allgemeine Gedichte
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Kleine Freuden
Ein paar winzig kleine Freuden,
verschönen mir den Tag,
dieser Balsam für die Seele,
ist etwas, das ich mag.
Ein kleiner Wunsch, der sich erfüllt,
und sei er noch so klein,
kann für mich um vieles schöner,
als Wertgeschenke sein.
Ein schönes Lied, das ich gern mag,
ertönt im Radio,
es stimmt mich so, wie ich es sag,
zu jeder Stunde froh.
Ein Brief, den ich schon lang ersehnt,
halt ich fest in der Hand,
er macht mich überglücklich,
bin außer Rand und Band.
Ein guter Freund aus alter Zeit,
klopft plötzlich bei mir an,
das ist für mich ein wahrer Grund,
der mich erfreuen kann.
Ein ganzer Tag wär notwendig,
meine Freuden aufzuzählen,
doch viele werden mir genommen,
ich kann es nicht verhehlen.
Bewertung: 




eingetragen von horst rehmann am 30.01.2010
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;-(Angst und Tankstelle(-;
Es fehlt mir die Motivation.
Es fehlt mir die Kraft.
Ich würde mir gerne eine Pause gönnen,
aber ich habe Angst mein Arbeitsplatz zu verlieren.
Denn es stehen ja noch genug neue Leute vor der Tür.
Die die gleiche Arbeit machen, nur für weniger Geld.
Eine Tankstelle, die mich auffüllt, das hab ich
an meiner Seite.
Es ist schön zu wissen, das jemand für dich da ist.
Er hört mir zu.
Er gibt mir Kraft.
Er kennt diese Situation.
Ich möchte ihn nicht mehr missen.
Ich liebe ihn.
Ich brauche ihn.
Ich fühle mich dadurch glücklich.
Das soll er jetzt wissen.
Ich danke dir, das du für mich da bist.Bewertung: 




eingetragen von Bifi83 am 29.01.2010
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*~"~*Meine Gedanken*~"~*
Meine Gedanken kreisen wie wild.
Mein Körper ist wie ein Aushängeschild.
Du bist eine Altenpflegerin.
Du bist eine Zuhörerin.
Du bist ein Prellbock.
Du bist ein Mensch und keine Maschine.
Doch das zählt nicht mehr.
Der Druck der auf einen lastet,
deswegen man nur noch auf Arbeit hastet.
Die Freizeit kommt viel zu kurz,
da lass ich einen Furz.
Kann kaum noch abschalten,
mein Kopf tut nur noch verwalten.
Das Geld reicht gerade so.
Man geht nur noch arbeiten,
um zu überleben.
Die Wohnung zu halten,
das Auto ab zu zahlen,
die Versicherungen melden sich auch und prahlen.
Man kann sich kaum noch etwas gönnen,
dass ist genauso wichtig, wie die Luft zum Atmen.
Der Mensch ist nur noch der Geldeinbringer,
nicht für sich, sondern für die Gewinner.
Die alles von einem Verlangen.
Familie, Freunde und Zeit für sich,
dass istselten geworden.
Man muss um seine Arbeit bangen.
Ein Danke schön von den Gewinnern,
dass ist zu viel verlangt,
dass wär für sie wie ein wimmern!
Bewertung: 




eingetragen von Bifi83 am 29.01.2010
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!!!AUS!!!
Die Arbeit mit den Bewohnern macht mir Spaß,
deswegen gebe ich Gas.
Aber meine Seele und mein Körper sagen aus.
Du musst raus.
Ich fühle mich leer,
ich kann nicht mehr.
Mein Kopf der schmerzt.
Mein Rücken der leidet.
Meine Kraft ist weg.
Meine Seele hat ein Leck.
Mein Halt ist mein Schatz.
Mein Anker ist meine Familie.
Dank Ihnen halte ich durch,
sonst wär ich so klein wie ein Lurch.
Man steht nur noch unter Druck,
dass ist wohl der neuste Look.
Ich weine ohne Grund.
Leide wie ein Hund.
Bin innerlich total aufgedreht,
kann kaum noch schlafen.
Der Kopf ist voll.
Ich erfülle nur noch mein Soll.
Die Arbeit sollte eigentlich Spaß machen.
Doch momentan kann ich nur darüber lachen.
Ich fühle mich wie ein Wrack,
ohne Inhalt, ohne Lack.
Mein Tank ist leer,
wie ein Kanal ohne Wehr.
Ich möchte nur noch zu Hause bleiben
und meine Seele soll treiben,
wohin sie will.
Bewertung: 




