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Gedichte

Über uns

poetische Gedichte

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  • Schimmel Andreas

    Worte die nichts an Menschenwürde gibt.
    Es gab Patrioten die wahrliche Hingabe
    hatten für ihr Land und dies im Gedenken.
    Mein PC name zu nutzen um als Empfänger zu gelten,
    ist Hören ohne das richtige zu fühlen...
    ist sagen ohne es begriffen zu haben welche Dinge wertvoll sind und nicht.
    Observieren, für deinen eigenen Schutz?
    ist Feigheit ist Torheit des anderen Andersdenkenden.
    Ich achte auf keine nichtswürdigen Parolen...
    Jedoch merke ich welch Geist sich in dir versteckt...ein krankes verirrendes welches nach der Vergangenheit sich sehnt.
    Wenn du Worte wie diese nicht verwirfst hast du Einsicht...falls nicht dann lass das Handeln sein.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 26.08.2010

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  • Volksempfänger

    Volksempfänger

    ich rieche alles , ich find es heraus
    deine Identität , dein Lebenslauf
    wer du bist , und was du tust
    wen du verachtest, wen du verfluchst

    ich höre alles , die Technik mein Sieg
    mein Schauspiel endet in einem Krieg
    selbst das Geheimnis ist ein Verrat
    und das bei unseren kranken Staat

    ich werd dich täglich observieren
    alle mittel zum Zweck probieren
    ich geh dabei gern über Leichen
    um in deine Privätssphäre zu schleichen

    ich hab dich ertappt du bist der täter
    ich bin der Held und doch der Verräter
    ich sorge diskret für Freiheit und Recht
    umgeben von einem Mauerngeflecht

    unser Staat bleibt frei von Nationalen
    wer anders denkt wird dafür bezahlen
    verfolg sie wie der Rattenfänger
    vor euch steht der Volksempfänger

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Schimmel Andreas am 25.08.2010

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  • Von freier Höhe



    Oft
    wars nur ein Lachen, ein Handdruck von dir,
    oder ein Härchen, ein bloßes Härchen,
    das dir der Wind ins Genick geweht,
    und all mein Blut
    gährte gleich auf,
    und all mein Herz
    schlug nach dir.

    Dich haben, dich haben.
    dich endlich mal haben,
    ganz und nackt, ganz und nackt!

    Und heut,
    zum ersten Mal,
    unten am See, glitzernd im Mittag,
    sah ich dich so.

    Ganz und nackt! Ganz und nackt!

    Und mein Herz
    stand still.

    Vor Glück, vor Glück.

    Und es war keine Welt mehr,
    nichts, nichts, nichts,

    es war nur noch Sonne, nur noch Sonne --

    so schön warst du!


    Bewertung: +++++

    eingetragen von arnold H. am 24.08.2010

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  • Die Häuser waren alle groß

    Er ging. Die Häuser waren alle groß.
    Am lichten Himmel standen schon die Sterne.
    Die Erde war den Winter wieder los.
    Er fühlte seine Stimme in der Kehle
    Und hatte seine Hände wieder gerne.

    Er war sehr müde, aber wie ein Kind.
    Er ging die Straße zwischen vielen Pferden.
    Er hätte ihre Stirnen gern berührt
    Und rief ihr frühres Leben sich zurück
    Mit unbewußten streichelnden Gebärden.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von lisa.f am 24.08.2010

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  • Warten

    Ich schaue aus dem Fenster.
    Warte.
    Warte, bis sich alles ändert.
    Bis ich mich ändere.
    Doch es geht nicht.
    Bin kaputt.
    Es sind viele Leute um mich, schreie hilflos...
    Aber niemand hört mich.
    Werde nur noch tiefer gedrückt.


    Ich warte immer noch.
    Warte darauf, bis die Gewalt und die Macht nicht mehr die Welt regiert.
    Bis ich respektiert werde.


    Aber ich gebe trotzdem nicht auf.
    Tanke bei meinen wertvollsten Menschen wieder auf.
    Fahre Straßen hinauf und hinunter, egal wie steinig sie sind.
    Irgendwo ist das Ziel, es wartet auf mich.
    Und vielleicht ist das Ziel der schönste Platz auf der Erde.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Lenchen am 23.08.2010

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    Wenn Dich jemand liebt, dann spiel nicht mit ihm,
    denn es könnte sein, dass er daran zerbricht!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 20.08.2010

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    Herr! Schicke, was du willst,
    ein Liebes oder Leides.
    Ich bin vergnügt, dass beides
    aus deinen Händen quillt.
    Wollest mit Freuden
    und wollest mit Leiden
    mich nicht überschütten!
    Doch in der Mitten
    liegt holdes Bescheiden.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Eduard Mörike am 19.08.2010

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    Ich danke Gott mit Saitenspiel,
    dass ich kein König worden;
    ich wär geschmeichelt worden viel
    und wär vielleicht verdorben.
    Gott gebe mir nur jeden Tag.
    soviel ich darf zum Leben.
    Er gibt`s dem Sperling auf dem Dach,
    wie sollt er`s mir nicht geben!

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Matthias Claudius am 19.08.2010

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  • Wechselhaft heiter bis wolkig

    Mein Gesicht ist etwas kalkig,
    wechselhaft heiter bis wolkig,
    sicher ist, es ist einmalig,
    ändern kann ich es blitzartig.

    Will man es zum Strahlen bringen,
    muss man dafür nicht mal singen,
    mit Humor und schönen Dingen,
    wird es schon im Nu gelingen.

    Sollte es jedoch mal scheitern,
    muss das Spektrum man verbreitern,
    seinen Horizont erweitern,
    mein Gesicht mit List erheitern.

    Sehr grimmig kann mein Antlitz sein,
    wenn man auch denkt, es trügt der Schein,
    es ist dann weiß wie Elfenbein,
    genau so hart wie Feuerstein.

    Manchmal ist es wankelmütig,
    schwankt zwischen bös und gütig,
    doch meistens blickt es gutmütig,
    ich gesteh es hier – freimütig.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 19.08.2010

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  • Textstellen!

    ich kopiere keine Textstellen in meinen Sätzen,ich sehe nur das einige Gedichte vieles enthalten, deshalb brauch ich auch über mich nichts schreiben.
    Ich verbinde und stelle fest und gut...

    Bewertung: -----

    eingetragen von mein Leben ist kein Buch sondern in drei Blätter gefalten am 18.08.2010

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