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Gedichte

Über uns

Sommergedichte

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  • für dich!!!

    es ist wie es ist...
    hast nun mein herz geraubt..
    hey..wer hätte das geglaubt???
    war bis vor kurzen noch so unglücklich..
    freue mich das es dich da gibt...
    habe dich tiiiieriiisch lieb...

    Bewertung: +++++

    eingetragen von die du flocke nennst^^ am 29.09.2009

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  • Für die Ewigkeit

    Eisiger Wind bläst uns scharf ins Gesicht
    tosende Wellen, schäumende Gischt.
    Stolz ragen Felsen ins tobende Meer,
    stellen sich mutig Neptuns feuchtem Heer.
    Düstere Wolken ziehen am Himmel auf;
    majestätisch gleiten sie in ihrem Lauf.
    Die Sonne steht tief, in glühendem Rot;
    als künde ihr Feuer von dräuendem Tod.
    Verloren in der Elemente Macht,
    in ihrer schönen, schaurigen Pracht
    sehe ich Dich an und ich weiß allein:
    dieser Moment wird für die Ewigkeit sein.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von chrisi am 27.09.2009

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  • Schrecken in der Nacht

    Blut und Flammen regnen nieder,
    weichen meine Kleider auf,
    Knochensplitter, lose Glieder,
    liegen überall zu Hauf.

    Arme, Füße, Schädel rollen,
    Schreie aus der Dunkelheit,
    niemand sagt uns was sie wollen,
    doch Sie kommen. – Jederzeit!

    In den Häusern wohnt das Grauen,
    zu Besuch kommt pure Angst,
    egal ob Männer oder Frauen,
    stets Du um dein Leben bangst.

    Kinder irren durch Ruinen
    Staub bedeckt, fast geisterhaft,
    Da! – Sie kommen! Ihm zu dienen,
    Stille! - Plötzlich finstre Nacht.

    Langsam ziehen Sie vorüber,
    Wesen nicht von dieser Welt,
    weben Schatten um Gemüter,
    die sonst Sonnenlicht erhellt.

    Treten ein in warme Stuben,
    Eiseskälte füllt den Raum,
    ein letztes Wort die Lippen trugen,
    ein Schrei! – Erwacht aus tiefem Traum.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 27.09.2009

  •  • 
  • Mondfinsternis

    Es ist Mondfinsternis in meinem Herzen,
    schwarzblau steht der Abendhimmel da.
    Ich schwitze Eis aus meinen Poren,
    nie war mir ein kalter Hauch so nah!

    Er macht erstarren, alle meine Glieder,
    bin unbeweglich, wie in Granit gehauen.
    Ich hoffe auf die Frühlingssymphonie,
    ach, wenn sie könn't....das Eis auftauen!

    Um meine Füße kriechen sie,
    die Spinnentiere und die "Grauen",
    sie warten auf Gelegenheiten,
    um mir die Beine wegzuhauen!

    Oh, Mond tritt aus, aus meinem Schatten,
    verharre nicht in dunkler Einsamkeit.
    DU warst ein Licht mir, in vergang'nen Zeiten,
    vermisse dich, und deine Zuverlässigkeit!

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 27.09.2009

  •  • 
  • Leviathan

    Leere tropft mir aus den blinden Augen.
    Wellen tosen unter mir und branden
    an Gestaden, totgeboren, landen
    Träume, Hoffnung und der letzte Glauben.

    Langsam frisst Vergessen ihre Leichen.
    Schlingt die Stücke gierig, ganz und gar.
    Bestie ohne Haut und ohne Haar.
    Am Ende werd wohl ich allein dir reichen.

    Nur das dunkle Meer kann uns noch trennen.
    Meine sind schon leer, doch deine Augen brennen.
    Es dauert nicht mehr lange, du kommst bald.

    Die rote Sonne lässt das Meer langsam verdunsten.
    Die Zeit verläuft wie immer nur zu deinen Gunsten.
    Ich spüre deinen Atem, mir wird kalt.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 27.09.2009

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  • Federtrost

    Wie Tinte aus der Feder fließen,
    die Worte auf weißes Papier.
    Das Schreiben dient zum Wohle mir,
    lässt neue Kraft lebendig sprießen.

    Mit jeder Zeile weicht der Drang,
    mit jedem Wort vergeht das Leid.
    Vergesse bald die kleine Zeit,
    die seit dem letzten Mal vergang.

