Texte & Gedichte
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Jeder hat sein Kreuz zu tragen...
Eine alte Legende erzählt von einer Gruppe von Menschen, die unterwegs waren. Sie alle trugen ein Kreuz und hatten schwer daran zu tragen.
Nun dachte sich einer von ihnen, dass er es doch leichter haben könnte und sägte von seinem Kreuz ein großes Stück ab.
Die Reise dieser Menschen führte sie an einen Abgrund. Dort gab es weit und breit keine Brücke, um diesen Abgrund zu überwinden. Doch die Menschen stellten fest, dass sie ihr Kreuz nehmen konnten, um damit den Abgrund zu überwinden – es passte perfekt.
Nur der, der sein Kreuz gekürzt hatte, um es einfacher zu haben, blieb allein zurück, denn sein Kreuz reichte nicht soweit.Bewertung: 




eingetragen am 02.01.2010
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Du siehst falsche Dinge durch Deine Maske
Bum bum patz, so fing der Hip Hop an,
ich erinnere mich an den Urknall, an dem alles begann,
das Universum dehnt sich aus und wird kühler
ich benutze meine Fühler und suche andere Schüler
doch alle die ich sehe, haben ihre Hand im Schritt,
sagen Yo mutherfucker oder ähnlichen shit,
machste mit, wer ich, kommt nicht in Frage,
viel zu viele Klischees auf der Bühne heutzutage,
sage ciao, he, zack, mach mein eigenes Ding
die Leute sind irritiert, weil ich was eigenes bring
denn das heilige Gesetz wird zum ersten Mal gebrochen
Hip Hop Musik war bis jetzt in Deutschland nur Englisch besprochen
doch die Dinge ändern sich, das Volk tut sich träge bewegen
plötzlich rapst Du deutsch als hätte es nie was anderes gegeben
ich frage Dich direkt, he, wer hat Dich angesteckt
oder welchen Weg wählst Du für den Respekt
RESPEKT ist unsere Aufgabe
und nicht ´ne FALSCHE MASKE, die ich AUFHABE
Und Du kannst rapen, rapen, breaken, breaken, sprühen, sprühen,
und Dich fragen, wird der Gott des Hip Hop sich um mich bemühen
ich denke nicht, denn mit Scheuklappen im Gesicht
suchst Du Zuversicht vor dem jüngsten Gericht,
doch das gibt es nicht mein Freund, Du hast wohl Deinen Stil vergessen
bist stattdessen ganz zerfressen, nur von der Idee besessen,
Dir die Bücher zu gestalten, zu verwalten, redest von Deinen viel zu viel,
wie sollen sich da Ideen entfalten, he, öffne Deinen Geist und der Rest kommt von alleine
Religion ist Opium für den Hip Hop, weißte, was ich mein,
werfe Deine Dogmen weg, denn sie sind nicht dauerhaft,
schon mal irgendwo gehört, gehe einen Schritt zurück, mach Dir locker, schau Dich um,
konzentriert Dich auf Dich selbst, und vergiß das Drumherum,
hinter welcher Deiner Türen hält sich Dein Geist versteckt,
oder wie weit verkaufst Du Dich für RespektBewertung: 




eingetragen von Wir ändern Den Kurs nicht - denn Wir Sind Immer Noch Durstig. am 29.12.2009
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Die Wahrheit
erscheint oft
widersprüchlich.Bewertung: 




eingetragen am 28.12.2009
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Die Andern
Die Andern sind verantwortlich,
die Andern lassen mich im Stich.
Die Andern, die sind bös.
die Andern machen mich nervös.
Die Andern ärgern mich so sehr.
Die Andern machen mir es schwer.
Die Andern machen mich bedroht.
Die Andern bringen mir den Tod.
Die Andern werden herangezogen.
Die Andern haben mir das Leben verbogen.
Doch bin ich nicht selbst für mein Leben verantwortlich?
Lasse mich vielleicht zu sehr selber im Stich?
Es ist leichter die Schuld für alles den Anderen zu zuschieben,
als sein Leben selbst zu lieben.
Mit sich selbst besser umzugehen,
nicht des Anderen Fehler zu sehen.
Nicht nach des Anderen Wunsch zu leben,
sich selber eine Chance zu geben.
Denke nach über diesen Spruch
und mache einen neuen Versuch!Bewertung: 




