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Gedichte

Über uns

Dich nie verlieren Gedichte

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  • Du musst auf dein Herz hörn

    Du musst auf dein Herz hörn
    hör wie es schlägt, wie es fleht, wie es schreit
    hör wie es lebt, wie es lacht, wie es weint
    auch wenn du es willst, da misch ich mich nicht ein
    wie du es machst, wird es schon richtig sein
    Du musst auf dein Herz hörn
    hör wie es schlägt, wie es fleht, wie es schreit
    hör wie es lebt, wie es lacht, wie es weint
    wenn du es willst, wird es für dich entscheiden
    auch wenn du es irgendwann bereust, es wird schon richtig sein

    by sido!!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von corinne am 11.04.2009

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  • am Ende

    Und am Ende aller Bemühungen stehst ein Clown und ruft : " verarscht!!" So ist es doch. Wahrhaftig. Wer etwas anderes behauptet lügt!

    Bewertung: -----

    eingetragen am 09.04.2009

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  • Der Erdtrabant

    Zu denken man oft neigt,
    er sei des Mensch’ Kopie:
    Er stets genauso zeigt
    die dunkle Seite nie.

    Er ist ein Wanderer,
    dem Winde niemals wehn.
    Er ist kein Rätsel mehr,
    sein Mythos bleibt bestehn.

    Er ist ein großer Stein
    und kurvt seit Ewigkeit.
    Sein Licht ist nur ein Schein,
    den ihm die Sonne leiht.

    Er ist ein Freund der Erd’
    und schenkt ihr treu Geleit.
    Sein Gelb sich füllt und leert
    im regen Takt der Zeit.

    Auf ihm strömt keine Luft,
    die Leben möglich macht;
    so füllt er nie mit Duft
    die stille Weltallnacht.

    Er hebt das Meer zur Flut,
    er senkt zur Ebbe es;
    wenn schimmernd er drauf ruht,
    dann gibt’s kaum Schöneres.

    Sein voller Schein oft bringt
    zum Wallen manches Blut.
    Romantisch er beschwingt
    des Malers frohen Mut.

    Zu ihm, da blickt man gern
    und fühlt sich dabei frei.
    So nah und doch so fern
    zieht friedlich er vorbei.

    Er schleicht mit Stetigkeit
    in Zyklen stumm dahin.
    Er kreist in Ewigkeit
    und Ende ist Beginn.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Arne Arotnow am 08.04.2009

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  • ENTFERNT LEBEN

    Ich weiß nicht warum,
    vielleicht bin ich wohl zu dumm!!
    Zu sehen wie wir uns entfernen..
    vielleicht müsen wir auch einfach lernen;
    auch zu sehen,
    wie es alleine wär, ohne dich, durch die welt zu gehen

    Bewertung: +++--

    eingetragen von lena sicks am 06.04.2009

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  • "Generation Doof"

    heut zu tage zählt für doch nur raffen, raffen und noch mals raffen
    alles haben wollen, dabei klugscheißern, lügen,betrügen und fühlen sich noch im recht
    sie gehen über leichen, zerstören herzen und seelen
    und es ist ihnen egal das sie eine gefühlskalte welt erschaffen, in der nur der coolste weiter kommt... widerliche generation die unsere welt
    zum tod verurteilt hat
    eine welt ohne herzen ohne seelen
    eine welt aus purem egoismus
    doch sie fühlen sich ja alles soooo schlau
    fühlen sich cool und geben sich kalt
    sie sollen an ihrer kälte jämerlich erfriern

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 04.04.2009

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  • Antwort von einem imaginaeren freund

    deine traeume waren zu schwer um sie zu schlafen darum liess ich sie fallen bevor mein untergang einsetzte schlaege in meinem kopf versuchen mir zu erzaehlen dass es bald vorbei ist ich habe eine nacht mehr in diesem raum verbracht bilder an die wand geworfen um meine zerstoerung zu erleben von der du gesagt hast sie waere schon vergangenheit den tropfen schaue ich auf ihrem weg zur decke zu um einmal mehr kuenstlich zu lachen denn es bleibt eh nicht mehr viel in dieser kurzen zeit zu sagen hab ich dir nichts mehr ausser dass es wieder einmal umsonst war den gedanken einzufrieren habe ich nicht gewagt er haette vor schmerzen schreien koennen und alles was wert hatte ist gelogen denn nun stehe ich wieder einmal vor den truemmern deiner traeume und finde nichts was ich mir wuenschte zu behalten so beschloss ich an allem festzuhalten was weglaeuft die einzige art und weise zu ueberleben ist anderem beim sterben zuzuschauen denn wenn ihre traeume sie verlassen kann ich versuchen sie zu fangen um wieder einmal festzustellen dass es sich nicht lohnt einen gedanken fallen zu lassen wenn niemand da ist um ihn aufzufangen denn gegangen sind wir alle schon irgendwohin und ich werde nicht finden was ich suche da die suche nur einen sinn hat wenn sie nichts findet und wenn ich dich das naechste mal besuche werde ich wieder ein versprechen nicht eingeloest haben verloren in der unendlichen leere meines hirns weil liebe nur fuer traeumer ist und ich es nicht schaffen werde mir zu glauben und am anfang tat es noch weh doch ist der schmerz vergaenglich geworden versuche nicht mich zu verstehen schon andere scheiterten bei dem versuch auszuloten wie tief die freude sitzt wenn ich sterbe doch vergaenglichkeit bedeutet nichts da sie vergaenglich ist...

