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Gedichte

Über uns

Gedichte und Reime

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  • Leid

    Nun sitze ich hier im Dunkeln,
    wieder alleine,
    ganz alleine,
    und muss denken!
    Über alte Zeiten und auch verlorene Liebe.
    Ich spüre die Angst,
    davor das ich wieder weine,
    denn keiner ist da der mir hilft.
    Ich bin alleine,
    wieder ganz alleine!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von Moppel am 14.05.2009

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  • Das hohe Ross

    Er ist wieder aufgestiegen,
    auf das Ross, er blieb nicht liegen!
    Fast schon dem Erdboden gleich gemacht,
    seine Seele, durch soviel Zwietracht.
    Blaue Flecken und blutende Wunden,
    hat er sich mit Mull verbunden.
    Die Frau, die ihn vom Pferd geholt,
    sie hat sich auch wieder erholt.
    Hat niemals andere Namen gestohlen,
    sagt es mit ihren Namen unverhohlen.
    Lange geschwiegen und nun zum Allerletzten,
    will noch kurz ein Zeichen setzen.
    Dort oben im Sattel thront er nun,
    in Selbstzufriedenheit möchte er ruh´n.
    Man sendet ihm viel Glück,
    denn von ganz oben fällt man ja ein Stück.
    Man weiss nicht wann, man weiss nicht wieso,
    doch es passiert so oder so...




    Bewertung: -----

    eingetragen von Win-Win am 14.05.2009

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  • Erkenntnis

    Wieder bin ich stark in meine Gedanken eingetaucht,
    zurückblickend auf verlorene Jahre,
    und hab` dabei wie immer meine ganze Kraft verbraucht,
    jetzt stellt sich mir eine geheimnisvolle frage!

    Warum bin ich dem Glück nicht entgegen gekommen,
    wieso ließ ich Dich aus meinen Händen gleiten,
    wie gewonnen so zerronnen,
    alles zerstört durch sinnloses streiten!

    Etwas großes zu erreichen genau das war mein Ziel,
    mir ein normales Leben zu bereiten,
    ich glaube nur dieser Gedanke war schon zu viel,
    das ist das was auch andere meinten!

    Eine wohl behütete Familie und keine Frau,
    es bleibt mir wohl für alle Zeit verwehrt,
    nun werde ich alleine grau,
    und habe den Boden mit meinen Tränen genährt!

    Eines Tages steige ich in die Erde hinab,
    verlassen von Sehnsucht und Träumen,
    niemand, der stehen wird vor meinem Grab,
    nur umzingelt von riesigen Bäumen!

    In Zukunft lebe ich im Dunkeln,
    niemals wieder werde ich einen Menschen sehen,
    nur die Griffenden die im Sarg funkeln,
    auch diesen Weg muss ich gehen!

    Ich rate Dir etwas aufzubauen,
    es wäre besser Dein Leben mit jemanden zu teilen,
    suche Sie und schenke ihr dein Vertrauen,
    oder möchtest Du in der Einsamkeit verweilen!!!

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Moppel am 14.05.2009

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  • der traum vom stern

    ein Stern,der hatte einen Traum
    endgültig aufgegeben hat
    für
    ewiglich, weil er nur fantasie war, Illusion war
    Nun geht der Stern auf Wanderschaft
    zu einer NEUEN Liebe !!!
    Endlich!

    Bewertung: ++---

    eingetragen am 13.05.2009

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  • Gedanken

    Wenn die Gedanken so dahinfliegen,
    hat man manchmal vergessen wie die Worte werden geschrieben.
    Manchmal schafft man es noch zu einen vernünftigen Wort.
    Wenn ich dann meine Sätze lese,welch ein Graus,
    versinke ich in einen Loch wie eine graue Maus.
    Dann lache ich darüber und welcher Schreck,
    waren die Gedanken wieder mal am anderen Fleck.

    Bewertung: +++--

    eingetragen von mir passiert das ständig;Gedankensalat am 12.05.2009

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  • Liebe -Kampf???

    Liebe ist Liebe
    einfach, schön, beidseitig, verständlich, gut,

    Kampf = schwer, Macht, Krieg, unterschiedlich

    das passt nicht und wer um Liebe kämpft
    hat etwas nicht verstanden!!!

    Entweder man liebt und das passt
    oder man lässt es!

    Wer gehen will soll gehen,dann war es keine Liebe!

    Bewertung: -----

    eingetragen von so einfach ist das am 06.05.2009

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  • Frösche?

    nicht aus jedem Frosch wird ein Prinz
    manch Frosch wird zum Gnom
    und entpuppt sich zum Witz

    Viele Frösche musst du küssen
    bis zu den Richtigen findest
    also Mädels küsst so viel ihr könnt
    den am Kuss erkennst du den wahren Prinz

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von hihi am 05.05.2009

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  • Hand reichen?Wie denn?

    Bin gefallen in die Endlosigkeit
    immer weiter, immer tiefer,
    weil meine Vertrauen und meine Hand
    die ich reichte,
    Stück für Stück
    bis zur Schulter
    und mein halbes Herz abgerissen wurden.
    Ich werde mir die andere Hand
    die mir noch bleibt
    nicht auch noch abreissen lassen

    Bewertung: ++---

    eingetragen von . am 04.05.2009

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  • an Tränen der Sonne

    Warum ist der Schluß so traurig.
    Phantasie und Wirklichkeit vermischen sich zu einem Bild.
    Träume sind nicht Schäume,sondern mit viel Geduld gehen sie auch in Erfüllung.
    Allein der Mensch entscheidet,mit wem er zusammen sein möchte und nicht immer das Schicksal.
    Gib immer gut acht,auch deine Wünsche werden irgendwann bedacht und die Liebe neu entfacht.

    Bewertung: ++---

    eingetragen von Das Lächeln der Sterne am 03.05.2009

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  • Schweigen

    Schweigen
    Stille
    Sprachlosigkeit
    Wortlosigkeit

    ja es kann weh tun
    doch es ist eine alles verständliche Antwort
    eine klare und deutliche Ansage

    Sie verletzt weil deutlich ist

    Bewertung: -----

    eingetragen am 02.05.2009

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