Gedichte und Texte kostenlos
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Angst
Gedanken verwirrend verlieren sich im Nichts
Angst nimmt Besitz und ich verliere die Sicht
Sich aufbäumen wollen doch wieder versinken
in einem Meer von Angst drohend ertrinken
Innerer Druck verspüren Tränen rinnen übers Gesicht
Heute nicht aufgeben - Heute nicht
Bewertung: 




eingetragen von Marquese am 19.10.2009
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lena
eben, warum tust du dir das an
er halt seinen Spaß,so wie er ihn mit dir hatte
Geht die Liebe so mit einem um? Nein
Lieb dich selber mehr, dann stört dich das nicht mehr
Denn nur du selber kannst dich glücklich machen
Erwarte das niemals von einem andern,
wenn du es selber nicht kannst
Nun höre das Jammern auf und seih froh
das du ihn los bist und nicht noch tiefer
verletzt wurdest.
Das ist es nicht wert
das hast du selber nicht nötig, dich so behandeln zu lassenBewertung: 




eingetragen am 18.10.2009
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Hass...
Ich hasse es, wie du mit mir sprichst.
Ich hasse es, wie du mich rumkomandierst.
Ich hasse es, wie du mich immer mehr ignorierst.
Ich hasse es, dass du immer Recht behälst.
Ich hasse es, dass du mich trotzdem immer wieder zum Lachen bringst.
Ich hasse es, dass ich wegen die weine.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig.
Nicht mal ein bisschen.
Bewertung: 




eingetragen von Fruchtbaerchen am 18.10.2009
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Die Nacht zieht kalt herein,
und manche bleiben wieder allein.
Kahl der Baum nun vor uns steht.
Doch mancher traurig an ihn vorüber geht.
Trüber wird es Tag für Tag,
und mancher weis,was er an den anderen gerne mag.
Verschenke nur ein kleines Lächeln heut,
dann sich doch von Herzen freut.
Die Wärme,die davon ausgeht,
ist dass,damit man nicht allein im Regen steht.
©2009Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 18.10.2009
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FastFood
quadrattisch,praktisch gut
mit Cola,Sprite en Bier
ein HotDog und ein Gyros quer
dann einfach alles platt aussitzen
dick und rund das ist gesund
hoch wie breit
das ist fein
Bewertung: 




eingetragen von würg am 17.10.2009
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Der Mensch und die Sorge
Wie so oft an manchem Morgen,
quälen mich so manche Sorgen,
heimisch schon in meinen Träumen,
rauben mir so oft den Schlaf.
Wo ist Er der mich ruhig bettet,
leg an meine Sorgen Ketten,
Das sie mich quälen nimmermehr
und mich aus meinem Schmerz Er rettet
Wo bist du oh großer Schöpfer,
hast du auch meinen Schmerz erschaffen,
Wenn’s so ist denk ich im maßen,
soll ich nun Dich, und nicht die Sorgen hassen.
So sinnier und lamentier ich
mit dem Kopfgeist immerzu,
die Lösung dieses Unproblem‘s,
lässt Stund um Stund mir keine Ruh.
Der Wahn, er treibt mich in den Zorn.
Das Kreuz lässt mich vor Scham erblassen.
Wie sollte ich den Herrn denn hassen,
Er hat doch auch mich selbst erschaffen.
Und schlafe ein in sanfter Ruh.
Bewertung: 




eingetragen von Der Träumer am 17.10.2009
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Himmel
Himmel sei dank
Ich bin hier
Du Himmel bist dort
Ich lebe hier
Du bist dort
Wo ich nicht bin
Doch irgendwann
In grauen Tagen
Treffen wir uns
Ich geh mit dir dann dort mit
Doch ich weiß das
Es Ist noch ein Stück
Daher genieße
Ich es hier
Aber dann auch bei dir
Lieber, lieber Himmel hohl
Mich nicht zu früh den dann
Ist alles
Tot
Hier und dort
Und
Nirgendwo!!!
Bewertung: 




eingetragen von Schady am 17.10.2009
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Wachsen
Mal klein
Mal groß
Mal klein
Das ist der
Lauf der
Lebensuhr
Sie tickt
Mal auch nicht
Doch eins
Vergesse nicht
Sie ist eine Uhr
Sie kann
Nur ticken
Um leben kämpfen
Kann sie nicht
Also gib Acht
Lebend
oder
Nicht!!!
Bewertung: 




eingetragen von Schady am 17.10.2009
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ach elster du schon wieder...............
Hat der Rabe für dich keine verwendung mehr...
Hat eine Krähe nun verwendung für dich...
Lass ab von solchen Dingen sonst wird dich was anderes noch verschlingen...
Lebe froh und heiter und geh allein die Leiter.
Die Krähe sucht nur ein gemach das sie sich gibt die Schmach.
Gib dir lieber den schub und lass der krähe nur den hub.
Behalte deine waren.
So bleibst du immer satt und der andere kann allein suchen seine saat.
Mal sehen wer gewinnt...
Die Vöglein sind die fleissigen.
Begleite sie mit Fleiss so wirst du auch angenommen.
Bewertung: 




eingetragen am 17.10.2009
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Vernunft
Freude finden....in allem was man sieht..riecht...liebt,fühlt und genießt in einem mass.
Geduld...sind die Dinge in Gedanken,Zeit sich nehmen zur Gestaltung.
Frieden...Gedanken des anderen nicht zerstören wollen sondern mit Güte vereinen.
EGO ist ein Wort des alleinseins,ohne kompromisse.
Wer nur sein ego liebt so liebt er nicht das um ihn herum,sondern das was er nur will.
WOllen ist ein Wort des Besitzens...
Besitz ist ein Wort der Macht...
Macht mit Liebe gibt Freiheit.
Bewertung: 




eingetragen von mit dem herzen denken am 17.10.2009
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