eingetragen von "Bifi83" am 29.01.2010
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überstanden
mein kummer,meine schmerzen,meine tränen,mein grimmiges gesicht,meine hilflosigkeit mein abnehm,meine selbstzugefügte wunden sind überstanden.ich lebe,ich lache,nehm zu,hab kein kummer mehr,ich schaukel und fühl mich wohl,bin wieder eine persönlichkeit,bin froh diese schlechte zeit überstanden zu haben und immer noch mit mein partner zusammen zu sein,liebe schwächt dich und stärkt dich zugleich,ich war am abgrund und sah keine sonne mehr,bin froh das meine welt wieder hell ist,leute gibt nie auf-tief in euch drinne gibts lebensmut,und das leben kann sooo schön sein!!!ich habts überstanden dann könnt ihr das auch,eure chaostante
Bewertung: 




eingetragen von chaostante am 29.01.2010
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keiner muss es verstehen ich möchte es nur klarstellen
urteilen übers leben
Bewertung: 




eingetragen am 27.01.2010
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urteilen übers leben
Bevor du urteilen willst über mein Leben,
ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg.
Durchlaufe die Straßen,
Berge und Täler, fühle den Schmerz,
erlebe die Tränen und die Freude ,
durchlaufe die Jahre , die ich ging,
stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin.
Stehe immer wieder auf und gehe dieselbe Strecke weiter,
genau wie ich das tat.
Und erst DANN hast DU das Recht über mich zu
urteilen!Bewertung: 




eingetragen von ich ... am 27.01.2010
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Liedtext : SIEBEN MAL von Eisblume
Kalt und weiß,
Du musst aus meinem Kreis,
Denn wenn die Nacht das Licht verdrängt,
Vergeht(das) was am Leben hängt.
Kalt und schön,
Es darf nicht weitergeh`n.
Geh jetzt zurück in deine Welt,
Die sonst mit mir in Scherben fällt.
Sieben Mal muss ich bereuen,
Mein Spiegel brach entzwei.
ICH BIN AUS EIS,
ICH BIN BESESSEN,
VERSUCH MICH ZU VERGESSEN,
LAUF VON MIR FORT,
ICH BITT´ DICH:GEH!
SONST TUT DIR MEINE KÄLTE WEH.
ICH BIN AUS EIS,
GEH WEG VON MIR,
MEIN WINTERBLUT WIRD DICH ERFRIER`N,
SIEBEN MAL,SIEBEN MAL,SIEBEN MAL
NUR DANN WIRD ALLES GUT.
Kalt und klar,
Wie bleicher Februar,
Ich muss dich in die Irre führ`n,
Den Nordwind wirst du schmerzvoll spür`n.
Sieben Jahre sagt das Buch,
Erst dann löst sich der Fluch.
ICH BIN AUS EIS,
ICH BIN BESESSEN,
VERSUCH MICH ZU VERGESSEN,
LAUF VON MIR FORT,
ICH BITT´ DICH:GEH!
SONST TUT DIR MEINE KÄLTE WEH.
ICH BIN AUS EIS,
GEH WEG VON MIR,
MEIN WINTERBLUT WIRD DICH ERFRIER`N,
SIEBEN MAL,SIEBEN MAL,SIEBEN MAL
NUR DANN WIRD ALLES GUT.
Bis zum Ende muss ich geh`n
Tod und Teufel übersteh`n,
Sieben Jahre hält ein Unglück an.
Herz aus Eis,bis ich dann
Meine Seele retten kann,
Vielleicht fängt dann mit dir der Frühling an.
Bewertung: 




eingetragen von lilo am 27.01.2010
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wer nur beobachten möchte...
Auch der nicht zu umfassende Baum erwuchs aus einem winzigen Keim.
Auch der 9-stöckige Turm begann als ein Klumpen Lehm.
Auch eine Reise von tausend Meilen begann mit einem Schritt.Bewertung: 




eingetragen am 27.01.2010
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nun ja theresa
sich worte....passend zu wählen....
aber um die dinge in wahrheit nicht wissen,
ist dann doch leid dem anderen übertragen.
Worte sollten nicht begehrenswert sein,sondern achtsamkeit...sage ehrlich woher du diese hast um anderen nicht ins falsche licht zu führen....
denn was du nicht selbst verstehst sollst nicht unehrlich weiter tragen.....meine worte sind zwar leicht zu verstehen aber nicht jeder versteht diese.........nicht jeder ist es fähig.....nur der das möchte.....ich schreibe meine gedanken zwar auf...jedoch ohne wirken......keiner kennt mich hier....und ich mache gedankensprünge....die kann keiner verstehen.
Es sind viele schöne Textstellen hier die einen inspirieren zu einem Gedicht,zu einem Buch,zu einem Bild,auch zum Leben.....
Mein Leben ist durch drei seiten erfüllt....und das andere habe ich noch vor mir,obwohl ich erst ein halbes jahrhundert hier bin......Autoren würden es mit 1000seiten füllen....aber ist es für mich denn wichtig?nein es ist mir egal,da nur ich mein leben kenne ohne es schmücken zu wollen.....weil ich es bin und so soll es bleiben...dies ist meine Ruhe die ich haben möchte.
Mich nicht in vordergrund stellen zu wollen.....aber trotzallem helfen können namenlos.
Bewertung: 




eingetragen am 26.01.2010
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