    Doch zäh quält sich der Kummer heut,
    aus tiefster Schlucht zum Tageslicht.
    Ich spüre wie der Weg zerbricht,
    der mich doch früher stets erfreut.

    Zwar bleibt mein Blatt auch heut nicht leer,
    doch trösten, vermag es mich nicht mehr.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen am 27.09.2009

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  • Dunkle Nacht

    Sonnenstrahlen leuchten dumpf
    abends in diesem Sumpf.
    Schatten werfen alte Bäume
    auf schiefe Gräber, kalte Räume.
    Du darfst hier nicht verweilen
    und musst zum Lichte eilen.
    Nachts hörst du unsre Schwingen,
    die dir Leid und Tod nur bringen.

    Wir verlassen unsre Grüfte
    und fliegen durch die Lüfte
    um deine Lebenssäfte zu rauben,
    die uns ein Dasein noch erlauben.

    Wir nehmen dein Leben doch so sanft.
    Wieso bist du noch so sehr verkrampft?
    Der Mond lässt uns erstrahlen
    auch wenn wir für dieses Leben zahlen,
    ist diese Geißel unsre größte Freude,
    denn du bist unsre süße Beute.
    Komm heut Nacht in meinen Arm!
    Dein Blut ist so schön warm!

    Wir verlassen unsre Grüfte
    und fliegen durch die Lüfte
    um deine Lebenssäfte zu rauben,
    die uns ein Dasein noch erlauben.

    Ich schenk dir eine letzte Rose
    bevor ich meine Zähne in dich stoße.
    Du weißt, du kannst nichts tun,
    denn ich werde niemals ruhn.
    Sobald die Nacht wendet sich zum Ende
    suche ich meine kalten, nassen Wände
    Ich verstecke mich unter Knochen und Moos
    und warte dort auf meinen nächsten Stoß.

    Bewertung: +++++

    eingetragen am 27.09.2009

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  • Wo ist mein Glück?

    Wo ist mein Glück,
    warum kommt es nicht zurück?
    Wieso musste es von mir gehen,
    ich kann es nicht verstehen.

    Wo ist mein Glück,
    hoffentlich kehrt es bald zurück.
    Warum ist alles so schwer,
    gelingt mir einfach nichts mehr.

    Wo ist mein Glück,
    bitte komm zu mir zurück.
    Ich will die Sonnenseite wieder sehen
    und nicht mehr nur im Regen stehen.

    © 2009

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von Fallen Angel am 26.09.2009

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  • zum Affen machen?

    hab mich oft zum Affen gemacht
    es war zwecklos
    wer sich zum Affen macht wo es nur zur belustigung dient aber nicht ernst genommen wird,
    da sollte man es besser bleiben lassen

    Bewertung: -----

    eingetragen von war ne blinde Kuh am 25.09.2009

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  • Wenn du jetzt Aufgibst

    Und du hast viel zu lang den Schatten geseh`n.
    Und viel zu lang war alles grau um Dich.
    Du kannst ruhig klagen denn es reicht
    Die stärkste Seele wird mal schwach.
    Und jede Nacht wenn Du nicht schlafen kannst
    und die Armee des Wahnsinns bei Dir klopft
    Wenn Du dann durchdrehst ist`s erlaubt
    Doch wer hat Dir den Mut geraubt
    Wenn Du jetzt aufgibst wirst Du`s nie versteh`n
    Du bist zu weit um umzudrehen
    Vor Dir der Berg Du glaubst Du schaffst es nicht
    Doch dreh' Dich um und sieh' wie weit Du bist
    Im Tal der Tränen liegt auch Gold
    Komm lass es zu dass Du es holst
    Wenn Du jetzt aufgibst wirst Du`s nie versteh`n
    Du bist zu weit um umzudrehen
    Wenn es auch weh tut so wird es doch gescheh`n
    die dunkle Nacht wird mal vergeh'n
    Wenn Du dann durchdrehst ist`s erlaubt
    Doch wer hat Dir den Mut geraubt
    Wenn Du jetzt aufgibst wirst Du`s nie versteh`n
    Du bist zu weit um umzudrehen
    Wenn es auch weh tut so wird es doch gescheh`n
    die dunkle Nacht wird mal vergeh'n
    Wenn Du jetzt aufgibst wirst Du`s nie versteh`n
    Du bist zu weit um umzudrehen
    Wenn es auch weh tut so wird es doch gescheh`n
    die dunkle Nacht wird mal vergeh'n

    Bewertung: +----

    eingetragen von Ich CO am 25.09.2009

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