Gedanken über Angst
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EHRLICHKEIT
Ehrlichkeit
Ehrlichkeit- es ist ein großes Wort,
das auch manches tiefe Schweigen
trägt in sich fort.
Der laute Schrei nach Wahrhaftigkeit-
wie oft verliert er sich im Großen wie im Kleinen
in alle Beliebigkeit.
Wie oft bestimmt der heuchlerische Schein
das Sein -
und erstickt erbarmungslos
die Wahrheit schon im Keim.
Wie oft sind ein Lächeln, ein gutes Wort
nur blanke Fassade -
wie oft läuft so der innere Teufel auf zur Parade!
Das vergebliche Streben
nach Status, Macht und Geld,
lässt zur Groteske werden,
was dies Leben erhält.
Auf der Bühne der Eitelkeiten
fühlt sie sich wohl-
die Diplomatie für ein falsches Idol.
©Thomas de Vachroi
anno domini 2010
Bewertung: 




eingetragen von Thomas de Vachroi am 18.04.2010
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Ich bin der ich bin
Ich habe gutes und böses kennen gelernt,
Sünde und Tugend, Mut und Angst,
Recht und Unrecht.
Ich habe ohne Gedanken gerichtet
und bin selbst gerichtet worden.
Ich habe Menschen verlassen und
bin verlassen worden.
Freunde sind gekommen
und wieder gegangen.
Ich bin durch Geburt, Krankheit und Tod gegangen,
durch Freud und Leid,
durch Himmel und Hölle;
und am Ende muss ich erkennen,
daß ich in allem selber bin
und alles in mir ist.
©Thomas de Vachroi anno domini 2010
Bewertung: 




eingetragen von Thomas de Vachroi am 17.04.2010
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Wieviel Hass muß in einem Menschen stecken,
der soetwas schreibt.
Aber eins dabei bleibt.
Selbst ist dieser Mensch von Ängsten geplagt,
da dort die Liebe hat versagt.
Tritt andere mit Füßen,
nur weil sie hier Gefühle zeigen.
Anscheinend hat dieser Mensch richtig geliebt,
und dafür einen Tritt in den Hintern bekriegt.
Hass ist keine KLösung dafür,
dass das Herz dem Menschen friert.
Bewertung: 




eingetragen von *-) am 16.04.2010
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REBELLION
Ausgepeitscht vom Regen und vom Wind
richten die Pappeln sich auf und klagen wild,
stehen am schwarzen Firmament und sind
mit zottiger Mähne aus grünem Astwerk ein Schild.
Doch bald sind sie müde, das Unerreichbare zu wollen,
nur einmal noch zeigt Rebellion ihre Statur,
wenn sie an dem verzweifeln, was sie sollen,
und in ihrem Wunsch nach Größe zeigt sich die Natur.
Der Kampf ist wild und gilt allen Gewalten,
und in Schönheit können sie ihre Größe halten,
die allen gehört, die eine Rebellion erhebt.
Doch immer wird man sich zu den Besiegten zählen,
und mit bösem Zischen wird der Wind sie quälen,
der Sieger, unter dessen Hand der fügsame Ast erbebt.Bewertung: 




eingetragen von Pablo Neruda am 16.04.2010
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Jahreszeiten
Frühling
zarter Liedesspiegel
trägt die Träume
bis hin in den
Nachtsmondschein
Sommer
etwas prächtiges
schläft im Herzenstraum
und gibt uns eine
Zaubergeisterfüllung
Winter
ein Held
fällt von Sonnenschein
friert in der schönsten
Erdetiefe
Herbst
wie Farbschwärmerei
die wir schlucken
mit jedwedem Zauberabend der
Sonnenseele
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eingetragen von Autor: Markiewicz Pawel am 15.04.2010
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mit einem Lächeln
höre sie schreien
das sie alles können
dabei zeigen sie sich als Versager auf ganzer Linie
erzählen etwas von professionell
und sind nicht mal mittelmäßig
in allem was sie machen
Bewertung: 




eingetragen von belustigend am 15.04.2010
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Warum sollte er auch hier sein?
habe ihn längst aufgegeben
ihn frei gelassen
sein Leben zu leben
warum sollte er auch hier sein?
er wollte sein Leben für sich
Bewertung: 




eingetragen von nur noch ein Hauch am 14.04.2010
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Die Welt
Die Welt war so sonderbar,
Ja sie war einfach wunderbar.
Sie ist Grün und Blau,
Und die Menschen wurden schlau.
Früher lebten Mensch und Natur in Harmonie,
Doch nun wird sie langsam zu Dreck,
Ja ich weiß, dass ist ein dicker Hecht.
Menschen wolln was cooles machen,
Und da soll man noch drüber lachen?
Gemeinsam wollen wir was tun,
Doch Angelika Merkel was macht sie nun?
Wann machen wir endlich was?
Ich glaub in mir staut sich der Hass.
Bewertung: 




eingetragen am 11.04.2010
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Viel zu oft gibt man ein Rätsel auf
und die Sache nimmt dann ihren Lauf.
Wohin am Ende die Wege gehen
und ob man will die Gefühle auch verstehen!
Doch sich alles doch zum Guten wendet,
wenn alles am richtigen Weg endet.
©2010
Bewertung: 




eingetragen von DLdS am 08.04.2010
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Ein Karton
ICh habe eine grosse Kiste.
Dorthinein packe ich mein Herz und hebe es auf,bis der Richtige kommt,der es verdient hat.
Er wird wissen ,wie er es zu behandeln hat und sorgsam damit umgehen.
Alle Anderen erhalten bis dahin nur einen leeren Karton,der nicht viel beinhaltet.Ein paar nette Worte,ein bischen Wärme.
Mein Herz gehört nur einem und warum sollte ich mir die Mühe machen es jedem zu schenken?Bewertung: 




eingetragen am 08.04.2010
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