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Gedichte

Über uns

Verse und Reime

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  • Frauen können so gemein sein!!!!!!

    Glaubt man der Bibel, so war die Frau im großen
    Schöpfungsplan zuerst gar nicht vorgesehen. Der Mann
    allein hätte eigentlich vollkommen ausgereicht, um
    alles zu vergeigen. Aber leider wurde ihm langweilig
    und er hatte einfach keinen Bock mehr, andauernd nur an
    sich selbst herumzugrabbeln. Deshalb schnippelte er
    flinkerhand eine überzählige Rippe aus seiner Seite und
    bestellte sich dafür aus Thailand eine Frau. So oder
    ähnlich soll es gewesen sein.
    Allerdings war der liebe Gott mit dieser
    Sonderlieferung am Wochenende wohl doch ein wenig
    überfordert, denn er sandte Freund Adam eine noch
    ziemlich unausgegorene Mensch-Variante als Partner: ein
    Pimmel zuwenig, viel zuviel Brüste und genetisch
    bedingte Wahnvorstellungen, wie z. B. der Irrglaube, in
    der Fußgängerzone tot umzufallen, wenn man nicht
    mindestens zehn Minuten an jedem Schuhgeschäft stehen
    bleibt. Ein Blick auf die weiblichen Chromosomen
    beweist auch heute noch ganz eindeutig die
    Mangelhaftigkeit des Modells: zweimal X, das heißt
    zweimal durchgestrichen. Sollte also eigentlich noch
    mal überarbeitet werden.
    Trotzdem schaffte es die Frau, ihren Platz auf der Welt
    zu behaupten. Konnte der Mann schon immer besser gucken
    als denken, so machte sie sich diese Schwäche zunutze
    und konnte schon bald besser aussehen als Auto fahren.
    Mit ein paar gezielten Pinselstrichen um Mund und Augen
    und der Erweiterung des Dekolletes in reziprokem
    Verhältnis zur Kürzung der Rocklänge gelang es ihr,
    selbst die verschachtelten Gehirnwindungen eines
    Nobelpreisträgers in Sekundenschnelle auf einen
    einzigen rudimentären Rammelimpuls zu reduzieren. Es
    läßt sich halt nicht leugnen. Jeder Mann guckt ab und
    zu mal Baywatch, aber der Intellektuelle dreht
    wenigstens den Ton ab!
    Inzwischen hat die Frau den Mann auf der Erfolgsspur
    längst überholt. Verona Feldsalat hat gezeigt, wie man
    durch einfaches Nicht-kochen-können und
    Sich-scheiden-lassen zum Medienstar werden kann. Ein
    Supermegaweib wie Hera Lind kann gleichzeitig Kuchen
    backen, eine Talk-Show leiten, ein Buch schreiben und
    Zwillinge gebären. Und der tschechische
    Nuklear-Tittenbomber Dolly Buster beweist, wie leicht
    man defizitäre Schulbildung durch ein paar Zentner
    Silikon in der Bluse wieder ausgleichen kann.
    Akzeptieren wir es: Männer werden nicht mehr wirklich
    gebraucht. Frauen können allein ihr Geld verdienen,
    ohne unsere Hilfe Bier trinken, Fußball gucken und im
    Notfall sogar einen fahren lassen.
    Und irgendwann, nur um uns endgültig zu demütigen,
    werden sie anfangen, im Stehen zu pinkeln.

    Frauen können so gemein sein!!!!!!

    Bewertung: +++++

    eingetragen von XX am 29.10.2009

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  • Die Tapete

    Die Tapete

    Die Tapete an der Wand ist glaub ich
    die älteste im Land.
    Wird Zeit daß ich mal renoviere,
    mit neuen Tapeten die Wohnung verziere.
    Ich fange gleich an , reiß Tapete ab
    dabei mach ich auch nicht schlapp.
    Dann mach ich die Decke ,ich kratz sie
    ab bis in die kleinste Ecke.
    Ist das geschehen ,fange ich an die
    Decke zu streichen so gut ich kann.

    Auf die Tapete kommt ordentlich Kleister
    und dann etwas weichen sagt der Meister.
    Nach 10 Minuten streiche ich dann die
    Tapete vorsichtig an die Wand dran.
    nun ist die Wohnung wieder schön,
    so hab ich sie vor,m geistigen Auge
    geseh,n
    Schutzengel-

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Schutzengel- am 24.10.2009

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  • Musik

    Mal ist sie langsam,
    mal ist sie schnell,
    manchmal sind die Töne dunkel,
    manchmal aber auch hell.

    Musik gibt einem Kraft,
    damit man das Unmögliche schafft.

    Sie kann die eigene Laune wiedergeben,
    erzählt aber auch oft Geschichten vom Leben.

    Mit der Musik kann man sich verständigen,
    sie kann aber auch verschiedene
    wilde Lebenslagen bändigen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Mona am 24.10.2009

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  • Tränen

    Tränen der LIEBE,
    Tränen der LUST,
    Tränen der FREUDE,
    überfluten von Zeit zu Zeit mein Gesicht.

    Tränen der SCHMERZES,
    Tränen der WUT,
    Tränen des LEIDENS,
    verzeihen mir nicht.

    Tränen der EINSAMKEIT,
    Tränen der VERZWEIFLUNG,
    Tränen der HOFFNUNGSLOSIGKEIT,
    werden nie still stehen.

    Denn Tränen sind ständige Begleiter unseres Lebens.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von missunderztood am 23.10.2009

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  • XY

    Wir sind Menschen
    die durchs Leben schreiten
    mal geführt und mal allein
    Menschen die sich von Fäden befreien
    und auf eigenen Füssen stehen
    und ohne fäden durchs Leben tanzen
    Dann sind wir FREI
    !!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von Speck am 22.10.2009

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  • Glück

    Manchmal denk ich,
    keiner Liebt mich.
    Nur habe ich gute Freunde,
    die mir auf die sprünge helfen,
    und mich immer unter stützen.
    Das war das größte glück,
    das ich bis jetzt erlebt habe.
    Ich danke meinen freunden,
    das sie mir immer helfen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Mella am 22.10.2009

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  • Liebe erzwingen????

    Du kannst keinen zwingen Dich zu lieben!
    Wenn Du liebst fühle es
    und wenn er Dich nicht liebt
    dann lasse ihn aus Liebe gehen
    Nur gegenseitige Liebe ist die Erfüllung

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 22.10.2009

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  • zaza

    ich such nach liebe doch was ich finde is leid muss lachen um zu vergessen wie sehr das leben peint
    mein blut vergiftet mit trauer und schmerz du kannst mich nicht verstehn du trägst nicht mein herz

    Bewertung: -----

    eingetragen am 21.10.2009

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  • Lollis

    Du bist nicht der Fels in der Brandung
    der einem Halt gibt
    sondern wie eine Boje die sich einfach nur treiben lässt.
    Du stehst nicht feste neben mir
    und läufst schneller davon
    als etwas durch zu stehen
    Ein schwabbeliges Etwas
    auf das kein Verlass ist

    Es gibt zu viele von deiner Sorte
    die nur labern und nicht zu ihren Worten stehen



    Bewertung: -----

    eingetragen am 19.10.2009

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  • 5

    Wer sagt das die Ungläubigen nicht Glauben,
    doch die die selbst nicht Glauben,
    wer sagt das der ungläubige das leben nicht verdient obwohl er doch rein und unschuldig ist,
    doch nur der der unreines Gewissen hat und sich fürchtet erkannt zu werden...
    das leben zu leben mit reinem gewissen,ist lebenswert und schön,

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 19.10.2009

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