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Gedichte

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  • Des Lebens erste Pflicht

    Der Lehrling fragt den Meister,
    was ist des Lebens erste Plicht.
    Da spricht zu ihm der Meister schlicht,
    den Sinn des Lebens, kenn ich nicht.

    Der Lehrling, noch unzufrieden,
    weiterhin im Dunkeln steht.
    Oh Meister lieber Meister,
    was kann’s denn sein worum‘s im Leben geht.
    Ist es Macht, Geld oder Ruhm,
    oder hat’s gar mit der Lieb zu tun.

    Da entgegnet ihm der Meister,
    was soll‘s den da schon geben,
    vielleicht ist der Sinn des Lebens immer schon,
    schlicht und einfach,
    nur zu leben.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Der Träumer am 16.10.2009

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  • Wahrheit

    Sie braucht keine Erklärung...wenn man sich aber kontrolliert und missverstanden wird von seines gleichen
    so beginnt man doch zu zweifeln ob nicht doch...
    dem falschen weg nimmt...
    das Gefühl ist das was einem täuschen lässt...nicht das ungewisse...alles ist jedoch letztendlich auch egal,solange man seine eigene wahrheit erkennt...aber man möchte nicht allein mit den gedanken sein...was bringt einem die geduld wenn die gedanken doch umherschwirren wie Bienen...was bringt der gedanke einem wenn es doch nicht von einem selbst begründet wird...man ist dann doch ein ignorant im allem im aussen und ein versager im innerem...
    Die Zuversicht auf gute wertvolle und vor allem verständige worte,sind brücken die gebaut werden sollen,keine verdrehte komplizierte u.s.w.Sätze die letztendlich nur Ungeduld und Verdruss bringen.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von an herr R. am 16.10.2009

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  • taube

    Eine kleine taube aus mutters nest gefallen.
    Ein Rabe gleich sie gehackt auf den kopf.
    Ich half das kleine ding mit kleiner müh.
    Die taube ganz zufrieden ihre dankbarkeit mit küßchen mir auf die wange begab sich selbst dann in die freie,wohl ihre mutter gesehn im nest und wollt
    vor freude zu ihr gehen....ihre kraft zum fliegen nicht gehabt,denn sie ist so klein noch...die mutter nahm sie nicht wahr und so bin ich traurig...denn dann hät ich sie doch gehabt.Kleine taube an der dachrinne wache auf und fang an zu fliegen,ich geb dir kraft durch meine liebe...

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 15.10.2009

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  • Eidechse

    D..Echse
    Ich bin wie Eidechsen nun sind flink wie der Wind.
    so schnell wie der Schall komm ich von hier nach überall.
    Das Temprament geht mit mir Durch,
    geht,s Spiel nicht so wie ich gern will.
    Dann werde ich mal schnell zum Lurch und danach wieder lieb und still.
    Manchmal tarn ich mich,bin schlau,in gelb,rot,grün und blau.
    spielt gegen mich,ich pass mich an.
    Dann hab ich euch und ihr seid dran.

    Für Dechse von Schutzengel-

    Bewertung: -----

    eingetragen von Schutzengel- am 14.10.2009

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  • unendliche Geschichte

    Die unendliche Geschichte
    Steak und Maccaroniomletten,
    wer kann sich davor denn noch retten.
    ich renn dahin wo,s duftet lecker
    und dann ei,ei,dann schellt der Wecker.
    War alles nur ein Traum?
    Oh nein der Duft kommt aus dem and,ren Raum.
    Der liebste ja der schwingt die Pfanne und füllt auch noch die Kaffeekanne.
    Verschlafen tapps ich in die Küche,angelockt durch die Gerüche.
    Seh was sich auf dem Teller stapelt,
    na das wird sofort aufgegabelt.
    Au fein ,jetzt hau ich rein.
    Ohh schreck der Wecker, nun ist,s aus mit lecker.Es war doch alles nur ein Traum: ein Traum????
    Vom duft aus einem and,rem Raum,wo einer schwingt die Pfanne und füllt auch noch die Kaffeekanne?????????????


