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Gedichte

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Gratis Gedichte

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  • Maddel

    Vertraue deinem Gefühl,
    denn das verlässt dich nie.
    Den richtigen Weg du schon finden wirst.
    Schenke ich dir ein Licht,
    dass du dich auf dem Weg nicht verirrst.
    Folge deinem Herzen,egal wohin es dich führt.
    Halte es aber auch fest,das du es nie verlierst.
    ©2009

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 29.06.2009

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  • Vertrauen

    Vertrauen heißt, durche einen Wald von Ängsten zu gehen, so viele Schwächen und Fehler zu übersehen, sich ohne Zögern dem Neuen zu öffnen, das Innerste der Seele preis zu geben. Vertrauen ist so verletzlich und doch unentbehrlich, der Glaube an ein Licht in der Dunkelheit derWelt!

    Bewertung: -----

    eingetragen von Hexe16427 am 25.06.2009

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  • schein

    Manchmal wünsche ich mir jemand Anderes zu sein,
    Manchmal da fühl ich mich schwach und klein,
    Doch ich weiß, dass die Welt stets im Wandel steht,
    Dass sich alles um die Sonne dreht.

    Trotz dieser Ansicht meine ich oft,
    Auf der gleichen Stelle zu verweilen,
    Es fühlt sich an, als ob alles still steht und nichts weiter geht.

    Durch die für mich stillstehende Zeit beginne ich an mir zu zweifeln,
    Frage mich ob ich selber der Grund für diesen Stillstand bin,
    Doch manchmal meine ich nur, dass ich mir wünschte jemand Anderes zu sein,
    Dass ich manchmal meine, ich fühle mich schwach und klein,
    Doch ich weiß, dass sich alles um die Sonne dreht.
    Ich weiß, dass manches nur scheint so zu sein,
    dass die Welt jede Sekunde im Wandel steht.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von Franziska Piffka am 24.06.2009

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  • Kurze Erkenntnis

    Das Leben zieht an mir vorbei,
    ich träume nur,
    will aufwachen,
    gefangen in meinen Gedanken,
    in Hoffnung auf Rettung in die Realität,
    um endlich zu leben !

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von S.a.m. am 23.06.2009

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  • Fern von dir (Haiku Gedicht)

    Der Tag ohne dich
    Ohne die Blicke von dir
    Ohne dein Lächeln

    Fern bin ich fern dir
    Deine Augen nie wieder
    Meine durchdringen

    Oh Träume hilft mir
    Bringt zurück diese Blicke
    Die Blicke so blau…

    Bewertung: -----

    eingetragen am 23.06.2009

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  • Keine Wärme (Haiku Gedicht)

    Die Sonne scheint hell
    Ich spüre die wärme nicht
    Nichts dringt mehr zu mir

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 23.06.2009

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  • E.M.O

    EMO = Emotionaler-Mobbing-Opfer

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 22.06.2009

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  • Keine Lösung (du bist dran)

    Wenn du die Wahrheit hören willst
    Dann sprich sie endlich aus
    Denn du kennst sie längst
    Wenn du zugehört hast

    Wenn du Entscheidungen willst
    Dann entscheide dich jetzt
    Denn du weißt längst wie es ausgeht
    Wenn du zwischen den Zeilen gelesen hast

    Beende es, wenn du musst
    Lass es laufen, wenn du es ertragen kannst
    Erwarte nicht zu viel von mir
    Denn eine Antwort kann ich dir nicht geben
    © 2009

    Bewertung: +++--

    eingetragen von allaboutme am 22.06.2009

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  • Was bleibt

    Es wird still um uns herum
    Höre noch leise wie flüstern
    Die letzten Versprechen
    Bis sie verklingen, in Endlosigkeit

    Versuche ein letztes mal den Gedanken zu greifen
    Doch er zerrinnt allmählich
    Wie Sand durch meine Hände
    Bis es alles zerflossen ist, in Ewigkeit

    Eine Erinnerung, blass wie ein Traum
    Schwebt noch leise um mich herum
    Verschwindet langsam im grau
    Bis sie aufgelöst ist, in Unendlichkeit

    Ich schließe langsam die Augen
    Und lasse gehen, was ich nicht halten konnte
    Lasse ziehen, was nicht zu fassen war
    Und kehre zurück zu mir, in aller Stille

    © 2009

    Bewertung: ++++|

    eingetragen von allaboutme am 18.06.2009

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  • Was bleibt

    Es wird still um uns herum
    Höre noch leise wie flüstern
    Die letzten Versprechen
    Bis sie verklingen, in Endlosigkeit

    Versuche ein letztes mal den Gedanken zu greifen
    Doch er zerrinnt allmählich
    Wie Sand durch meine Hände
    Bis es alles zerflossen ist, in Ewigkeit

    Eine Erinnerung, blass wie ein Traum
    Schwebt noch leise um mich herum
    Verschwindet langsam im grau
    Bis sie aufgelöst ist, in Unendlichkeit

    Ich schließe langsam die Augen
    Und lasse gehen, was ich nicht halten konnte
    Lasse ziehen, was nicht zu fassen war
    Und kehre zurück zu mir, in aller Stille

    Bewertung: ++|--

    eingetragen von allaboutme am 18.06.2009

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