    epilog:

    und so suche ich in den truemmern nach gedankenfetzen zerreissen mein gehirn doch sie tun nicht wirklich weh denn sie sind nur die illusion eines nie gelebten lebens ein bild habe ich vergessen das ende einer illusion ein gefuehl habe ich begraben das ende aller illusionen...


    Bewertung: -----

    eingetragen von and a cold love calls my name... am 04.04.2009

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  • ein brief an niemanden wirklich existenten...

    und wenn ich an dich denke fuehle ich nichts...

    alle gedanken sind schon laengst gedacht habe ich schon lange nicht mehr dass es etwas geben koennte was mir gefaellt eine abwesenheit der leere und da es mich nie gab es ein leben in der nacht hat niemand nach mir gerufen und du hast recht ich verleugne deine existenz wie ich jede existenz verleugne ein mangel an empfindungen kannst du mir nicht nachsagen da ich ja nicht real bin und in deiner irrealitaet existiert nur das was mir schmerzen bereitet und wenn ich die nacht ein weiteres mal durchschreite aendert sich die wirklichkeit mit jedem schritt ich in die realitaet oder war es wieder nur der versuch in die irrealitaet abzugleiten und ich baue mir meine eigene welt in der nur ich existiere den du kannst meinem bild der liebe nicht entsprechen es gibt niemanden der das kann und auch du erbaust dir deine welt brauch niemanden ich habe dich fallen sehen und nicht versucht dich zu halten es ist vielleicht doch besser in den eigenen rudimenten von illusionen zu wuehlen vielleicht finde ich dort meine ruinen die ich zerbrach als ich ein erneutes mal versuchte zu entkommen doch auch am anderen ufer der nacht fand ich nicht was ich suchte und so gebe ich die suche jetzt auf um meiner eigenen gefuehlslosigkeit zu lauschen...

    epilog:

    und wenn ich doch die realitaet lieben sollte werde ich mich eines tages vielleicht dazu entschliessen in ihr zu leben...in einer anderen realitaet...

    p.s.:

    ich brauche dich nicht mehr...

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von Sorry, kenne diese Person nicht.... am 03.04.2009

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  • mit/ohne dich

    du klätterst hoch
    es rollen steine
    und sie fallen
    auf dich drauf
    du siehst sie kommen
    gehsd nicht zu seite
    denn du dachtest du fängst sie auf
    du greifst nach meiner hand
    wir fallen in den sand
    zusammen allein denn wir haben kein
    alpahbet das wir beide teiln
    die spur hinter uns hällt uns zusamm
    doch auch sie zerfällt irgendwann
    ich weis das unter uns beien der boden bricht
    ich kann nicht mit und nicht ohne
    doch villeicht besser ohne dich / aber voallen nicht ohne dich

    Bewertung: +++--

    eingetragen von keqqz is dead am 31.03.2009

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  • Die Insel des Lebens - jeder läuft gleich

    Ich schaue mich um, mein Atem steht still.
    Alles läuft anders als ich es will.
    Ich schaue nach rechts:
    Ein schmaler Pfad.
    Er zeigt Kriege und Hass.
    Ich schaue nach links:
    Eine große Lücke.
    Auf der anderen Seite Liebe und Spaß.
    Ich schaue nach hinten:
    Mein Pfad zerbricht.
    Schaue nach vorn:
    Sehe kein Tageslicht.

    Bewertung: -----

    eingetragen von Wilcon aka. Goliath dG. am 29.03.2009

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    lieber eine kalte Schulter
    als je wieder dein kaltest Herz spüren
    und entdecken müssen
    lieber körperlich frieren
    als deine Eisküsse und kalten Augen erleben.
    Lieber 100 Jahre alleine
    als mit einer Leiche an meiner Seite leben müssen.

    Bewertung: -----

    eingetragen am 27.03.2009

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