eingetragen von BeFe am 28.12.2009
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Das Sein
do not want to be famous .....
you know why not ....
Angels are always there.
You do not need is a spectator, not even a glorious ... they always know the love of the father because you have not anything to give ... but a lot.Bewertung: 




eingetragen von *** am 24.12.2009
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fame
If you wanna be FAME you must play a little game...
Bewertung: 




eingetragen von *** am 24.12.2009
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Zum neuen Jahr 2010
Wir gehen eine Runde,
und schauen uns um.
,,Seht ihr etwas dummes?"
Meint Rumpelstilzchen rum.
Na klar, welcher Tag muss es sein?
Der Tag nach heilig Abend,
1.1.2010 da kommt er ja scho rein.
,,Habt ihr a Lösung wie ich,
mei Zahl da bleibn ko.
Deswegen wünsch ich euch a guts neu Jahr.Bewertung: 




eingetragen von Emma Häuslinger am 23.12.2009
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Neujahrsgrüße 2010
Neujahrsgrüße
(von Thomas de Vachroi)
Das neue Jahr ist noch nicht da,
da denkt man nach wie das alte war.
Krieg und Zerstörung wohin man schaut,
die Zukunft schon im Ansatz verbaut.
Trotzdem entfacht der Mensch das Leid,
gehüllt ist,in ein Feuerkleid.
Wir schänden und schinden die Erde
auf das sie uns gefügig und untertan werde.
Der Gier nach Macht sind keine Grenzen gesetzt,
der Mensch nicht nur den Mensch verletzt.
Die Erde leidet und das Tier,
was - um Gottes Willen - tun wir hier?
Wir müssen wieder zu uns selber finden,
gemeinsam die Krisen überwinden.
Wir müssen uns alle neu besinnen,
dann kann das neue Jahr beginnen.
Schöpfen wir Hoffnung und schöpfen wir Kraft,
das die Erde es noch einmal schafft.
Die Erde muss den Menschen ertragen
und nicht umgekehrt wie einige sagen.
Drum stoßen wir an auf das neue Jahr,
das es besser wird als das alte war.
©Thomas de Vachroi
Jahrbuch der Gedichte anno domini 2009
Bewertung: 




eingetragen von Thomas de Vachroi am 21.12.2009
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Der Ruf der Erde
ich bin für euch da...liege zu euren Füssen
ihr trete nach mir vergiftet meine Flüsse.
Ich bringt mich zum glühen ich kann mich nicht erwehren.....ihr, die auf mir lebt wollt mich Stück für Stück verzehren....Das Ende meiner Zeit wird kommen....dann habt ihr mich zerstört....ich bin so traurig weil niemand mein Rufen hörtBewertung: 




eingetragen von Marquese am 19.12.2009
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Stern
Ich blicke hoch zu dem Stern,
welcher ist mir so fern.
Ich möchte dort oben verweilen
und mit meiner Tochter die Zeit tielen.
Ich frage mich, ob es dort Leben gibt,
und ob sich das Wesen auch liebt.
Ich weiß nicht, was dort oben ist,
oder ob mich das WEsen sieht.
Ich weiß nur:"Ich will hoch zu dem Stern,
welcher ist mir so fern."
Möchte wieder glücklich sein in meinem Herzen
und verjagen, die ach soo vielen Schmerzen.
Ob mir wird das je gelingen?
Mein Freund kann ein Lied davon singen.
Von meinem Schmerz undd meinem Leid,
welches wurde mir in meinem Kurzen Leben zuteil,
deshalb möchte ich hoch zu dem Stern,
welcher ist mir so fern.Bewertung: 




eingetragen von Janos Ralk am 17.12.2009
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