Reime zur Taufe
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Alles oder nichts - ein Versprechen
Ich ertrage die Stille nicht mehr
stell es auf laut!
Ich will diese Pastellfarben nicht
male es grell!
Lauwarm reicht nicht aus
lass es brennen!
Ich will das Pfeifen in den Ohren
das Stechen in den Augen
und die Verbrennungen auf der Haut!
Gib mir das ganze, gib mir alles
und ich ertrage es
ob es Schmerz ist oder Glück!
© 2009
Bewertung: 




eingetragen von allaboutme am 27.07.2009
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leben
Ich sitze nun hier,
Und denke nach über die Welt.
Was wird sie mir noch bringen?
Liebe und Freundschaft?
Glück und Erfolg?
Ich weiß es nicht,
Doch ich bin gespannt.
Ich erwarte kein Märchen
Oder ein Leben wie im Film.
Aber ich hoffe, es wird interessant,
Denn wer will schon haben
Ein langweiliges Leben?
Vielleicht erhoffe ich mir zu viel
Und sollte die Realität akzeptieren.
Doch noch gebe ich nicht auf,
Nicht solange ich lebe!
Bewertung: 




eingetragen von yoko am 26.07.2009
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Big Star
Big Star, Big verzogenes, geisteskrankes Möchtegernmicrosternchen............... grossen grossen Stars..... ja, so ein leben als Schtarr is schon anstrengend....... vom Vadder immer drauf getrimmt.... Mudder is ja ach so krank.... ich selbst musste verdammt schnell erwachsen werden. habe bildungstechnisch viel erreicht.... viel brotlose kunst u.a. .... hatte keine kindheit.... ich lächel, aber..... meine Talente immer weiterentwickelt.... meine Persönlichkeitsentwicklung ist nicht weiter gediehen...... steckengeblieben irgendwo zwischen vorschulalteer und grundschule........wat nu?
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eingetragen von Das Grinsen der Arschbacken am 22.07.2009
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Vergeben und Verzeihen
Vergeben und Verzeihen
Ein Mensch der nicht vergeben kann
ist niemals frei von Schmerzen
Er hetzt sein ganzes Leben lang
herum mit Groll im Herzen
Vergeben und Verzeihen
sind zwei verschiedene Sachen
Wer niemals je vergeben kann
wird nicht befreit mehr lachen
Vergeben heißt loslassen-
den Schuldner nicht befreien
Entledigt jedes Haderns
kann fortan Frieden sein
Verzeihen unlängst schwieriger
häufig sogar unmöglich
Dem Schuldner eine Last zu nehmen
hältst du für gar nicht nötig
Verzeihen und Vergeben
Und fällt es noch so schwer
Es kommt der Punkt im Leben
da bist du gar nicht mehr
Bis dahin sollt es möglich sein
verzeihen und vergeben
denn lachen und im Herzen rein
das ist das wahre LebenBewertung: 




eingetragen von Der Schmetterlingsfreund am 20.07.2009
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Sinnloses Gedicht
Wenn Möpse Schnäpse trinken,
wenn vorm Spiegel Igel stehen,
wenn voe Föhren Bären winken,
wenn siw Ochsen Boxen gehen,
Wenn im Schlafe Schafe blöken,
wenn im Tal ein Wal erscheint,
Wenn in Wecken Schnecken stecken,
Wenn die Meise leise weint,
Wenn Giraffen Affen fangen,
wenn ein Mäuslein Läuslein wiegt,
wenn an Stangen Schlangen hangen,
Wenn die Bieber Fieber kriegen
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eingetragen am 17.07.2009
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Du
Ich sitze hier und denk an dich,
frage mich vermisst du mich.
Ich hoffe ja,
ist es wahr?
Jeder Gedanke kreist um dich,
doch das sage ich dir nicht.
Freu mich wenn ich dich seh,
doch manchmal tut es weh.
Ich hab dich nämlich sehr gern,
deshalb seh ich häufig fern.
Es bringt mich auf andere Gedanken,
doch ich komme immer ins wanken.
Was ist bloß los mit mir,
liegt es an dir?
Bewertung: 




eingetragen von Melli am 17.07.2009
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Die Zeit ist stehengeblieben
und zurück bleibt die Traurigkeit,die wir nicht lieben.
Wie konnte dies nur geschehen,
kann man die Zeit nicht zurückdrehen.
Zurück bleiben verlassene Seelen,
die sich fragen und quälen.
Schwesterherz warum hast du deine Kinder verlassen
und trotzdem werden sie dich nie hassen.
Das Schicksal wird die Wunden nie heilen
und sie bleiben allein.©14.07.2009Bewertung: 




eingetragen von Das Lächeln der Sterne,dem nicht zum Lächeln zu zumute ist am 15.07.2009
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Ich fliehe nicht
Ich gehe, mit Abschiedsschmerz und Mut dahin.
ich fliehe nicht.
Ich verabschiede, mit bitterlichen Tränen und Wehmut.
Ich fliehe nicht.
Ich verlasse, mit trauer und stolz.
Ich fliehe nicht.
Ich liebte, mit Seele und herz.
Ich fliehe.
Bewertung: 




eingetragen von chelia am 13.07.2009
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Gesucht - gefunden
In der Zwiespältigkeit des Augenblickes
Stehen wir uns verwundert gegenüber
Die Stirn kaum merklich in Falten gelegt
Ein leichtes noch zögerliches Lächeln auf den Lippen
Staunend erwiderte Blicke, zwischendurch
Ein irritiertes Augenzwingern
Füllt den leeren Raum und vertreibt den Schmerz
Fühlt sich an wie Freiheit, wie Leichtigkeit
Es scheint zu funktionieren, oder irr ich mich?
Nachdenkliche Floskeln, in den Raum geworfen
Freches Grinsen überdauert den Moment
Das entschuldigende Schulterzucken
Erklärt das nie Gesagte, plötzlich so klar
Schmerz bleibt nur als vergangener Schatten
Verstohlenes Winken, mit dem Hauch Ironie
Hier ist er doch, der lange gesuchte Weg daraus
Wie konnten wir ihn so lange übersehen
Mit innerlichem Nicken die Richtung bestätigt
tatsächlich, wir sind endlich unterwegs!
© 2009
Bewertung: 




eingetragen von allaboutme am 10.07.2009
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Gleichheit
Alle Menschen wissen was Liebe ist,
egal welche Hautfarbe sie haben
oder welcher Rasse sie anehören.
Die Liebe soll die Menschen vereinen,
soll sich über Rassismus hinweg setzen.
Soziale Unterschiede ausleichen
und der Welt Frieden brinen.
Und wir alle können ein Stück dazu beitragen,
in dem wir anfangen tolerrant und fair zu unseren
Freunden, Bekanneten und Mitmenschen zu sein.Bewertung: 




eingetragen von Iceangel am 09.07.2009
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