Gedichte über den Tod
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remember
Dich leiden zu sehen
und nicht helfen zu können,
das war für uns der größte Schmerz.
obwohl wir dir die Ruhe gönnen,
ist voll Trauer unser Herz.Bewertung: 




eingetragen von isi am 09.03.2010
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Wenn
plötzlich die Erinnerung wieder da ist, erneut droht dein Herz in Stücke zu zereißen. Wenn in all die Freude, ein Tropfen Schwermut fällt und du glaubst dein Glück festhalten zu müssen um es nicht zu verlieren. Dann verfärbt sich das Licht dieses Tages grau, wird brüchig.
Bewertung: 




eingetragen am 03.03.2010
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liebe oma
ich vermiss dich so sehr
warum bist du nicht bei mir
ich wusste dass du stirbst
ich wollte dass du wieder gesund wirst
bei mir bleibst
noch weiter lebst nicht jetzt schon von mir gehst
warum?
ich vermiss dich so sehr
Bewertung: 




eingetragen am 19.02.2010
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Du bist immer bei mir Papa
Du bist immer bei mir Papa!
Ist es wirklich schon zwei Jahre her,
seit Du nicht mehr bei uns bist?
„Nicht mehr bei uns“!?
Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit fahre,
nimmt mein Auto die Straße
die am Friedhof vorbeiführt.
Ich strecke meinen Arm in Deine Richtung aus
und …
ich spüre Deinen herzlichen Händedruck,
fühle Deine kräftige Hand,
ich höre Dich lachen und Du bist bei mir.
Bewertung: 




eingetragen von Regina Ka. am 17.02.2010
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meine ich
Harte Schale weicher Kern.
Nach außen hin immer cool und selbstbewusst.
Verunsicherung niemand spüren lassen.
Enttäuschung...Trauer...Sehnsucht...Hass...Verzweiflung
Wahre Gefühle nur im Innersten - Kälte spüren
Sehnsucht nach Liebe - Angst vor Enttäuschungen
Niemanden an sich ran lassen.
Druck - Versagens ängste - Lebenswille?
Erinnerungen an bessere Zeiten halten mich am leben.
Bewertung: 




eingetragen von Anonym am 15.02.2010
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es geht weiter
alles läuft weiter niemand blickt zurück
warum?
weil sich jeder dvor drückt
aus lauter angst vor den erneut aufflamenden schmerz
als kapitulation vor der frage warum mussten sie gehen
und einfach deswegen weil sie immer in unseren herzen zu hause sein werden bis wir ebenfalls irgendwann sterbenBewertung: 




eingetragen von sabine oberer am 12.02.2010
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trauriges gedicht für meinen daddy
du hast viel durch gemacht das von dir die kraft geht du bist traurig und allein und denkt das dir was fehlt halte den kopf hoch glaube du willst es auch du willst so glücklich werden darum bitte gib nicht auf.gib nicht auf das leben geht weiter der tot ist was schlimmes aber der mensch lebt in dir weiter man merkt wie sehr du ihn liebst diesen einen menschen der dir so viel liebe und zuneigung gegeben hat ist jetzt einfach weg du willst es nicht glauben aber leider ist es so.er war dein ein und alles der dir jeden tag gesagt hat das er dich liebt und immer bei dir bleibt egal was passirt jede nacht treumst du von ihm und denkst er ist da aber dann stehst du auf und siehst nichts du legst dich wieder hin und du merkst wie bei dir die tränen runter kommen am liebsten würdest du auch sterben.an dem tag als er stab war der schlimmste tag in deinem leben erst dachtest du es währe ein toller tag aber dann der schock. (r.i.p. daddy)
Bewertung: 




eingetragen am 12.02.2010
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Beim zwölften Glockenschlag
Nun liegt er da, der arme Narr, in seinem kalten nassen Falb,
kann nicht laufen, oder denken, die Haut scheint ledrig, bleich und alt.
Sodom und Gomorra, waren die Bleiben seiner Zeit.
Elend nun und arm an Gaben, nicht mal Würde, ihm noch bleibt.
Verlacht von den Passanten Reihen und niemand da, ihn zu befreien,
bis er beginnet laut zu schreien, dann jener kommt, Einer von Zweien.
„Was kauerst du da, so benommen?“ Spricht der eine zu ihm hin.
„So zeig schon her den Wanderbeutel! Was da wohl ist, noch schönes drin?“
Dann, sie greifen und zerreißen, den alten Beutel kurz und klein,
nehmen weg was sie so brachen, den Säufer, lassen sie allein.
Alles hat er nun verloren, nicht einmal die Kruste bleibt,
die er gespart vom letzten Brote, jetzt hungern muss sein armer Leib
und es wird dunkel nun, und friert und liegend in der klammen Rinne,
müsst er harren bis es morgen wird, mit der Angst, weichen die Sinne.
Halb verrückt und fast erfroren, jämmerlich, kriecht die Gestalt,
was einst noch von ihm übrig war, verliert nun noch, den letzten Halt.
Einen Strauch noch zu erreichen! Des müden Elends letztes Ziel,
sollt ihn verstecken, vor dem Bleichen, merkt dass er ihr hohlen will.
Doch sein Leben zu erhalten, der Arme diesmal nicht vermag.
Die Sense zischt, der Geist entweichet, ist frei, beim zwölften Glockenschlag.
Bewertung: 




eingetragen von Der Täumer am 11.02.2010
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engel gehen doch..
Er sagte engel gehen nicht.
Doch er ging.
Er ging und ließ alles hinter sich,
doch er vergass,er ließ auch mich hinter sich
Er sagte es gäbe genug auf der welt für mich
doch er war es,den ich braucht.
Er fragte nicht was los ist,
er wusste es.
Er fragte wie es mir ging,ich sagte gut
doch er wusste es war gelogen,
Er war es,der mich hielt,
denn er sagte engel gehen nicht,
Doch er ging.
Ging für immer.
Nun ist es länger her.
und ich brauche ihn mehr als sonst.
Er war alles für mich.
Alles verschwand mit ihm.
Er nahm alles mit..
Mit in den schritt
der alles vorbei machte,sein leiden hatte ein ende.
Doch für mich fing er grade erst an.
Er sagte,ich sollte hier bleiben.für ihn
Wir werde uns wiedersehn.
Er sagte,er würde immer bei mir sein im gedanken .
Doch das reicht mir nichtmehr,
ich will das er hier ist´.
Das er lebt.
Er sagte,engel sterben nicht.
Doch er starb.Starb an seinem leiden..
und nun. stelle ich mir die frage...
sollte ich es tun,mich von allen schmerzen befreien
Bewertung: 




eingetragen von smartie. am 09.02.2010
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An Gipsy
Das hast du wundervoll geschrieben!!!
Sie wird es wissen und dir Frieden senden.
Der Tag an dem wir von dieser Welt gehen
ist der Tag an dem wir nach Hause gehen.
Mit Nichts kommen wir auf diese Welt
und wir gehen mit dem was wir in unseren Herzen tragen zurück.
Was auch immer wir hier erleben,
was auch immer wir ertragen dürfen/müssen
Es ist unser Schicksal,
denn nichts geschied umsonst.
Alles hat seinen Sinn und Zweck,
wenn wir ihn auch nicht immer gleich verstehen.
Bewertung: 




eingetragen von S am 07.02.2010
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