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Gedichte

Über uns

Traumgedichte

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    Im kleinen Mondlicht und im Lächeln der Sterne
    spiegeln sich Gefühle wieder,die man im wahren Leben
    niemals zugeben würde.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von *** am 08.04.2010

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  • viel

    So vieles wünscht man sich zurück,
    auch nur für einen kleinen Augenblick.
    Doch für manches gibt es dieses nicht,
    auch wenn man es so sehr vermisst.
    So legt man es ab an einen bestimmten Ort,
    so kann es dort niemals mehr fort.
    ©2010

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 08.04.2010

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  • und es ist genug diese Art von Suchen

    Wer ist denn dieser Gott?---der Allumfassende der Dinge

    Will Gott das Alles?-----Er gab uns alles was er liebt um zu lernen so zu sein wie er es schön findet.
    Warum hat er das getan?----das tat nicht er oder die Lieben nur die es nicht geachtet und in Versuchung kommen.
    Was habe ich ihm getan, diesem Gott?---nichts wenn du nicht an ihn glaubst
    Fragten das nicht schon viele?---------JA

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 07.04.2010

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  • Lebenserfahrung

    Wenn ich Eins gelernt habe im Leben dann,
    dass Häßlichkeit und Dummheit
    keinerlei Mut erfordert
    dies ist von Natur aus gegeben.
    Und wo solch Gewalten schalten,
    entfernt sich alles Schöne
    auch von selbst

    Bewertung: -----

    eingetragen von bingo am 07.04.2010

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  • zum Nachdenken...

    4 Dinge kommen im Leben nicht
    mehr zurück:
    Die Tage,die du gelebt hast...
    Die Erfahrung, die du gemacht hast..
    Die Worte,die du benuzut hast und...
    Die Chancen die du verpasst hast..

    Bewertung: -----

    eingetragen am 01.04.2010

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  • ,,,

    Wenn ich weine dann regnet es.
    Wenn ich lache dann scheint die Sonne.
    Wenn ich traurig bin dann sehe ich die Wolken vorüberziehen, sie zeigen mir wer die Sicht zu mir versperrt.Über Menschen die den Weg den anderen versperren die genauso denken wie ich bin ich traurig und manchmal wütend,deshalb donnert es und ich bin in Sorge...

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 01.04.2010

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  • Die Pommes

    Früher kam die dicke runde
    Kartoffel in des Bürgers Munde.
    Im Sommer ward sie ausgegraben
    im Herbst sie auf dem Teller lagen
    Im Winter wurden sie verspeist
    dann im Frühling schmolz das Eis.
    Da konnten die Kartoffeln wieder
    auf das Feld und darin nieder
    Damit man im Sommer bei warmer Sonne
    die neuen Kartoffeln ausgraben konnte.
    So verlief das Leben und jeder war zufrieden
    da lernten die Belgier die Kartoffeln lieben.
    Der Geschmack war okay, doch die Form ging besser
    drum nahm der Belgier ein schafres Messer
    und schnitt die Kartoffel in kleine Streifen
    doch darauf konnte man noch pfeifen.
    Niemand wollte KArtoffelstreifen kaufen
    der Belgier begann rot anzulaufen
    Ihm wurde heiß, da kam ihm die Idee
    "Ich brauche eine Fritösé!"
    Also brachte er Öl zum sieden
    tat es gegen alte Riten
    und warf die Kartoffeln in die Fritöse
    da bruzelten die Kartoffeln mit viel Getöse
    doch das Ergebnis ließ sich sehn
    die Pommes waren wunderschön
    und schmecken taten sie noch besser
    mit Salz und Majo, ohne Messer
    Die Pommes eroberte die ganze Welt
    und hat sich zum täglich Essen gesellt.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von MeisterMaddin am 31.03.2010

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  • Die Wahrheit spürt man mit der Wirklichkeit gemeinsam

    Geheimnisse gibt es nicht, da jeder an Erfahrung gibt was man als Glück nennt, wenn man es sieht.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 29.03.2010

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  • weiter machen

    versuchen wir nicht alle zu überleben?
    der eine besser, der andere schlechter oder langsamer
    jeder auf seine Art und Weise.
    Doch was jedem bewußt werden muss
    ist dass das Leben zu kurz ist um es zu verschwenden
    Es geht immer weiter und für jeden scheint irgendwann wieder die Sonne.
    Man muss nur an den Punkt kommen, wo man selber leben will.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von ich will leben und das glücklich ohne Trübsal am 29.03.2010

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  • Ich

    Für manche würde ich sterben, aber andere
    würde ich sterben
    lassen.
    Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich
    kümmere,
    andere Menschen kümmert es nicht.
    Ich habe gelernt das es Jahre braucht um
    Vertrauen
    aufzubauen, aber nur Sekunden, um es zu
    zerstören.

    Bewertung: +----

    eingetragen von Lacrimosa am 29.03.2010

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