Sonstige Gedichte
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Trügerisches Internet
Das Netz ist häufig sehr gefährlich,
denn viele Surfer sind nicht ehrlich.
So manche lauern hinter dem PC
und aus dem Dunkeln tun sie andern weh.
Man trifft schnell Menschen jeder Sorte
und viele schreiben schöne Worte.
Im Netz kann jeder alles tun und sein,
doch häufig trügt berauschend nur der Schein.
Es eignet gut sich fürs Betrügen,
denn rot wird nie ein Wort beim Lügen.
So vieles wirkt hier hübsch und richtig echt
und ist in Wahrheit mies und gänzlich schlecht.
Man kann recht leicht ins Netz gelangen,
bleibt oft jedoch sehr lang gefangen.
So finden viele nicht den Weg zurück,
denn hier im Netz, da winkt das große Glück!
So manche suchen hier die Liebe
und oft bekommt die Seele Hiebe.
Man sucht und sucht und sucht nach Perfektion
und sinkt hinab im Sumpf der Illusion.
Man kann dem Irrtum schnell erliegen,
ein jeder könnt hier alles kriegen.
Es sieht so aus, als hätte man die Wahl,
doch meistens wird’s für Surfer bloß zur Qual.
Wie schnell trifft man aus dieser Meute
auf scheinbar tolle, edle Leute!
Und alles Freunde, könnt man meinen,
doch hat man hier real nicht einen.
Der eine oder andre wirkt adrett
und was er schreibt, das klingt ganz gut und nett.
Doch kann man nicht noch Bessres finden,
wenn man bereit ist, sich zu schinden?
So sucht man mehr und mehr und immer mehr
und tut sich letzten Endes nur noch schwer.
Hat man zum Schreiben wen gefunden,
ist irgendwann der Mensch verschwunden.
Wie schön warn seine Worte und sein Bild,
doch die Begierde wurde nie gestillt.
Man durfte sich geliebt schon wähnen,
doch plötzlich fließen nur die Tränen.
Und dieser Mensch war nur im Geiste da
und nie real dem eignen Körper nah.
Doch möchte man nicht gleich verzagen
und will es auf ein Neues wagen:
Auch andre Surfer wirken sehr charmant
und schreiben süße Worte recht gewandt.
Man will das nicht im Netz verpassen
und kann es einfach nicht mehr lassen.Bewertung: 




eingetragen von Arne Arotnow am 04.08.2010
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Sehnsucht
Will Dich nicht mit meiner Sehnsucht quälen,
also werde ich schweigen
und Dir meinen Schmerz besser nicht zeigen.
Du sollst nicht darunter leiden,
deshalb darfst Du meine Traurigkeit
nicht sehen – muss es vermeiden.
Bewertung: 




eingetragen von Für meinen leuchtenden Stern am 03.08.2010
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Der Nachtmahr
Mit Fernglas sitzt er am Fenster
mit ihm die Gespenster!
Beobachtet gut aus seinem Versteck
und fühlt sich sicher,
keiner hört sein Gekicher
Ja, er meint es garnicht böse,
draussen die laute Welt und Getöse!
Er im Versteck hat alles im Blick
doch er bleibt im Verborgenen
und zeigt sich nüscht!
Bewertung: 




eingetragen am 02.08.2010
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ja die gibt es
doch wer gibt es zu oder will es so sehen???
jeder fühlt sich selber im Recht.
Übeltäter sehen ihre Schuld nicht,
sondern rechtfertigen sie
und das meist auf noch übeleren Art und Weise.
Lass sie ziehen, sie schaden dir nur
verbringe deine Zeit nicht mit ihnen
sie ändern nichts an sich
sonder feilen ihre üblen Taten nur noch aus
Bewertung: 




eingetragen am 01.08.2010
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...
"Jeder" würde ich rausnehmen-
Es gibt da Unterschiede-
Motive bestehen bei Betroffenen aus Hoffnung, Wut,
Angst...
Bei anderen ist es ein Machtspiel und das Gefühl mit Menschen spielen zu können-
Das Alles unerkannt und versteckt-
Da gibt es grosse Unterschiede!
Bewertung: 




eingetragen am 01.08.2010
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Suche
Immer unterwegs
Immer ohne festen Weg
Immer DICH als Ziel
Immer aber nur
MICH selbst gefunden
Bewertung: 




eingetragen am 30.07.2010
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Du musst dir dein Herz holen
Ich hatte mein mir einmal vor langer Zeit weg nehmen lassen
In meiner Brust war ein tiefes schwarze Loch
Es kam der Tag da hole ich es mir wieder
und setzte es in das tiefe schwarze Loch
und verschloss mein Brust mit 1000 Riegeln
Doch mein Herz war kalt und leer, ausgebrannt
missbraucht, misshandelt, leer gesaubt
und zertrampelt.
Es dauert lange bis es sich erholt
solange spürst du den Tod.
Irgendwann wird es vielleicht einmal
wieder schlagen oder für immer versagen.
Bewertung: 




eingetragen am 29.07.2010
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Sterne an den Städten und Schriften
Sterne am Staub der dichten Straßen
an den Hieben der Städte
über der Stille und unverlorenen Sprache
Verse an den edlen Häuptern und Häuten des Erdreichs
Mythen und Eremiten
Es stürzt kein Grün, ins Brache stürzen
Schwarz und ausgehöhlte Fronten, kein Grün
Gezeiten und Kriege
Monde
Höhe an der erkämpften Krone des Menschenwortes
im Diesseits und Jenseits
Sterne an der heiligen Schlucht und ewigen Nabel der Schrift
an den unaustilgbaren Stürmen, Bürden und Stunden
an den edlen Häuptern des Menschengeschlechtes
von Civan
Freier Journalist und PublizistBewertung: 




eingetragen am 29.07.2010
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Marzipan versus Sahnewaffel?
Schwester, schwester für mich bist Du die Sahnetorte :)
Bewertung: 




eingetragen am 29.07.2010
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wie bekämpen man..
da eine lästige Fliege
fliegen klatsche bitte
oder insektensprah
eine lange leiter braucht man nicht
Bewertung: 




eingetragen am 28.07.2010
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