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Gedichte

Über uns

Poesie Gedichte

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  • Ich weiß es nicht

    Würdest du mir heute das gleiche sagen
    wie gestern?
    Ich weiß es nicht.

    Würdest du heute für mich dasselbe empfinden
    wie gestern?
    Ich weiß es nicht.

    Wird dein Herz auch morgen noch für mich schlagen?
    Ich weiß es nicht.

    Kann ich deinen Worten glauben?
    Ich weiß es nicht.

    Lohnt es sich zu hoffen und zu warten?
    Ich weiß es nicht.

    Spielst du nur mit meinen Gefühlen?
    Ich weiß es nicht.

    Doch ich weiß, dass ich dich liebe.
    Was soll ich nur tun?
    Ich weiß es nicht.
    Bitte sag du es mir.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von saniebird am 29.05.2010

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  • Hast du jemals?

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    Hast du jemals nach den Sternen gegriffen?
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    Hast du jemals richtig geliebt?
    ******************************************
    Hast du jemals tiefes Verlangen gespürt?
    ******************************************
    Hast du jemals richtig gelitten?
    ******************************************
    Dann weißt du wie ich mich jetzt fühle.
    ******************************************

    Bewertung: +++++

    eingetragen von saniebird am 29.05.2010

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  • Flieg kleiner Vogel

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Flieg kleiner Vogel,
    flieg weit hinaus in die Ferne,
    weit weg von der Qual und dem Schmerz.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Flieg über Berge, über Wiesen und Meere,
    an einem anderen Ort.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Flieg weg von dem Zwang und der Last,
    flieg weg in eine schönere Welt.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Komm breite deine Flügel aus
    und lass mich mit dir fliegen.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Bewertung: +++++

    eingetragen von saniebird am 29.05.2010

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  • Todessehnsucht

    nein verletze mich nicht absichtlich selber
    füge mir keinen Schmerz zu
    ich sitze einfach nur da
    und kann mich zu nichts aufraffen
    finde kein Ziel für das es sich lohnt
    viel zu viele verwirrende Gedanken
    die vorne und hinten nicht passen
    und all das berührt mich nicht
    ich kann nicht mehr lachen
    und auch nicht mehr weinen
    alles ist einfach nur leer und gleichgültig
    das was ich machen muss wird getan
    aus pflichgefühl, nicht weil es Spaß macht
    eben weil es sein muss
    doch ich frag mich wofür das alles
    so vergehen Stunden, Tage, Wochen, Monate
    und das einzige was ich mir wirklich wünsche
    ist für immer ein zu schlafen
    damit diese Einöde ein Ende hat.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von lost am 29.05.2010

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  • kein Liebeskummer, müde vom Leben

    vor Jahren habe ich es beendet
    das was mein Herz zerstörte
    seid dem ist alles kalt und leer
    ohne Sinn und ohne Ziel
    da ist keine Lust mehr, kein Vertrauen
    mir fehlt der Glaube
    nach außen hin lach ich, doch das ist nur der Schein
    innerlich verspüre ich einfach nichts mehr
    es ist mir egal was passiert oder nicht
    frag mich nur warum ich bin hier
    dürfte ich wählen zwischen hier und
    für immer weg
    ich würde gehen, sehr gern sogar
    den diese Leere hier bringt mir nichts

    Bewertung: +++++

    eingetragen von lost am 29.05.2010

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  • keine Ahnung was ich hier ...

    sitze hier und die Zeit läuft weiter
    ohne das sich etwas ändert
    weiß nicht wohin und nicht warum
    alles ist leer und ohne Sinn
    völlig gleichgültig geht alles an mit vorbei
    ohne das ich etwas verspüre
    weder Freund, noch Leid

    Bewertung: +++++

    eingetragen von lost am 29.05.2010

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  • Der ewige Kreis

    Wenn einst die Seele, schleicht sich leise,
    macht sich auf, auf ihre Weise,
    aus dem ausgelaugten Greise,
    in ein junges Fleischgefäß.

    Wo sie dann sich neu entfaltet,
    nach Gefühl, den Geist gestaltet
    und der Gesinnung, Form verleiht,
    auf das, der neue Mensch gedeiht.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Der Träumer am 28.05.2010

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  • Ein zäher Baum

    Ein zäher Baum wiegt sich im Winde,
    er leidet unter Altersschwäche,
    am Stamm löst sich bereits die Rinde,
    Zeit nagt an seiner Oberfläche.

    Noch steht er stolz auf festem Boden,
    hat sich im Erdreich tief verkrallt,
    doch wenn die Winde stärker toben,
    verliert er zweifelsfrei den Halt.

    Dann muss er machtlos sich ergeben,
    dem steten Kreislauf dieser Erde,
    muss Platz machen für neues Leben,
    und sich verabschieden - in Würde.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 28.05.2010

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  • Xerostomia

    You've been out long all the night
    It was just a tour through pubs and clubs
    It was funny, you've made party all the time
    Sometimes, strange girls on your lips

    You get one of them home
    Loving her all night long
    The ecstasy is near, feeling good
    You light a cigarette, lying in bed

    She's gone home, you're alone
    TV's showing pictures of porns
    You feel that you're tired
    You butt out your cigarette

    The next morning, waking up is difficult
    The TV's showing now pictures of talk-shows
    Your mouth feels dry and nasty
    Your only drink is in the fridge

    No zest for standing up, headache...
    Staying in bed, smelling your breath
    A feeling of nausea is overflowing
    Instead of spewing, you fall asleep

    Bewertung: -----

    eingetragen von CoreZol am 28.05.2010

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  • ***

    Manche leben in einer Traumwelt und finden den Weg nicht zurück.
    Suche den Schlüssel zur Realität und das Leben beginnt sich von Neuen zu drehen.
    Schwierig an der ganzen Sache ist,
    ob es ein richtig oder falsch gibt.
    Schwarz und weis sind auch Farben.
    Nur muß man es wagen über den Rand zu sehen,
    um die bunten Farben des Lebens zu nehmen.
    ©2010



    Bewertung: +++--

    eingetragen von DkM am 27.05.2010

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