    hergestellt in Koordinierung von ohalaetz und Schutzengel-.
    wir wollten schon immer zusammen ein Gedicht machen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Schutzengel- am 14.10.2009

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  • arme lena

    so voller schmerz und leid
    so vergisst du nicht
    er war eben eine Lebenslüge und eine Illusion
    die du dir selber schön geredet hast
    schau hin was du übersehen hast
    und du wirst ihn vergessen
    und dann ist es dir wirklich egal

    Bewertung: -----

    eingetragen von ;-)))) am 13.10.2009

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  • Weil zu gut geht, es uns Menschen

    Weil zu gut geht, es uns Menschen,
    brauchen wir den Nächsten nicht.
    Haben immer satt zu essen,
    naturgemäß, wär' mal Verzicht.

    Der Wesen Körper braucht auch Mangel,
    so war es einstmals ausgelegt.
    Doch schlagen voll uns, unsere Bäuche,
    dem Krankheit winkt, der sich nicht hegt.

    Der Überfluss in reichen Ländern,
    macht uns träge und nicht froh.
    Die Meisten voll sind, bis zum Platzen,
    wo doch Millionen hungern so.

    Ihre Not uns nicht mehr kümmert,
    sie sterben täglich tausendfach.
    Die Hungerflucht in reiche Länder,
    in Ghettos hält man sie in Schach.

    Nicht menschenwürdig dann man prüfet,
    woher kommst', was willst du hier?
    Wer noch Geld hat, frei sich kaufet,
    den Anderen bezeugt man Gier.

    Satter Bauch, lässt sich nicht nehmen,
    leckere Wurst, von seinem Brot.
    Lieber schickt zurück die Armen,
    wen kümmern Baby-, Kindertod?

    Aus der Not heraus geht stehlen,
    mancher noch so wackre Mann.
    Lässt Familie nicht verrecken,
    im Herzen traurig, mancher dann.

    Wünscht sich Arbeit, hart und fleißig,
    wünscht vom Hungerschmerz sich frei.
    Wünscht sich Hilfe von dem Nächsten,
    wünscht nie mehr hören Todesschrei.

    Ach, so frag ich mich im Herzen,
    wie mein Gewissen schweigt dazu.
    Tief im Inneren fühl ich deutlich,
    leb nur Mir und nicht dem Du.

    Wenn ich teilte meine Habe,
    wenn ich nähm' den Nächsten auf.
    Wenn das Brot ich mit Ihm breche,
    und teil mit Ihm vom Weine auch.

    Ja, mein Herz, es würde tanzen,
    im Reigen der Glückseligkeit.
    Mein Gewissen hätte Frieden,
    hinfort wär meine Eitelkeit.

    Diese Kraft, sich so z ändern,
    schafft satter Mensch, alleine kaum.
    Doch bitten wir um Gottes Segen,
    wird Wirklichkeit, ein schöner Traum.

    Onlineautor: Bruno Peter Lewicki

    Bewertung: +++--

    eingetragen von Bruno Peter Lewicki am 13.10.2009

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  • Menschen wollten Freiheit bringen

    Menschen wollten Freiheit bringen,
    In viele, ferne, große Lande.
    Eingeborenen bracht man Krankheit,
    oft im heiligen Gewande.

    Menschen wollten Freiheit bringen,
    den Indianern, fern von hier.
    Schoss dort ab, zigtausend Büffel,
    ungehemmt und voller Gier.

    Menschen wollten Freiheit bringen,
    doch unterjochten schwarze Haut.
    Sklavenhändler, sie verkauften,
    Reichtum wurd' auf Blut gebaut.

    Menschen wollten Frieden bringen,
    mit scharfem Schwert, in Gottes Macht.
    Wer nicht fügte, sich dem "Glauben",
    wurd' gefoltert, umgebracht.

