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Gedichte

Über uns

schöne Gedichte

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  • Anhang zum Gedicht Verloren war einmal

    Ich kenne meines Übels Quelle,
    es sind Schrei-;Angst-; und Wutanfälle.
    Doch sie werden bald verschwunden sein,
    weil Jesus wird mein Helfer sein.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Nanatemu am 05.11.2008

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  • ein herz

    es fliegt in der frischen luft
    liegt in der verstecktesten bucht
    ist im tiefsten meer
    lacht traurig und leer

    liegt verbuddelt im sand
    greift nach einer fremden hand
    rennt im kalten wind
    rennt schnell und geschwind

    weint im regen
    will den schmerz wegfegen
    will die warheit nicht wissen
    denn sie ist beschissen

    es zerbricht
    sucht nach hellem licht
    dreht sich
    findet´s nicht

    steht in der schwarzen welt
    wo träne für träne fällt
    wo kein stern am himmel steht
    wo nur der kalte wind weht

    doch für andere ist es das licht
    ehe es zerbricht
    es strahlt wie die sonne
    steckt in einer schwarzen tonne

    es strahlt in der nacht
    wo jeder andere lacht
    aber es wurde belogen
    ist allein weitergezogen

    es liegt hoch im baum
    schlägt kaum
    schwimmt im tiefsten meer
    voran zu kommen ist schwer

    steht auf dem höchsten berg
    vergisst sein vollbrachtes werk
    vergisst all die sterne
    ist nah und doch in der ferne

    fliegt in die welt
    hasst all das geld
    dieses leben
    will nicht mehr geben

    es sieht glück
    kommt nicht zurück
    verkriecht sich in die ecken
    ist am verrecken

    aber keiner sieht
    das der sonnenschein flieht
    sie sehen nur das lachen
    nicht die schlimmeren sachen

    es hat tausende wunden
    keiner hat sie gefunden
    es weint ohne dich
    weint weil zerbricht

    es ist da in der großen stadt
    denn es hat es satt
    sieht all die trauer
    und wird sauer

    es flüchtet in die tierwelt
    weil es da gefällt
    und hier ist es allein
    zu klein

    brennt lichterloh
    yeah it will go
    it will fly in the dark night
    aber der weg ist weit

    es brennt wie feuer
    der preis ist teuer
    es geht
    wenn der wind das nächste mal wieder weht

    wenn der sturm es erfasst
    wenn die richtung passt
    werden rosen fallen
    alle werden hände ballen

    es endlich sehen
    aber nicht verstehen
    danach greifen
    aber es wird vorrübergleiten

    es ist ein herz
    voller schmerz
    ein herz auf der flucht
    vor der kalten schwarzen gruft

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 05.11.2008

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  • Ee wünscht sich die Kleider des Himmels

    Hätt ich des Himmels bestickte Kleider,
    Durchwirkt mit goldnem und silbernem Licht,
    Die blauen, matten und dunklen Kleider
    Der Nacht und des Tags und des halben Lichts,
    Ich legte sie dir zu deinen Füssen aus:
    Doch ich bin arm, hab nur meine Träume,
    Die legte ich zu deinen Füssen aus,
    Tritt sanft, du trittst ja auf meine Träume.
    William Butler Yeats, Er wünscht sich dir Kleider des Himmels

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Himmelsbeobachterin am 05.11.2008

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  • Geh

    Einst sagt ich dir
    Seih jetzt bereit
    doch es war immer noch nicht deine Zeit
    Die Zeit verging
    und nun bin ich für dich nicht mehr bereit!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von EX am 05.11.2008

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  • Der Übergang

    Graue Gräser, kalter Wind,
    eh der Bläser sich besinnt,
    trifft das Weiß über uns ein,
    mit kristallem Glitzerschein.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von aslon14 am 05.11.2008

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  • Verloren war einmal

    Als ich ein kleines Baby war,
    nahm mich die Mutter gar nicht wahr.
    Ich war und blieb ein Störenfried,
    von Geburt an beschlossen:UNGELIEBT!

