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Gedichte

Über uns

tolle Gedichte aufs Handy

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    Wenn jemand im herzen etwas verbirgt...so kann er nicht mit einem anderen es teilen.-denn das gefühl ist nur für den einen nur da...den man liebt....auch wenn er nicht da ist.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 10.11.2009

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  • Alleine sein.!

    Wo geht die Reise hin?
    Wann kommst du zurück?
    Dann bin ich allein.
    Was machst du dort?
    Geh nicht weg, bleib hier.
    Bist du glücklich?
    Du kannst nicht glücklich sein ohne mich!
    Du spinnst doch!
    Warum tust du das?
    Geh nicht ohne mich.
    Du wirst es nie finden,
    wenn du mich nicht mitnimmst.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 08.11.2009

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  • Windschwester

    Über mir das Himmelszelt,
    unter mir der Rest der Welt,
    ob bei Tag oder Nacht,
    ich hab die Macht,
    zu reisen wie es mir gefällt,
    ich war schon auf der ganzen Welt.

    Bleib nie lange an einem Ort,
    manchmal hörst du mein Gelächter,
    mal stärker oder schwächer,
    doch spreche ich nie ein Wort.

    Auch wenn du sagst,
    du siehst mich nicht,
    bin ich da,
    denn ich bin eine Windschwester,
    ich hüte die Welt,
    und kenne alle Geheimnisse unterm Himmelszelt

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von Poeta am 07.11.2009

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  • Die Zukunft

    Wenn einst in späten Tagen,
    die Kinder dich mal fragen:
    Gab es wirklich mal ein Pferd mit Streifen,
    oder ein Fahrzeug mit zwei Reifen.
    Oder auch so ein Gerät,
    mit dem man sich sein Fleisch anbrät.

    Das Ding, dass sich Kassette nannte
    das früher jedes Kind hier kannte.
    Oder auch, ach welch ein graus,
    eine klitzekleine Maus.

    Oder diese schwarze Platte
    auf der man Lieder und Geschichten hatte.
    Oder dieser Man mit dem man walken gehen kann.

    Viele Pflanzen und Getier,
    ein großer Bulle namens Stier.
    Hörner hatten auch die Kühe
    gemolken wurde in allerhöchster Frühe.

    Nicht der Supermarkt bringt uns die Milch,
    es ist der Bauer, dieser Knilch.

    All diese schönen Sachen,
    worüber später unsere Kinder lachen,
    waren einmal sehr begehrt
    und sind uns kaum noch etwas wert.

    Doch ein paar Dinge sollten wir pflegen und hegen,
    schon wegen unser Kinder wegen.
    Es nennt sich Luft,Wasser und Erde,
    auf dem alles Leben werde.

    Nicht nur Katzen, Hunde und Mücken,
    auch ein Kinderlachen tut hierauf entzücken.
    Und wenn du willst, dass das so bleibt,
    sorge etwas mehr für Heiterkeit.
    Nicht soviel TV sehen,
    lieber mal zu Fuß gehen.
    Nicht zuviel die Häuser heizen,
    damit tun wir nur die Umwelt reizen.
    Etwas mehr auf unsere Umwelt schauen
    dann können auch unsere Kinder in die Zukunft vertrauen.

    Was nützt uns alles Geld der Welt,
    wenn es unseren Kindern dort nicht mehr gefällt?

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Schnuppel am 05.11.2009

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    Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 05.11.2009

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    Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu verstehen, der kann anderen ein Lehrer sein. (Konfuzius)

    Bewertung: -----

    eingetragen am 05.11.2009

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  • Nur die Kohle zählt

    Heute zählt nur noch die Kohle,
    überall auf dieser Welt,
    immer nur zum Volkes Wohle,
    fließt in die großen Töpfe Geld.

    Der kleine Mann ist nichts mehr wert,
    auch wenn er treu und strebsam ist,
    der Große sitzt auf seinem Pferd,
    fabriziert Gestank und Mist.

    Hier im Betrieb, dort auf der Farm,
    jeder muss sein Pensum schaffen,
    abgesahnt wird ohne Scham,
    von solch skrupellosen Affen.

