sonstige Liebesgedichte
- •
Textstellen!
ich kopiere keine Textstellen in meinen Sätzen,ich sehe nur das einige Gedichte vieles enthalten, deshalb brauch ich auch über mich nichts schreiben.
Ich verbinde und stelle fest und gut...Bewertung: 




eingetragen von mein Leben ist kein Buch sondern in drei Blätter gefalten am 18.08.2010
- •
Grund genug
Mit der Musik in meinem Kopf, ausgeschlafen und neu erwacht,
die Töne in meinem Körper hallend, die Texte analysierend,
endlich ein schwinden dieser Gleichgültigkeit,
es ist ein neues Hoch bitte bleib und geh nicht fort,
fast war ich schon soweit, fast hätt’ ich mich selbst verloren
doch die Vernunft hat es nicht zugelassen,
dieses klammern an Kleinigkeiten,
ist dies das LEBEN ?
mit dir Musik ,
mal bist du unerträglich schmerzhaft,
heute heilend,
mit dir spür ich das LEBEN in mir strömen
du lässt mich leben,
kannst mich aber auch töten.
Du Musik du machst meinem unempfundenen Emotionen platz ,
schreist das LEBEN raus ,
machst das für mich , wozu ich schon seit langem nicht mehr in der Lage bin,
dieses leben am Abgrund lässt mich neue Seiten entdecken,
ich erfahre und lerne,
keine Angst mehr ,
keine Freude,
kein Lachen,
eine so entstehende Risikobereitschaft
die mir neue Wege zeigt.
Doch ohne dich, hab ich keinerlei Motivation diesen zu begenen.
Und das falsche Getane wie einen Schmerz durch den ganzen Körper wahrnehmend,
undankbar,
es nicht sein wollend ,
sich während ,
sich verhätternt im Zeitstrom ,
zerbrechend unter dem Druck der Welt und doch nichts tun müssen,
als das eigene LEBEN zu leben, dies ist wohl die schwerste Aufgabe die je gestellt wurde, drum, geb mir mühe halt mich fest ,
oh Musik so bleib bei mir auch wenn du schon längst verstummt bist,
klinge nach,
lass mich leben, genießen und
heilen .Bewertung: 




eingetragen von Ariane am 17.08.2010
- •
natürlich und ruhig nun auf seine Weise
lenkt das was allen beschenkt.
Bewertung: 




eingetragen von Güte am 16.08.2010
- •
an welch ein Trugbild die Menschheit doch glaubt., am Ende sie doch wird ausgeraubt
*
Bewertung: 




eingetragen am 16.08.2010
- •
...
wer bist du?
Bewertung: 




eingetragen am 15.08.2010
- •
Traurig
das wäre nicht wichtig für sie...aber ehrlichkeit...der Gefühle ihr gegenüber
Bewertung: 




eingetragen am 15.08.2010
- •
....
mach doch was du wills
es ist so was von egal für mich
du hast mich sowieso nie verstanden
es ging nur um dich
an mich hast du nie gedacht, meine gefühle und mein herz, immer herum getrampelt.
ach warum anwort ich dir noch
verstehst du mich eigentlich wieder nicht
vlt verstehst mein golfisch golfi mich besser, wenn ich mit ihm reden, widerspricht er mich nicht...
Bewertung: 




eingetragen am 15.08.2010
- •
Liebe
Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen (auch zu einem Tier u. a. m.) zu empfinden fähig ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.
Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“, „Geschwisterliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe (Libido)“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (zum Beispiel sogenannte „platonische Liebe“).Bewertung: 




eingetragen am 15.08.2010
- •
Lüge
Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben.[1] Dies geschieht meist, um einen Vorteil zu erlangen oder um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird aber auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, zum Schutz anderer Personen oder um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln.
In der zwischenmenschlichen Kommunikation werden unterschieden:
* soziale Lüge
* Notlüge
* Zwecklüge
* gemeine bzw. verbrecherische Lüge
* zwanghafte, pathologische Lüge.
Die soziale Lüge soll dem Wohl des Belogenen oder der Harmonie einer Gruppe dienen. Diese Art der Lüge soll meistens dem friedlichen Miteinander und der Leistungsmotivation nützen.
Die Notlüge dient in der Regel zur Abwendung humaner oder ökonomischer Nachteile des Lügners oder einer Gruppe, vor allem um große strategische Ziele nicht zu gefährden.
Die gemeine bzw. verbrecherische Lüge hat den eigenen Vorteil zum Zweck und nimmt den erheblichen Nachteil von Mitmenschen billigend in Kauf.
Die Lüge unterscheidet sich von der Täuschung dahingehend, dass eine Täuschung ohne das Mittel Falschaussage verübt werden kann. Zum Beispiel täuscht man, wenn man vorgibt zu schlafen, um andere zu belauschen. Wenn man dann gefragt wird und sagt, man habe geschlafen, ist das eine Lüge.
Die Lüge ist auf Sprache angewiesen: Lügen können in jeder Form geäußert werden, in der mit Sprache kommuniziert werden kann, zum Beispiel als Text in einer Zeitung oder in Gebärdensprache.
Strafrechtlich relevant werden kann eine Lüge als Verleumdung oder als Aussagedelikt, wie zum Beispiel Falschaussage oder Meineid. Als Spezialfall der Täuschung kann eine Lüge auch ein Betrugsdelikt darstellen. Grundsätzlich ist Lügen jedoch nicht strafbar; das gilt auch für schriftliche Lügen (Ausnahme § 348 StGB Falschbeurkundung im Amt).
In der Werbung, im Verkaufsgespräch und in der politischen Propaganda wird oft mit Lügen und Täuschungen gearbeitet.
Von einer Lüge spricht man nur dort, wo ein ernsthafter Verstoß gegen die Sitten gesehen wird. Soll ein persönliches Verständnis für eine bewusste Falschaussage geäußert werden, verwendet man umgangssprachliche Ausdrücke wie Geschwindel (Verb: schwindeln) oder Flunkerei (Verb: flunkern), so z. B. in Zusammenhang mit einem Scherz, bei emotionaler Überforderung, wenn ein Sachverhalt nur etwas beschönigt wird oder wenn die ausgedrückte Unwahrheit unmittelbar wieder zurückgenommen wurde. Das umgangssprachliche Wort Schwindel hingegen bezeichnet entweder eine wiederum ernsthaftere Täuschungshandlung in Kombination mit einer gemeinen Lüge (z. B. Betrug) oder einen Scherz mit weitreichenden Folgen (z. B. Aprilscherz).Bewertung: 




eingetragen am 15.08.2010
- •
Wahrheit
Es sind die Fragen nach dem Begriff von Wahrheit (Wahrheitsdefinition) und nach deren Kriterium zu unterscheiden: Bei der Frage nach dem Begriff der Wahrheit kann man in einem ersten alltagssprachlichen Zugang die „Wahrheit“ grundsätzlich von der Falschheit, der Lüge oder dem Irrtum abgrenzen. Es lässt sich ein substantivischer („Ich sage die Wahrheit.“), ein attributiver („Das ist wahre Kunst.“) und ein prädikativer Sinn („Es ist wahr, dass es heute regnet.“) der Wörter „wahr“ und „Wahrheit“ unterscheiden.
Bewertung: 




eingetragen am 15.08.2010
- •
