Eifersuchtsgedichte
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Der Kannibale, meine Apriltraumlegende ( von Markiewicz Pawel)
An den schönen Tagen
dort, wo deine Träume
niemals flogen,
lebte ein Kannibale.
Sein Zauber war so lebendig,
wie mein frisches Herz,
das Geschichten spürt.
Ein Vogel aus Neuguinea
war ein Gast bei mir
und erzählte mir ein Lied
vom wilden Menschenfresser.
Kannibale, Kannibale!
Du isst Menschen
und hast meinen
Mondscheintraum gegessen.
Du vergaßt die schönsten
Zeiten, als der Mensch
dem Menschen mal
vertraute.
Dein Vertrauen
ist nur Schein
Jägerinstinkt, der prunkt,
Jägerstein, der bleibt,
Jägerzeit, die verging.
Kannibale, Kannibale!
Du hast gestern die
gegessenen Sternenkörper,
die, wie ein Silbernetz von
Hoffnungsspuren
über den Neuguineahimmel, sind,
bloß gezählt.
Alle Vögel, rosa Vögel
Mit den, wie mein Sonnenscheintraum,
silberweißen Flügeln,
tragen die Kannibalenlegende
von meinem Seelensteinbruch ab,
über Zeitenspurenbäche,
bis hin zu Ozeanen,
den Blauperlentouren,
die von der Zaubersonnenwonne
träumen.
In den blauen
Poseidonländern
unter den Ozeanen
ist ein Haifisch
von der Kannibalenlegende
so bezaubert, dass er
eine weiße Perle schluckt,
wie die Sonne, die die wilden
Winde schluckt.
Kannibale, Kannibale!
Du starbst morgen,
als ich die Sonne erblickte.
Die Welt kennt neue Spuren,
als ob der Mensch das Menschenvertrauen
wieder erwecken würde,
als ob die geschluckte Perle
aus der Haifischbeute
herausgenommen
würde.
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eingetragen von Autor: Markiewicz Pawel am 29.04.2010
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^^
In der Regel ist nichts, was wir so bitter ernst nehmen, wirklich von Bedeutung.
Bewertung: 




eingetragen am 27.04.2010
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Innehalten
Nur für Sekunden innehalten,
still sein unterm Himmelszelt,
an Werte denken, die einst galten,
nicht an kaltes, seelenloses Geld.
Einen Moment lang innehalten,
an arme Menschen denken,
an all die Kranken und die Alten,
etwas Herzlichkeit verschenken.
Innehalten, einen Augenblick,
durchatmen, die Welt genießen,
nach vorne schauen, nicht zurück,
Bedürftigen sich nicht verschließen.
Ganz einfach einmal innehalten,
und für´s Dasein sich bedanken,
schweigend mal die Hände falten,
in Ruhe neue Kräfte tanken.
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eingetragen von horst rehmann am 26.04.2010
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Verschiedene Dinge
Es gibt 100 sachen die du immer wieder erleben kannst . Aber es gibt auch genau eine sache die du genießen und ausnutzen musst . Eine sache die du nur 'EIN' einziges mal erleben kannst ... 'Das Leben'
Bewertung: 




eingetragen von Linö am 26.04.2010
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Was für ein Lied hast du gehört?
Was für ein Lied hast du gehört?
von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Was für ein Lied hast du gehört,
als der Obdachlose am Straßenrand
stand und um ein paar Münzen bat?
Was für ein Lied hast du gehört,
als das kleine Mädchen aus der
Nachbarschaft spurlos verschwand?
Was für ein Lied hast du gehört,
als die Eltern erfuhren, ihre Söhne
sind in Ausübung ihrer Pflicht gefallen?
Was für ein Lied hast du gehört,
als man die toten Soldaten wieder in
ihre Heimat brachte?
Was für ein Lied hast du gehört,
als man weitere Truppen nach
Afghanistan sandte?
Copyright
Susanne Ulrike Maria Albrecht
Bewertung: 




eingetragen von Susanne Ulrike Maria Albrecht am 26.04.2010
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Im Tautropfen spiegelt sich das Morgenlicht,
nur sieht man die Tränen dahinter nicht.
Der Spiegel zeigt ein verschlafenen Gesicht,
nur sieht man die Einsamkeit dahinter nicht.
Das Sonnenlicht blendet geschickt,
nur sieht man die verletzte Seele dahinter nicht.
Das Lächeln schon lange verschenkt
und doch man darüber nachdenkt.
Wo man den Weg hinlenkt.
©2010Bewertung: 




eingetragen von DLdS am 24.04.2010
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Talmud
Nur einmal wirst du es erleben
und nie bekommst du es zurück.
Das Schicksal wirds nur einmal geben,
die wahre Liebe, das wahre Glück!Bewertung: 




eingetragen von nicht wahrheit am 20.04.2010
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Bist Du es Elli?
Augen die sehen trösten nicht.
Herzen die lieben, sehen die Wahrheit.
Hoffnung,bedeutet keine Sehnsucht mehr zu haben,
Stärke zu besitzen und den Glauben bewahren das die Liebe da ist, egal welche Wege man hinter sich lässt.Bewertung: 




eingetragen am 20.04.2010
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na ja
wir schlagen uns manchmal jahre lang mit etwas rum,
um dann zu endlich zu begreifen, das es doch alles bescheuert war.
nur gut das man es dann auch einmal lässt
es gibt immer welche die für einen da sind
egal wie,wo, oder warum
die einen zum lieben, die andern zum schlagen
Bewertung: 




eingetragen am 19.04.2010
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Sieben Seelen
Ich will euch erzählen von meinen sieben Seelen:
Die erste ist fleißig, die zweite ist faul, die dritte will reden, die vierte häls maul, die fünfte will schläge, die sechste haut zu, die siebte mahnt sie: nun vertragt euch mal gut". Meine sieben Seelen sind so verschieden wie du und ich und doch ergeben sie zusammen: MichBewertung: 




eingetragen von Susanoomon am 18.04.2010
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