Texte für Anlässe
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Jeder ...?!
Jeder kennt das lachen
doch wenige wissen mit welchen Schmerz
Jeder sieht die Trän'
doch wenige kennen den Grund.
Jeder kennt schmerzen
doch wenige WAHRE schmerzen
Jeder meint mich zu kennen
doch wenige nur wirklich
Jeder jabb das Lächeln sehn
doch wenige was sich drunter verbirgt
Jeder kann das lesen
doch nur wenige verstehn' !!Bewertung: 




eingetragen von Mia am 14.08.2009
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Führerscheingedicht
Hallo _____________,
endlich hast Du Deinen Führerschein,
drum' pass gut auf, dann bleibt er Dein' !
So lass' Dir nun so einiges sagen,
dann wird Dich auch die Polizei nie plagen:
Autofahren ohne Alk -
passt wie Gummi zum Asphalt
Der Führerschein ist nicht nur ein "Schein"
er sollte als Beweis immer bei Dir sein
Schau auf's Auto, was Du fährst
ist alles ok, damit Du ihn leerst?
Freunde steigen ein, die Mucke geht an
gib' Ihnen Dein Handy, sie gehen dann ran
Und willst Du ein Unfall mit Ihnen überleben,
dann solltest du bitten: "Tut Gurt anlegen".
Gilt Abstandhalten auch zum Vordermann?
Klar, sonst bist Du bei ihm schnell hinten 'dran!
Fußgänger laufen wann sie woll'n
drum pass' gut auf, tu' lieber roll'n
Fahrradfahrer sind Nervensägen-
doch sie brauchen viel Platz auf Ihren Wegen
Plötzlich Kinder - woher denn das?
Bitte vorsichtig - fahr' ohne Gas!
Halte durch 2 Probejahre
nur '20 mehr beim Rumgefahre!
Und an der Tanke wird es teuer
wenn Du fährst' wie 'n Ungeheuer......Bewertung: 




eingetragen von Kissi am 14.08.2009
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Herz
Wer für die Liebe kämpft der braucht kein Schwert sondern nur ein Herz!
Bewertung: 




eingetragen am 14.08.2009
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Glück&Zufriedenheit
Ich bin Glücklich!
Glücklich,weil die Sonne Scheint.
Glücklich weil die Blumen Blühen.
Glücklich, weil die Vögel Singen.
Ich bin Zufrieden!
Zufrieden, weil ich Gesund bin.
Zufrieden, weil ich Freunde habe.
Zufrieden, weil ich Glücklich bin.
Ich bin Glücklich und Zufrieden...
... weil ich mich an den kleinig
ketten des lebens freue.Bewertung: 




eingetragen von Von Nadine am 12.08.2009
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Das Leben
Das leben
Woraus besteht es?
Aus Liebe?
Aus Freundschaft?
Aus Hass?
Kann man seinen eigen weg gehen oder muss man anderen folgen?
Kann man machen,
was man möchte,
oder musss man sich jemand
anderem fügen?
Kann man sein
eigenes Leben leben,
ohne es zu genießen?
Was macht das Leben erst lebenswert?
Das Schicksal?
Die Liebe?
Die Freundschaft?
Der Hass?Bewertung: 




eingetragen am 12.08.2009
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Mein Herz
Sich gewunden, zerrissen, gebrochen,
mein Herz kommt nur noch gekrochen.
So oft hat es Schmerz abgewehrt,
doch diesmal lief etwas völlig verkehrt.
Es fühlt nur noch Leere,
dieses ewige Hin- und Hergezerre.
Wie sollte das auch gut gehen,
eigentlich kann ich es verstehen.
Jetzt versuche ich mein Herz zu reparieren,
oh nein, jetzt droht es auch noch zu erfrieren.
Doch halt, noch immer fühle ich Schmerz,
das heißt, es funktioniert noch – mein Herz.
© 2009
Bewertung: 




eingetragen von B. am 10.08.2009
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The Time of Changing
Wenn man lanqsam erwachsen wird,
Und neue Sachen ausprobiert.
Kann man oft auch auf die Nase fallen,
Doch dadurch schärft man saiine Krallen.
Die Mutter und der Vater staunt,
Denn man ist oft schlecht qelaunt.
Man hat kaiine Lust auf qarnichtz mehr,
Das macht das Leben ziemlich schwer.
Wenn die Stimme dann tiefer wird,
ist man selber sehr verwirrt.
Man weiß nicht was mit Einen passiert,
Schwups,hat man sich das erste mal rasiert.
Oft bekommt man Ärqer in der Schule,
Man ist deprimiert und nicht mehr der Coole.
Die Schule wird zur Nebensache,
Hauptsache Party,das is klasse.
Man qeht auf Partys,ist länger weq,
Der Alkohol erfüllt saiinen Zweck.
Die Eltern merken,duh bist voll voll,
und finden dies sou qarnichg toll.
Die erste Liebe kommt schon bald,
und eh duh dich versiehst,hast duh sie qefickt.
Du hast verhütet,du bist nich dumm,
Deine Eltern erzählten es dir als warst duh nich junq.
Duh hast die Schule qrad sou qeschafft,
Auch wenn duh hast nicht viel qerafft.
Der Job folqt nun,das ist doch klaa,
Der erste Check kommt,wie wunderbar.
Du bist jetzt erwachsen,kein kleines Kind,
ein neuer Lebensabschnitt beqinnt,
Duh hattest qute und schlechte Zeiten,
Die werden dich auch in Zukunft begleiten.Bewertung: 




eingetragen am 09.08.2009
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spontanes gedicht
es herrscht eine ruhe
sie ist laut und durcheinander
ich bin ergeben und still
doch kämpft in mir der widerstand
mein ich ist zwischen den fronten
ist dieser zustand ein fluch?
ein privileg? nichts? alles?
ich weiss es nicht..
ich weiss, dass ich leide
mehr als alle anderenBewertung: 




eingetragen von Dema A dnem am 03.08.2009
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Wie weit?
Wie weit?
Wie weit muss man gehn‘
Um das zu sehn‘,
was man zu finden vermag?
So nah und doch so fern,
man versucht es zu greifen,
will es finden so gern.
Keine Regeln, keine Richt-
Linien, die dir sagen,
wann, zu welcher Schicht,
man muss es wagen.
Den Schritt ins Ungewisse,
um zu finden, was man braucht
folgen dem Gefühl im Bauch.
Nicht vom Pfad abkommen,
nicht durch Schüsse,
nicht durch Neider.
Man gab dir eine Leiter,
doch du musst sie empor steigen,
halte inne, geh weiter,
auch wenn sie sich zu neigen,
vermag.
Glaub an dich,
Und du wirst es schaffen.
Wie weit?
Sie wird kommen, deine Zeit!
Bewertung: 




eingetragen von ireallylovedher am 30.07.2009
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ich für mich
wenn ich durch die engen gassen, nur begleitet durch die dunkelheit der nacht, gehe
wird mir wiedermal bewußt das ich nur ein sandkorn,eine sekunde in der unendlichkeit bin
die schreie,die tränen
gehen ungehört,ungesehen in dieser unter
bin zu klein,zu unbedeutend
um das sie jemand hören,sehen könnte
doch für mich in meiner kleinen welt
-RIEßENGROß-.....
Bewertung: 




eingetragen von naDINE26 am 29.07.2009
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