht den Fehler bei dir schelten, so wird der Fehler dir als Tugend gelten.
Bewertung: 




eingetragen von Gleichmut ist das beste Linderungsmittel. am 02.03.2010
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Das Internet ist wie ein Haus
Ein Raum ist eine Seite
Ein Gegenstand im Raum
ist eine Kategorie
Eine Etage besteht aus
tausenden von verschiedenen Seiten
jede Etage hat ein anderes Design
von schwarz bis lilablassblau
es ist alles dabei
Das Haus, besser gesagt
Der Wolkenkratzer hat tausende
wenn nicht millione von Stöcken
die Fenster sind verschieden
genauso , wie die Seiten, Etagen
oder auch die Zimmer
Dieses Haus ist meist friedlich
es finden sich Menschen zusammen
man kann sich mit anderen über
seine Interessen austauschen
Wie in jedem Haushalt
gibt es leider auch hier
Streit, Belästigung
und leider auch Gewalt
Es gibt aber auch zum Glück
Wächter , die sowas
unter Kontrolle halten
Jedes Haus hat seine guten,
wie seine schlechten Seiten
Bewertung: 




eingetragen von Gler von Goo am 01.03.2010
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Es tut mir leid
Ich gehe durch die Stadt,
soviel Blicke, die einen
treffen – ohne Bedeutung,
denn mein Herz sehnt sich nach Dir.
Doch ich muss es vergessen,
meine Gefühle für Dich.
Ich habe Dich mit meinem Verhalten verletzt,
doch ich schwöre ich wollte das nicht.
Du warst nie eine von vielen
und nie Spiel für mich.
Du bedeutest mir sehr viel.
Auch ich leide
und es fällt mir sehr schwer mich von Dir fernzuhalten.
Wie oft fuhr ich die Straße lang,
in der Du wohnst
und wie oft habe ich angefangen
Deine Nummer zu wählen
und dann mittendrin wieder aufgehört,
kam mir vor wie ein Verräter an meiner Familie,
wollte niemanden wehtun.
Doch jetzt weiß ich,
dass ich das schon längst getan habe.
Das mit Dir und mir ist wirklich schade.
Ich wollte Dir wirklich nicht wehtun
und Dich verletzen. Es tut mir leid.
Bewertung: 




eingetragen von Your Angel with green eyes am 26.02.2010
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eine dumme frage von mir
wer liest oder entnimmt oder bewertet eigentlich
die Seiten...und weshalb sind meine texte weg.
Habe ich etwas übersehen darf man das hier nicht.Bewertung: 




eingetragen am 26.02.2010
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