    Sie nennen es Gerechtigkeit,
    diese geldverliebten Bosse,
    mit ihrer Unverfrorenheit,
    sollt´ man sie verbannen –
    in die Gosse !

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 03.11.2009

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  • Auf und davon

    Ein Wanderer, auf schnellen Solen, in Richtung ferner Lande zog.

    Zu entkommen war Sein Ziel, den Leuten, die er einst betrog.

    Sie vertrauten im fast alles an, dem ach, so guten Wandermann.

    Doch die geleimten netten Mensch, die dem Kescher wohl getan,
    setzten Häscher, aus der Fremde, auf seine heißen Solen an.
    Meuchler, Schläger und Banditen, groß gebaut und stark war‘n sie,
    eingestellt auf seine Fährte, wart nicht Beutelschneider, flieh.

    Doch der Dieb, gewohnt der Dinge, welche ihm im Nacken saßen,
    verwischt die Spuren, um zu täuschen, das sie von seinem Staube aßen.
    Und es gelang ihm, mit der Hälfte, der gesandten Heeresscharen,
    die andre Hälfte, auch nicht dumm, blieben Verfolger seiner Bahnen.

    Oh weh oh graus, der Dieb sich dachte, weil er sich nichts aus Schmerzen machte.
    Zu groß die Schar, die an ihm klebte, ob er am Abend wohl noch lebte.
    Doch am Rande seines Blickes, machte auf sich breit ein Fluss
    und beim Anblick dieses Glückes, lief schneller noch, der wunde Fuß.

    Angekommen an dem Flusse,
    der reißend bahnte sich durchs Bett,
    der viele Seelen schon genommen,
    als Schwimmer, man sich da nicht rett
    und vorbei wär’s, mit des Glückes Wonnen.

    Da war guter Rat wohl teuer,
    bei diesem nassen Ungeheuer.
    Doch könnte er dort rüber.
    Währ ihm alle Angst genommen
    und den Häschern, wohl entkommen.

    Just tat sich auf die Wundermähre,
    sein müder Blick, fiel auf die Fähre,
    die dort am Ufer sich befand,
    in retten sollt aufs andre Land.

    Wer muss denn da schon lange denken,
    Gott, wird diesen Kahn schon lenken
    und ans andere Ufer bringt mich heil,
    das straff gespannte, lange Siel.

    Und wenn ich dann dort drüben bin,
    schneid ich’s durch und die Fähre ist hin.
    Dachte sich der Der Schelm behände,
    machte sich auf, ans andere Ende.

    Am Seile zog er, wütend, hart,
    der alte Kahn, setzte sich in Fahrt,
    doch das spröde Seil begann zu reißen,
    zu bersten auch des Botes Leisten
    und mit, riss ihn der tosende Strom
    ins kühle Grab, des Neptuns Hohn.


    Bewertung: -----

    eingetragen von Der Träumer am 02.11.2009

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  • Daheim

    Ein gemütlicher Ort,
    ein schöner Lebensraum,
    dazu ein liebes Wort,
    das ist des Menschen Traum.

    Ein zartes Lächeln hier,
    ein Händereichen dort,
    Gefühle ohne Zier,
    das ist des Menschen Hort.

    Ein paar nette Blicke,
    ein Zwinkern hin und wieder,
    Küsse, richtig dicke,
    das sind des Menschen Lieder.

    Stete Geborgenheit,
    gespickt mit Sonnenschein
    und Ausgewogenheit,
    das nennt der Mensch – DAHEIM

    Bewertung: +++++

    eingetragen von horst rehmann am 30.10.2009

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  • ÖÖÖ

    Ich werde lieber für meine Ehrlichkeit gehasst,
    als mir mit Lügen Freundschaft
    oder Liebe erkaufen zu müssen!
    Ehrlichkeit ist ein teures Geschenk,
    das man von billigen Leuten nicht erwarten kann!!!
    Spucke niemals auf den Boden,
    es gibt immer welche die es ins Gesicht verdient haben!!!!!
    Lache nie über die Dummheit der anderen.
    Sie ist deine Chance!!!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von XX am 29.10.2009

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