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Gedichte

Über uns

verzweifelte Gedichte

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  • Sehnsucht

    Will Dich nicht mit meiner Sehnsucht quälen,
    also werde ich schweigen
    und Dir meinen Schmerz besser nicht zeigen.
    Du sollst nicht darunter leiden,
    deshalb darfst Du meine Traurigkeit
    nicht sehen – muss es vermeiden.

    Bewertung: ++---

    eingetragen von Für meinen leuchtenden Stern am 03.08.2010

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  • Der Nachtmahr

    Mit Fernglas sitzt er am Fenster
    mit ihm die Gespenster!
    Beobachtet gut aus seinem Versteck
    und fühlt sich sicher,
    keiner hört sein Gekicher
    Ja, er meint es garnicht böse,
    draussen die laute Welt und Getöse!
    Er im Versteck hat alles im Blick
    doch er bleibt im Verborgenen
    und zeigt sich nüscht!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 02.08.2010

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  • ja die gibt es

    doch wer gibt es zu oder will es so sehen???
    jeder fühlt sich selber im Recht.
    Übeltäter sehen ihre Schuld nicht,
    sondern rechtfertigen sie
    und das meist auf noch übeleren Art und Weise.
    Lass sie ziehen, sie schaden dir nur
    verbringe deine Zeit nicht mit ihnen
    sie ändern nichts an sich
    sonder feilen ihre üblen Taten nur noch aus

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 01.08.2010

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  • ...

    "Jeder" würde ich rausnehmen-
    Es gibt da Unterschiede-
    Motive bestehen bei Betroffenen aus Hoffnung, Wut,
    Angst...
    Bei anderen ist es ein Machtspiel und das Gefühl mit Menschen spielen zu können-
    Das Alles unerkannt und versteckt-
    Da gibt es grosse Unterschiede!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 01.08.2010

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  • Suche

    Immer unterwegs
    Immer ohne festen Weg
    Immer DICH als Ziel
    Immer aber nur
    MICH selbst gefunden

    Bewertung: -----

    eingetragen am 30.07.2010

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  • Du musst dir dein Herz holen

    Ich hatte mein mir einmal vor langer Zeit weg nehmen lassen

    In meiner Brust war ein tiefes schwarze Loch

    Es kam der Tag da hole ich es mir wieder
    und setzte es in das tiefe schwarze Loch
    und verschloss mein Brust mit 1000 Riegeln

    Doch mein Herz war kalt und leer, ausgebrannt
    missbraucht, misshandelt, leer gesaubt
    und zertrampelt.

    Es dauert lange bis es sich erholt
    solange spürst du den Tod.

    Irgendwann wird es vielleicht einmal
    wieder schlagen oder für immer versagen.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 29.07.2010

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  • Sterne an den Städten und Schriften


    Sterne am Staub der dichten Straßen
    an den Hieben der Städte
    über der Stille und unverlorenen Sprache
    Verse an den edlen Häuptern und Häuten des Erdreichs

    Mythen und Eremiten

    Es stürzt kein Grün, ins Brache stürzen
    Schwarz und ausgehöhlte Fronten, kein Grün

    Gezeiten und Kriege

    Monde
    Höhe an der erkämpften Krone des Menschenwortes
    im Diesseits und Jenseits
    Sterne an der heiligen Schlucht und ewigen Nabel der Schrift
    an den unaustilgbaren Stürmen, Bürden und Stunden
    an den edlen Häuptern des Menschengeschlechtes


    von Civan
    Freier Journalist und Publizist

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 29.07.2010

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  • Marzipan versus Sahnewaffel?

    Schwester, schwester für mich bist Du die Sahnetorte :)

    Bewertung: -----

    eingetragen am 29.07.2010

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  • wie bekämpen man..

    da eine lästige Fliege
    fliegen klatsche bitte
    oder insektensprah
    eine lange leiter braucht man nicht

    Bewertung: +----

    eingetragen am 28.07.2010

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  • Achtet auf Euch

    Ich hätte nie gedacht,
    dass MIR das passieren könnte.
    Ich war doch beruflich erfolgreich,
    glaubte, dass es keine Probleme gibt,
    sondern nur Schwierigkeiten,
    und die kann man immer lösen.
    Doch ich hatte mich geirrt.

    Die Dinge, die mir wichtig waren Familie,
    Beruf, unser Leben, das alles ist zerbrechlich.
    Trotzdem dachte ich nicht,
    dass mich jemals irgendetwas wirklich aus der
    Bahn werfen könnte. Jetzt weiß ich,
    wie verletzlich ich in Wirklichkeit bin.

    Beruflich war ich über Jahre so engagiert,
    dass ich vergaß für die spaßige Seite
    in meinem Leben zu sorgen.
    Familiär dachte ich jahrelang nur an alle
    anderen – für sie war ich immer zur Stelle.
    Doch was war mit mir, wo blieb ich,
    ich vergaß mich selbst dabei.
    Dann verliebte ich mich erneut in jemanden,
    den ich 15 Jahre zuvor schon gesehen hatte
    und wieder traf.
    Doch eine Zukunft haben wir nicht.

    Anschließend folgten Schicksalsschläge, Verletzungen, über die ich jetzt noch
    sehr schwer sprechen kann,
    mit denen ich aber lernen muss zu leben.
    Also holte ich mir professionelle Hilfe,
    um aus meiner Depression/Burnout wieder herauszufinden.
    Ergebnis: Ich vernächlässigte
    die spaßige Seite in meinem Leben
    und habe meine Sorgen, Verletzungen
    und Schicksalsschläge immer nur verdrängt
    bis das Fass überlief.
    Jetzt versuche ich besser auf mich Acht zu geben
    und für mehr Spaß,
    Freude in meinem Leben zu sorgen,
    wieder Kraft zu sammeln
    und meine Batterie wieder aufzuladen.
    Noch habe ich es nicht geschafft,
    aber ich bin auf dem Weg.
    Nun muss ich lernen mit den Wunden
    in meinem Herzen
    und in meiner Seele zu leben.

    Das Beste aus dem machen, was ist
    und nicht den Dingen nachzutrauern,
    die nicht sind.
    Die richtige Balance in meinem Leben finden.
    Darum achtet auf Euch,
    denkt nicht wie ich dachte,
    Euch könne das nicht passieren.
    Achtet auf Euch,
    vergesst nicht die spaßige Seite in Eurem Leben, redet über Eure Sorgen, Ängste, Probleme, verdrängt sie nicht nur,
    ladet Eure Batterie rechtzeitig wieder auf.
    Achtet auf Euch!!!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 28.07.2010

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