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Gedichte

Über uns

Reime & Sprichwörter

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    Wie kann er nur so ein sturer Esel sein.
    Dann soll er gehen die Wege doch allein.
    Freunde wird er immer finden.
    Nur die wahren werden schwinden.
    Meinten es doch nur gut mit ihm,
    lassen ihn nun ziehen.
    Ein kleiner Spalt der Tür wird immer offen sein,
    damit er doch noch den Weg findet
    und ist nicht ganz allein.
    Es gibt Dinge,die man nicht ändern kann.
    Doch einholen wird ihn irgendwann,
    Dinge,die er nicht alleine schaffen kann.
    Egal was auch geschieht.
    Er weis wo das Telefon liegt.
    Auch wenn die Kritik hart sein soll.
    Das Verahlten finden wir nicht toll.
    ©2009

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 19.11.2009

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    gefangen in seinem ICH...
    ist die Angst die dann einbricht...
    ich halt es fest er hat ja mich...
    auch wenn alle darauf verpiecht...
    ich weiss wie es geht...
    damit er aufrecht steht...
    mit worten werde ich eilen...
    für eine weile...
    dann soll er selbst erkennen...
    und seinen namen nennen...

    Bewertung: +++++

    eingetragen von elisabeth am 19.11.2009

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    Viele Freunde verderben den Brei.
    Unterscheiden das Dotter nicht vom Ei.
    Ihn zum Narren halten zum Schluss.
    Ist es gewiss!
    Der eine Weg den er versäumt, wird ihn begleiten,so wie er träumt.
    Doch ist nie zu spät wenn man sich besinnt.

    Denn besser später als nie.

    Bewertung: +++|-

    eingetragen am 19.11.2009

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    Warum hat er das getan?
    Warum sah er nicht die Gefahr?
    Den Weg,den er jetzt einschlägt.
    Es ist nicht der Richtige,
    bemerkt er es noch,eh es ist zu spät.
    Das hohe Roß,das steht ihm nicht,
    steigt er rechtzeitig ab,
    eh er sich den Hals noch bricht.
    Zu stolz er momentan auch sein mag,
    mach die gleichen Fehler bitte nicht noch einmal.
    So sehr er auch verletzlich ist,
    so geht es einfach nicht.
    Nimm doch Hilfe an,
    da man doch über alles reden kann.
    ©2009

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 19.11.2009

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  • juliana

    du belügst dich...sage die wahrheit ohne umschweifungen...wie du eingedrungen bist...
    ich kann dich nicht lieben.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von David am 19.11.2009

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  • an mella

    schau in spiegel...was siehst du da...
    ich sehe dich nicht in meinen spiegel dich...nur meine liebe...du siehst nicht mich sondern dich
    deshalb kann keine liebe zwischen uns sein.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von David am 19.11.2009

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  • Spiegel

    Mein Spiegel,
    Zeigt mir nich was ich sehen will,
    Ich will jemand anders sein und
    Meine ganze Welt zerbricht bald
    In tausend kleine Teile,
    Und niemand hier versteht mich,
    Ich fühle mich so eklig,
    Meine ganze Welt zerbricht bald
    In tausend kleine Teile...

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Céline G. am 18.11.2009

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  • Lange verheiratet

    Still, meistens stumm sitzen sie da,
    haben sich nichts mehr zu sagen,
    nehmen die Umwelt kaum wahr,
    können sich selbst nicht ertragen.

    Keiner beendet das Schweigen,
    nur Seufzer durchqueren den Raum,
    auch wenn die Tage sich neigen,
    sieht einer den Anderen kaum.

    Ihm sitzt der Griesgram zur Seite,
    sie hat den Missmut gepachtet,
    es gibt nur Stille und Weite,
    Gefühle werden verachtet.

    Die Liebe hat sie verlassen,
    das Glück schwebt winkend davon,
    selbst ihre Herzen verblassen,
    verlieren den feurigen Ton.

    Gewohnheit zieht ihre Kreise,
    übernimmt den Kommandostab,
    zwingt gnadenlos still und leise,
    die Beiden hinunter ins Grab.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 18.11.2009

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  • an sonst soll man glauben ...

    an den weihnachtsmann, denn er ist gütig zu den kindern = GUT

    sollen sie denn an den satan glauben?

    wir zerlegen mal den namen:
    weih...nachts...mann.
    wärmend...leuchtend...gütig
    liebe...sterne...arme

    nun der satan = BÖSE
    sat...an.
    fällt mir nur eins,er hat die saat von allem angezogen und möchte glänzen...aber wie denn?
    in dem er den glauben an das gute vernichten will.

    an wen glaubst du nun lieber?
    Ich an den weihnachtsmann und auch wenn ich noch so alt werde...meine kinder sollen es auch tun.

    die verkörperung:
    wer sieht besser aus...
    der alte weise mann für mich für die kinder...keine angstmachende figur...hier können kinder fantasie entfalten.

    der andere schmachtet nach dem was er glaubt... ein nichts...er raubt...klaut...macht angst unter schwachen...er hat nur eins im sinn...diese fantasie kaputt zu machen...sein ego nur zu stärken...in dem die lehren des wahren glaubens
    vernichtet werden...
    nun wen sollte man lieber lächerlicher darstellen.
    überlegt mal vernünftig!!!hier steckt doch der wurm.

    nun an was willst du lieber glauben...







    Bewertung: +++--

    eingetragen von noch fragen... am 18.11.2009

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  • Das Spiegelbild

    Mein Spiegelbild und ich,
    du verspiegelst mich.

    Wahrheit und Lüge machst du zunichte
    Gutes und Böses darauf kannst du verzichte
    Was zeigst du mir dann?
    den Jungen oder den Mann?
    Den Anfang vom Ende oder Umgekehrt,
    sage mir sehe ich das verkehrt?
    tiefe,tiefe dinge in meinem Herzen, die Seele
    Verborgene Gefühle, Momente die mich Quäle...
    Wie Augen bist du nicht,
    welche Ausdrücken und bringen Licht
    Drum frage ich mich,
    wie verhalte es sich,
    wenn ich sagen würde,dass du bist ich
    wäre das keine Hürde,denn die Aussage stimmt nicht
    Du bist eine Lüge,oder Teil der Wahrheit
    Spiegelverkehrt
    Es ist wie es ist,du zeigst mich nicht,
    dein Bild ist,
    Spiegelverzehrt

    Mein Spiegelbild und ich,
    du verspiegelst mich.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von JimBoo am 17.11.2009

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