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Gedichte

Über uns

Gedichte und Gedanken

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  • Hallo Leben

    Hallo Leben, was machst Du mit mir,
    warum lässt Du mich weinen,
    steh ich abseits in Deinem Revier,
    kann dort die Sonne nicht scheinen ?

    Längst weißt Du von meinen Sorgen,
    meinem Schmerz in der Seele,
    gibt es für mich nicht den Morgen,
    an dem ich mich nicht mehr quäle ?

    Ich muss mich ständig nur grämen,
    finde des Nachts keinen Schlaf,
    soll ich mich dafür noch schämen,
    gibt es denn nichts, das ich darf ?

    Hallo Leben, zeig mir mal das Licht,
    lass mich nicht immer allein,
    ich denke, es ist Deine Pflicht,
    auch mir zu geben - Sonnenschein !

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von horst rehmann am 17.03.2010

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  • Zeit

    Man muss und soll mit der Zeit loslassen,
    weder sich selbst noch den anderen hassen,
    auch wenn das Leben machmal ohne Sinn scheint,
    es kommt der Tag an dem das Glück sich mit dir vereint,
    man wird nie wissen, wann, was, wer und wo,
    doch es ist doch immer so,
    immer wenn du denkst, es geht nicht mehr,
    kommt von irgendwo ein Lichtlein her,
    irgendwie, irgendwo und irgendwann wird alles wieder gut,
    man darf nur nie verlieren den Mut,
    denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt,
    es gibt so viele Dinge, die im Leben wunderbar sind,
    man muss es nur wissen zu schätzen,
    dann lässt man sich auch nicht verletzen,
    das Leben ist wohl wie ein Spiel,
    man gewinnt oder verliert viel,
    der Einsatz sollte niemals sein das eigene Herz,
    denn dies bringt leider den größten Schmerz,
    doch auch dann muss und soll man loslassen,
    ohne sich und den anderen zu hassen,
    liebe wen du willst,
    hasse wen du willst,
    doch hasse nie, den du geliebt hast,
    auch wenn es schwer ist, bleib normal,
    denn nur so ersparst du dir noch größere Qual,
    man soll zu dir aufsehen,
    nicht herabsehen,
    denn nur so kann man den richtigen Weg gehen !

    Bewertung: +++--

    eingetragen von ~L@Dy_RuBiN~: am 16.03.2010

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  • lilo

    Gott erscheint nicht im Traum sondern die dunkle Welt...na wer hat dich da getragen.
    Gott ist am Tag und sichtbar in allem...
    na siehst du ihn.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 16.03.2010

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  • weite eher dein herz und nicht den verstand...

    Pourquoi
    Ängste sind nur vertrauter als das nicht Angst haben im Vertrauen.
    Wo Ängste sich einschleichen kann das böse nicht weichen.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 16.03.2010

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    Richtet nicht so werdet ihr auch nicht gerichtet.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Benedikt am 16.03.2010

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  • Wer Schweigen will, der schweigt

    und oft ist das Schweigen besser
    als sich dem Chaos der worte auszusetzen
    die mehr Schaden und Missverständnisse anrichten können.
    Wer sehen will muss sich selber bemühen in die tiefe
    des anderen zu blicken (in seine Augen)
    Wer verstehen will, versteht auch das Schweigen
    und wenn es nichts mehr zu sagen gibt
    ist Schweigen die Erlösung des Chaos

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Ich am 15.03.2010

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  • *spuren im sand*

    "Herr,ich hatte einen Traum,
    er wiederholte sich.
    Ich sah einen Strand mit zwei Fußspuren.
    Was bedeutet er?"
    "Mein Kind,das ist der Lauf deines Lebens.
    Die eine Spur gehört zu dir."
    "Aber Herr ,wem gehört die andere?"
    "Die gehört mir,mein Kind.
    Ich bin immer bei dir."
    "Weißt DU was mir aufgefallen ist?
    An manchen Stellen gibt es nur eine Fußspur.
    Immer wenn mein Leben am schwersten war.
    Herr,sag mir,hast du mich in meinen schwersten Zeiten allein gelassen?"
    "Mein Kind,ich hab dich nicht allein gelassen.
    Es gibt nur eine Spur im Sand,weil ich dich in deinen schwersten Zeiten GETRAGEN habe"

    Bewertung: +++++

    eingetragen von lilo am 13.03.2010

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  • Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.

    Die Hoffnung ist ein Bild des Zerreißens.
    Das Beharren ist ein Bild des Zerwürfnisses.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Ovid am 12.03.2010

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  • Irisesse

    Ich brauche DICH! Du hast mich gerufen, das Tor geöffnet und dann geschlossen! Nun kann ich nicht mehr heraus! Befreie mich aus Dieser Zwischenwelt! Oder ein lebenslänglicher Fuch wird Dein Leben zur HÖLLE machen!

    Bewertung: +----

    eingetragen von Edward Kelley jr. am 11.03.2010

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  • °°Na-ja°°

    Sonne, Mond und Sterne,
    alles ist weit in der Ferne.
    Doch was ich wünsche, dass
    ist ganz nah, ein Glückliches,
    Gesundes neues Jahr....

    Bewertung: -----

    eingetragen am 09.03.2010

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