    Mit sechs da wurde ich ganz groß,
    mein Körper fing an zu spinnen.
    Doch niemand nahm mich auf den Schoß,
    es gab für mich kein Entrinnen.

    Ich wusst\' es bis dato nicht genau,
    ich wuchs in den Körper einer Frau.
    Und als ich in die Schule kam,
    alle meinen Busen sah\'n.

    Zuhause war ich nie willkommen,
    auch in der Schule wurde ich nicht angenommen.
    Sondern gehänselt bis auf\'s Blut.
    Das tat meiner Seele gar nicht gut.

    Nur mein Vater hielt zu mir,
    doch heute ist er nicht mehr hier.
    Er starb vor fast zwei langen Jahr,
    mir ist\'s so,dass es gestern war.

    Mein Leben hat mich kaputt gemacht,
    verloren war ich ganz und gar.
    Doch es wurde ein Wunder vollbracht,
    so schön und klar.

    Jesus kam mich im Herzen zu berühren,
    und um mich zu Karin zu führen.
    Jetzt bin ich nur leider oft gemein zu ihr,
    das Leben machte das aus mir.

    Doch habe ich Kraft dieser inneren Leere zu entkommen,
    und von der Sonne etwas Licht genommen.
    Das zieht ein mein Herz hinein,
    Und hilft mir ein neuer Mensch zu sein.

    Bald schon werde ich die Welt mit anderen Augen seh\'n,
    Hand in Hand mit Karin geh\'n
    Und mit meinem lieben Mann
    Und mit meinem geplanten Kind
    Weil wir eine Familie sind.


    Das Gedicht ist für alle, die wie ich hoffnungslos
    waren.Lg Nadia

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Nanatemu am 04.11.2008

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  • Froh..... ja, aber wo???

    Eine Frohnatur ist so ein Mensch, wie jeder weiß und kennt,
    der keine Traurigkeit sein Eigen nennt.
    Doch genau dies ist seine größte Last,
    denn auch er wird irgendwann vom Kummer erfasst.
    Niemand darf in sein Innerstes blicken,
    man würde ja erkennen, dass sein Herz besteht aus Flicken.
    Große Narben sind im Laufe der Zeit entstanden,
    nur damit andere ihn immer lustig fanden.
    An manchen Tagen zerbricht seine Willenskraft,
    ein Gefühl, dass auch ihm zu schaffen macht.
    Aber er wäre schließlich keine Frohnatur,
    hätte er nicht ein Fünkchen Hoffnung und da ist er stur.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von zum Totlachen am 04.11.2008

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  • Vergeben

    Kannst du Vergeben?
    Alles wäre leichter,
    Wie schwer ist dein Leben.
    Schau mich an
    Und schau zurück.
    Hinter dir liegt die Vergangenheit.
    Vor dir deine Zukunft.
    Nichts siehst du weit und breit
    Was ist los, was ist geschehen?
    Du lebst noch lang
    du kannst überall Menschen sehen .
    manches ist schwer zu verstehen,
    doch du weißt immer alles vorher.
    Vergeben ist ein Wort, was du kennst.
    Deine Leute lieben dich.
    Ich weiß nicht mehr, als ich darf.
    Keiner der dich kennt, kennt mich
    Alles ist verlassen.
    Was wird das sein? wie kann es sein?
    Weiter komme ich nicht,
    Alles was man sieht, ist dein!
    Egal ,du hast es geschafft!
    Glaub an das, was du siehst!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von CiGo_BoZzYy am 02.11.2008

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    Achte gut auf diesen Tag


    Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben -
    das Leben allen Lebens.
    In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
    die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft.

    Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
    und das Morgen nur eine Vision.

    Das Heute jedoch - recht gelebt -
    macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück
    und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

    Darum achte gut auf diesen Tag.



    Bewertung: -----

    eingetragen am 27.10.2008

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  • Tel.

    ey, wenn du willst das ich dich anrufe, dann geh auch an´s verdammte Telefon!

    Bewertung: -----

    eingetragen von ich am 25.10.2008

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