    Menschen wollten Frieden bringen,
    der "Gerechtigkeit", sie zollten Lohn.
    Wer nicht arisch war, vom Blute,
    stand auf Todeslist' voll Hohn.

    Menschen wollten Frieden bringen,
    als Kommunist, als Demokrat.
    Auch Diktatoren sich versuchten,
    doch Allen ging nicht auf, die Saat.

    Menschen können Fried' nicht bringen,
    wenn selbst im Herzen sind doch krank.
    Was selber wir nicht halten können,
    wird ewig bringen, Streit und Zank.

    Menschen könnten Frieden bringen,
    so in uns selbst, lebt guter Geist.
    Selbstlos Liebe, läst uns singen,
    jahrtauend alte Schrift es weist.

    Menschen, die uns Frieden lebten,
    Mahatma Gandhi, Jesus Christ.
    Für Arme opfernd, wie Theresa,
    gute Mutter, war und ist.

    Menschen, woll'n wir Frieden leben,
    schaut in Eure Herzen rein.
    Jeder wünscht sich glücklich Lachen,
    Ihr schaffet es, wenn folgt dem Schein.

    Menschen werden Frieden haben,
    wenn ein Jeder sich bemüht.
    Zur Liebe wandeln, ist die Lösung,
    das Schlechte mehr und mehr verglüht.

    Menschen, die nicht Frieden suchen,
    wird's auch geben weiterhin.
    Ihr Leben werden selbst verfluchen,
    ihr Dasein bleibet ohne Sinn.

    Menschen, die in Frieden leben,
    strahlen aus, ein helles Licht.
    Gern wird folgen, manche Seele,
    so heiliges Buch es uns verspricht.

    Onlineautor: Bruno Peter Lewicki

    Auszug aus meiner Lyrik- Homeoage:

    www.golden-angel-international.de

    Aus Finsternis ward Licht

    Bewertung: -----

    eingetragen von Bruno Peter Lewicki am 13.10.2009

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  • Wochenende

    Heiß ersehnt am Montag schon,
    die Zeit rinnt langsam nur davon.
    Der Wecker klingt besonders schrill,
    man noch was schlafen will.
    Noch 10 Minuten denkt man schlapp,
    nun schnell zur Arbeit - es wird knapp!

    Am Dienstag fühlt man sich schon besser,
    kommt ausgeruht und auch viel kesser.
    Der Mittwoch schnell von dannen eilt,
    die Woche wird nun schon geteilt
    Der Donnerstag wird wieder schwach,
    die ersten Kräfte lassen nach.

    Endlich Freitag - ganz behände,
    winkt fröhlich bald das Wochenende.
    Zweimal bleibt der Wecker stumm,
    man dreht im Bett sich noch mal um.
    Genießt die Ruhe - welch ein Segen,
    braucht sich nicht plagen, oder regen.
    Vergisst Beruf und Alltagssorgen
    und weit weg - ist Montagmorgen.



    Bewertung: +++++

    eingetragen von Heidrun Zimmermann-Bleier am 08.10.2009

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  • Jämmerliche Minuten

    Ich öffne die Türe zum Büro, Mein erster Blick fällt auf SIE
    Ich sehe SIE an, sauge tiefe Traurigkeit in mich hinein, denn SIE ist nicht alleine.
    Mit einem kurzen durchdringenden Blick, versuche ich IHR bildhübsches Gesicht für den nächsten Traum neu zu speichern, damit ich heute Nacht nicht alleine bin.
    Ich verfluche meine Feigheit, setze mich neben SIE an meinen Arbeitsplatz und beginne wie jeden Tag, meine Mails zu lesen.
    Ich sehe IHREN Namen im Posteingang.
    Tausend schöne Gedanken erwecken tausend schlafende Träume.
    Mitarbeiter-Besprechung in Zimmer 3 um 10:30.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Der Träumer am 08.10.2009

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